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Forum-Thueringen» Allgemein & Regional» Region Ostthüringen » Amerikanische Verhältnisse bei der Landratswahl? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Amerikanische Verhältnisse bei der Landratswahl?
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AEvL   Zeige AEvL auf Karte FT-Mitglied
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15.01.2012 ~ 19:11 Uhr ~ AEvL schreibt:
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Amerikanische Verhältnisse bei der Landratswahl? Beitrag Kennung: 535766
gelesener Beitrag - ID 535766


So, der erste Wahlgang ist vorbei im Saale Orla Kreis. Soweit die unkommentierten Zwischenergebnisse (Quelle Landesamt f. Statistik in Thür.)

Wieso jetzt amerikanische Verhältnisse? Dann schaut auf die Wahlbeteiligung!
Wahl der Landräte und Oberbürgermeister der kreisfreien Städte 2012 in Thüringen - vorläufiges Ergebnis
Landkreis 075 Saale-Orla-Kreis
1. Wahlgang
Erfassungsstand 158 von 177 Stimmbezirk/en
Wahlberechtigte 66 178 (der erfassten Stimmbezirke)
Wähler 25 659
Wahlbeteiligung 38,8 %
Ungültige Stimmen 397
Gültige Stimmen 25 262
Nr. Wahlvorschlag Stimmen % Grafik

1 Fügmann, Thomas (CDU) 7 703 30,5
2 Hofmann, Thomas (DIE LINKE) 2 995 11,9
3 Roßner, Frank (SPD) 8 915 35,3
4 Ortwig, Volker (FDP) 1 803 7,1
5 Scheffczyk, Andreas (UBV) 3 846 15,2

Hammer-da werden Wahlen doch zu einer familiären Veranstaltung.

Aber hinterher meckern.......



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RudiRatlos   Zeige RudiRatlos auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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15.01.2012 ~ 19:34 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Amerikanische Verhältnisse bei der Landratswahl? Beitrag Kennung: 535772
gelesener Beitrag - ID 535772


Was ist daran nun amerikanisch? International ist es nunmal der Trend nicht wählen zu gehen. Typisch deutsch hingegen ist das Gemaule danach. großes Grinsen



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AEvL   Zeige AEvL auf Karte FT-Mitglied
4.958 geschriebene Beiträge
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16.01.2012 ~ 14:04 Uhr ~ AEvL schreibt:
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RE: Amerikanische Verhältnisse bei der Landratswahl? Beitrag Kennung: 535961
gelesener Beitrag - ID 535961


Naja, das typisch amerikanische ist die geringe Wahlbeteiligung, die aber dieses mal noch 3% über der von der letzten Landratswahl lag. Bei den Amis ist wählen gehen eine Art Sportart der Reichen, Etablierten und Lobbyisten geworden. Und genau auf diesem Weg hin sind wir leider auch.

Das mag verstehen wer will.

Vor der Wende hat man nach freien Wahlen gerufen und diese immer wieder eingefordert und nun..... nichts geblieben oder besser gewollt von den neu errungenen Bürgerrechten. Jetzt geht keiner mehr wählen. Wofür haben denn dann die Hunderttausende dann eigentlich demonstriert?

Ich fürchte wir wissen das alle. Nicht für Demokratie, freie Wahlen, Recht der freien Meinungsäußerung usw. für die Westmark und Bananen.

Da muss man sich im Nachhinein schämen was von den Absichten der Wende bei den Ostdeutschen übrig geblieben ist.

Nach dem Motto, ich geh eh nicht wählen weils eh nichts bringt kann man nur in Anlehnung an einen etwas anders lautenden Spruch antworten.

Wer wählt, kann verlieren. Wer nicht wählt, der hat schon verloren. traurig



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RudiRatlos   Zeige RudiRatlos auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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Wohnort: Erfurt



16.01.2012 ~ 16:50 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Amerikanische Verhältnisse bei der Landratswahl? Beitrag Kennung: 536005
gelesener Beitrag - ID 536005


Zitat:
AEvL hat am 16. Januar 2012 um 14:04 Uhr folgendes geschrieben:
Naja, das typisch amerikanische ist die geringe Wahlbeteiligung ...


verwirrt

Zitat:
2004 waren 72% der Bürger im wahlberechtigten Alter für die Wahlen registriert (2000: 70%). 126 Millionen gaben ihre Stimme während der Wahlen im November 2004 ab, d.h. 89% der registrierten Wähler nahmen an der Wahl teil (2000: 86%). · 197 Mill. wahlberechtigte US-Bürger · 142 (72%) registrierte Wähler · 126 Mill. US-Bürger (89% der registrierten Wähler) wählten · 65% der Frauen und 62% der Männer gaben ihre Stimme ab · 70% der US-Bürger über 45 J. wählten · 45% der 18 - 24-jährigen US-Bürger wählten

http://usa.usembassy.de/wahlen2008/wahlstatistik.htm



Ich meine solche Zahlen hier in Europa nur in Diktaturen gefunden zu haben. Augenzwinkern



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