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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein
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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
7.669 geschriebene Beiträge
Wohnort: Dresden



14.02.2008 ~ 14:09 Uhr ~ orca schreibt:
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Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109607
gelesener Beitrag - ID 109607


Gestern war's mal wieder soweit. Die Bombardierung Dresdens durch die Westalliierten (die böse UdSSR machte sowas nicht mit), die Vernichtung unschätzbarer Kulturschätze und der Tod von 35000 Menschen jährte sich zum 63. Mal.
Durch den Feuersturm läuteten damals die Kirchenglocken im ganzen Stadtgebiet, weshalb zu den Traditionen an diesem Tag das Läuten der Kirchenglocken gehört. Jahrezehntelang mußten wir auf ein dem damaligen Feuerschein der brennenden Stadt auch nur annähernd ähnliches Spektakel verzichten und beschränkten uns auf ein paar mahnende Kerzen. Doch zu unser Aller Glück ist die antifaschistische DDR nun endlich beseitigt und an den grandiose Feuerschein von damals kann jetzt endlich wieder ein großer Fackelzug der Nazis erinnern. Ja, richtig, ein großer Aufzug der Neuauflage der damaligen Fackelmarschierer, Synagogenzerstörer und Kriegsbrandstifter, deren in die Welt getragenes Feuer auf Dresden zurückfiel.
Und damit ja keiner auf die Idee kommt, dies sei so nicht in Ordnung und Nazis hätten wegen der historischen Erfahrungen mit ihnen nicht auf deutschen Straßen zu marschieren oder gar die Nazis am Marschieren hindern will, setzten Ordnungsamt und Polizei mit massivem Kräfteeinsatz (wie ja schon immer seit der Restaurierung des Kapitalismus in unserer Stadt) die Nazidemo durch und erteilten Antifaschisten großzügig Platzverweise, damit den lieben Kleinen keines ihrer kurzen Haare gekrümmt wird.
Wer's verpaßt hat und noch ein wenig in guten alten Erinnerungen an brennende Fackeln und Städte schwelgen will, sei getröstet: Schon am Samstag, dem 16.02., ist die nächste große Nazidemo angekündigt, diesmal an der bei Nazis bekanntermaßen so beliebten Synagoge vorbei. Und damit sie auch möglichst ungestört bleiben, verlegte die Staatsmacht eine gleichzeitige Antifakundgebung und -demo an eine weit entfernte Stelle.

Auf manchen Antifademos hört man immer wieder Sprechchöre: "Deutsche Polizisten schützen die Faschisten!" Wie die nur auf sowas kommen?

Also, liebe Leute, wenn Ihr all das, was Menschen nicht nur in Dresden schonmal erleben mußten, auch nochmal selbst erleben wollt, dann schaut weiterhin schön (friedhofs-)still zu und / oder weg. Nazis sind doch auch nur Menschen und Faschismus ist eine Gesellschaft wie jede Andere.

Heil Zukunft!



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.:Volkwart:. FT-Nutzer
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14.02.2008 ~ 15:08 Uhr ~ .:Volkwart:. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109624
gelesener Beitrag - ID 109624


Zitat:
Und damit sie auch möglichst ungestört bleiben, verlegte die Staatsmacht eine gleichzeitige Antifakundgebung und -demo an eine weit entfernte Stelle.


Besser ist das. Da können die Krawallbrüder sich dann aus Langerweile wieder gegenseitig verkloppen. Antiimperialisten vs. Antideutsche.
Und der Rest kann Gesittet und in Ruhe, wie sich das gehört, den Bombenopfern gedenken.



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Bernhard P.   Zeige Bernhard P. auf Karte Nutzer ist leider verstorben
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14.02.2008 ~ 15:15 Uhr ~ Bernhard P. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109628
gelesener Beitrag - ID 109628


Wer legt das eigentlich fest wer den Opfern gedenken darf und wer nicht?
Man kann es auch so sehen das die deutsche Zivilbevölkerung die Verbrechen des hitlerischen Kapitalismus ausbaden und teilweise mit ihrem Leben bezahlen musste. Wieso sage ich hier ganz bewusst hitlerischer Kapitalismus? Sehr einfach, weil die überwiegenden PM in der Zeit von 1933-1945 Privateigentum waren und der Mensch durch den Menschen nach wie vor ausgebeutet wurde. Solche Bombardierungen sind nur in einem verbrecherischem System wie dem Kapitalismus-Imperialismus möglich. Da sollte jeder Mensch das Recht haben diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte zu gedenken.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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14.02.2008 ~ 15:20 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109631
gelesener Beitrag - ID 109631


Zitat:
.:Volkwart:. hat am 14. Februar 2008 um 15:08 Uhr folgendes geschrieben:
Und der Rest kann Gesittet und in Ruhe, wie sich das gehört, den Bombenopfern gedenken.


Die ihre geistigen Brüder und Schwestern verursachten. Vor 1939 wurden deutsche Städte bekanntlich nicht allzuoft bombardiert.

Natürlich waren die Vernichtungsschläge der Westalliierten gegen Städte, inclusive und insbesondere deren Wohngebieten, genauso verbrecherisch wie die faschistischen Bombardierungen ("Coventrierungen") und gipfelten in Hiroshima und Nagasaki (für Dresden war DIE BOMBE zum Leidwesen der "Freiheit"verbreiter noch nicht fertig). Daß aber die geistigen Brüder und Schwestern derer, die den Anlaß dazu gaben, heute nach dem haltet-den-Dieb-Prinzip heuchlerisch die Opfer betrauern und dabei vom Staat beschützt werden, offenbart den Charakter der BRD - welche ja vom ersten Tag von Nazi- und Kriegsverbrechern ganz wesentlich mitgestaltet wurde.



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14.02.2008 ~ 15:24 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109634
gelesener Beitrag - ID 109634


Zitat:
mcbernie hat am 14. Februar 2008 um 15:15 Uhr folgendes geschrieben:
Da sollte jeder Mensch das Recht haben diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte zu gedenken.


Wer seiner gedenkt, kann ja wohl kaum ein Nazi sein. Denn die Nazigesinnung hat nichts mit Denken oder Gedenken zu tun, sondern mit Demagogie, zu welcher nun sogar die Opfer der eigenen Ideologie mißbraucht werden.



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.:Volkwart:. FT-Nutzer
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14.02.2008 ~ 15:48 Uhr ~ .:Volkwart:. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109643
gelesener Beitrag - ID 109643


Das Menschen den Opfern des Bombenangriffes friedlich und in Würde gedenken finde ich Moralisch nicht verwerflich. Egal welche Weltanschauung sie besitzen. Wenn Menschen allerdings die Opfer verhöhnen und Sprüche schreien wie: Bomber Harris to it again, Selber Schuld, Heult doch, Was tut den deutschen Opfern gut? Bomber Harris und die Flut!, dabei noch Sekt schlürfen und Konfetti schmeißen, gehören sie zu recht in den hintersten Winkel der Stadt abgeschoben.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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14.02.2008 ~ 16:18 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109646
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Zitat:
.:Volkwart:. hat am 14. Februar 2008 um 15:48 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn Menschen allerdings die Opfer verhöhnen und Sprüche schreien wie: Bomber Harris to it again, Selber Schuld, Heult doch, Was tut den deutschen Opfern gut? Bomber Harris und die Flut!, dabei noch Sekt schlürfen und Konfetti schmeißen, gehören sie zu recht in den hintersten Winkel der Stadt abgeschoben.


Deine Kenntnisse über Antifaschisten sind derart tiefschürfend, daß eine Diskussion mit Dir unnütz ist.

Allerdings ist das Niveau der Nazis und der geheimdienstgesteuerten "Antideutschen" beim Umgang mit den Opfern des faschistischen Aggressionskrieges durchaus vergleichbar.



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.:Volkwart:. FT-Nutzer
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14.02.2008 ~ 16:38 Uhr ~ .:Volkwart:. schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109652
gelesener Beitrag - ID 109652


Zitat:
Deine Kenntnisse über Antifaschisten sind derart tiefschürfend, daß eine Diskussion mit Dir unnütz ist.


Ich danke dir für diese Ferndiagnose. In der Tat sind Diskussionen über Antifaschisten bei mir unnütz, so unnütz wie die Antifa.
Allerdings spiele ich schon seit Jahren mit dem Gedanken mal an den Gedenkmarsch teilzunehmen und ich glaube dieses Jahr fahr ich hin!



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U.Walluhn   Zeige U.Walluhn auf Karte Benutzer wurde gesperrt am 23.07.2008 um 11:10 Uhr
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15.02.2008 ~ 02:12 Uhr ~ U.Walluhn schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109895
gelesener Beitrag - ID 109895


Na hier prallen jetzt zwei völlig kontroverse Weltsichten aufeinander. Und dabei wollen beide, Felixed und Volkswart ganz in der Tiefe ihrer Sele das gleiche - die Überwindung des amerikanischen Ausbeuterimperialismus. Sollten wir nicht besser nach vorne schauen und uns endlich den Problemem der Gegenwart zuwenden? Leute, legt bitte eine Schweigeminute für die Opfer des Bombenterrors von Dresden ein.
Ich habe allerdings - auch wenn hier themenfremd - eines in den vergangenen 6 Monaten gelernt. Antifaschisten gibt es nicht. Neonazis gibt es auch nicht. Die ganzen rechts-links-Grabenkämpfe dienen nur einem. Dem Großkapital. Man kann so herrlich von der Ausbeutung ablenken und die Menschen in Trapp halten. Genauso wie man Dampf zum Pfeifen anstatt zum Fahren verwenden kann. Oder auch nicht. Die meisten Menschen halten sich aus dem ganzen Blödsinn raus. Und sie gedenken still der Kriegsopfer. Unter Kriegsopfer verstehe ich Plural. Nicht der Krieg, die Kriege.

Zitat:
Wenn Menschen allerdings die Opfer verhöhnen und Sprüche schreien wie: Bomber Harris to it again, Selber Schuld, Heult doch, Was tut den deutschen Opfern gut? Bomber Harris und die Flut!, dabei noch Sekt schlürfen und Konfetti schmeißen, gehören sie zu recht in den hintersten Winkel der Stadt abgeschoben.

Ich gehe hier noch weiter. Dergestalt Zusammenrottung von Pöbel gehört verboten. Wer in dieser Form Opfer mit Füßen tritt, dem fehlen Anstand und gute Kinderstube. Und solche .... .. (na das schreibe ich jetzt besser nicht) bezeichnen sich selbst als Antifaschisten? Sie benehmen sich wie Faschisten, und zwar rot lackierte, wie Kurt Schumacher einst treffend feststellte.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von U.Walluhn: 15.02.2008 02:21.



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orca   Zeige orca auf Karte FT-Nutzer
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15.02.2008 ~ 08:22 Uhr ~ orca schreibt:
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RE: Dresden, 13. Februar: Feuerschein und Fackelschein Beitrag Kennung: 109944
gelesener Beitrag - ID 109944


Zitat:
U.Walluhn hat am 15. Februar 2008 um 02:12 Uhr folgendes geschrieben:
Die ganzen rechts-links-Grabenkämpfe dienen nur einem. Dem Großkapital.


Jaja, wie kapitalkritisch die Nazis sind, wissen wir ja schon aus der historischen Erfahrung. Auch damals verwendeten sie pseudolinke Parolen, wollten angeblich Großkonzerne und Banken sozialisieren und führten sogar eine "Revolution" durch - die national"sozialistische". In ihrer Propaganda.

Dann brachten sie die fortschrittlichen Kräfte um oder hinter Gitter und Stacheldraht und überzogen Deutschland und die Welt mit Terror und Krieg. Und heute "trauern" ihre geistigen Brüder und Schwestern um die Opfer der Folgen ihrer Taten.

Zitat:
Dergestalt Zusammenrottung von Pöbel gehört verboten.


Glaubste, der bürgerliche Staat verbietet die Zusammenrottung seiner geheimdienstgesteuerten Provokateure und ihrer verhetzten Gefolgschaft? Das wußte sogar Jesus schon besser:

Zitat:
Lukas 11,15

15Etliche aber von ihnen sprachen: Durch Beelzebul, den Obersten der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. 16Andere aber versuchten ihn und verlangten von ihm ein Zeichen aus dem Himmel. 17Er aber, da er ihre Gedanken wußte, sprach zu ihnen: Ein jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet, und ein Haus, das wider sich selbst ist, fällt. 18Wenn aber auch der Satan mit sich selbst uneins ist, wie kann sein Reich bestehen?


Das heißt: Wer sich auf die Seite der einen Imperialisten (britische, israelische) stellt und vorgibt, Antiimperialist zu sein, ist zweifelsfrei ein Lügner. Ebenso, wer um die Opfer seiner geistigen Brüder und Schwestern zu trauern heuchelt. Und in wessen Auftrag und Interesse wird in einem imperialistischen Staat wie der BRD gelogen?

Nazis und "Antideutsche" sind zwei Seiten der gleichen proimperialistischen und antikommunistischen Medaille.



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