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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Nutzer
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13.12.2018 ~ 08:41 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gesundheitswesen? Beitrag Kennung: 936818
gelesener Beitrag - ID 936818


Was passiert eigentlich, wenn immer wieder das so wichtige Gesundheitsministerium mit völlig fachfremden Idioten besetzt wird, die entweder irgendwie versorgt werden musste Gröhe oder sich dringend profilieren wollen Spahn.
Spahn [CDU Widerling was sonst] brauchte nur wenige Wochen, um sich als disqualifiziert, herzlos und überfordert herauszustellen.
Nach seinem Scheitern bei der Kampfabstimmung um den CDU-Vorsitz haut der Rechtsaußen gleich wieder seine perversen Ansichten raus, um auch dem letzten Menschen zu beweisen, dass er ein Schwätzer ist, der seinen Job nicht kann.

Zitat:
Gesundheitsminister Spahn will psychisch Kranke vor ihrer Therapie künftig von anderen Experten "voruntersuchen" lassen. Dagegen regt sich heftiger Protest.
Mit Petitionen hat Jens Spahn so seine Erfahrungen. Nachdem der CDU-Politiker vor einem Dreivierteljahr kundgetan hatte, dass Hartz IV nicht gleichbedeutend mit Armut sei, verlangten 210.000 Unterzeichner von ihm, selber mal einen Monat lang vom Arbeitslosengeld II zu leben. Spahn weigerte sich, versuchte das Thema mit der Initiatorin bei Kaffee und Kuchen abzumoderieren, trug politische Blessuren davon. Im September verlangten dann 224.000 Menschen von ihm, die Berufssituation von Physiotherapeuten und anderen Heilberuflern zu verbessern.
Drei Monate später erwarten ihn schon wieder 130.000 Unterschriften. Diesmal geht es um Psychotherapie. Die Petenten ärgern sich, dass der Minister vor der Behandlung von psychisch Kranken noch eine weitere Hürde einziehen will. Die Patienten hätten sich demnach, bevor sie eine Therapie beginnen können, künftig erst mal von anderen Experten, die sie sich nicht auswählen können, „voruntersuchen“ zu lassen. Erst danach würden sie an ihre eigentlichen Therapeuten weiterleitet.
[Quelle: https://m.tagesspiegel.de/politik/protes...e/23742332.html]

DAS ist also das Rezept der CHRISTLICHEN Politiker.
Menschen, die an schweren Krankheiten leiden, wird der Zugang zu Therapie und Heilung systematisch erschwert und verkompliziert.
Auf das sich nur Privatpatienten und Selbstzahler in den Städten überhaupt noch Hilfe leisten können.
Spahn, dieser Widerling, ist auf meiner persönlichen Sympathieskala inzwischen ganz runter zu Trump vorgestoßen.



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25.12.2018 ~ 09:02 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gesundheitswesen? Beitrag Kennung: 937542
gelesener Beitrag - ID 937542


Widerling des Tages



Lieber "Gesundheitsminister" Spahn, mal unter uns:
Schämst du dich denn gar nicht über so viel Zynismus, den hart arbeitenden Menschen so einen billigen Tand zu überreichen.

Merci-Schokolade ist wahrscheinlich das Einzige, das im Krankenhausalltag nicht fehlt.

Was fehlt:
Aufstockung des Personals, bessere Entlohnung, anständige Arbeitsbedingungen, gesellschaftliche Wertschätzung der Pflegeberufe und mehr staatliche Krankenhäuser ohne Profitdruck und Gewinnstreben.

DAS solltest du Widerling endlich als deine Aufgabe betrachten.



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13.01.2020 ~ 08:12 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gesundheitswesen? Beitrag Kennung: 974531
gelesener Beitrag - ID 974531


Update zu: Somit wird aus dem Gesundheitswesen ein Gesundheitsverwesen!

Wie immer mehr Medien seit Jahren berichten, haben Apotheken und Krankenhäuser mehr und mehr Schwierigkeiten alle benötigten Präparate für Kassenpatienten zu besorgen.

Zitat:
Dr. Michael Baehr ist an einer der modernsten Kliniken Deutschlands für den zentralen Arzneimitteleinkauf verantwortlich. Täglich versucht er, solche wichtigen Arzneien bei verschiedenen Pharmahändlern einzukaufen – und das weltweit. Doch immer öfter stoßen Ärzte und Apotheker an ihre Grenzen, weil wichtige Medikamente einfach nicht lieferbar sind. Dieses Problem trifft alle Patienten, egal ob im Krankenhaus oder in der offentlichen Apotheke, Baehr. Er kämpft täglich darum, die benötigten Arzneien zu bekommen und momentan ist es wirklich brisant. Diese Situation ist Baehr in einem Industrieland wie Deutschland unverständlich.
[Quelle: ]https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/Engpaesse-M
edikamentenversorgung-100.html

274 Medikamente sind derzeit nicht lieferbar, weil die raffgierigen Pharmakonzerne in völlig unverantwortlicher Weise nur sehr viel teurere Alternativen zur Verfügung stellen.
Die Unterschiede sind gewaltig.

Beispiel aus meinem Umfeld:
Mein Vater gehörte zu den über eine Million Menschen, die dauerhaft Blutverdünner nehmen mussten.
Das Mittel der Wahl – damals: Phenprocoumon.
Bekannter unter dem Namen Marcumar.
Preis: 98 Stück für 12,50 EUR.
Da man oft nur eine viertel Tablette am Tag braucht, reichen diese 12,50 Euro für ein ganzes Jahr.

Ein alter Herr, dem ich helfe, bekommt seit zwei Jahren statt Marcumar das moderne Mittel Xarelto zur Blutverdünnung.
98 Stück Xarelto 20mg von Bayer kosten jetzt 320,80 EUR.
Man muss immer eine am Tag nehmen.
Das sind knapp 1.200,- EUR im Jahr, also nahezu exakt der hundertfache Verdienst für die Pharmaindustrie.

https://www.youtube.com/watch?v=dfKTnrmbG8Q

Dreister Pharmalobbyismus.
Unnötig zu erwähnen, dass Spahn hier nicht handelt.



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26.01.2020 ~ 14:21 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gesundheitswesen? Beitrag Kennung: 975500
gelesener Beitrag - ID 975500


Zitat:
Facharzttermine. Teilweise drei Wochen Wartezeit.
Wer einen Termin bei einem Facharzt sucht, braucht starke Nerven - und muss eine Menge Zeit einplanen.
[Quelle: zdf.de/nachrichten]

Drei Wochen?
Der Himmel!
Ich habe, dies nur fürs Protokoll, Ende November 2019 bei einem Facharzt, bei dem ich vor fünf Jahren schon mal war, einen neuen Termin für eine Routineuntersuchung beantragt.
Schon zwei Tage später rief mich eine Sprechstundenhilfe an und teilte mir den nächstmöglichen Termin mit: den 18. Juni 2020!
Ich muss also nur sieben Monate warten!
Tja, so sieht es aus in einem der reichsten Länder der Welt nach 40 Jahren neoliberaler "Gesundheitspolitik".



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01.02.2020 ~ 12:50 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gesundheitswesen? Beitrag Kennung: 975923
gelesener Beitrag - ID 975923


Der Pharmalobbyist Spahn, der privat mit rechtsradikalen Gesäßöffnungen wie Grenell und Kurz eng befreundet ist gibt zu jedem Thema seinen Senf ab.
Kaum ein Thema, zu dem Spahn nicht bösartige rechte bis rechtsradikale Ansichten verbreitet.
Inzwischen findet er Geschmack an dieser Rolle.
So kann er die Schlagzeilen bestimmen, sein gewaltiges Ego streicheln und falls doch mal jemand nachfragt, wieso seine vielen Ankündigungen niemals Konsequenzen haben bleibt stets die Ausrede ja bloß Gesundheitsminister zu sein.
Das Spahnsche Strohfeuer ist so hell und gleißend, dass der Kerl selbst totale Bruchlandungen und die schweren parlamentarischen Prügel für seine Organspenderreform übersteht.
So hat Spahn wenigstens noch genügend Zeit seinem außerordentlich perfidem Sadismus zu frönen und rechtswidrig Schwerstkranken, die unter bestialischen Schmerzen leiden, jede Hilfe zu verweigern – obwohl er dazu sogar vom Bundesverwaltungsgericht gezwungen wurde.

Zitat:
Heute melden große und überregionale Medien, was hpd-Lesern schon längst bekannt ist: Gesundheitsminister Spahn begeht offenen Rechtsbruch. Mit der Anweisung des Ministers an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), den Zugang zu tödlichen Medikamenten für schwerstkranke Patienten entgegen eines höchstrichterlichen Urteils zu versagen.
Der Tagesspiegel schreibt unter der Überschrift "Spahn lehnte 102 Anträge auf Sterbehilfe ab": "Zwar ist die Bonner Behörde aufgrund eines Urteils seit 2017 verpflichtet, die Anträge im Einzelnen zu prüfen. Allerdings hatte Spahn persönlich das ihm unterstellte Arzneimittel-Bundesinstitut anweisen lassen, die Begehren pauschal zurückzuweisen. 24 Patienten sind in der Wartezeit bereits verstorben."
Wie der Tagesspiegel weiter berichtet, hat das Verwaltungsgericht Köln im Eilverfahren das Bundesgesundheitsministerium jetzt aufgefordert, sein Vorgehen bei diesem heiklen Thema transparenter zu machen. "So sollen Spahns Beamte Informationen zu einer Ministervorlage herausgeben, in der sie das Karlsruher Verfahren zum Paragraf 217 bewerten." Der Gesundheitsminister will auch dieses Urteil nicht akzeptieren und hat Beschwerde eingelegt.
[Quelle: https://hpd.de/artikel/transparenz-fehlanzeige-17608]

Damit dürfte sich Spahn zum größten Charakterschwein aller aktiven deutschen Politiker aufgeschwungen haben.
Wer sich so gegenüber schwerstleidenden Menschen in größtmöglicher Not verhält, ist Abschaum.
Erwin Kress, Vorstandssprecher des HVD, kritisiert:

Zitat:
Das offenbare Leid der Antragsteller wird mit leichter Hand ignoriert. Strikt verteidigt werden soll eine noch immer in manchen kirchlichen und politischen Kreisen gehegte Haltung, dass man Menschen eine freiwillige Beendigung ihres Lebens unter keinen Umständen gestatten darf. Als besonders boshaft muss man werten, dass Minister Spahn es zulässt, dass die schwer leidenden Antragsteller eine quälende Antrags- und Begutachtungsprozedur über sich ergehen lassen müssen, obwohl die Ablehnung ihrer Anträge von ihm schon angeordnet ist.
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/leben/sozial...00129-99-676827]

Bei seinen Kernaufgaben, als beispielsweise etwas gegen die dramatischen Medikamenten-Engpässen zu unternehmen oder den 150.000 fehlenden Pflegekräften versagt er auf der ganzen Linie
Wer auf seine Arbeit als Gesundheitsminister angewiesen ist, kann in der Zwischenzeit buchstäblich verrecken.
Spahns Totalversagen trifft dabei nicht nur Patienten.



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01.02.2020 ~ 14:56 Uhr ~ Archivar schreibt:
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RE: Gesundheitswesen? Beitrag Kennung: 975937
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Und weil der Spahn ein "Guter" ist, wird er irgendwann auch mal Kanzlerkandidat werden.
Wetten?



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24.03.2020 ~ 06:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Gesundheitswesen? Beitrag Kennung: 981303
gelesener Beitrag - ID 981303


Zitat:
Es ist unverantwortlich, angesichts der Covid-19-Krise an den Fallpauschalen zur Finanzierung der Krankenhäuser festzuhalten. Die Fallpauschalen sind hauptverantwortlich für die jetzige Misere in den Kliniken. Pflegenotstand, Personalmangel, wenig Bevorratung sowie fehlende Betten- und Laborkapazitäten sind Ergebnis des Kostendrucks, dem die Krankenhäuser seit über 15 Jahren ausgesetzt sind“, erklärt Harald Weinberg, krankenhauspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zum heute vom Bundeskabinett beschlossenen Covid-19-Krankenhausentlastungsgesetz. Weinberg weiter:
„Gesundheitsminister Spahn bricht sein Versprechen gegenüber den Krankenhäusern, dass kein Haus durch Covid-19 ins Defizit rutschen werde. Statt den Kliniken jetzt Sicherheit zu geben, dass sie sich ohne finanzielles Risiko der Epidemie stellen können, lässt Spahn wirtschaftliche Fehlanreize bestehen. Jedes einzelne Krankenhaus muss nun selbst betriebswirtschaftlich abwägen, ob sich Engagement gegen Corona lohnt oder nicht – das ist wahnwitzig.
Der logische Schritt wäre ein echter ‚Schutzschirm‘, also die Zusage, den Krankenhäusern befristet für die Zeit der Epidemie ihre gesamten Kosten zu erstatten. Dafür müssten die Fallpauschalen ausgesetzt und die Kosten am Ende spitz abgerechnet werden. Andernfalls wird es bei den Krankenhäusern Krisengewinner und Krisenverlierer geben. Das ist in einer Zeit, in der größtmögliche gesellschaftliche Solidarität notwendig ist, das vollkommen falsche Signal.[Quelle: https://www.linksfraktion.de/presse/pres...covid-19-krise/]


Richtig.
Nicht mehr bei Pflegepersonal und Krankenhauskosten sparen!
Ein sehr teures Gesundheitssystem ist gut!
Das ist ein nachhaltiger, sinnvoller und notwendiger Wirtschaftszweig, der sehr viel gut bezahlte Arbeitsplätze generiert und den Menschen hilft.
Es gibt keinen Grund alle Profite den Pharmakonzernen und Medizintechnikherstellern zu überlassen.
Diese verschieben die Milliarden in Steueroasen.
Zum Schaden aller.



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