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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Sportschützen außer Kontrolle? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Sportschützen außer Kontrolle?
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Adeodatus
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13.03.2009 ~ 12:54 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 235488
gelesener Beitrag - ID 235488


Diesen Beitrag möchte ich bewusst getrennt von dem Beitrag über den Amoklauf von gestern zur Diskusion stellen.

Die Sendung Monitor vom gestrigen Tage zeigt nicht nur interressantes zum Thema Waffenrecht in Deutschland sondern auch eine Aussage des Bundesinnenministers, der ja wie wir am liebsten alles und jeden kontrollieren lassen möchte, nur nicht die Sportschützen.

Hier geht es zur Aufzeichnung der gestrigen Sendung. Monitor.



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herrenlos   Zeige herrenlos auf Karte FT-Nutzer
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Wohnort: Erfurt



13.03.2009 ~ 13:48 Uhr ~ herrenlos schreibt:
FT-Nutzer seit: 29.12.2007
13 erhaltene Danksagungen
RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 235497
gelesener Beitrag - ID 235497


ja, das ist mir auch aufgefallen; aber gewundert habe ich mich nicht, denn irgendwann einmal kam eine sendung, in der mal gezeigt wurde, welche "eliten" in den schützenvereinen sich so tummeln und vor allem, wer das jagdrecht so alles ein eigen nennt .....



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Markenhai
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13.03.2009 ~ 13:56 Uhr ~ Markenhai schreibt:
RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 235502
gelesener Beitrag - ID 235502


Laßt die Schützen schiessen ..... bumm bumm Augenzwinkern

nur eine Sache muß geregelt werden, daß die Knarren nicht nachhause dürfen! Wie es bei der Plempe auch ist, die müßen ihre Dienstwaffen auch auf der "Arbeit" lassen. Ja



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Adeodatus
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13.03.2009 ~ 15:36 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 235535
gelesener Beitrag - ID 235535


Es wurde ja im Beitrag schon gesagt das eine Änderung des Waffengesetzes unumgänglich ist, insbesondere das Waffen und Munition eben nicht zusammen im Haus aufbewahrt werden dürften, dies würde mir persönlich nicht weit genug gehen. Eine Lagerung der Waffen an einem zentralen Ort der für Unbefugte nicht zugänglich ist und der Bezug der erforderlichen Munition dürfte nur über den Schießsportvereine, Jagdklubs etc. an dem Tag wo trainiert oder der Jagd nachgegangen wird erfolgen. Das wäre in meinen Augen der erste richtige Schritt in die richtige Richtung und würde ein Gefahrenpotential verringern. Dazu fällt mir auch gleich noch das Kampfhundegesetz ein hier werden immer neue Forderungen für das halten eines als gefährlich eingestuften Hundes, aufgestellt, so z. B. ein Wesenstest für den Hund warum nicht ein von Psychologen durchgeführter Test für Hobbyjäger, Sportschützen etc.

@ Markenhai ich würde ja gar nicht den Schützen ihr Hobby verbieten wollen, wobei ich persönlich nicht den geringsten Sinn in diesem Sport sehe, aber jedem Tierchen sein Pläsierchen.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Adeodatus: 13.03.2009 15:37.



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die_gute_fee   Zeige die_gute_fee auf Karte FT-Nutzer
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13.03.2009 ~ 16:53 Uhr ~ die_gute_fee schreibt:
FT-Nutzer seit: 20.09.2007
4 erhaltene Danksagungen
RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 235573
gelesener Beitrag - ID 235573


Ich frage mich gerade, warum die Hobbyschützen überhaupt "scharfe" Waffen brauchen. Das wird doch auch irgendwie mit so Luftgewehrkram gehen, oder? (Kenne mich da zu wenig aus).



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Markenhai
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13.03.2009 ~ 18:27 Uhr ~ Markenhai schreibt:
RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 235616
gelesener Beitrag - ID 235616


Zitat:
spidy hat am 13. März 2009 um 15:36 Uhr folgendes geschrieben:
... Dazu fällt mir auch gleich noch das Kampfhundegesetz ein hier werden immer neue Forderungen für das halten eines als gefährlich eingestuften Hundes, aufgestellt, so z. B. ein Wesenstest für den Hund warum nicht ein von Psychologen durchgeführter Test für Hobbyjäger, Sportschützen etc.

@ Markenhai ich würde ja gar nicht den Schützen ihr Hobby verbieten wollen, wobei ich persönlich nicht den geringsten Sinn in diesem Sport sehe, aber jedem Tierchen sein Pläsierchen.


Zum Ersten: Ja das klingt gut, daß könnte man so machen. Ja
Aber die andere Sache der "Junge Mann" war doch beim Psychologen und sogar mal eine Weile stationär untergebracht ... irgend etwas lief da schief.

Zum Zweiten: Nee da hast Du mich falsch verstanden. Verbieten das wäre Quatsch. Schließlich ist ja nicht jeder Sportschütze, ein Amokläufer. Augenzwinkern



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
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15.03.2009 ~ 19:35 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
images/avatars/avatar-461.jpg FT-Nutzer seit: 06.04.2006
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RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 236570
gelesener Beitrag - ID 236570


Zitat:
spidy hat am 13. März 2009 um 15:36 Uhr folgendes geschrieben:
Es wurde ja im Beitrag schon gesagt das eine Änderung des Waffengesetzes unumgänglich ist, insbesondere das Waffen und Munition eben nicht zusammen im Haus aufbewahrt werden dürften, dies würde mir persönlich nicht weit genug gehen. Eine Lagerung der Waffen an einem zentralen Ort der für Unbefugte nicht zugänglich ist und der Bezug der erforderlichen Munition dürfte

Das schreibt sich so einfach daher. Praktisch zieht das aber einige Probleme nach sich, die die Sache keineswegs sicherer machen.

Nimm einfach mal diesen Schießstand in der Prärie südlich von Gera!
Keine Ahnung, welche Schützen dort Schießübungen veranstalten... Immer, wenn ich da vorbei radele, ist es dort idyllisch ruhig. Aber das Gelände macht einen gepflegten Eindruck, es scheint dort geschossen zu werden.

Stell dir vor, da gäbe es eine Waffenkammer, in der die Waffen der ganzen Schießsportler alle eingeschlossen sind. Ginge es nach dir, dürfte ja niemand die Waffen mit nach Hause nehmen.

Ein Möchtegern-Attentäter hätte ganz schön viel Zeit, sich mit der Waffenkammer zu beschäftigen. Wie lange wäre ein Polizeiauto eigentlich mit Blaulicht unterwegs, um von der nächsten Polizeiwache bis dorthin zu gelangen, wenn mal eine Alarmanlage anschlägt. Achja, eine einfache Streifenwagenbesatzung dürfte zur Erstürmung eines solchen Geländes, in dem sich ein mutmaßlich inzwischen bewaffneter Lebensmüder aufhält, ein wenig überfordert sein.

In der gegenwärtigen Situation kannste dort ruhig einbrechen. Möglicherweise kannst du dort einen angebrochenen Kasten Bier und die Reste vom Kartoffelsalat klauen, doch eins wirst du in diesen wochentags verlassenen Buden nicht finden: Waffen und Munition.
Und bräuchte ich eine Waffe - ich wüsste wirklich nicht, in welches Haus der umliegenden Orte ich werktags einzubrechen hätte und wo ich dort einen Waffenschrank suchen müsste.


Nicht jede Stadt hat einen vorausschauenden Bürgermeister wie Gera, der ein ausreichend sicheres Gebäude erwirbt. (Nur ist dieses inzwischen als Depot für Kunstgegenstände verplant.)


Eine andere Personengruppe bewahrt ebenfalls Waffen zuhause auf: Jäger. Diese jagen nicht nur aus Spaß, sondern haben auch eine unverzichtbare Aufgabe: Sie müssen den Bestand an verschiedenen Wildtieren in vorgeschriebenen Grenzen halten. Immerhin hat eine ganze Reihe Tiere in unseren Breiten keine natürlichen Feinde mehr, so dass der Mensch in Person des Jägers regulierend eingreifen muss. Gelingt ihnen das nicht, wird ihnen für entstandene Wildschäden ein Schadenersatz in Rechnung gestellt.

Wenn jemand in den Wäldern der Umgebung seines Wohnortes ein Jagdrevier zu betreuen hat, so fände ich es unzumutbar, wenn man vor und nach der Pirsch erst in die nächste Kreisstadt fahren müsste, nur weil sich dort die zentrale Waffenkammer befindet. (Wenn man bedenkt, dass die Waffen auch in der Nacht benötigt werden, so kann man ermessen, dass der Betrieb einer solchen zentralen Waffenkammer rund um die Uhr erforderlich wäre und nicht unerhebliche Personalkosten verursachen würde.
(Vom Überfallrisiko auf diese Einrichtung reden wir mal noch nicht.)


Zitat:
die_gute_fee hat am 13. März 2009 um 16:53 Uhr folgendes geschrieben:
Ich frage mich gerade, warum die Hobbyschützen überhaupt "scharfe" Waffen brauchen. Das wird doch auch irgendwie mit so Luftgewehrkram gehen, oder? (Kenne mich da zu wenig aus).

Erstens kann man jemanden auch schon mit einer Luftdruckwaffe sehr schwer oder tödlich verletzen. Als Bedrohung für die Kassiererin dürfte auch diese Waffengattung auch in Ganovenkreisen zuverlässige Dienste erweisen.

Zweitens halte ich die Erfolge unserer Thüringer Biathlonsportler für undenkbar, wenn diese nur mit Luftdruckwaffen trainieren dürften. Und ohne ausreichend Hobbysportler wird der Kader zu klein, aus dem man Profisportler rekrutieren könnte.


Zitat:
herrenlos hat am 13. März 2009 um 13:48 Uhr folgendes geschrieben:
denn irgendwann einmal kam eine sendung, in der mal gezeigt wurde, welche "eliten" in den schützenvereinen sich so tummeln und vor allem, wer das jagdrecht so alles ein eigen nennt .....

... und irgendwann kam mal eine Sendung, die hat gezeigt, was für Leute man unter den HartzIV-Empfängern finden kann.

Natürlich sind beide Aussagen wenig sachdienlich und geschmacklos. Geschmacklos den redlichen Schützen gegenüber und geschmacklos den unverschuldet in HartzIV geratenen gegenüber. Alles nur Auswüchse der sensationsgeilen Presse.


Pfiffikus,
der sich selbstverständlich von beiden Aussagen distanziert



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die_gute_fee   Zeige die_gute_fee auf Karte FT-Nutzer
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16.03.2009 ~ 20:47 Uhr ~ die_gute_fee schreibt:
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RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 237060
gelesener Beitrag - ID 237060


Zitat:
Pfiffikus hat am 15. März 2009 um 19:35 Uhr folgendes geschrieben:
Erstens kann man jemanden auch schon mit einer Luftdruckwaffe sehr schwer oder tödlich verletzen. Als Bedrohung für die Kassiererin dürfte auch diese Waffengattung auch in Ganovenkreisen zuverlässige Dienste erweisen.


Das ist jetzt ein Argument für oder gegen was? Wenn es um Bedrohungspotenzial ginge, müsstest du auch Küchenmesser, sowie Spielzeugwaffen verbieten. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass es keinen verünftigen Grund gibt, dass Privatpersonen Schusswaffen besitzen und zu Hause aufbewahren dürfen.

Zitat:
Pfiffikus hat am 15. März 2009 um 19:35 Uhr folgendes geschrieben:
Zweitens halte ich die Erfolge unserer Thüringer Biathlonsportler für undenkbar, wenn diese nur mit Luftdruckwaffen trainieren dürften. Und ohne ausreichend Hobbysportler wird der Kader zu klein, aus dem man Profisportler rekrutieren könnte.

Für die Erfolge "unserer" Biathlonsportler ist es m.E. unwichtig, die Waffen zu Hause aufbewahren zu dürfen. Für "Hobbysportler" tut das auch nicht not. Wer diesen Sport betreibt, soll das im Verein machen und da können auch (mit Lizenz und ausreichend gesichert) die Waffen aufbewahrt werden.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Nutzer
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17.03.2009 ~ 04:24 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 237213
gelesener Beitrag - ID 237213


Zitat:
die_gute_fee hat am 16. März 2009 um 20:47 Uhr folgendes geschrieben:

Das ist jetzt ein Argument für oder gegen was? Wenn es um Bedrohungspotenzial ginge, müsstest du auch Küchenmesser, sowie Spielzeugwaffen verbieten. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass es keinen verünftigen Grund gibt, dass Privatpersonen Schusswaffen besitzen und zu Hause aufbewahren dürfen.

Abgesehen davon, dass auch Luftdruckwaffen Schusswaffen sind und einer angemessenen Aufbewahrung bedürfen, stimme ich dir selbstverständlich zu, dass auch andere Gegenstände des Alltagsgebrauches ein gewisses Bedrohungspotential haben.



Zitat:
die_gute_fee hat am 16. März 2009 um 20:47 Uhr folgendes geschrieben:

Für die Erfolge "unserer" Biathlonsportler ist es m.E. unwichtig, die Waffen zu Hause aufbewahren zu dürfen. Für "Hobbysportler" tut das auch nicht not. Wer diesen Sport betreibt, soll das im Verein machen und da können auch (mit Lizenz und ausreichend gesichert) die Waffen aufbewahrt werden.

Auch in dieser Beziehung stimme ich dir zu. Sportlich spielt die Aufbewahrungsart der Waffe sicher keine Rolle.
Leider hast du nicht geruht, darauf einzugehen, weshalb du die zentrale Aufbewahrung der Waffen in den Schießständen für sicherer hältst. Ich dagegen habe mir in meinem vorigen Beitrag die Mühe gemacht, das Gefahrenpotential zu analysieren, das bei einer Aufbewahrung entsteht, die derzeit in der Presse diskutiert und offenbar auch von dir favorisiert wird.


Und auch die zusätzlichen Wegezeiten, die einem Jäger vor und nach der nächtlichen Pirsch entstehen würden, hast du völlig unkommentiert gelassen.



Pfiffikus,
der hofft, dass du das noch nachholen könntest



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herrenlos   Zeige herrenlos auf Karte FT-Nutzer
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17.03.2009 ~ 09:21 Uhr ~ herrenlos schreibt:
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RE: Sportschützen außer Kontrolle? Beitrag Kennung: 237256
gelesener Beitrag - ID 237256


Zitat:
Pfiffikus hat am 15. März 2009 um 19:35 Uhr folgendes geschrieben:

Zitat:
herrenlos hat am 13. März 2009 um 13:48 Uhr folgendes geschrieben:
denn irgendwann einmal kam eine sendung, in der mal gezeigt wurde, welche "eliten" in den schützenvereinen sich so tummeln und vor allem, wer das jagdrecht so alles ein eigen nennt .....

... und irgendwann kam mal eine Sendung, die hat gezeigt, was für Leute man unter den HartzIV-Empfängern finden kann.

Natürlich sind beide Aussagen wenig sachdienlich und geschmacklos. Geschmacklos den redlichen Schützen gegenüber und geschmacklos den unverschuldet in HartzIV geratenen gegenüber. Alles nur Auswüchse der sensationsgeilen Presse.

Pfiffikus,
der sich selbstverständlich von beiden Aussagen distanziert


na ja, pfiffiger, manchmal habe ich schon den eindruck, dass du gelegentlich sehr blauäugig bist; und nicht alles, was die medien recherchieren und berichten ist der sensationsgeilheit zuzuschreiben; die "privilegien" der so genannten eliten sind tatsachen; übrigens sind 89 die menschen hierzulande u.a. mit der losung auf die straße gegangen "weg mit den privilegien"; und während du äußerst kritisch bei den (untergegangenen) funktionären bist, scheinst du sehr unkritisch bei den "real existierenden" zu sein;

würden - um in deiner unerquicklichen verknüpfung zu bleiben - würden die HartzIV-ler zu amok-ereignissen tendieren, meinst du wirklich, dass der staat dann irgendwelche skrupel hätte, die gesetze zu verschärfen? warum hat sie diese aber wohl bei den waffen?

und bezüglich deines beispiels: natürlich sollten waffen auch nicht an orten weitab jeglicher zivilisation gelagert werden; sicher kann man entsprechende voraussetzungen zur zentralen lagerung auch andernorts schaffen, zur not ja auch in einem polizeiobjekt


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von herrenlos: 17.03.2009 09:22.



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