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Forum-Thueringen» Politik» Europapolitik » Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat
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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
7.206 geschriebene Beiträge
Wohnort: Dresden



26.01.2015 ~ 09:01 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 744669
gelesener Beitrag - ID 744669


Die schlechte Nachricht: Am Würgegriff der "Troika" ändert das nichts. Die Finanzschmarotzer und Aktionäre wollen auch weiter Gewinne und Dividenden sehen.

Außerdem sind Tsipras und Syriza ausgewiesene sozialdemokratische Kapitalismusverbesseungsspinner (wie man an ihren jetzigen Versprechen sehen kann und auch schon aus der ELP weiß).

Ohne harten massengestützten Konfrontationskurs gegen einheimische und globale (vor allem bundesdeutsche und EU-) Bourgeoisie, also einen klar revolutionären Kurs, MUSS diese Regierung scheitern. Ganz im Gegenteil zu den überschwenglichen Erwartungen steht zu befürchten, daß in kurzer Zeit die Enttäuschung über die Sozialdemokraten ausbricht und sich der Zulauf zu den Faschisten verstärkt.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von orca: 26.01.2015 09:24.



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kritiker   Zeige kritiker auf Karte FT-Nutzer
1.436 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



30.01.2015 ~ 19:28 Uhr ~ kritiker schreibt:
FT-Nutzer seit: 23.03.2006
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 745342
gelesener Beitrag - ID 745342


schon vergessen? dann dies hier zur erinnerung!

Nach dem Zweiten Weltkrieg erließen 65 Staaten der Bundesrepublik einen Großteil der Schulden, unter ihnen auch Griechenland. Der Erlass machte das deutsche Wirtschaftswunder möglich.
Die Verhandlungen über einen Schuldenerlass für Griechenland sind in der letzten Runde. Auf 100 Milliarden Euro sollen Athens Gläubiger verzichten. Es ist eine gigantische Pleite. Um einen ähnlich großen Erlass zu finden, muss man 59 Jahre zurückgehen. Damals war die Bundesrepublik Deutschland der Profiteur. Das Londoner Schuldenabkommen vom Februar 1953 – bei dem auch Griechenland verzichtete – ermöglichte den wirtschaftlichen Aufstieg Westdeutschlands.
Finanzminister Fritz Schäffer hatte den deutschen Verhandlungsleiter Hermann Josef Abs gewarnt: Mit den Verhandlungen über die Regelung der Altschulden übernehme er eine undankbare Aufgabe. „Herr Abs“, sagte Schäffer, „wenn Sie es schlecht machen, werden Sie an einem Birnbaum aufgehängt und wenn Sie es gut machen, an einem Apfelbaum.“
Heute ist jedoch klar: Die Bundesrepublik erzielte einen außergewöhnlichen Erfolg, spendiert von den USA. „Seine heutige finanzielle Stabilität verdankt Deutschland Amerika, das nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg auf viel Geld verzichtet hat“, sagt Albrecht Ritschl, Wirtschaftshistoriker an der London School of Economics. Zum einen ging es 1953 um die Regelung der Vorkriegsschulden im Ausland, die zum großen Teil aus nicht geleisteten Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg bestanden.
Bereits in den 20er und 30er Jahren hatten die Gläubiger auf Druck der USA ihre Forderungen um viele Milliarden Mark gesenkt. Dennoch konnte Deutschland nicht zahlen, die nationalsozialistische Regierung beendete ab 1933 den Schuldendienst weitgehend.
Im Londoner Abkommen wurde zunächst die Vorkriegsschuldenlast um 15 Milliarden D-Mark reduziert, indem die Gläubiger auf entgangene Zinszahlungen ab 1934 verzichteten. Es blieben jedoch noch rund 14 Milliarden übrig. Dazu kamen Nachkriegsschulden über rund 16 Milliarden D-Mark. Zusammen ergab sich eine Forderung von 30 Milliarden, der eine Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik von 70 Milliarden gegenüberstand. Die daraus resultierenden Belastungen seien „unmöglich zu erfüllen“, so Abs.
Die 65 Gläubigerstaaten hatten ein Einsehen. Am Ende gewährten sie dem Rechtsnachfolger des Dritten Reiches einen Erlass von 50 Prozent der gesamten Auslandsverbindlichkeiten. Dazu kam die massive Senkung der Zinsen. Zum Vergleich: Die gesamten Auslandsschulden Griechenlands dürften durch den derzeit verhandelten Erlass nur um 18 Prozent sinken. Das Abkommen enthielt noch weitere Vorteile. Die Rückzahlung der Schulden wurde gestreckt bis zum Jahr 1988.
Anders als im Fall Griechenlands wurde der Erlass nicht von der Umsetzung von Sparprogrammen abhängig gemacht, sondern sah wachstumsförderliche Maßnahmen vor. Mit ihnen wurde sichergestellt, dass Deutschland die Rückzahlung aus seinen Exporteinnahmen decken konnte und nicht – wie heute Athen – durch die Aufnahme neuer Schulden. Die vom Ausland geforderten Rückzahlungen betrugen in keinem Jahr mehr als 3,5 Prozent der deutschen Exporterlöse. Zum Vergleich: Athen musste 2011 allein für Zinsen rund elf Prozent seiner Exporteinnahmen ausgeben.
In Griechenland haben die Krise und die Sparbemühungen zu einer katastrophalen Schrumpfung der Wirtschaftsleistung geführt. Infolge dessen kann Athen die Forderungen von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) nicht einhalten – und wird daher von IWF und EU zu immer schärferem Sparen gezwungen. Dies hätte der Bundesrepublik nicht passieren können: Denn laut Abkommen durfte „der Plan die deutsche Wirtschaft nicht aus dem Gleichgewicht bringen“.
Dies hat funktioniert. Angetrieben von Marshall-Plan-Hilfen und globalem Nachkriegs-Boom wuchs die westdeutsche Wirtschaftsleistung nach dem Schuldenschnitt jährlich zwischen neun und acht Prozent. Die Schulden sanken nach der vollen Umsetzung des Abkommens 1958 auf sechs Prozent der Wirtschaftsleistung. 1988 konnte die letzte Tranche zurückgezahlt werden.
Dieser Erfolg war vor allem ein Werk der US-Regierung – die jedoch ihre eigenen Ziele verfolgte: Westdeutschland sollte als Frontstaat im Kalten Krieg aufgebaut werden. Zudem hoffte Washington, das zu jener Zeit den Korea-Krieg führte, dass eine wiederbewaffnete Bundesrepublik einen Beitrag zum Kampf gegen den Ostblock übernehmen würde.

und hier ist die quelle.
bis dann



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"Earlier were patriots in the government and criminals in prison. But now, the times have changed."
(unknown from the www)


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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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30.01.2015 ~ 20:49 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 745356
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Alle Illusionen bezüglich der Syriza - die bezeichnenderweise mit Nazis kopuliert - sind unangebracht.

Die griechische kommunistische Partei KKE hat das sehr gut auf den Punkt gebracht:

https://www.jungewelt.de/2015/01-30/034.php
http://de.kke.gr/de/articles/Die-Staerku...es-der-Kraefte/



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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01.02.2015 ~ 10:26 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 745623
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Schlagzeilen der letzten Tage:

Griechenland: Neue Linksregierung stoppt Hafen-Privatisierung
Griechenland: Neue Linksregierung stoppt Bahn-Privatisierung
Griechenland: Neue Linksregierung stoppt Strom-Privatisierung
Griechenland distanziert sich von EU-Erklärung zu neuen Russland-Sanktionen


Es ist ungewöhnlich, dass man aus Griechenland nur noch Gutes zu lesen bekommt.

Zitat:
Eklat in Athen: Neue Regierung wirft Troika raus.

[heute.de; 30. Januar 2015]

Geil! Fantastisch! Wunderbar!
Was für ein schöner Tag für Denk- und Moralfähige!

Jetzt ist es an der Zeit, die Kredite der Reihe nach platzen zu lassen.
Das sollte Griechenland der EU gegenüber als Friedensangebot verkaufen.
Und zwar deshalb, weil man die der Reihe nach platzen lässt und nicht alle sofort und gleich.



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Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 01.02.2015 11:16.



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01.02.2015 ~ 21:54 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 745733
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Hintergrund zur Linksregierung in Griechenland: Die Jagd auf Tsipras ist eröffnet
Ich möchte an dieser Stelle auf einen hervorragenden Artikel in der Telepolis zum Umgang mit der neuen, linken griechischen Regierung hinweisen, dieser sortiert die jetzige Situation ganz gut ein. http://www.heise.de/tp/news/Die-Jagd-auf...et-2534414.html



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02.02.2015 ~ 08:30 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 745784
gelesener Beitrag - ID 745784


Zitat:
prospero hat am 01. Februar 2015 um 12:33 Uhr folgendes geschrieben:
Atemberaubend, wie die neuen griechischen Regierungspolitiker zur Sache gehen.


Naja, langsam kommt sie wieder zu Atem. Zumindest die Verpflichtungen gegenüber der Troika sollen nun doch eingehalten werden. Tsipras macht sich auf Werbetour, um andere europäische Lakaientruppen des Finanzkapitals zu was auch immer umzustimmen.

Wat'n Wunder. Ein kapitalistischer Staat in einer Wirtschaftsgemeinschaft unter der Kontrolle hochaggressiver imperialistischer Staaten wie der B'R'D und 'R'F ist deren Politik auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Genaugenommen nur auf Verderb.

Wie's vermutlich weitergeht, hatte ich schon geschrieben. Nachdem die Sozialdemokraten in ihrem irrwitzigen Querfrontbündnis das Volk enttäuscht haben, wird's einen kräftigen Ruck nach rechts geben. CIA, BND und Konsorten sowie die global vereinigte imperialistische Journaille werden daran kräftig mitwirken.

So geht Revolution eben nicht. Weil es keine ist. Und auf anderem Wege kriegt man den Kapitalismus nunmal nicht gebändigt - man kann ihn nur zerschlagen.



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nameless FT-Nutzer
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03.02.2015 ~ 14:58 Uhr ~ nameless schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 746380
gelesener Beitrag - ID 746380


Der Der SPD-Vize Stegner pöbelt:

Zitat:
Syriza beschädigt fortschrittliche Ideen und die Linke in ganz Europa, indem es ein Bündnis mit Antisemiten und Menschenfeinden eingeht, die auch noch die gelenkte Demokratie in Russland für eine gute Idee halten.

Quelle

Man muss sich diesen Satz einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Er wirft Syriza vor eine Koalition mit den unabhängigen Griechen vor, unter denen es zweifellos Leute gibt die weit rechts stehen und denen man Rassismus und auch dessen Unterform Antisemitismus vorwerfen kann.

Gleichzeitig trifft sich sein Parteivorsitzener Gabriel mit den Nazis von Pegida und sein Außenminister und die gesamte verkommene SPD unterstützen die Faschisten und Nazibewunderer in der Ukraine bei deren realen Morden an Juden und Russen im Osten und Südosten der Ukraine.

Es ist auch leicht zu verstehen, dass für Stegner, der es gewohnt ist, gleich nach der Wahl alle Wahlversprechen einzukassieren und die arbeitenden Menschen um ihr Geld zu betrügen und es den Reichen zu geben, natürlich kein Verständnis dafür hat, dass Politiker auch unangenehme Koalitionen eingehen um etwas zu bewegen. Stegner und die SPD gehen immer nur Koalitionen ein um nicht zu bewegen zu müssen und ihre Wähler betrügen zu können. Vor allem würde Stagner und seine SPD nie etwas gegen die Interessen der USA und des Großkapitals tun. Für seine Auftraggeber tut der alles.

So ist auch sein Satz von der gelenkten Demokratie in Russland zu verstehen. Es ist hervorragend wenn Springer und die gesamte Systempresse die Bevölkerung belügen um mit gezielter Propaganda die CDU und deren Leibsklaven wie die Verräterpartei an der Macht zu halten.

Es ist natürlcih keine gelenkte Demokratie wenn das Großkapital die Stimmung des ganzen Volkes bestimmt und dann als amtierende Politiker so etwas wie Stegner herauskommen, für die ich den Begriff eklig als deutlich zu schwach empfinde. Natürlich gibt es genügend Dinge an Russland zu kritisieren. Angesichts des us-amerikanischen Terrorregime über die ganze Welt, ist das jedoch schlimmstenfalls ein Schönheitsfleck.

Aber am besten ist der Satz von der Linken die von Syriza beschädigt wird. Herr Stegner und die Verräterpartei sind keine Linken, sie sind auch keine Sozialdemokraten.
Seit Schröder und dem Menschenfeind Müntefering ist die SPD ein an Posten orientierter Erfüllungsgehilfe der Neoliberalen und des Großkapitals. Tatsächlich sitzt sie weit rechts von der Mitte praktisch auf dem Schoß der CDU.

Herr Stegner hat nicht das Recht andere zu verurteilen. Er darf weiter amerikanische Ärsche lecken und sich im Darm des Großkapitals suhlen, aber ansonsten sollte er die Schnauze halten. Er ist unerträglich.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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06.02.2015 ~ 08:21 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 747287
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Griechenland und die deutsche Arroganz
Besser kann man es nicht zusammenfassen



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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09.02.2015 ~ 12:44 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 748298
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Regierungserklärung von Alexis Tsipras - sowas war noch nie da!
Ich höre den Paukenschlag aus Athen bis hierhin nach Berlin.
Eine ganz neue Politik tut sich da auf.
Regierende, die sich, ihre Arbeit und die Interessen der Bevölkerung ernst nehmen.
Die stehenden Fußes zahlreiche Maßnahmen einleiten, um schlimmste Armutserscheinungen abzumildern und um die Grundlage für mehr Vernunft und Gerechtigkeit zu schaffen.
Wieviel davon könnten wir hier in der ach so reichen BRD auch brauchen!
Zum Beispiel kostenlose Stromversorgung für Leute, denen sie den Strom abgestellt haben, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten. Nur ein Beispiel.
Keine Ahnung, wie das in Griechenland weitergehen wird.
Ob die beabsichtigte Politik mittel- und langfristig in die Tat umgesetzt werden kann oder ob die EU-Führungsriege das mit Macht verhindern wird.
Damit in Zukunft wieder jeder Fortschritt unterbunden wird.
Aber fürs erste ist die Regierungserklärung einfach großartig!

Auf Telepolis erläutert Wassilis Aswestopoulos:
"Die programmatischen Erklärungen des Premiers im Parlament".



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Adeodatus   Zeige Adeodatus auf Karte Benutzerkonto am 18.04.2017 gelöscht
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09.02.2015 ~ 13:40 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 748314
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Also ich will ja nicht Orakeln aber wenn ich mir die Geschichte der letzten 60 Jahre vor Augen halte und mir anschaue was mit Regierungen geschehen ist die im Sinne ihres Volkes handelten dann hoffe ich für Tsipras das er Wachsam ist.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Adeodatus: 09.02.2015 13:41.



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