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Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » Armut im Alter – Die Rentenfrage » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Armut im Alter – Die Rentenfrage
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
22.742 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



16.08.2012 ~ 09:05 Uhr ~ gastli schreibt:
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Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 578791
gelesener Beitrag - ID 578791


[Freiheitsliebe]
Armut im Alter – Die Rentenfrage – Ein Gespräch mit Matthias Birkwald
Immer länger müssen die Menschen in Deutschland arbeiten und trotzdem sind immer mehr Menschen im Alter von Armut und Ausgrenzung bedroht. Wir sprachen mit Matthias W. Birkwald, dem rentenpolitischen Sprecher der Linken, über die Konzepte seiner Partei und die Frage, wie die deutsche Rentenpolitik die Jugend betrifft.

* Im Gegensatz zur Rentenpolitik der Union kann Altersarmut verhindert werden.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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17.08.2012 ~ 08:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 578935
gelesener Beitrag - ID 578935


Zitat:
Koalitionsinterner Renten-Kuhhandel zu Lasten älterer Armer

“Egal wie der Kuhhandel zwischen Union und FDP ausgeht, die von Altersarmut bedrohten Menschen bleiben dabei auf der Strecke. Auch wenn die geplante Zuschussrente und die Senkung des Beitragssatzes in verschiedene Gesetze geschrieben werden, bleiben sie rentenpolitisch beide grundfalsch. Während die Zuschussrente viel zu wenige Menschen nur ungenügend vor Altersarmut schützt, forciert die Beitragssatzsenkung die Absenkung des Rentenniveaus und produziert damit neue Armut”, kommentiert Matthias W. Birkwald den koalitionsinternen Streit über das Rentenpaket und die Beitragssatzsenkung.

Der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Was wir gerade erleben, ist das öffentlich aufgeführte Spektakel des rentenpolitischen Scheiterns der Koalition. Die ursprünglich angekündigte Altersarmutskommission hatte Ursula von der Leyen ohne jede Begründung abgesagt. Der Regierungsdialog Rente sollte demokratisch beraten, hat jedoch am Ende ungeachtet aller Proteste der beteiligten Sozialverbände und Gewerkschaften genau das Reformpaket gebracht, das die Arbeitsministerin haben wollte. Das Ergebnis geht am Kern des Problems vorbei und hilft den von Altersarmut bedrohten Menschen praktisch nicht.

Dass die Betroffenen nun dafür als Manövriermasse im koalitionsinternen Gezerre herhalten müssen, ist nur noch unerträglich.”

Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle




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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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03.09.2012 ~ 07:18 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 581321
gelesener Beitrag - ID 581321


Realsatire in Deutschland: Von der Leyen warnt vor Altersarmut
Das kann kein Kabarettist besser machen.



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nameless FT-Mitglied
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04.09.2012 ~ 06:46 Uhr ~ nameless schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 581533
gelesener Beitrag - ID 581533


Ja so ist das. Ein Mitglied der deutschen Regierung warnt vor Altersarmut. Wohlgemerkt: Ein Mitglied der Regierung. Jeder weiß, dass es die Leyenspielerin war. Mit ihren Kulleraugen, die sie nicht hat, schaute sie bedeutsam in die Kameras und warnte weinerlich vor Altersarmut. Tja mein Gott (obwohl ich nicht an ihm glaube, fehlt mir ein passender Ausdruck), tja mein Gott Frau von der und so weiter und so fort. Sie sind Regierung. Sie haben das mit zu verantworten. Wer, wenn nicht die Regierung kann das ändern! Anders gesagt:
Wenn Ursula von der Goebbels als Puffmutter des BRD-Billigarbeitsstrichs vor Altersarmut warnt, ist das ungefähr so, als ob RWE vor der Gefahr und Gesundheitsschädlichkeit der Atomkraft warnen würde.



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RudiRatlos   Zeige RudiRatlos auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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04.09.2012 ~ 07:01 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 581536
gelesener Beitrag - ID 581536


Zitat:
nameless hat am 04. September 2012 um 06:46 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn Ursula ... vor Altersarmut warnt, ist das ungefähr so, als ob RWE vor der Gefahr und Gesundheitsschädlichkeit der Atomkraft warnen würde.


Aber auch nur "so ungefähr", weil sie als Ministerin etwas daran ändern könnte.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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04.09.2012 ~ 08:32 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 581552
gelesener Beitrag - ID 581552


Die Grundrente wird bis 2014 auf 920 € steigen müssen um nicht unter die Altersarmut zu fallen und die Klientel schreit schon wieder das Sie 11 % mehr will. Da wird man wohl als nächstes ein Sterbeprogramm auflegen um nicht mehr so viel Renten zahlen zu müssen.



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SirBernd   Zeige SirBernd auf Karte FT-Leitung # Moderator
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05.09.2012 ~ 12:17 Uhr ~ SirBernd schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 581780
gelesener Beitrag - ID 581780


Bundessozialministerin Ursula von der Leyen gerät mit ihren Plänen zur Zuschussrente immer heftiger in die Kritik. Rentenexperten halten die Berechnungen ihres Ministeriums zur Altersarmut für unseriös. Die Ministerin verteidigt ihre Pläne unbeirrt - auch gegen Angriffe aus den eigenen Reihen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...56.html#ref=rss



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Adeodatus   Zeige Adeodatus auf Karte Benutzerkonto am 18.04.2017 gelöscht
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05.09.2012 ~ 14:08 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 581828
gelesener Beitrag - ID 581828


Ich gebe ja der Ursula ungern Recht aber ich muss ihr zustimmen, die Altersarmut kommt mit großen Schritten dies trifft vor allem alle die im Niedriglohnsektor beschäftigten, Alleinerziehende etc. die von ihren Geld eben keine private Vorsorge treffen können.

Wie schreibt der Rentenexperte von Gottes Gnaden?

Zitat:
Nach Rulands Aussagen wird in den Berechnungen des Ministeriums zudem außer Acht gelassen, dass zwar das Rentenniveau gesenkt werde, diese Einbußen aber durch die steuerlich geförderte betriebliche und private Vorsorge ausgeglichen werden solle.

Quelle: SpOn


Ich meine dieser Kasper muss sich ja nun wirklich keine Gedanken um eine zu niedrige Rente machen.

Zitat:
Im Übrigen habe das Ministerium immer wieder zu Recht darauf hingewiesen, dass aus niedrigen Renten wegen anderer Einkommen kein Rückschluss auf Altersarmut gezogen werden könne.

Quelle: SpOn



Da hat das Ministerium ja sogar recht die Betroffenen sollen wenn sie schon nicht vorsorgen können gefälligst etwas Erben, im Lotto gewinnen und wenn es damit nicht klappt wenigstens Sozialverträglich ableben.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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06.09.2012 ~ 07:44 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 581981
gelesener Beitrag - ID 581981


Zur Realität in der wir leben gehört, daß wenn der Goldpreis auf 2000€/Unze gestiegen ist die Grundsicherung mindestens bei ca. 1000 € liegen wird. Das wird den Binnenmarkt in "D" nicht gerade freuen, denn der Warenumsatz wird erheblich sinken. Was das für die Verarmung der Bevölkerung bedeutet können Sie abschätzen, denn die Grundsicherung nichts anderes als ALGII + Wohngeld, wobei die flexiblen Kosten fixiert wurden, was es den Menschen nicht einfacher macht.

Die Durchschnittsrente siehe:
http://www.focus.de/finanzen/altersvorso..._aid_19622.html

liegt bei ca. 1176€ pro Monat. Sollte es zur weiteren Inflation kommen, was nicht auszuschließen ist dann wird mittels Salamiinflation dieserr Wert spätestens 2 Jahre später erreicht sein.
Ich glaube nicht das die Regierung die Renten wenigstens der Inflation anpassen wird, sondern dieses Geld braucht man um die Grundsicherung aufzustocken, so daß eine riesige Umverteilung im Rentensystem stattfinden wird. Auf ca. 1000 Menschen wird es dann noch ~ 4 wohlhabendere Familien geben, das war es dann aber schon. So nach und nach werden dann noch ca. 380.000 Wohlhabende übrig bleiben, wie lange bis zum Vebrauch des Ersparten dauern wird wage ich nicht abzuschätzen, denn es kommt auf die Form an wie es aufbewahrt wird.

Energieverbrauch und Bruttosozialprodukt werden sich dementsprechend in Europa bezogen auf die heutige Kaufkraft mehr als halbieren, wobei jetzt schon in Bezug auf die DM sich die Kaufkraft mehr als halbiert hat, was man besonders bei der Bekleidung und deren Qualität, sowie bei den Lebenshaltungskosten zu spüren bekommt.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 06.09.2012 07:44.



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Eisenacher   Zeige Eisenacher auf Karte Benutzerkonto wurde stillgelegt
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06.09.2012 ~ 10:49 Uhr ~ Eisenacher schreibt:
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RE: Armut im Alter – Die Rentenfrage Beitrag Kennung: 582008
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Adeodatus,
Ich glaube sie hat nicht Recht. Dabei ist erstmal Versicherungs und Sozialleistung zu trennen.
Fürsorge ist nicht Aufgabe des Rentensystems. Das Altersarmut zu erwarten ist in unstrittig.
Die Zuschussrente ist nicht die richtige Lösung.
Praktisch wird mit der Zuschussrente doch die Fürsorgeleistung damit auf Eigenleistung verlegt.
Auch eine Verschmelzung von gesetzlicher Leistung und Fürsorge erreicht.
Letztlich eine Entlastung des Staates bei der Fürsorge.
Muß die eine Zusatzrente sein? Oder gibt es da nicht andere Möglichkeiten?



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