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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein
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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
7.669 geschriebene Beiträge
Wohnort: Dresden



16.02.2008 ~ 19:27 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110411
gelesener Beitrag - ID 110411


Zitat:
mcbernie hat am 16. Februar 2008 um 18:13 Uhr folgendes geschrieben:
"Am 13.02.1945 ist der Krieg nach Dresden zurückgekommen, der durch die deutschen Kapitalisten begonnen wurde.


Ach, die Familien Krupp, Flick, Quandt und die der Handvoll anderer Großkapitalisten müssen aber ganz schön zahlreich gewesen sein und von vielen Dingen Ahnung gehabt haben, um den ganzen Krieg allein führen zu können.

Wobei kein Verbrechen Deutscher die angloamerikanischen Verbrechen rechtfertigt. Aber ohne die ersteren wären nunmal keine Bomber über Dresden aufgetaucht. Was genau verstehst Du daran nicht?



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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16.02.2008 ~ 19:38 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110417
gelesener Beitrag - ID 110417


Zitat:

Zitat:
Wobei kein Verbrechen Deutscher die angloamerikanischen Verbrechen rechtfertigt. Aber ohne die ersteren wären nunmal keine Bomber über Dresden aufgetaucht. Was genau verstehst Du daran nicht?


Habe ich irgendwo behauptet das ich das nicht verstehe? Ich wollte lediglich klar machen das die Schuldigen am Krieg in den Reihen der damaligen deutschen Kapitalisten zu suchen sind. Diese haben sich des deutschen Volkes als Kanonenfutter bedient.
Natürlich ist es richtig das wenn jemand wie Deutschland einen Krieg beginnt das der Gegner irgendwann zurückbombt. Ob diese brutale amerikanische Bombardierung tatsächlich angemessen war kann ich nicht beurteilen. Es war wohl mehr Vergeltung. Deutschland hat sich allerdings gegenüber den überfallenen Ländern genauso benommen.

Das Tragische, viele unschuldige Opfer der am Krieg Beteiligten mussten das mit ihrem Leben bezahlen.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
7.669 geschriebene Beiträge
Wohnort: Dresden



16.02.2008 ~ 20:52 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110429
gelesener Beitrag - ID 110429


Zitat:
mcbernie hat am 16. Februar 2008 um 19:38 Uhr folgendes geschrieben:
Das Tragische, viele unschuldige Opfer der am Krieg Beteiligten mussten das mit ihrem Leben bezahlen.


Unschuld ist ein großer Begriff. Ist eine Arbeiterin in der Munitionsfabrik unschuldig? Ein Bauer, der die Frontschweine des Kapitals mit Nahrung versorgt? Eine Frau, die ihrem Mann aufmunternde Worte in den Schützengraben sendet?

Wobei sie selbstverständlich völkerrechtlich Zivilisten waren und sie mittels Bombardierung umzubringen immer noch ein Verbrechen bleibt.

Die Unschuldigen fand man wohl eher in den Konzentrationslagern und als Überläufer in den Reihen der Roten Armee als in den Großstädten. Auch wenn selbstverständlich keiner irgendwas gewußt oder gar gemacht hat.

Auch "Kanonenfutter" klingt harmlos. Vernichtungskrieger und Mörder wäre treffender.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von orca: 16.02.2008 20:54.



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birke   Zeige birke auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2008 ~ 21:00 Uhr ~ birke schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110430
gelesener Beitrag - ID 110430


Zitat:
Auch "Kanonenfutter" klingt harmlos.


Seltsame Ohren hast Du; und erst der Kopf!





Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von birke: 16.02.2008 21:01.



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die_gute_fee   Zeige die_gute_fee auf Karte FT-Nutzer
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16.02.2008 ~ 22:38 Uhr ~ die_gute_fee schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110437
gelesener Beitrag - ID 110437


Zitat:
U.Walluhn hat am 16. Februar 2008 um 18:38 Uhr folgendes geschrieben:

Zitat:
Sowas kommt von sowas. Am 13.02.1945 ist der Krieg nach Dresden zurückgekommen, der von Deutschland seinen Ausgang nahm.

So geschmacklos und antideutsch kann sich wohl nur jemand äußern, dem jegliche Grundlagen zum Geschichtswissen, sittliche Reife und noch weit mehr fehlen. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer des Bombenterrors aus dem Sprachrohr der "freien Kräfte" der SED. Solcher Unsinn ist ja nicht einmal in der DDR propagiert worden.


Aus Deiner Feder ist das ein Kompliment...
Das Leuten wie Dir diese Wahrheit besonders weh tut, kann ich verstehen. Du musst halt irgendwie lernen, damit umzugehen - schon mal an therapeutische Hilfe gedacht?

felixed schrieb:
Zitat:
Wobei kein Verbrechen Deutscher die angloamerikanischen Verbrechen rechtfertigt. Aber ohne die ersteren wären nunmal keine Bomber über Dresden aufgetaucht.


So sehe ich das auch - wobei ich seltsam finde, von Verbrechen zu sprechen, wenn ein Krieg im Gange war. Sich im Krieg auf Völkerrecht oder gar "Kriegsrecht" berufen zu wollen, halte ich für ***********. Der Krieg an sich ist das Verbrechen - und das haben die Deutschen zu verantworten. Die Bombardierung Dresdens war einfach mal konsequent, das Ziel der Vernichtung des Deutschen Reiches entsprach der Logik des Krieges.

mcbernie schrieb:
Zitat:

Ich finde es niveaulos dem deutschen Volk die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Ich erlaube mir mal das historisch richtig zu stellen:

"Am 13.02.1945 ist der Krieg nach Dresden zurückgekommen, der durch die deutschen Kapitalisten begonnen wurde. Die Verbrechen des hitlerischen Kapitalismus einschließlich der Kriegsverbrecher des Kapitals, wurden von den allermeisten deutschen Kapitalisten toleriert, von vielen sogar gutgeheißen."

Den weiteren Teil habe ich bewusst weggelassen da er lediglich stalinistische Phrasen enthält.


Versuch es mal mit Argumenten, die Leier von "stalinistischen Phrasen" trägt nicht mehr...
Vielleicht bestand ja die deutsche Bevölkerung nur aus Kapitalisten, ansonsten frage ich mich: wenn es nur eine Minderheit (Kapitalisten) war, die den Krieg und andere Verbrechen toleriert oder gutgeheißen hat, was hat dann die Mehrheit gemacht???
Waren Deiner Meinung nach die meisten Deutschen Widerstandskämpfer? Nicht? Wenn man nicht Widerstand leistet, toleriert man...
Wenn Du es in der Schmalspur-Antikap-Denke formulieren willst: vielleicht war ein ganzes Volk Handlanger einiger weniger Kapitalisten. Das macht es aber nicht besser und das ändert nichts an der Schuld, die auf Deutschland lastet. Es ist nun mal so: Deutschland denken, heisst Auschwitz denken.

Ich finde die Heulerei um die armen Bombenopfer dann verlogen, wenn man nicht genauso(!) um ALLE trauert, die von den Nazis ermordet wurden, seien es Mitbürger oder die vielen Opfer der Überfallenen Staaten.
Da verlassen aber NPD-Abgeordnete lieber den Plenarsaal oder stören die Gedenkminute - wie viel Niveau hat das denn?



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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Wohnort: Erfurt



17.02.2008 ~ 05:17 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110472
gelesener Beitrag - ID 110472


Zitat:

Zitat:
Versuch es mal mit Argumenten, die Leier von "stalinistischen Phrasen" trägt nicht mehr...
Vielleicht bestand ja die deutsche Bevölkerung nur aus Kapitalisten, ansonsten frage ich mich: wenn es nur eine Minderheit (Kapitalisten) war, die den Krieg und andere Verbrechen toleriert oder gutgeheißen hat, was hat dann die Mehrheit gemacht???
Waren Deiner Meinung nach die meisten Deutschen Widerstandskämpfer? Nicht? Wenn man nicht Widerstand leistet, toleriert man...


Gut das man darauf angesprochen wird. Möglicherweise hat man damals die gleichen Fehler gemacht die man heute wieder macht nämlich zu viele Menschen haben sich als Steigbügelhalter des Kapitals erwiesen. Mit einer Ausnahme vielleicht. Damals waren die Linken wirklich links und haben sich für die Menschen eingesetzt. Heute wo dies dringender denn nötig wäre treten sie gegen berechtigtigte Forderungen des eigenen Volkes auf und haben sich selbst zum Erfüllungsgehilfen des Kapitals abqualifiziert.

Es ist auch vermessen die Munitionsarbeiterin von damals zu beschuldigen weil sie täglich zur Arbeit ging im dritten Reich und somit ja auch einen indirekten Anteil am Krieg hatte. Das Kapital hat sie ja in die Abhängigkeit Geld verdienen zu müssen gebracht um ihre Familie zu ernähren.

Könnte man ja auch sagen das alle die heute Arbeit haben einfach zu Hause bleiben damit die Kapitalisten mangels Profit ausssterben. Geht genauaso wenig.
Was man aber herausarbeiten sollte. Kriege gehen von der kapitalistischen Gesellschaft aus und auch jener verheerende II. Weltkrieg ist nichts weiter als die Erzielung von Maximalprofiten mit Gewalt. Allein an diesem Merkmal von Karl Marx betrachtet ist die Bezeichnung Nationalsozialismus falsch und sollte wohl durch hitlerischer Kapitalismus oder Hitlerismus ersetzt werden.

Zitat:

Zitat:
Versuch es mal mit Argumenten, die Leier von "stalinistischen Phrasen" trägt nicht mehr...


Aus deinem Mund klingt das wie Hohn. Es gibt genug Beispiele in diesem Forum wo man nicht in der Lage ist eindeutige Aussagen zu treffen. Ich erinnere dabei nur an die Frage: Wie steht die Partei Die Linke heute zum Sozialismus?
Die Argumentationsweise dazu beantwortet das eigentlich von selbst und jeder halbwegs gebildete Mensch sollte das erkennen.

Kriege sind generell nicht zu rechtfertigen egal wer sie gegen wen austrägt. Gerade deshalb versuchen wir Dialoge friedlich auszutragen weil eben wie Marshall Shukow das formulierte tausendmal miteinander reden immer noch besser ist als ein einziges Mal aufeinander zu schießen.

Vielleicht sollte man Gedenkminuten auch künftig mit dazu nutzen um sich klar zu werden was im eigenem Kopf nicht stimmt damit sich Geschichte nicht wiederholt?



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Käptn Blaubär   Zeige Käptn Blaubär auf Karte FT-Nutzer
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17.02.2008 ~ 08:36 Uhr ~ Käptn Blaubär schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110522
gelesener Beitrag - ID 110522


Zitat:
mcbernie hat am 17. Februar 2008 um 05:17 Uhr folgendes geschrieben:
Vielleicht sollte man Gedenkminuten auch künftig mit dazu nutzen um sich klar zu werden was im eigenem Kopf nicht stimmt damit sich Geschichte nicht wiederholt?


Na wenigstens ein Satz macht halbwegs Sinn.
Vielleicht solltest du mehrere Gedenkminuten einlegen um darüber nachzudenken, warum du hier mit deinen Beiträgen offensichtlich Menschen hofierst deren Ideologie letztendlich zur besagten Bombennacht in Dresden führte und dich gegen die stellst die es verhindern können.
Angesicht der Tatsache, dass heute in dem selben Land wie 1945, wieder Menschen mit dem selben Ideologien Kundgebungen abhalten, Märsche in Städten durchführen, Gedenkminuten verweigern, sich dabei auf die "Demokratie" berufen können
....
ist das Ziel des Krieges nicht erreicht worden.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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17.02.2008 ~ 09:27 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110528
gelesener Beitrag - ID 110528


Zitat:

Zitat:
Na wenigstens ein Satz macht halbwegs Sinn.
Vielleicht solltest du mehrere Gedenkminuten einlegen um darüber nachzudenken, warum du hier mit deinen Beiträgen offensichtlich Menschen hofierst deren Ideologie letztendlich zur besagten Bombennacht in Dresden führte und dich gegen die stellst die es verhindern können.
Angesicht der Tatsache, dass heute in dem selben Land wie 1945, wieder Menschen mit dem selben Ideologien Kundgebungen abhalten, Märsche in Städten durchführen, Gedenkminuten verweigern, sich dabei auf die "Demokratie" berufen können
....
ist das Ziel des Krieges nicht erreicht worden.


Was du da wieder rausliest. Popsängerin Madonna sagte 2007 auf dem Live Earth-Konzert:

Zitat:
Die Welt hat künftig nur eine Chance zu überleben und zwar gemeinsam!


Vielleicht gibt das zu denken warum einige bemüht sind stalinistische Vorurteile abzubauen? Sie helfen nicht die Probleme zu lösen.
Lässt man allerdings alles so wie es ist und verschärft politische Gegensätze gar noch dann kann es tatsächlich sein das sich die Geschichte wiederholt.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Bernhard P.: 17.02.2008 09:28.



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U.Walluhn   Zeige U.Walluhn auf Karte Benutzer wurde gesperrt am 23.07.2008 um 11:10 Uhr
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17.02.2008 ~ 20:34 Uhr ~ U.Walluhn schreibt:
images/avatars/avatar-564.jpg FT-Nutzer seit: 02.09.2007
11 erhaltene Danksagungen
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110708
gelesener Beitrag - ID 110708


Hier wird wieder einmal, wie nicht anders zu erwarten, linke welt- und realitätsfremde Holzkopfphilosophie gepredigt. Und damit meine ich gewiss nicht mcbernie.

Zitat:
Ob diese brutale amerikanische Bombardierung tatsächlich angemessen war kann ich nicht beurteilen. Es war wohl mehr Vergeltung.

Nein sie war es nicht. Sie war, ist und bleibt ein Kriegsverbrechen. Nichts anderes. Vergeltungsschläge gemäß der Haager Landkriegsordnung sehen anders aus und dürfen ausschließlich gegen mitlitärische Kampfformationen geführt werden. Nicht aber gegen wehrlose Zivilisten und deren Wohngebiete. Ich weiß nicht, wieviel geistige Unreife und Perverson dazugehören, dem deutschen Volk Dresdener, Magdeburger und andere Bombenterrornächte als "gerechten und notwendigen" Gegenschlag darzubieten und dem deutschen Volk generalverdachtsmäßig eine Kollektivschuld zu unterstellen. Man stelle sich vor, ich würde dem deutschen Volkk heute die Kollektivschuld unterstellen, nichts gegen das Menschenrechtsverbrechen Hartz 4 zu tun. Na da höre ich doch schon die Linken vor meinem geistigen Ohr bereits wieder krakeelen und schreien. Die üblichen Nazi-Parolen, was bitte sonst. Über die Verbrechen Stalins zu sprechen, ist Links nicht opportun. Ganz im Gegenteil. Die linke ja ultralinke Stradtverwaltung von Hohnstein (Sächsische Schweiz) z.B. fordert die Beseitigung eines Gedenksteines der Opfer des Stalinismus. Begründung: Er sein nicht mehr zeitgemäß. Perverser geht es gar nicht: Stalins Verbrechen sind nicht zeitgemäß während im gleichem Atemzug jedem national gesonnen Menschen generalverdachtsmäßig unterstellt wird, er würde schon morgen Hitlers Terror wieder beginnen, wenn er nur könnte. Was uns droht, ist eine brutale Linksdiktatur, wenn diesem Treiben nicht Einhalt geboten wird. Aber es wird, Leute verlasst euch drauf. Dieses Land besteht eben nicht vorrangig und schon gar nicht ausschließlich aus linken weltfremde Chaoten, sondern zum Glück aus überwiegend "richtigen Menschen".

Freundschaft Genossen!

P.S. Für diesen Text wäre ich vor November 1898 ins Zuchthaus Bautzen abmarschiert.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von U.Walluhn: 17.02.2008 20:36.



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Adeodatus
Benutzerkonto wurde gelöscht



18.02.2008 ~ 09:12 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 110910
gelesener Beitrag - ID 110910


Bloß gut das die Wehrmacht und alle anderen Verbände sich an die Haagerkonventionen gehalten hat und niemals Zivilisten das Ziel ihrer Operationen im Feindesland waren.

Zitat:
dem deutschen Volk generalverdachtsmäßig eine Kollektivschuld zu unterstellen.


Das deutsche Volk schrie voller Begeisterung: "Führer befiehl - wir folgen dir !!!"
Nicht vergessen Hitler und und seine Nazis kamen an die Macht, weil die Deutschen - als Volk - das so wollten!
Bitte, nun nicht rummeckern, nicht erstaunt sein und ja nicht jammern.
Es ist nicht korrekt, das Volk von den Nazis trennen. Denn das ist ein Fakt: die Nazis hätten - ohne Volk - keine Macht gehabt.
Hitler fragte sein Volk: "Wollt ihr den totalen Krieg ?" Das Volk schrie " Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!"
Nun muss man sagen Sie wollten den totalen Krieg. Sie hatten den totalen Krieg.



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