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Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » 2021 Regelbedarfe wieder kleingerechnet » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen 2021 Regelbedarfe wieder kleingerechnet
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Shabanna   Zeige Shabanna auf Karte FT-Nutzer
637 geschriebene Beiträge
Wohnort: Duisburg



01.08.2020 ~ 13:51 Uhr ~ Shabanna schreibt:
images/avatars/avatar-2182.jpg FT-Nutzer seit: 20.07.2007
5 erhaltene Danksagungen
RE: 2021 Regelbedarfe wieder kleingerechnet Beitrag Kennung: 998057
gelesener Beitrag - ID 998057


Zitat:
Pepe hat am 31. Juli 2020 um 20:27 Uhr folgendes geschrieben:


Wenn es zu wenig erscheint sollte man versuchen Arbeit zu finden, und wenn es nur eine kleine Stelle ist, wird aus wenig mehr!



Ja Tolle Idee----- auf die ich noch gar nicht gekommen bin großes Grinsen

ernsthaft.... mit 100% schwerbehinderung und 2mal die Woche pflicht Artzt Termine ( auch wir Krebspatienten müssen dahin auch wenns für manche scheinbar überflüssig zu sein scheint ) ich glaube da wird's sehr schwierig Arbeit zu finden. Soll ich dem neuen Arbeitgeber sagen klar bin ich fit und 100% einsetzbar aber wäre schön wenn sie hinnehmen das ich 2 mal die Woche nicht komme und stundenmässig auch nicht 8 Stunden bleiben kann aber nehme gerne den Vollen Lohn.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
26.534 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.08.2020 ~ 08:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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1943 erhaltene Danksagungen
RE: 2021 Regelbedarfe wieder kleingerechnet Beitrag Kennung: 998187
gelesener Beitrag - ID 998187


Der Sinn des Themas besteht doch nicht darin, ob und wie irgendjemand Erwerbsarbeit findet, sondern darin, dass es sich hier um den Entzug von Leistungen bei den Opfern der sogenannten "Hartz-Gesetze" in Höhe von mehreren Milliarden Euro seit 2011 handelt.
Dann 2011 war von der Leyen Arbeitsministerin und hat durchgesetzt, dass bei den Regelsätzen willkürlich manipuliert und trickreich kleingerechnet wird.
Dies wurde bis heute nicht korrigiert und führt zu einer systematischen Unterdeckung bei den gezahlten Bedarfen.

Ich verweise auf die Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes.

http://www.der-paritaetische.de/presse/h...-stellungnahme/

Sowie die Stellungnahme der Diakonie:

https://www.diakonie.de/fileadmin/user_u...RBEG_210720.pdf

Da ja die Opfer es vorziehen, sich eher nicht zur Wehr zu setzen und auf die Straße zu gehen, bleibt nur zu hoffen, dass diese Rechtsbeugung wenigstens mal von den Gerichten gekippt wird.
Es wäre schon hilfreich, wenn die unteren Sozialgerichte wenigstens der Aufforderung des BVerfG aus dem Regelbedarfsurteil folgen würden und bei Unterdeckungen entsprechend nach Grundgesetz konformen Auslegungen urteilen würden.



Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
26.534 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.08.2020 ~ 21:57 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1943 erhaltene Danksagungen
RE: 2021 Regelbedarfe wieder kleingerechnet Beitrag Kennung: 998331
gelesener Beitrag - ID 998331


Hier habt ihr den Nachweis für das Verbrechen schwarz auf weiß dokumentiert:

Bundesregierung spart jährlich 25 Milliarden durch Herunterrechnen der Hartz IV-Sätze



Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Pepe FT-Nutzer
4 geschriebene Beiträge
Wohnort: NRW



03.08.2020 ~ 21:59 Uhr ~ Pepe schreibt:
FT-Nutzer seit: 31.07.2020
0 erhaltene Danksagungen
RE: 2021 Regelbedarfe wieder kleingerechnet Beitrag Kennung: 998481
gelesener Beitrag - ID 998481


Zitat:
Pfiffikus hat am 01. August 2020 um 00:26 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Pepe hat am 31. Juli 2020 um 20:27 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn es zu wenig erscheint sollte man versuchen Arbeit zu finden, und wenn es nur eine kleine Stelle ist, wird aus wenig mehr!
Und dann?

Dann wird dieses Einkommen auf die Grundsicherung angerechnet - letztendlich geht der Betroffene für den Staat arbeiten.



Pfiffikus,
der nachvollziehen kann, weshalb sich so etwas nicht lohnt




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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Nutzer
8.759 geschriebene Beiträge
Wohnort: Altenburg



04.08.2020 ~ 04:17 Uhr ~ timabg schreibt:
FT-Nutzer seit: 11.08.2007
678 erhaltene Danksagungen

erhaltene Verwarnungen:
RE: 2021 Regelbedarfe wieder kleingerechnet Beitrag Kennung: 998495
gelesener Beitrag - ID 998495


Dann will ich mal Bezug auf deine Zitatesammlung nehmen und die Aussage des Beitrags bestätigen.
Mal davon ausgegangen du erhälst ca 600€ Rente und ca 200 € Grundsicherung.
Dabei könnte man sich schon sagen, OK dann kneif ich die Arschbacken zusammen, steck meine körperlichen Beschwerden hinten und verdiene oben auf noch einen kleinen Betrag um mir ein Auskommen leichter zu machen.

erstens: 1. Arbeitsmarkt nahezu unmöglich weil fast jeder Geschäftsmann von deinen körperlichen Defiziten nichts wissen will!

zweitens: Verdienst du am zweiten Arbeitsmarkt 300 € werden dir die 200 vom Amt gestrichen.

Also bleiben dir bei 21 Arbeitstagen 100€ monatlich für sieben Stunden Arbeit am Tag.
bei 7 Stunden täglich sind das -,68 €/Stunde.

Oder anders gesagt: Menschen im Alter oder mit Behinderung die ohnehin schon viel zu oft flach liegen weil sie eben sind wie sie sind können -,68 € die Stunde dazu verdienen.

Die ohnehin niedrige Energieschwelle liegt dann vor dem Betrieb und schaltet privates Leben weitgehend aus.

Oh, wie großzügig.

Wenn ich meinen Mittelfinger feststellen könnte würde ich dies tun!


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von timabg: 04.08.2020 04:26.



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