Außer in Japan gibt es immer noch den Brennpunkt Libyen.
Zitat:
Die Resolution sieht ein militärisches Eingreifen in Libyen vor. In dem Text wird die internationale Gemeinschaft ermächtigt, eine Flugverbotszone einzurichten und "alle notwendigen Maßnahmen" zum Schutz von Zivilisten zu ergreifen. Dazu gehören auch Luftschläge. Der Einsatz einer Besatzungstruppe wird dagegen ausgeschlossen. Die Uno-Mitgliedstaaten dürfen auch individuell handeln.
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RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 471382
Ganz nach belieben?
Wenn es ins Konzept passt, gehört Deutschland der Nato an.
Wenn es ins Konzept passt, gehört Deutschland der EU an.
Wenn es ins Konzept passt, hat Deutschland eigene Wirtschaftliche Interessen.
Also einfach aussuchen, wo es gerade rein passt.
Gegen Deutsche Waffen in Libyen kämpfen ist ja auch nicht gerade angenehm.
"Pulver-Kurt" fuhr mit Militärfahrzeugen herum.
Lest euch das mal in Ruhe durch, und dann malt euch mal aus, wie die Berichterstattung gewesen wäre, wenn der Mann bärtiger Araber und Moslem gewesen wäre.
RudiRatlos Benutzerkonto wurde gelöscht
06.04.2011 ~ 09:32 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 476497
Zitat:
gastli hat am 06. April 2011 um 07:31 Uhr folgendes geschrieben:
...dann malt euch mal aus, wie die Berichterstattung gewesen wäre, wenn der Mann bärtiger Araber und Moslem gewesen wäre.
Dann hättest du noch mehr Grund zum Quengeln gehabt.
Ähnlich wie "Titanic" und "MarkB" bei WO.
Welcher "Terrorzelle" der Pulver-Kurt angehört ist auch noch unklar...
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von RudiRatlos: 06.04.2011 09:34.
RudiRatlos Benutzerkonto wurde gelöscht
11.04.2011 ~ 00:52 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 477475
Zitat:
In Abidjan haben französische und UN- Kampfhubschrauber das Haus des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo angegriffen - und damit erneut in den Machtkonflikt in der Elfenbeinküste eingegriffen.
Zur Zeit ist ganz schön was los dort in Afrika und die Europäer streiten sich derweil schon mal um die Aufteilung der ganzen Flüchtlinge als sei dies bereits der Anfang der lange voraus gesagten Welle von Emigranten nach Europa.
Aber wehe das versaute Klima zwingt dereinst die "europäischen Völker ohne Raum" in ihre ehemaligen Kolonien auszuwandern..., dann stehen die heute dort lebenden bestimmt bis an die Zähne bewaffnet an ihren Grenzen und werden fragen: "wolln 'mer se rein lasse?".
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von RudiRatlos: 11.04.2011 01:10.
Auf der einen Seite verbietet man Kindern und Jugendlichen auf harmlose Pixel virtuell zu schießen. Und auf der anderen Seite lässt man Vertreter der international mordenden Terrorbande die unter dem Pseudonym Bundeswehr agiert auf genau diese Kinder und Jugendlichen los. Pervers ist es das dazu die staatlichen Bildungseinrichtungen missbraucht werden.
Nicht jede Schule macht da mit. Es gibt hin und wieder Hoffnung. So jetzt in Offenbach: Soldaten müssen draußen bleiben
Keine Jugendoffiziere im Unterricht: Die Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach wehrt sich gegen eine Kooperations-Vereinbarung der hessischen Kultusministerin Henzler mit der Bundeswehr.
Adeodatus Benutzerkonto wurde gelöscht
17.04.2011 ~ 16:13 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 479028
Zitat:
Brüderle schimpft über hohe Spritpreise zu Ostern
Berlin (dpa) – Pünktlich zu Ostern rechnet der ADAC mit steigenden Spritpreisen. Bereits in der vergangenen Woche mussten die Autofahrer an der Tankstelle demnach mehr bezahlen. Mit 1,581 Euro kostete ein Liter Super vom Biosprit E10 im bundesweiten Schnitt 1,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Das ärgert auch Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. Angebot und Nachfrage müssten in einer Marktwirtschaft den Preis bestimmen, nichts anderes – auch kein Feiertagskalender. Das sagte Brüderle der «Welt am Sonntag». Er erwartet nun im Mai Aufklärung vom Bundeskartellamt.
Jedes Jahr vor den Feiertagen und vor den Ferien wird aus welchen unerfindlichen Gründen der Sprit teuerer. Seit 20 Jahren, in denen ich mich selbst an diesem "Wunder" erfreuen kann, kommt so ein fähiger Wirtschaftsminister schimpft Medienwirksam über die Spritpreise und droht mit dem Bundeskartellamt und was ändert sich? nichts! Dann kommen wieder Feiertage der Sprit wird teuerer der Wirtschaftsminister schimpft und droht, und so weiter und so fort. Und wenn die Wirtschaftsminister nicht aussterben wird dies in gleicher Weiße so weitergehen bis es kein Öl mehr gibt.
Ein altbekanntes Phänomen.
Sehr oft liegen der Ferienbeginn und sogar die Feiertage auf einem Wochenende unmittelbar nach einem Preisanstieg. Demzufolge befürchten die deutschen Tankstellenbetreiber, dass nach der bevorstehenden Benzinpreiserhöhung auch zu Ostern wieder eine heftige Reisewelle einsetzen könnte.
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 17.04.2011 19:35.
[Europe News]
61 Prozent der Deutschen befürworten ein Verbot der Ganzkörperverschleierung.
So ein Scheißland!!!! Eine Menschenrechtsverletzung der besonderen Art.
In breiter Front geschlossen gegen Muslime.
Adeodatus Benutzerkonto wurde gelöscht
30.04.2011 ~ 21:29 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 480639
Zitat:
In breiter Front geschlossen gegen Muslime.
Hier schießt Du etwas über das Ziel hinaus -
Zitat:
Verschleierung Das Wort 'tasattur', welches die Verschleierung einer Frau bedeutet, ist im Koran nicht vorhanden. Es wurde erst später auf die Weise verwendet, wie es heute gebraucht wird. Der im Vers erwähnte arabische Ausdruck 'humur' und seine singulare Form 'hmar' ist eine Bedeckung, eher irgendeine Bedeckung als ein Kopftuch. Die Wörterbücher Al Mudscham ul Vasif, Al Mundschid, Lisan-i Arab, Tadschul Arus können nachgeschlagen werden. Die Konnotation von hmar im Sinne von Kopftuch ist erst viel später aufgetaucht, den Interpretationen und Praktiken der sektiererischen Gelehrsamkeit folgend. Der Koran spricht von der Brust als ein Körperteil, das bedeckt werden muss, und nicht vom Kopf. Die Wörter, die dem Kopftuch entsprechen, die von den Arabern getragen werden, sind mikna und nasif und nicht hmar, für welche in jedem Wörterbuch der arabischen Sprache nachgeschlagen werden kann.
Es würde also mit einem solchen Verbot weder die Ausübung der Religion eingeschränkt noch die Muslime in ihrer Masse benachteiligt. Im Gegenteil man würde dabei mithelfen das die Frauen aus diesem Kulturkreis ein freieres Leben führen und faktisch einen Sprung ins 21 Jahrhundert wagen können. Denn mal ehrlich die Verschleierung ist ein Zwang dem Teile der muslimischen Frauen unterworfen werden der nicht aus ihrem Glauben an den Koran erwächst sondern aus einem fanatischen Auslegen des Korans durch Familienmitglieder und Glaubensführer.
RudiRatlos Benutzerkonto wurde gelöscht
01.05.2011 ~ 03:29 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 480771
Zitat:
spidy hat am 30. April 2011 um 21:29 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
In breiter Front geschlossen gegen Muslime.
Hier schießt Du etwas über das Ziel hinaus -
Ob er das hier wohl auch gelesen hat? Irgend wo muss doch die Ursache für solche "Auswüchse" liegen.
Erinnert ihr euch an die Georg-Schramm-Rede mit dem Eklat?
Das war als die Vollpfosten von der schwarzen Pest wohl vorher nicht recherchiert haben, wer das ist, bevor sie Georg Schramm den Kleinkunstpreis verleihen wollten.
Der hat dann dem Verein entsprechend Publikumsbeschimpfung vom Feinsten abgeliefert. Und zwar hat er sie, wie man das von ihm kennt, mit Substanz beleidigt, nicht mit seinem Stil.
"Arschloch-" und "Aufhören-"Rufe in der ersten, heftiger Beifall für Schramms Rentner "Dombrowski" in den hinteren Reihen – das Publikum war gespalten. "Das war kein Kabarett, das war Klassenkampf" zischte Europa-Parkchef Roland Mack.
Nun, da gibt es jetzt endlich das Audio von online. Viel Spaß!
USA = Arschlöcher des Tages: Die USA verhängen gegen Venezuela Sanktionen, weil die Geschäfte mit dem Iran machen. Und jetzt der Lacher daran: Von den Strafmassnahmen nicht betroffen sind Venezuelas Öllieferungen an die USA. Diese machen rund 10 Prozent der US-Ölimporte aus.
Der Freud'sche Versprecher.
Allen, die meinen dei Merkel wäre nicht debil, denen sei das ins Stammbuch geschrieben aus der Rede von Gregor Gysi:
Nicht Sie bestimmen, was die Deutsche Bank macht, sondern die Deutsche Bank bestimmt, was Sie machen.
(Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Genau!)
Eh, debiler kann man doch nicht sein. Frau Kasper hat die Wahrheit rausgeplaudert.
RudiRatlos Benutzerkonto wurde gelöscht
13.06.2011 ~ 20:01 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 489676
Zitat:
12 Jahre dauerte das offizielle Seligsprechungsverfahren, doch unter den Sorben wurde Andritzki schon lange vorher als Märtyrer geehrt: „Alojso, martrajo“, lautet der Refrain eines Lieds über den nun Seligen. Andritzki stammte aus Radibor in der sächsischen Oberlausitz. Er kam wegen seiner christlich motivierten Kritik am Nationalsozialismus ins Konzentrationslager Dachau. Dort starb er am 3. Februar 1943 durch eine Giftspritze. Dieser Tag ist nun auch sein Gedenktag.
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von RudiRatlos: 13.06.2011 20:03.
RudiRatlos Benutzerkonto wurde gelöscht
17.06.2011 ~ 00:52 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
RE: Was sonst noch geschah.
Beitrag Kennung: 490304
110 Jahre deutsche Rechtschreibung ala Duden:
Zitat:
Nur ein Wort durfte nicht verändert werden. Der "Thron" behielt sein "H", darauf bestand der Kaiser. Und bis heute konnte er seinen Thron erfolgreich zumindest gegen die Rechtschreibreformen verteidigen.
Die internen Darstellungen des Technik- und Logistikzentrums offenbaren sensible Angaben wie Notausgänge, Schleusen, Positionen von Alarmanlagen, Antiterror-Einrichtungen, Türen- und Deckendicke sowie Kabelschächte.
.........
Der Chef, der Firma, deren Name auf der gestohlenen Karte verzeichnet ist, vermutet im Gespräch mit FOCUS, das „Kriminelle im Spiel waren“.
Die Kritik war heftig, dann folgte die Ausladung: Wladimir Putin wird nun doch nicht für seine Führungsqualitäten mit dem deutschen Quadriga-Preis ausgezeichnet. Noch am Dienstag hatte die Jury entschieden, trotz der Kritik an der Auszeichnung Putins festzuhalten.
Er wird es überleben, die Beziehungen zwisch Russland und Deutschland hingegen bekommen einen Dämpfer..., aber auch das wird sich geben.
Berlin — Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat sich unzufrieden über die sinkenden Löhne für Geringverdiener gezeigt. "Wer auch für wenig Geld arbeiten geht, statt sich auf Hartz IV zu verlassen, wird in unserem Land doppelt bestraft", sagte er der "Bild" [kein Link]. "Er verdient wenig und hat nichts vom Aufschwung." Mit dieser Entwicklung müsse nun "endlich wieder Schluss sein", forderte der SPD-Chef.
Hallo "Sozialabbau Partei Deutschlands" Chef Gabriel.
So eine Heuchelei ist widerlich.
Schon einmal darüber nachgedacht das es deine Partei in Koalition mit den Grünen war, die für die menschenverachtenden Hartz-Gesetze verantwortlich ist? Denken ist nicht so gelle?
Es war deine Partei unter Führung des Genossen der Bosse, die Gesetze beschloss, die zu einer unsäglichen Ausweitung der Leiharbeit führen, die zu sinkenden Löhnen führen, die die Hartz4-Gesetze inklusive Sanktionsapparat beschloss. Deshalb müssen alle arbeitslos gewordenen Arbeitnehmer, Akademiker und Ingenieure für jeden Billigjob erniedrigen, wenn sie nicht über Monate hinweg die gänzliche Streichung des Regelsatzes riskieren wollen. Es ist deine Partei, die nicht den Arsch in der Hose hat diese Missstände zu korrigieren.
„Land Grabbing“. Der neue Agro-Imperialismus. Experten beobachten seit einigen
Jahren einen Trend: Reiche Länder kaufen großflächig Ackerland in Entwicklungsländern auf, um ihren Nahrungsmittelnachschub zu sichern. Das „Land Grabbing“ sei aber nicht automatisch negativ, sagen Fachleute, wenn es klare Regeln gibt.
[www.tagesschau.de/ausland/landgrabbing100.html; 3. August 2011]
Der Staatssender spricht von Imperialismus!
Linke, die das tun, bekommen ein Berufsverbot und überwachung durch den Verfassungsschutz.
[Welt online] Betrieb zahlt Kartoffelschälern 25 Euro pro Woche
Ein Betrieb in Baden-Württemberg ließ Mitarbeiter täglich 20 Stunden lang Kartoffeln schälen. Die Betreiber warben die Billig-Hilfskräfte in Osteuropa an. Eine Kartoffelfirma und eine Großküche in Grafenau (Baden-Württemberg) sind in den Verdacht des Menschenhandels geraten. Dort sollen Menschen für 25 Euro pro Woche täglich 20 Stunden lang Kartoffeln geschält haben, weshalb mehr als 100 Polizisten anrückten.
* Ein Paradebeispiel für die Widerlichkeit des Systems, für besonders widerliche Menschen denen es den Boden bereitet ihre widerlichen Motive auszuleben. Kurz: Kapitalismus.
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