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| RE: Was sonst noch auf der Welt geschah. |
Beitrag Kennung: 1212629
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FrankSteini hat am 08. Februar 2026 um 08:50 Uhr folgendes zitiert:
Experte über Musk-Pläne im WeltraumDatenzentren werden "im großen Maße" im All existierenRechenzentren, die aus dem Weltall Künstliche Intelligenz speisen - so lautet Elon Musks jüngste Vision. Wie realistisch ist die Idee? |
Ja, da ist schon viel Realismus dran.
Wir erinnern uns an die Idee, die Meta mal gefunden hatte: Solarkraftwerke in die Umlaufbahn schießen und die Energie mittel Mikrowellen zur Erde zu bringen.
Wollte man mit diesem Strom hier auf der Erde Rechenzentren betreiben, müsste ein großer Teil dieser Energie wieder zur Kühlung aufgewandt werden. Viel zu aufwändig!
Von daher halte ich die Idee, den Strom gleich dort zu verbrauchen, wo er erzeugt wird, für sehr intelligent. Denn wir wissen schon seit Jahren: Photovoltaik kann den allerpreiswertesten Strom erzeugen, wenn dieser sofort an Ort und Stelle verbraucht werden kann.
Betreibt man eine größere Anzahl von Rechnern gleich direkt neben den PV-Modulen, so entfällt allerlei Wechelrichter-Gedöns. Mit angemessenen Reihenschaltungen können auch Trafos und Netzteile der Rechner eingespart werden. Die Kühlung ist im Weltall auch leichter zu organisieren.
Vor allem für langwierige Rechenmodelle wie die täglichen Wettervorhersagen oder für diverse langwierige Simulationen sollten solche Rechensatelliten ein sehr effektives Mittel der Wahl sein. Andere Dinge, bei denen es auf sehr kurze Latenzen ankommt, werden terrestrisch bleiben müssen, da die Lichtgeschwindigkeit die Signalübertragung bei riesigen Weltraumdistanzen ausbremst.
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FrankSteini hat am 08. Februar 2026 um 08:50 Uhr folgendes geschrieben:
Bernd Leitenberger hat bei jüngsten öffentlich ausgebreiteten Fieberträumen des erfolgreichen Hochstaplers Elon „Hitlergrüßer“ Musk kurz nachgerechnet: |
In dieser Rechnung hat er aber zahlreiche Böcke geschossen.
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FrankSteini hat am 08. Februar 2026 um 08:50 Uhr folgendes geschrieben:
Für 1 Million Satelliten pro Jahr müssten so 55.556 Starts pro Jahr stattfinden oder einer alle 9,5 Minuten, wenn man 24/7, 365 Tage im Jahr startet. |
Das ist zum Beispiel so ein Bock.
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Der Zahlenkünstler folgendes geschrieben:
Aber er will pro Jahr 1 Million Satelliten mit je 1 Tonne Masse starten |
Starship wird eine Nutzlast von mehr als 100 Tonnen haben. Wer wird davon ausgehen, dass er diese geballte Rechenleistung auf so viele einzelne Raketenstarts verteilen will, wie der Zahlenkünstler postuliert?
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FrankSteini hat am 08. Februar 2026 um 08:50 Uhr folgendes geschrieben:
Denn weder Politiker, noch Journalisten, noch Investoren können offensichtlich gut rechnen. Die lassen sich viel lieber von „großen Visionen“ leiten, das ist nicht so anstrengend wie die Benutzung einer Rechenmaschine oder vom Hirn. |
Na dann benutzt doch bitte selber mal Rechenmaschinen und Hirn, am besten vor dem Posten von HASS-Artikeln - hier über Musk!
Oder meintest Du, gerade DU hast hier gezeigt, wie gut du rechnen kannst?
Pfiffikus,
der betont, dass gerade die Benutzung von Rechenmaschinen und Hirn einen Elon Musk zum mit Abstand reichsten Menschen auf diesem Planeten gemacht haben
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