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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Die Grünen, was verbirgt sich hinter dieser Partei? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Die Grünen, was verbirgt sich hinter dieser Partei?
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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Mitglied
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04.03.2019 ~ 14:09 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
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gastlis unsachlicher Umgang mit Forumteilnehmern Beitrag Kennung: 944018
gelesener Beitrag - ID 944018


Das bestätigt mir, dass du dich mit keiner seiner Aussagen befasst hast.
Ein Forum sollte auch eine gewisse "Weiterbildung" ermöglichen, für den, der es möchte.
Ich habe bei dir aber eher den Eindruck, dass du diejenigen Fakten, die dir nicht gefallen, in unsachlicher Weise in den Dreck trittst und dich dran ergötzt, dass du allein den Hammer zum Kaputtschlagen in der Hand hältst.
Zu sachlichen Diskussionen stehe ich immer im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten zur Verfügung, aber anpinkeln lasse ich mich nicht von dir.



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Keiner ist umsonst auf der Welt. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.


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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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04.03.2019 ~ 20:47 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: gastlis unsachlicher Umgang mit Forumteilnehmern Beitrag Kennung: 944072
gelesener Beitrag - ID 944072


Ein Interview, in dem ein Schwätzer den anderen befragt ist völlig wertlos.
Ob es nun 17 Minuten oder 1h55min lang ist.

Gerade weil ich mich damit beschäftigt habe komme ich zu dem Schluss, das dieser "Professor" wie auch weitere Mitglieder dieses Vereins eben nur schwätzt.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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05.03.2019 ~ 11:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: FAKE: SO WIDERLICH LÜGT DIE AFD ÜBER BAYERNS GRÜNE IM PARLAMENT Beitrag Kennung: 944126
gelesener Beitrag - ID 944126


Zitat:
WIDERLICH.
An diesem Tweet des AfD-Abgeordneten Bystron ist einfach so vieles falsch. Aber es zeigt perfekt, wie tief die Mitglieder dieser Partei sinkt, um irgendwie ihre politischen Gegner, in dem Fall die Grünen, schlecht zu reden.
[Quelle: https://www.volksverpetzer.de/social-media/grune-bay-afd/]

Diese AfD Hetzer sind eben keine Sahnebacken, sondern nur Dumpfbacken.



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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Mitglied
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05.03.2019 ~ 12:07 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
FT-Nutzer seit: 23.08.2008
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RE: gastlis unsachlicher Umgang mit Forumteilnehmern Beitrag Kennung: 944151
gelesener Beitrag - ID 944151


Zitat:
gastli hat am 04. März 2019 um 20:47 Uhr folgendes geschrieben:
Ein Interview, in dem ein Schwätzer den anderen befragt ist völlig wertlos.
Ob es nun 17 Minuten oder 1h55min lang ist.

Gerade weil ich mich damit beschäftigt habe komme ich zu dem Schluss, das dieser "Professor" wie auch weitere Mitglieder dieses Vereins eben nur schwätzt.


Bist du vielleicht einfach nur "nicht bereit",
dich mit den Zahlen des Professors vom EIKE-Institut auseinanderzusetzen?
Liegt es daran, dass hier nicht Konstruktives kommt?

Er sagt (1):
"Deutschlands Anteil an der Erderwärmung durch CO2 macht ungefähr 2%, das der EU 10% aus. Was macht denn das an geringerer Erwärmung aus, falls man die schlimmsten Annahmen des IPCC zugrunde legt? Das ist ein Hundertstel von einem Grad. Mehr ist das nicht. Das sind Fakten, die werden nicht wahrgenommen von Ihnen."

Er sagt (2):
"Die Frage, ob CO2 nun wirklich etwas macht, ist noch gar nicht angeschnitten in dieser Angelegenheit. Denn viele von ihnen, die noch im Gymnasium aufgepasst haben, werden wissen, dass CO2 Pflanzendünger ist, also Luftdünger ist. Die Tomatenzüchter begasen ihre Gewächshäuser damit. Das heißt, die Welt-Ernährungs-Ernten haben sich erhöht, die Erde ist sehr grün. Der "Spiegel" hat sogar darüber berichtet. Und man muss auch bedenken, dass es eine untere Grenze gibt, ab der die Fotosynthese nicht mehr funktioniert. Ich weiß nicht, wo die liegt. Aber so bei 200 oder 250 ppm ist sicherlich Schluss. Wir liegen also sehr dicht an der unteren Grenze. "

Und jetzt bitte deine Gegenargumentation.
(1) - Was an der Aussage ist dumm geschwätzt?
(2) - Wie sind deine Kenntnisse im Bereich der "Fotosynthese"? Was an der Aussage ist dumm geschwätzt?

Danke !



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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05.03.2019 ~ 18:04 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Dr. Sahnebackes Irrglaube Beitrag Kennung: 944213
gelesener Beitrag - ID 944213


Zitat:
Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 12:07 Uhr folgendes geschrieben:

(1) - Was an der Aussage ist dumm geschwätzt?

Danke !


Alles.

Zitat:
Die eng vernetzte US-Szene der Klimaskeptiker fasst in Deutschland Fuß. Ihr Wegbereiter ist ein vermeintliches Institut in Jena.
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wissen/klima...forscher-1.6518

Bitte.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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05.03.2019 ~ 19:02 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: gastlis unsachlicher Umgang mit Forumteilnehmern Beitrag Kennung: 944216
gelesener Beitrag - ID 944216


Zitat:
Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 12:07 Uhr folgendes geschrieben:
Bist du vielleicht einfach nur "nicht bereit",
dich mit den Zahlen des Professors vom EIKE-Institut auseinanderzusetzen?
Sofern es meine Zeit erlaubt, kann ich mich gerne mit diesen Aussagen auseinander setzen. Und vor dem Umgang mit Zahlen habe ich auch keine große Angst.


Zitat:
Das CO2 aus einem Verbrennungsmotor entspricht exakt dem Treibstoffverbrauch.
Damit hat er völlig Recht. Aber später heißt es:
Zitat:
Die Unzulänglichkeit von CO2-Vermeidung sieht man schon daran, dass allein das CO2 aus der Ausatmung von 80 Millionen Deutschen etwa die Hälfte des CO2 aus dem deutschen Güter-Straßenverkehr ausmacht.
Wenn ich jetzt mal überlege, wie viel wir in unserem Auto monatlich tanken bzw. wie viel ein LKW monatlich tankt, so wird es mir Angst und bange, wie viel ich essen müsste (die Nahrung ist schließlich mein "Treibstoff") um halb so viel CO² auszuhauchen, wie die genannten Fahrzeuge.


Was der Herr Professor eigentlich wissen müsste, in seinem Beitrag verschweigt: Alles CO², welches von uns ausgehaucht wird, belastet das Klima keineswegs, denn der Kohlenstoff stammt aus unserer Nahrung. Und diese wiederum ist auf pflanzlicher Basis - unter Umständen über den Umweg über einen Tiermagen - aus CO² entstanden, welches zuvor der Luft entzogen worden ist.

Die Kraftfahrzeuge pusten ein Mehrfaches an CO² in die Luft, wie die Menschen. Und dieses ist darüber hinaus umweltschädlich, denn der Kohlenstoff stammt aus aus fossilen Brennstoffen.


Zitat:
Denn viele von ihnen, die noch im Gymnasium aufgepasst haben, werden wissen, dass CO2 Pflanzendünger ist, also Luftdünger ist. Die Tomatenzüchter begasen ihre Gewächshäuser damit.
Das ist erstmal unbestritten. Aber was tut das zur Sache? Die Tomatenpflanzen sind nach spätestens einem Jahreszyklus wieder zersetzt, verdaut und wieder zu Humus abgebaut. Und hat der Professor erwähnt, dass die Destruenten ebendie Menge CO² wieder ausatmen, die die Pflanzen zuvor aufgenommen hatten oder vergaß er das zu erwähnen?
Merke: Die Absorption von CO² zum Zwecke des Nahrungsanbaus reduziert dieses Gas in der Atmosphäre nicht, der Kohlenstoff ist da nur mal "geborgt".

Weiterhin sei erwähnt, dass für die meisten Pflanzenwachstumsvorgänge der limitierende Faktor das Licht ist und nicht das CO². In den meisten Fällen nützt es nur wenig, die Pflanzen mit CO² zu begasen. Denn doppelt so viel CO² bedeutet nicht doppelt so viel Wachstum und damit auch nicht doppelt so viel ausgeborgten Kohlenstoff.


Zitat:
Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 12:07 Uhr folgendes geschrieben:
(1) - Was an der Aussage ist dumm geschwätzt?
(2) - Wie sind deine Kenntnisse im Bereich der "Fotosynthese"? Was an der Aussage ist dumm geschwätzt?
Ganz einfach! Fotosynthese ist für den CO²-Gehalt der Atmosphäre nicht wirklich relevant.




Soll ich mir den Rest des Beitrages auch noch antun? 17 Minuten?




Pfiffikus,
der dem gastli schon geschrieben hat, wo er sich aus welchem Grunde seinen Blumenstrauß abholen kann



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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05.03.2019 ~ 19:38 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: gastlis unsachlicher Umgang mit Forumteilnehmern Beitrag Kennung: 944221
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Das klingt jetzt alles sehr nach Deutungshoheit, aber ohne sachliche Substanz. Welche ein sachlicher Rückblick auf die Erdgeschichte liefern könnte.
Geht man einfach ins Jahr 3500 v.Chr. zurück, da war die Welt wesentlich grüner und wärmer als heute, auch die Wüsten und Steppen, was Ausgrabungen alter Siedlungsorte beweisen.

Wenn es vor ~5700 Jahren wärmer war als heute, dann muss auch der Wasserspiegel höher gewesen sein als heute. Leider klaffen in dieser Beziehung große Lücken in der Forschung, das fällt auf denn logische Zusammenhänge lassen sich nicht leugnen.

Der Meeresspiegel müsste von 3700 v.Chr. bis zum Ende der kleinen Eiszeit sagen wir bis ca. 1850 gefallen sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg_seit_1850
Ich finde die vorhandenen Graphiken sind für die letzten 5700 Jahre nicht stimmig, da sie einen kontinuierlichen Wasseranstieg verzeichnen. Andererseits müsste in ~ 700 Jahren der Meeresspiegel beginnen kontinuierlich bis zur nächsten Eiszeit in ~ 11..500 Jahren, ab heute, zu sinken.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 05.03.2019 20:00.



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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Mitglied
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05.03.2019 ~ 21:38 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
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RE: gastlis unsachlicher Umgang mit Forumteilnehmern Beitrag Kennung: 944238
gelesener Beitrag - ID 944238


Hallo Pfiffikus,

Zitat:
Sofern es meine Zeit erlaubt, kann ich mich gerne mit diesen Aussagen auseinander setzen. Und vor dem Umgang mit Zahlen habe ich auch keine große Angst.

danke für Deine Antwort. SO mag ich diskutieren. Danke für Deine Betrachtung der Aussagen v. Prof. Lüdecke.

Zitat:
Wenn ich jetzt mal überlege, wie viel wir in unserem Auto monatlich tanken bzw. wie viel ein LKW monatlich tankt, so wird es mir Angst und bange, wie viel ich essen müsste (die Nahrung ist schließlich mein "Treibstoff") um halb so viel CO² auszuhauchen, wie die genannten Fahrzeuge.

Ja, das stimmt.

Zitat:
Was der Herr Professor eigentlich wissen müsste, in seinem Beitrag verschweigt: Alles CO², welches von uns ausgehaucht wird, belastet das Klima keineswegs, denn der Kohlenstoff stammt aus unserer Nahrung. Und diese wiederum ist auf pflanzlicher Basis - unter Umständen über den Umweg über einen Tiermagen - aus CO² entstanden, welches zuvor der Luft entzogen worden ist.

Auch richtig. Er erwähnt ja das Beispiel der Tomatenpflanzen, denk ich, um zu zeigen, dass das CO2 kein negativen Charakter hat. Es wird oft so negativ dargestellt und ist doch lebensnotwendig.
Um ihm aber jetzt zu unterstellen, er hätte etwas "verschwiegen" müsste man sich schon noch mal genau den Gegenstand der Befragung hernehmen. Du hast es vielleicht am Ende des Videos nicht mitbekommen (weil du sagst, du würdest es dir jetzt nicht noch "antun") - aber selbst eine kleine Intervention des Professors (normale Frage zur Ernsthaftigkeit der Thematik) wurde da nicht zugelassen, weil es eben gerade in der Anhörung nur um eine einzige Sache geht. Nebenfragen nicht erlaubt.

Zitat:
Die Kraftfahrzeuge pusten ein Mehrfaches an CO² in die Luft, wie die Menschen. Und dieses ist darüber hinaus umweltschädlich, denn der Kohlenstoff stammt aus aus fossilen Brennstoffen.

Ja, aber dann wäre ja jedes Kraftfahrzeug auf der Welt zu viel, wenn nur das CO2 aus dem Kreislauf der Photosynthese (inklusive Atemabgase der Lebewesen) dafür "vorgesehen ist" zu existieren, oder ????
Wie hat es nur bis jetzt funktioniert? Das Ozonloch hat jedenfalls mehr mit FCKW zu tun als CO2 aus den Auspüffen ??!??

Zitat:
Soll ich mir den Rest des Beitrages auch noch antun? 17 Minuten?

Du musst Dir nichts "antun" und ich frage mich jetzt nur, ob Du dann den Text bis zu Ende gelesen hast. Wenn nicht - fehlen jetzt vielleicht doch ein paar Details in der Diskussion. 17 Minuten sind doch nicht viel großes Grinsen .

Ich werde die Ernsthaftigkeit und Faktenlage in den Medien weiter verfolgen.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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06.03.2019 ~ 01:10 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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Prof. Lüdeckes Relativierung der CO²-Emission Beitrag Kennung: 944258
gelesener Beitrag - ID 944258


Zitat:
Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 21:38 Uhr folgendes geschrieben:
Auch richtig. Er erwähnt ja das Beispiel der Tomatenpflanzen, denk ich, um zu zeigen, dass das CO2 kein negativen Charakter hat.
Das Gas alleine nicht, aber die Menge machts wie bei jedem Stoff. Auch Salz und Wasser haben jeinen negativen Charakter, sondern sind lebensnotwendig. Aber wenn man Dir zu viel von diesen Stoffen einflößt, überlebst Du es trotzdem nicht.


Zitat:
Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 21:38 Uhr folgendes geschrieben:
Um ihm aber jetzt zu unterstellen, er hätte etwas "verschwiegen" müsste man sich schon noch mal genau den Gegenstand der Befragung hernehmen. Du hast es vielleicht am Ende des Videos nicht mitbekommen
Er hat das klimaneutrale Photosynthese-CO² hergenommen, um die Schädlichkeit des aus fossilen Brennstoffen entstandenen CO² in diesem Vergleich zu relativieren. Schon das halte ich nicht für seriös, da ist völlig schnuppe, ob er am Ende noch etwas anderes dazu sagt.
Ich bin jetzt zu faul, die passenden Zahlen zu googeln, wie viel Kraftstoff die herangezogenen LKWs verbrauchen. Bin auch zu faul, zu rechnen. Aber rein vom Überschlag her kann das kaum hin hauen. Treibstoffe sind im Wesentlichen Kohlenwasserstoffe. Fremdstoffe - kaum enthalten. Wenn ich das mal mit meinem Treibstoff vergleiche - Kartoffeln enthalten einen großen Wasseranteil. Wenn Du viel Zeit hast, kannst Du ja mal errechnen, wie viele Kilo Kartoffeln Du verzehren musst, um ebenso viel Kohlenstoff aufzunehmen, wie in einem Liter Diesel enthalten ist. Diese Menge reicht aber nicht aus, denn unsere Verdauung verbrennt nicht so gut, wie ein Dieselmotor. Unser Kot enthält immer noch Kohlenstoff, denn in getrockneter Form würde der einen guten Brennstoff abgeben. Also müsstest Du noch mehr Kartoffeln essen. Nimmst Du statt der Kartoffeln Fleisch oder Gemüse, wären es noch mehr Kilos. Guten Appetit! Und vergiss nicht, regelmäßig ein Bäuerchen zu machen, denn Du wirst satt sein, lange bevor die Teller leer sind.


Bei einem Mann, der sich nicht wie Du nur Dr. nennt, sondern der sogar Professor dieser Wissenschaft ist, darf ich doch hoffentlich unterstellen, dass er diese Dinge wissen sollte und dass er hier bewusst ein wenig zu dick aufgetragen hat. Und genau das verdirbt mir die Lust, mir den Rest des Beitrages auch noch anzutun.


Zitat:
Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 21:38 Uhr folgendes geschrieben:
Wie hat es nur bis jetzt funktioniert? Das Ozonloch hat jedenfalls mehr mit FCKW zu tun als CO2 aus den Auspüffen ??!??
Jetzt reden wir erst mal über das CO² und nicht Ozon, sonst verzetteln wir uns.
Es hat ja nicht wirklich funktioniert. Der CO²-Gehalt in der Atmosphäre ist ja gestiegen. Nur hat der Verbrauch fossiler Brennstoffe erst in den letzten Jahrzehnten so rapide zugenommen, dass es bedrohlich wird. Das büssl Kohle, was im 19. Jahrhundert verfeuert wurde, verdünnte sich weltweit in der Atmosphäre sowie in den Meeren, die eine riesige Pufferkapazität haben, die sich nun erschöpft.


Zitat:
Dr.Sahnebacke hat am 05. März 2019 um 21:38 Uhr folgendes geschrieben:
Ja, aber dann wäre ja jedes Kraftfahrzeug auf der Welt zu viel, wenn nur das CO2 aus dem Kreislauf der Photosynthese (inklusive Atemabgase der Lebewesen) dafür "vorgesehen ist" zu existieren, oder ????
Gelänge es endlich, Treibstoffe aus (temporär überschüssiger) erneuerbarer Energie zu erzeugen, dann könnten die damit betankten Fahrzeuge klimaneutral fahren.
Leider gelingt das heute noch nicht zu bezahlbarem Preis.


Photosynthese ist im Normalfall klimaneutral. Sauerstoff, welcher von Pflanzen produziert wird, der wird in der Regel bei der Destruktion wieder frei. Mit dem CO² ist es umgekehrt.

Ja, ich gebe zu: Man könnte die Photosynthese auch dazu nutzen, CO² wieder aus der Atmosphäre zu holen. Das geht. Der Beweis liegt in der Erde. Vor vielen Millionen Jahren passierte das Es entstanden die Kohleflöze, die heutzutage abgebaut und verbrannt werden. In manchen Wäldern und Mooren passiert das auch heute noch. Das ist keine Fage!
Aber die Photosynthese ist viiiiiiel zu langsam, um den menschengemachten Anteil der Klimaveränderung abzuwenden.
Denn die Kohle, die in etwa 300 Jahren verbrannt wurde/wird, hat einige Millionen Jahre gebraucht, um zu entstehen. Und sie lässt sich auch nicht beschleunigen.



Pfiffikus,
der es sehr bedauert, dass die CO²-freie Nutzung der Kernenergie in Deutschland aufgegeben wird



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
4.355 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



06.03.2019 ~ 01:14 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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Prof. Lüdeckes Relativierung der CO²-Emission Beitrag Kennung: 944261
gelesener Beitrag - ID 944261


Zitat:
Meta hat am 05. März 2019 um 19:38 Uhr folgendes geschrieben:
Das klingt jetzt alles sehr nach Deutungshoheit, aber ohne sachliche Substanz.
Wen meinst Du jetzt damit?

Diesen Professor, der hier Photosyntese-CO² mit fossil erzeugtem CO² durcheinander schwurbelt?

Oder den gastli mit seinen relativ kurzen Beiträgen?

Oder Dr.Sahnebacke, der diese Thesen relativ unkritisch ins Forum übernommen hat?

Oder meinst Du etwa mich?



Pfiffikus,
der es gern etwas konkreter wüsste



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