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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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29.10.2022 ~ 11:14 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1088565
gelesener Beitrag - ID 1088565


Wie jedes Jahr hat Putin auch jetzt wieder eine Grundsatzrede beim Valdai-Club gehalten.

Putin über die neue Weltordnung: Russland reicht allen Staaten die Hand.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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30.10.2022 ~ 08:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1088638
gelesener Beitrag - ID 1088638


Kolumne von Thomas Fischer - Fragen über Fragen.

Zitat:
Steinmeier-Reise in die Ukraine.

Erste Frage also: Warum haben die deutsche Presse und die deutschen Fernsehsender (die ukrainischen kenne ich nicht; sie sind seit acht Monaten »zusammengeschaltet«, strahlen also ein einheitliches Regierungsprogramm aus) so intensiv über den Luftangriff Russlands auf den deutschen Bundespräsidenten berichtet? Die Frage ist ganz offen gemeint. Ist es eine wichtige Meldung, dass in der Ukraine eine Sirene ertönte? Sollte man sich Sorgen um den Präsidenten machen? Wenn nicht: Hätte man es nicht einfach weglassen können?

Zweite Frage: Der Besuch des Bundespräsidenten am 18. Oktober wurde »aus Sicherheitsgründen« abgesagt. Welche das waren, lag auf der Hand: Der Beschuss ukrainischer Städte mit weitreichenden Waffen durch die russische Armee. Am 25. Oktober wurde die Reise »nachgeholt«. Frage: War die Sicherheitslage inzwischen anders?
[Quelle: Link unten]

Weitere Fragen im Text.

Hier weiter lesen: Frank-Walter Steinmeiers Reise in die Ukraine: Stil und Sicherheit - Kolumne - DER SPIEGEL

Viel Spaß bei dieser Medienkompetenzübung.



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08.11.2022 ~ 18:58 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1090818
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Ein Blick aus der Schweiz auf die Sicherheitslage in Deutschland.

Thema des Tages: Wie Deutschland nicht sicherer wird
Zitat:
Was erwartet mich wohl da unten? Besonders Frauen fühlen sich im öffentlichen Raum und in der U-Bahn unsicher.
Imago
Kürzlich war ich in Taipeh und bin dort gerne mit der U-Bahn gefahren. In den sauberen und geräumigen Waggons muss man sich keine Gedanken machen, beklaut oder belästigt zu werden. Nach Einbruch der Dunkelheit sass ich in einem schwach beleuchteten Park. Die Tasche mit meinen Wertsachen lag locker auf der Bank. «Hier passiert nichts», sagte meine Begleitung, und sie hatte recht.
Es lässt sich schwer messen, aber Taiwan ist wohl eines der sichersten Länder der Welt. Deutschland eher nicht – auch wenn Politiker gerne das Gegenteil behaupten. Zum Beispiel die sozialdemokratische Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Mittwoch bei der Vorstellung der Befragung «Sicherheit und Kriminalität in Deutschland».
An dieser neuartigen Erhebung des Bundeskriminalamts und der Polizeien der Länder nahmen fast 47 000 Bürger teil. Laut den Ergebnissen fühlen sich bloss 46 Prozent der Deutschen nachts in öffentlichen Verkehrsmitteln sicher. 40,7 Prozent der Frauen vermeiden es, nachts das Haus zu verlassen. Nicht nur nachts machen 57,9 Prozent der Frauen einen Bogen um bestimmte Strassen, Plätze und Pärke.
99 Prozent im Dunkelfeld
Dass es sich dabei nicht nur um gefühlte Unsicherheiten handelt, zeigt ein weiterer Blick auf die Befragung. Sie geht davon aus, dass 2 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren im Jahr 2020 Opfer von Körperverletzung wurden. 3,7 Prozent seien im selben Zeitraum von Sexualdelikten betroffen gewesen. Daten für das Jahr 2021 liegen noch nicht vor.
Anders als die polizeiliche Kriminalstatistik versucht diese Erhebung, das Dunkelfeld zu erhellen. Damit sind Straftaten gemeint, die nicht angezeigt werden und damit nicht in der Kriminalstatistik landen. Bei Sexualstraftaten kommen laut Polizei 99 Prozent der Delikte nicht zur Anzeige.
Aus Angst vor solchen Verbrechen würden sich viele Frauen selbst einschränken, vor allem nachts, sagte Innenministerin Faeser. Das sei nicht hinnehmbar. Was sie nicht sagte: Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Sexualdelikten liegt weit über ihrem Anteil an der Bevölkerung. Fast jede vierte Tat dieser Kategorie wird laut der Kriminalstatistik für das Jahr 2021 einem Täter ohne deutschen Pass zugeschrieben. Bei Mord liegt die Zahl noch höher: Hier hatten laut Statistik 38,8 Prozent der Tatverdächtigen keinen deutschen Pass.
Tatverdächtige sind noch keine verurteilten Straftäter – und Ausländer werden wohl häufiger angezeigt. Aber selbst wenn man diese Verzerrung in Rechnung stellt, ist die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hoch. Vor dem russischen Überfall auf die Ukraine hatten rund 13 Prozent der Einwohner in der Bundesrepublik keinen deutschen Pass. Der Anteil der Nichtdeutschen an allen Straftaten der Kriminalstatistik lag im vergangenen Jahr aber bei 33,8 Prozent.
Ausländer sind krimineller als Inländer. Wer das nicht glaubt und die Statistik anzweifelt, muss sich nur einmal mit Polizisten oder Staatsanwälten unterhalten, die in den Ballungszentren ihren Dienst verrichten. Die Ampelkoalition zieht daraus keine Schlüsse und unternimmt nichts gegen die massenhafte Zuwanderung Asylsuchender nach Deutschland.
Neue Anreize für Migranten
Statt die schon hier lebenden Zuwanderer besser zu integrieren, schafft Kanzler Olaf Scholz die Grundlage für weitere Migrationswellen. Dass Deutschland Frauen und Kinder aus der Ukraine aufnimmt, ist richtig. Aber auch für Asylbewerber aus anderen Ländern will Scholz nun wieder mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen.
Längst ist klar, dass es sich hierbei in vielen Fällen um ungebildete junge Männer handelt, die schwer integrierbar sind und ein problematisches Frauenbild haben. Diese Faktoren begünstigen die Kriminalitätsneigung. Eine verantwortliche Einwanderungspolitik sollte sich auch am Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung orientieren. Das war aber schon Scholz’ Vorgängerin egal, die übrigens auch gerne behauptete, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt.


(Ein Kommentar von Jonas Hermann, geschäftsführender Redakteur der NZZ in Deutschland vom heutigen Tage)



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14.11.2022 ~ 11:11 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1091776
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Angesichts stark steigender Energiekosten wurde die bundesweite Kampagne "Energie-Hilfe" gestartet, mit der Menschen über ihre Rechte auf behördliche Übernahme von Energiekosten aufgeklärt werden.
Für die Betroffenen hoher Energiekosten werden umfangreiche Informationen über ihre sozialrechtlichen Ansprüche und Musteranträge zur Verfügung stellt.

https://www.energie-hilfe.org/de/infos-fuer-betroffene.html



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17.11.2022 ~ 18:19 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1092370
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Komische Leute leben in Deutschland.





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30.11.2022 ~ 19:39 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094054
gelesener Beitrag - ID 1094054


Ein sehr lesenswerter Kommentar der NZZ zum Gasimport aus Katar:

Kommentar
«One Love» oder Energiesicherheit? – Beides zusammen ist schwer zu haben

Der Gas-Deal mit dem autokratischen Katar ist so richtig wie verlogen. Der deutschen Aussenpolitik würden weniger erhobene Zeigefinger und mehr Realitätssinn guttun.
Rewert Hoffer, Berlin 101 Kommentare
29.11.2022, 16.47 Uhr
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Nancy Faeser mit Gianni Infantino und «One Love»-Armbinde in Katar: Ohne Konsequenzen schadet Symbolpolitik eher, als sie nützt.
Nancy Faeser mit Gianni Infantino und «One Love»-Armbinde in Katar: Ohne Konsequenzen schadet Symbolpolitik eher, als sie nützt.
Joel Marklund / Imago

«Wenn ihr weiter auf diese massive Art zu Menschenrechtsverletzungen beitragt, können wir nicht demnächst bei euch Fussball spielen.» Es waren noch andere Zeiten, als Annalena Baerbock forderte, die WM in Katar zu boykottieren. Damals, im August 2021, war die jetzige grüne Aussenministerin noch Kanzlerkandidatin ihrer Partei, draussen war es warm und sonnig, Krieg und Gasknappheit waren nicht vorstellbar.

Nicht einmal ein Jahr später reiste ihr Parteifreund und Wirtschaftsminister Robert Habeck nach Doha, verneigte sich vor dem Emir und handelte ein Abkommen aus, um Deutschland unabhängiger von russischen Energieimporten zu machen. Sein Besuch trägt nun Früchte: Am Dienstag kündigte der katarische Energieminister an, ab 2026 jährlich bis zu zwei Millionen Tonnen Flüssiggas (LNG) nach Deutschland zu liefern. Die Lieferungen sollen mindestens 15 Jahre lang laufen.

Das Geschäft mit dem Emirat ist genauso richtig, wie es auch verlogen ist; ohne Gaslieferungen aus anderen Quellen als Russland wäre der Industriestandort Deutschland nicht zu retten. Gleichzeitig entlarvt der Deal die Scheinheiligkeit vieler Politiker in Berlin.
Alternativen zu Katar? Fehlanzeige!

Es ist wahrscheinlich kein Zufall, dass Katar das Geschäft gerade jetzt ankündigt, fünf Tage nachdem Innenministerin Nancy Faeser mit der «One Love»-Armbinde das Spiel der deutschen Nationalmannschaft verfolgt hat. Die Binde soll ein Signal gegen Homophobie, Rassismus und Antisemitismus sowie für Menschenrechte aussenden.

So wichtig können euch die Menschenrechte gar nicht sein, sonst würdet ihr euch nicht für 15 Jahre mit unserem Gas eindecken. Das ist die Botschaft des Deals. Unrecht haben die Katarer nicht. Man muss sich schon entscheiden zwischen dem Einsatz für Minderheitenrechte und Realpolitik: «One Love» oder Energiesicherheit – beides zusammen ist schwer zu haben. Das Geschäft könnte daher auch ein Anlass zur Neuorientierung für die teilweise bigotte deutsche Aussenpolitik sein.

Würde Deutschland nur noch Gas aus Ländern beziehen, die dem Geist der «One Love»-Armbinde huldigen, gingen hierzulande schnell die Lichter aus. Deshalb ist es gut, dass katarisches Flüssiggas schon in vier Jahren nach Brunsbüttel fliesst. Realistische Alternativen bestehen nämlich nicht. Ein Blick auf die Liste der Staaten mit den zehn weltweit grössten Erdgasreserven zeigt: Ausser den USA befindet sich unter ihnen keine einzige stabile Demokratie.
Die Länder mit den grössten erwiesenen Erdgasreserven
Anteil an weltweiten Reserven 2020, in %
05101520RusslandIranKatarTurkmenistanUSAChinaVenezuelaSaudiarabienVereinigte Arabische EmirateIrak
Quelle: BP Statistical Review
NZZ / gho.

Im Falle der Vereinigten Staaten hintertreiben die Gasimporte zwar nicht den Einsatz für Demokratie und Menschenrechte, zeigen aber dafür die Scheinheiligkeit der hiesigen Klimapolitik. Fracking in Niedersachsen wird nicht einmal geprüft, «gefracktes» Gas aus den USA nimmt die deutsche Regierung allerdings mit Kusshand.
Sigmar Gabriel ist kein Vorbild

Trotz dem autokratischen Charakter der meisten Rohstofflieferanten macht es einen Unterschied, ob Deutschland mit seinen Energieimporten einen völkerrechtswidrigen Krieg (Russland) oder Terror gegen die eigene Bevölkerung (Iran) finanziert. Katar ist das kleinere Übel, und Deutschland braucht das katarische Gas. Diese Realität sollte die deutsche Politik anerkennen.

Zur Anerkennung der Realität gehört es auch, den moralischen Maximalismus und die Symbolpolitik zurückzuschrauben. Das bedeutet nicht, dass deutsche Politiker Menschenrechtsverletzungen relativieren müssen, wie es der ehemalige Aussenminister Sigmar Gabriel erst kürzlich mit Blick auf Katar tat.

Die deutsche Arroganz gegenüber Qatar ist „zum Ko…“! Wie vergesslich sind wir eigentlich? Homosexualität war bis 1994 in D strafbar. Meine Mutter brauchte noch die Erlaubnis des Ehemanns, um zu arbeiten. „Gastarbeiter“ haben wir ********** behandelt und miserabel untergebracht.
— Sigmar Gabriel (@sigmargabriel) October 29, 2022

Wer sich auf das hohe Ross schwingt, muss auch sichergehen, dass es galoppiert. Publikumswirksame Armbindenauftritte schaden der eigenen Sache eher, wenn man nur wenige Tage später mit dem kritisierten Regime Milliardengeschäfte einfädelt.

So funktioniert «Wandel durch Handel» eben nicht. Denn wenn Symbole und Maximalforderungen folgenlos bleiben, erkennen Diktatoren die hehren Worte deutscher Politiker als das, was sie oft sind: leeres Gerede, das getrost ignoriert werden kann.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Archivar: 30.11.2022 19:41.



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Pfiffikus   Pfiffikus ist männlich Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
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30.11.2022 ~ 21:44 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094077
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Der Artikel hat noch eine Scheinheiligkeit vergessen.

Deutschland (jedenfalls die reichweitenstarken Stimmen in den Lückenmedien) regen sich darüber auf, dass in Katar Tausende Gastarbeiter ausgebeutet werden. Habt Ihr das schon mitbekommen?

Aber wenn es darum geht, dass Arbeiterinnen in Kambodscha ausgebeutet werden, die für einen Hauptsponsor Turnschuhe und T-Shirts zusammennähen, ja dann ist die Ausbeutung dieser Menschen in den Lückenmedien kein Thema. Das ist ja weit weit weg und gerade nicht im Blickfeld.


Pfiffikus,
der aus diesem Grunde den Begriff "Lückenmedien" gar nicht so unpassend findet



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01.12.2022 ~ 07:51 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094113
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Man nennt es Doppelmoral.



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01.12.2022 ~ 13:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094196
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Immer wieder das Gerede von einem Strom-Blackout.
Da kann etwas Information und Aufklärung nicht schaden.

Zitat:
Wie wahrscheinlich ist ein Blackout?
"Blackout" könnte das Wort des Jahres werden, so viel wird davon gesprochen. Wir klären, ob Deutschland in diesem Winter wirklich seinen ersten derart verheerenden Stromausfall erleben könnte.[Quelle: https://www.golem.de/news/strom-wie-wahr...212-170128.html]




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61diddi   61diddi ist männlich Zeige 61diddi auf Karte FT-Nutzer
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03.12.2022 ~ 14:55 Uhr ~ 61diddi schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1094753
gelesener Beitrag - ID 1094753


Strom-Blackout

"Ein großflächiger Stromausfall in Deutschland ist äußerst unwahrscheinlich."
So stellt das der BBK fest.
Jetzt fühl ich mich gleich umfänglich informiert. Top
Den öffentlich-staatlichen Stellen muss man unbedingt vertrauen, man darf sie überhaupt nie hinterfragen!



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11.12.2022 ~ 14:11 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1095928
gelesener Beitrag - ID 1095928


Zitat:
gastli hat am 01. Dezember 2022 um 13:10 Uhr folgendes geschrieben:
Immer wieder das Gerede von einem Strom-Blackout.
Da kann etwas Information und Aufklärung nicht schaden.
Ja gerne, aber dann bitte von seriösen, glaubwürdigen Quellen!

Welche Verschwörungstheorie ist auf der Seite 5 des von Dir verlinkten Artikels zu lesen:
Zitat:
So steckt der Kreml aller Wahrscheinlichkeit nach hinter den Sprengstoffanschlägen auf die Gaspipelines Nordstream 1 und 2 in der Ostsee im September. Es wird auch spekuliert, dass die Zerstörung von Kommunikationskabeln der Deutschen Bahn im Oktober auf sein Konto geht.
Also wenn jemand den Artikel dieser Verschwörungstheoretiker liest, sollte man sich sehr gut die Taschen zu binden und gut aussortieren, was uns da geboten wird.


Ja, auch ich habe in der Vergangenheit gerne mal davon gesprochen, dass ein Blackout zu befürchten ist. Inzwischen würde ich es gerne präzisieren.
Unter einem Blackout verstehen die Experten, dass das Stromnetz auf Grund von unvorhergesehenen Ereignissen kollabiert und zusammenbricht, so dass kein Kraftwerk mehr Strom liefern kann.
Eine solche Situation, ein Blackout, ist in der Tat nicht zu befürchten, auch in den kommenden Wochen nicht. Denn was passieren wird, ist ja ziemlich vorhersehbar. Sofern ich in früheren Beiträgen diesen Begriff "Blackout" verwendet habe, muss ich mich diesbezüglich korrigieren.


Sehr wohl befürchtet werden sollte allerdings eine drastische Strommangellage! Wir können das heute sehr gut sehen. Schneefall in der Nacht und am Vormittag hat die Solarzellen in ein weißes Kleid gehüllt. Und vor meinem Fenster sehe ich gerade, wie die Flocken ziemlich gerade nach unten fallen. Es ist gerade schlechte Sicht, ich kann die Windräder in der Nähe nicht sehen, doch wir dürfen davon ausgehen, dass sie stehen geblieben sind.




Quelle

Jämmerliche 6 Gigawatt liefern uns Sonne und Wind (Onshore und Offshore zusammen)!

Wir können von Glück reden, dass heute ein Sonntag ist. Da wird nicht ganz so viel Strom gebraucht - jetzt gerade 56 Gigawatt. Und wir können von Glück reden, dass unsere Kohle- und Kernkraftwerke noch nicht eingestampft worden sind.


Was wird in den kommenden Wochen passieren? Wenn an einem normalen Wochentag Deutschlands Strombedarf auf über 70 Gigawatt ansteigt, dürfte es eng werden, sehr eng. Ob die Gaskraftwerke dann noch mehr Strom als heute produzieren können, weiß ich nicht.


Die Netzbetreiber werden also gezwungen sein, mit "Lastabwurf" zu reagieren. Mit anderen Worten: Es müssen Verbraucher vom Netz getrennt werden, damit der erzeugte Strom ausreicht, um die verbliebenen Verbraucher zu versorgen und die Netzfrequenz stabil zu halten.
Solche Stromsperren kenne ich noch aus Kindertagen, an denen im Winter hin und wieder mal für eine oder zwei Stunden kein Strom zur Verfügung stand. Kein großes Problem damals - die Heizung funktionierte ohne Strom mit Kohle und die Mutti hat eine Kerze angezündet und mit mir gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Aber heute...?


Wir müssen damit rechnen, dass uns die Netzbetreiber in den kommenden Wochen hin und wieder mal den Strom abschalten müssen. Das ist dann kein Blackout, der einen Netzzusammenbruch darstellt. Vielmehr handelt es sich dann um eine gezielte und vorbeugende Abschaltung einzelner Verbraucher, um einen Blackout zu vermeiden. (Neuerdings lese ich dafür hin und wieder den Begriff "Brounout".)


Zitat:
61diddi hat am 03. Dezember 2022 um 14:55 Uhr folgendes geschrieben:
Jetzt fühl ich mich gleich umfänglich informiert. Top
Und?
Hilft Dir mein Beitrag jetzt weiter?


Pfiffikus,
dem es als Verbraucher ziemlich egal sein wird, er wegen eines Blackouts oder eines Brounouts frieren muss



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61diddi   61diddi ist männlich Zeige 61diddi auf Karte FT-Nutzer
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11.12.2022 ~ 14:47 Uhr ~ 61diddi schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1095932
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Hi Pfiffikus,

deine Mühe in Sachen Aufklärung in allen Ehren, aber die Mehrheit will das nicht wissen.
Wenn unsere (H)Ampelmänner*Innen-Regierung erzählt im Himmel ist Jahrmarkt sind schon morgen die Leitern im Baumarkt ausverkauft.
Dies ist keine Kritik an Leute, die sich eine PV-Anlage angeschafft haben. Habe selber eine kleine Minianlage (Insellösung).

Dieses Thema ist wie Klimawandel und Corona in einziges Minenfeld.
Eine sachliche Diskussion ist kaum möglich. Ja


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von 61diddi: 11.12.2022 14:49.



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20.12.2022 ~ 19:33 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1096945
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Ein Jahr Ampelregierung - wie sieht die Bilanz aus?
Dazu empfehle ich diesen Kommentar uas der "NZZ":


Zitat:
Zeitenwende der Unglaubwürdigen: Deutschlands politischer Führung fehlt die Gradlinigkeit

Katar, China, Identitätspolitik statt Umsetzung der Menschenrechte: Die Ampelregierung mäandert zwischen moralischen Ansprüchen und moralfreien Entscheidungen.

In Katar ist der Islam Grundlage von Recht und Ordnung: Bundeskanzler Scholz bei einem Treffen mit Katars Emir in Doha im vergangenen September.
Qatar News Agency / EPA

Im Dezember 2021 unterzeichneten SPD, Grüne und FDP in Deutschland einen Koalitionsvertrag, der versprach, Politik zukünftig am Primat der Gerechtigkeit, der Freiheit und der Nachhaltigkeit auszurichten. Jetzt, ein knappes Jahr später, ist der mahnend erhobene deutsche Zeigefinger international zum Gespött geworden. Im Innern der Gesellschaft erodieren die Freiheitsrechte. Und von Nachhaltigkeit ist man weiter......

https://www.nzz.ch/meinung/zeitenwende-d...keit-ld.1717217



Manches aus diesem Kommentar erinnert mich stark an gewisse Meinungen einiger Forennutzer. Möge diesen endlich ein Seifensieder aufgehen!




### Zitat wurde durch das FT.Team gekürzt und als Zitat gekennzeichnet



Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Archivar: 20.12.2022 19:36.



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Karlotta   Karlotta ist weiblich Zeige Karlotta auf Karte FT-Nutzerin
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21.12.2022 ~ 18:04 Uhr ~ Karlotta schreibt:
im Forum Thüringen seit: 29.03.2014
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1097021
gelesener Beitrag - ID 1097021


Hallo Archivar.
Wieso postest du hier so ellenlange Tapeten? Um ein Zitat zu kennzeichnen und richtig im Forum einzubinden, bietet dir der Editor eine Schaltfläche.

Warum werden von der Administration bei diesem User Vollzitate ohne konkrete rückverfolgbare Quellenangabe zugelassen?



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Archivar   Archivar ist männlich Zeige Archivar auf Karte FT-Nutzer
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21.12.2022 ~ 18:45 Uhr ~ Archivar schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.07.2015
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1097027
gelesener Beitrag - ID 1097027


Der Kommentar der NZZ ist schon lang, da stimme ich dir zu.
Aber man sollte den Artikel schon in seiner Gesamtheit lesen, um nicht zu falschen Schlüssen zu kommen.

Ich denke schon, dass die Kommentare der NZZ dazu beitragen, mehr Informationen unter die Leserschaft zu bringen als die deutsche "Lückenpresse" (Zitat nach gastli).

Ebenfalls ist es durchaus gut zu wissen, wie deutsche Politik im Ausland reflektiert wird.

Und interessanter als die sich ständig wiederholende Leier einer gewissen Frau Eva ist die NZZ allemal.



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Karlotta   Karlotta ist weiblich Zeige Karlotta auf Karte FT-Nutzerin
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22.12.2022 ~ 09:02 Uhr ~ Karlotta schreibt:
im Forum Thüringen seit: 29.03.2014
64 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1097165
gelesener Beitrag - ID 1097165


Lieber Archivar,
danke lieber dem FT-Team für seine zusätzliche Mühe, die sie mit deinem nicht den Forumregeln entsprechenden Beitrag hatten. Sie haben den Beitrag regelkonform geändert.
Vielleicht gelingt es dir ja in Zukunft die Forumregeln zu beachten und auch einzuhalten.

PS: Ich habe mir die Beiträge von Frau Eva angesehen. Dabei handelt es sich ausschließlich um selbstverfasste, eigene Texte. Daran gibt es nichts zu beanstanden. Dein erneutes Gemoser über Frau Evas Beiträge kommt nicht an. Ich hoffe, das ist kein Neid, sondern nur deine allgemeine übliche Animosität gegenüber Mitgliedern, die dir generell missfallen.



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James T. Kirk    James T. Kirk ist männlich Zeige James T. Kirk auf Karte FTplus bis 01.09.2023
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22.12.2022 ~ 09:39 Uhr ~ James T. Kirk schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1097167
gelesener Beitrag - ID 1097167


Zitat:
Karlotta hat am 22. Dezember 2022 um 09:02 Uhr folgendes geschrieben:
Ich habe mir die Beiträge von Frau Eva angesehen. Dabei handelt es sich ausschließlich um selbstverfasste, eigene Texte. Daran gibt es nichts zu beanstanden.


Das ist schlichtweg gelogen.

Bei "Frau Eva" handelt es sich um ein Autoren"kollektiv" ...



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Pfiffikus   Pfiffikus ist männlich Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
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22.12.2022 ~ 11:01 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1097172
gelesener Beitrag - ID 1097172


Liebe Karlotta,

Zitat:
Karlotta hat am 22. Dezember 2022 um 09:02 Uhr folgendes geschrieben:
PS: Ich habe mir die Beiträge von Frau Eva angesehen. Dabei handelt es sich ausschließlich um selbstverfasste, eigene Texte. Daran gibt es nichts zu beanstanden.
Naja, beim Ansehen dieser ganzen Beiträge ist Dir keine einzige Beleidigung aufgefallen, die es zu beanstanden gäbe, stimmts? Fehlende "konkrete rückverfolgbare Quellenangabe" - geschenkt!


Meine Ansicht zu Frau Eva habe ich ja bereits in diesem Beitrag ausführlich erläutert. Hier wird deutlich, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Forenmitglied handelt, das unser Forum mit Diskussionen bereichert, sondern dass es sich hierbei nur um einen Beleidigungsroboter handelt.


Von mir selbst kann ich behaupten, dass meine Beiträge eigene, selbst verfasste Texte sind. Auch die Recherchen dazu pflege ich selbst durchzuführen. Anschließend stehe ich offen einer Diskussion über meine Rechercheergebnisse zur Verfügung. Auch das unterscheidet die meisten Diskutanten hier im Forum deutlich von diesem Kopierroboter.


Wenn ich hier im Forum Beiträge verfasse und ggf. zuvor einige Recherchen betreibe, ist das sehr zeitaufwändig. (z.B. die Reihe "Propagandageflunker") Daher weiß ich, wie hoch der Aufwand sein muss, um die Beiträge einer "Frau Eva" zu verfassen. Das kann nie und nimmer eine gewöhnliche Diskutantin sein. Allein schon wegen des Umfangs ihrer Beiträge muss es sich hier um eine professionelle Autorin (oder Autorenkollektiv) handeln.
Wer das Team Eva bezahlt, kann ich an dieser Stelle nicht wissen, ich mag auch nicht darüber spekulieren. Ich sehe nur, dass die Autoren (sowohl bei der Einschränkung der Grundrechte, beim Impfmarketing und jetzt sowohl beim Ukrainekrieg, als auch beim Wirtschaftskrieg) immer brav die Regierungsmeinung vertreten.



Zitat:
Karlotta hat am 21. Dezember 2022 um 18:04 Uhr folgendes geschrieben:
Warum werden von der Administration bei diesem User Vollzitate ohne konkrete rückverfolgbare Quellenangabe zugelassen?
Bei Frau Eva hast Du noch nie bemängelt, dass sie keine konkrete rückverfolgbare Quellenangabe dazu schreibt.



Pfiffikus,
der es zu schätzen weiß, dass Frau Eva ihre Beiträge nicht im ganzen Forum verstreut, sondern sich zumeist auf ihr eigenes Thema beschränkt


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Pfiffikus: 22.12.2022 11:03.



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22.12.2022 ~ 11:49 Uhr ~ Archivar schreibt:
im Forum Thüringen seit: 03.07.2015
1641 erhaltene Danksagungen
RE: ein platz für informationen Beitrag Kennung: 1097176
gelesener Beitrag - ID 1097176


Ich vermute mal, dass Leute wie diese "Frau Eva" aus Töpfen wie dem Demokratiefördergesetz bezahlt werden.
Wenn da, wie jetzt in Thüringen geschehen, Mittel gekürzt werden, ist das Geschrei natürlich groß.

Auf Anregung von Karlotta bedanke ich mich beim Forenteam dafür, mein Zitat in den dafür vorgesehenen Rahmen gesetzt zu haben.



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