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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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27.01.2018 ~ 07:15 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 904510
gelesener Beitrag - ID 904510


Lacher am Rande

Zitat:
US-Präsident Donald Trump hat vor Journalisten im Weißen Haus angekündigt, dass er bereit sei, sich in den Ermittlungen zur sogenannten Russlandaffäre unter Eid vernehmen zu lassen. "Ich freue mich darauf", sagte Trump.[Quelle: SPON, 25.01.2018]


Wer kann nur so altmodisch sein und daran glauben, unter Eid würde dieser notorische Lügner nun schlagartig die Wahrheit sagen?
Wie blöde muss man sein, um daran zu glauben.
Dazu müsste der Trumpel zumindest strafrechtliche Konsequenzen fürchten müssen.
Er sollte überhaupt erst einmal wissen, was eine Lüge ist.
Der Trumpel glaubt aber über dem Gesetz zu stehen und lügt pathologisch.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 27.01.2018 07:15.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Nutzer
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27.01.2018 ~ 11:10 Uhr ~ Meta schreibt:
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1077 erhaltene Danksagungen
RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 904522
gelesener Beitrag - ID 904522


Sie scheinen nicht zu wissen gastli das es Menschen gibt die das glauben was sie sagen. Was für Sie als Lüge erscheint ist für diese Menschen die Wahrheit. So ist nun einmal das subjektive Empfinden vieler Menschen, sie täuschen sich selbst ohne es zu bemerken. Das Gefühl hatte ich auch schon bei Ihnen. So ist nun mal die menschliche Natur, auch ihre. Bei Wissenschaftlern kann man es fast ausschließen, aber bei Polemikern ist das fast unmöglich.



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30.01.2018 ~ 09:57 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 904836
gelesener Beitrag - ID 904836


Zitat:
Meta hat am 27. Januar 2018 um 11:10 Uhr folgendes geschrieben:
Sie scheinen nicht zu wissen gastli das es Menschen gibt die das glauben was sie sagen. Was für Sie als Lüge erscheint ist für diese Menschen die Wahrheit.


Doch ich kenne das Problem.
Ich las gerade davon, vor meiner Antwort - in deinem Beitrag.



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30.01.2018 ~ 11:47 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 904847
gelesener Beitrag - ID 904847


Trump wirkt.
Man könnte meinen, dass so ein Typ, der unverhohlen zur Gewalt aufruft und systematisch ein Klima des Hasses schafft, längst im Knast sitzen müsste.
Aber in den USA läuft das anders.
Da ist der Typ, der Behinderte nachäfft unablässig lügt wie gedruckt, immer wieder wüst rassistische Statements abgibt und Frauen sexuell belästigt, Präsident.
Kaeser, Vorstandsvorsitzender eines der größten deutschen Konzerne, zeigte schon mal in Davos beim sogenannten "Weltwirtschaftstreffen" wie die aufgeklärten und seriösen Deutschen mit so einem umgehen.
Man krieche dem Trumpel möglichst weit in den Anus und verkünde öffentlich Milliarden Euro und tausende Arbeitsplätze in Deutschland zu streichen, um ins gelobte Trumpistan zu ziehen.

Zitat:
Szenen des Abendessens vom Donnerstagabend: Am Tisch mit Trump saßen 15 Topmanager aus Europa, darunter Siemens-Chef Joe Kaeser und SAP-Boss Bill McDermott, die beide direkt neben den Präsidenten platziert wurden. Der Präsident wirbt für Investitionen in seinem Land, und die Manager machen mit bei dieser Runde. "Glückwunsch zur Steuerreform", sagt Kaeser zu Trump.
Niedrigere Steuersätze für Konzerne - so etwas finden alle Vorstandsvorsitzenden gut, vor allem wenn man wie Siemens fast 20 Milliarden Euro in dem Land umsetzt, gut ein Viertel des Umsatzes insgesamt. Dann aber ging Kaeser noch einen Schritt weiter und berichtete, dass man eine neue Generation von Gasturbinen in den USA entwickeln werde. "Oh, das ist fantastisch", antwortet der Präsident, schwer beeindruckt von dem Gast aus München.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/si...erger-1.3845079]

[Ich vermisse dazu noch ein Statement der ultra-unternehmerfreundlichen Neonationalen Spahn/Dobrindt/Lindner]

Wen kümmern Trumps Weltkriegszündeleien, seine Zerstörung des sozialen Gefüges, des Anstands und der Moral, wenn der Mann die Milliardäre durch seine Tax-Politik rasant reicher macht?

„Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur von der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“
- Karl Marx -



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07.02.2018 ~ 15:15 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 905930
gelesener Beitrag - ID 905930


Zitat:
Nach französischem Vorbild. Trump wünscht Militärparade in Washington.
US-Präsident Trump wünscht sich eine Militärparade in Washington. Das Weiße Haus bestätigte, dass er das Pentagon mit der Planung einer Militärschau nach französischem Vorbild beauftragt habe.
[Quelle: tagesschau.de; 6. Februar 2018]

Das hat seinem Ego wohl noch gefehlt.
Und er wird sie von der Tribüne aus abnehmen.
Die Parade.
Hoch erigiert.



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11.02.2018 ~ 20:43 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 906468
gelesener Beitrag - ID 906468


Zitat:
Nun steht der 67-Jährige selbst im Zentrum der Aufmerksamkeit - und in der Kritik. Zunächst sorgte es für Verwunderung, dass Ex-General Kelly in einem ersten Statement Porter als "Mann von echter Integrität und Ehre" bezeichnet hatte, über den "ich nicht genug gute Dinge sagen kann". Als dann das Foto von Porters Ex-Frau mit dem blauen Auge auftauchte, musste sich Kelly korrigieren und erklärte, er habe die Vorwürfe nicht "im vollen Umfang" gekannt. Er sei "schockiert" und betonte, dass es für häusliche Gewalt in der Gesellschaft keinen Platz geben dürfe.
Für Geraune sorgt zudem, dass Porter und die Trump-Vertraute Hope Hicks ein Paar sein sollen und turtelnd in Washington gesehen wurden. Hicks ist die Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses und in ihrer Abteilung waren einige Wendungen zu beobachten. Hatte Sprecherin Sarah Huckabee Sanders zunächst von einer "Schmierenkampagne" gesprochen, so musste ihr Stellvertreter am Donnerstag zugeben, dass viele im Weißen Haus in den vergangenen Tagen "besser hätten arbeiten" können.
Noch brisanter für Kelly sind Medienberichte, wonach der Stabschef seit Monaten darüber informiert war, dass die Sicherheitsüberprüfung von Rob Porter durch das FBI immer noch andauerte. Gleiches gilt für Don McGahn, den offiziellen Rechtsberater im Weißen Haus. [….]Der Republikaner David Frum, ein ehemaliger Redenschreiber von George W. Bush, vertritt im Atlantic eine eigene Theorie, warum der Vorwurf der häuslichen Gewalt im Weißen Haus nicht als "disqualifizierend" angesehen wurde. Sowohl Ex-Chefberater Stephen Bannon als auch der frühere Wahlkampfchef Corey Lewandowski mussten sich vor Gericht verantworten, weil ihnen Gewalt gegen Frauen vorgeworfen wurde.
Und natürlich erinnert Frum, der Autor des kritischen Buches "Trumpocracy", seine Leser nicht nur an die "Grab them by the pussy"-Aussagen des heutigen Präsidenten aus dem Jahr 2005. Er weist auch darauf hin, dass Donald Trumps erste Ehefrau Ivana in den Neunziger Jahren ihrem Ex-Mann vorwarf, sie zum Sex gezwungen zu haben. Mittlerweile vertritt Ivana Trump diese Vorwürfe nicht mehr.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/trump...elang-1.3860606]

[ACHTUNG: Das Zitat enthält weitere Verlinkungen, die ich hier leider nicht übertragen kann.]

Frauen vergewaltigen und prügeln ist für Trump kein Ausschlußkriterium.
Im Gegenteil.
Er mag offensichtlich solche Mitarbeiter.
Er bedauert nur, wenn es veröffentlicht wird.
Bedauert den Täter, der seinen Job verliert.
Porters Opfer erwähnte Trump mit keinem Wort.
Trump ist eben ein widerlicher übergriffiger, überkompensierender Grabscher auf dem geistigen Stand eines Pavians.



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14.02.2018 ~ 07:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 906634
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Zitat:
Traditionshersteller US-Waffenfirma Remington insolvent
Mit Remington beantragt einer der größten Hersteller von Schusswaffen und Munition in den USA Gläubigerschutz. Ein Grund: Sinkende Verkaufszahlen unter US-Präsident Trump.
...
Inzwischen klagen auch die Firmen Smith & Wesson sowie Sturm, Ruger and Co. über sinkende Absatzzahlen. Schuld ist offenbar ausgerechnet der Regierungswechsel: Hatten sich die US-Amerikaner unter Präsident Barack Obama noch aus Furcht vor strengeren Gesetzen mit Waffen eingedeckt, kaufen sie seit der Wahl von Donald Trump deutlich weniger. Dieser hatte schon während des Wahlkampfs seine Nähe zur US-Waffenlobby National Rifle Association (NRA) betont.
[Quelle: tagesschau.de; 14.02.2018]

Unter Obama hatten alle schießwütigen Amis noch schnell ein, zwei Schusswaffen gekauft, weil sie sich sicher waren, dass er ihnen die Wummen wegnehmen will.
Und jetzt unter dem waffengeilen Trumpel fühlen die sich wieder sicher.



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23.02.2018 ~ 06:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 907681
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Zitat:
Nach Schulmassaker
Trump erwägt bewaffnete Lehrer
[Quelle: heute.de; 22. Februar 2018]

Ich habe es geahnt.
Von so einem Vollpfosten kann einfach nicht anderes kommen.

Randbemerkung
Sie haben dem Trumpel wegen seinem Aufmerksamkeitsdefizit einen Spickzettel mitgegeben für sein Meeting mit den angeschossenen Schülern aus Florida.
So ein Mist, dass die Kameras heutzutage so hochauflösend sind!


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 23.02.2018 07:19.



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07.03.2018 ~ 08:32 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 909344
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Als Trump sagte, er hat mit Nordkorea telefoniert, meinte er den Präsidenten von Südkorea.

Der Trumpel ist und bleibt eben ein unendlich dummer Vollpfosten.



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07.03.2018 ~ 21:41 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Trump und seine "Politik" - ein Sammelthema Beitrag Kennung: 909432
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Zitat:
Rücktritt im Weißen Haus. Trumps Wirtschaftsberater gibt auf.
Gary Cohn, der wichtigste Wirtschaftsberater von US-Präsident Trump, tritt von seinem Amt zurück. Grund sind die angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium.
[Quelle: tagesschau.de; 7. März 2018]

Gibt es in des Trumpels Regierung und Stab eigentlich irgendeinen Postenträger, der noch nicht ausgewechselt wurde oder freiwillig das Handtuch warf?



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