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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Deutsche werfen zu viel Essen weg » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Deutsche werfen zu viel Essen weg
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SirBernd   Zeige SirBernd auf Karte FT-Leitung # Moderator
20.769 geschriebene Beiträge
Wohnort: Remscheid



15.03.2012 ~ 01:11 Uhr ~ SirBernd schreibt:
images/avatars/avatar-2086.jpg FT-Nutzer seit: 18.09.2007
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Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548143
gelesener Beitrag - ID 548143


In deutschen Privathaushalten landen jedes Jahr rund 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Mit 65 Prozent wäre weit mehr als die Hälfte davon zumindest teilweise noch zu gebrauchen, heißt es in einer Studie für das Verbraucherschutzministerium. Hochgerechnet werfen deutsche Privathaushalte jährlich demnach größtenteils noch genießbare Speisen im Wert von bis zu 21,6 Milliarden Euro weg. Pro Kopf der Bevölkerung entspricht das einer Summe von 235 Euro pro Jahr.
http://www.tagesschau.de/inland/lebensmittel150.html



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RudiRatlos
Benutzerkonto wurde gelöscht



15.03.2012 ~ 23:45 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548232
gelesener Beitrag - ID 548232


Ich habe vor einiger Zeit einen Bericht über eine junge Familie gelesen in der von diesem Umstand profitert wird. Diese Familie lebt vom "Mülltauchen", der Familienvater; aus gutem Hause stammend mit hohem Bildungsgrad; gab sogar seinen Beruf auf dafür, dessen Frau arbeitet geringfügig um zB. Krankenversicherung zu bezahlen. Sie wohnen, nach längerer Suche, mietfrei gegen Hausmeisterdienste. Die Idee dieses Lebenswandels gipfelt im Bestreben gänzlich ohne Geld und Erwerbstätigkeit leben zu können.

Ich frage mich hier ob dies noch so funktionerte würden Alle Bürger so leben wollten. Nein, ich frage mich dies nicht wirklich.

Aber es ist schon geradezu perfide dass hier Tonnen von Lebensmitteln sinnlos vernichtet werden, viel davon aus Ländern stammend in denen Menschen (ver-)hungern. Auch scheint zu viel Geld im Umlauf zu sein die diesen Überkonsum erst möglich macht.

Das Beispiel der Familie zeigt aber auch dass hier in Deutschland auch niemand hungern müsste, das Geld für einen Einkauf liegt wohl nicht auf der Strasse aber genug Essbares in den Tonnen hinter Supermärkten und Großlagern.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
26.078 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



16.03.2012 ~ 07:19 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548255
gelesener Beitrag - ID 548255


Zitat:
Aber es ist schon geradezu perfide dass hier Tonnen von Lebensmitteln sinnlos vernichtet werden, viel davon aus Ländern stammend in denen Menschen (ver-)hungern. Auch scheint zu viel Geld im Umlauf zu sein die diesen Überkonsum erst möglich macht.


Die Antwort nennt sich Kapitalismus.

Zitat:
Das Beispiel der Familie zeigt aber auch dass hier in Deutschland auch niemand hungern müsste, das Geld für einen Einkauf liegt wohl nicht auf der Strasse aber genug Essbares in den Tonnen hinter Supermärkten und Großlagern.


Diese Meinung ist absolut lächerlich und erschreckend oberflächlich.
Selbst gegen das Containern wehrt sich das Kapital in dem es die Menschen die sich so versorgen kriminalisiert.



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RudiRatlos
Benutzerkonto wurde gelöscht



16.03.2012 ~ 08:52 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548264
gelesener Beitrag - ID 548264


Zitat:
gastli hat am 16. März 2012 um 07:19 Uhr folgendes geschrieben:
Diese Meinung ist absolut lächerlich und erschreckend oberflächlich.


Nein. Du hast die Aussage nur mal wieder nicht verstanden.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
26.078 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



16.03.2012 ~ 11:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548271
gelesener Beitrag - ID 548271


Dann erläutere doch einfach deine Postings so weit, dass auch andere User deine Gedanken nachvollziehen können.
Warum sollte ich denn deiner Meinung folgen?
Was habe ich denn wieder nicht verstanden?

Ich verweise darauf das die Entnahme von Lebensmitteln aus Abfallcontainern als Diebstahl angesehen wird und auch als solcher verfolgt werden kann.
Die Mär vom "der Familienvater; aus gutem Hause stammend mit hohem Bildungsgrad; ist einfach nur lächerlich." Wenn du schreibst dass niemand hungern müsste weil genug Essbares in den Tonnen hinter Supermärkten und Großlagern liegt, dann ist das oberflächlich. Schlimmer noch es ist falsch. Diese Lebensmittel stehen Bedürftigen nicht zur Verfügung. Sie werden wegen Profiterzielung vernichtet.



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RudiRatlos
Benutzerkonto wurde gelöscht



16.03.2012 ~ 14:14 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548278
gelesener Beitrag - ID 548278


Lächerlich? Nein: http://www.welt.de/themen/M%C3%BClltaucher/

Mehr zum Thema Mülltaucher welche nicht immer zwingend darauf angewiesen wären.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Nutzer
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Wohnort: Gera



16.03.2012 ~ 14:29 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548281
gelesener Beitrag - ID 548281


Wenn die Ernten und damit das Essen seit 2011 knapp wurde merkt man daran das Deutschland 4Mio. Tonnen Getreide importieren mußte, auch um daraus Biosprit herzustellen. In den kommenden Jahren wird es nicht besser sonst wäre nicht davon die Rede das zu viel Essen weggeworfen wird.

Bis 2018 ist mit erheblichen Mißernten weltweit zu rechnen, das ist durch den Klimawandel bedingt.



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Adeodatus
Benutzerkonto wurde gelöscht



16.03.2012 ~ 15:57 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Deutsche werfen zu viel Essen weg Beitrag Kennung: 548289
gelesener Beitrag - ID 548289


Zitat:
Wenn die Ernten und damit das Essen seit 2011 knapp wurde merkt man daran das Deutschland 4Mio. Tonnen Getreide importieren mußte,


Wieso merkt man das die Ernten knapper werden an, 4 Mio. Tonnen importierten Getreide? Die Frage ist doch wo lagen oder liegen tatächlich die Ursachen, daher sollte man schon einmal hinterfragen, waren die Hektarerträge tatsächlich niedriger als in den Jahren zuvor oder wurde einfach nur weniger Getreide angebaut um mehr Ackerfläche für den Maisanbau, oder Getreidesorten zur Herstellung von Biosprit zu nutzen, davon abgesehen verliert Deutschland pro Tag bis zu 100 Hektar wertvolles Ackerland für den Bau von Autobahnen, ICE Trassen, Straßen, Häuser, Gewerbe- und Industriestandorte und nicht zu vergessen Solar- und Windparks. Hinzu kommt dann noch das ein großer Teil der Klein- und Mittleren Landwirtschaftsbetriebe auf Biokulturen umgestellt haben, und je nach Bodenart sind die Erträge beim Bioanbau oftmals nicht so hoch wie beim Konventionellen Anbau.

Und schon haben wir weitaus geringere Ernten als noch vor 10 oder 20 Jahren und ohne die Klimaerwärmung zu beschwören.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Adeodatus: 16.03.2012 15:59.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Nutzer
11.209 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



24.04.2019 ~ 13:55 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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Hungersnöte kommen bis 2026 Beitrag Kennung: 949297
gelesener Beitrag - ID 949297


Die Harzer Sachsen und die Langobarden blieben von 568 bis 583 in Oberitalien. dem entspricht die Zeit von 2011 - 2026, da kehrten sie zurück, da die trocken Periode vorbei war. Wir müssen bis ca. 2024 mit starken Hungernöten rechnen, Es wird Essensmarken geben mit denen wir einkaufen können, nicht satt werden und es wird viel schlimmes passieren.


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 24.04.2019 14:01.



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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Nutzer
563 geschriebene Beiträge
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29.04.2019 ~ 20:10 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
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RE: Hungersnöte kommen bis 2026 Beitrag Kennung: 949819
gelesener Beitrag - ID 949819


Ich höre immer wieder mal "deckt euch mit Reserven ein!" und ähnliches. Wenn so eine Krise kommen sollte, dann mache ich mir um die Sorgen, die die meisten Reserven haben. Wie wollen die sich schützen vor Raub und Schlimmerem? Ich persönlich habe keine solchen Reserven und auch nicht vor, solche logistisch zu organisieren. Was nützt es , 1 Tag länger als der Rest zu überleben?



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