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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Deutsches Wahlrecht im Jahr 2014
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
24.413 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



14.08.2019 ~ 08:40 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2019 Beitrag Kennung: 960000
gelesener Beitrag - ID 960000


Zitat:
Meta hat am 11. August 2019 um 10:17 Uhr folgendes geschrieben:
Artikel 38
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.

Ich wähle keine Parteien, weil das dem GG widerspricht.


Auf diese Weise ist jeder der 299 Wahlkreis im Deutschen Bundestag vertreten.
Genau das, und nicht mehr legt das GG fest.

Zitat:
holgersheim hat am 13. August 2019 um 19:37 Uhr folgendes geschrieben:
Das GG enthält überhaupt keine Bestimmungen über das Wahlverfahren.


Was verstehst du denn daran nicht.

Du musst doch keine Parteien wählen.
Dann verzichte doch einfach auf deine Zweitstimme.



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Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Karlotta FT-Mitglied
8 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



14.08.2019 ~ 12:24 Uhr ~ Karlotta schreibt:
FT-Nutzer seit: 29.03.2014
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2019 Beitrag Kennung: 960005
gelesener Beitrag - ID 960005


Zitat:
Tina hat am 13. August 2019 um 22:09 Uhr folgendes geschrieben:
Ich hätte da einen Vorschlag:
Die Meta bekommt ein Thema - meinetwegen " Metas Erzählungen" - in dem nur Meta schreiben darf .....


MACHEN !!!!! SOFORT !!!!



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.033 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



14.08.2019 ~ 13:35 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2019 Beitrag Kennung: 960010
gelesener Beitrag - ID 960010


Zitat:
gastli hat am 14. August 2019 um 08:40 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
Meta hat am 11. August 2019 um 10:17 Uhr folgendes geschrieben:
Artikel 38
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.

Ich wähle keine Parteien, weil das dem GG widerspricht.


Auf diese Weise ist jeder der 299 Wahlkreis im Deutschen Bundestag vertreten.
Genau das, und nicht mehr legt das GG fest.

Zitat:
holgersheim hat am 13. August 2019 um 19:37 Uhr folgendes geschrieben:
Das GG enthält überhaupt keine Bestimmungen über das Wahlverfahren.


Was verstehst du denn daran nicht.

Du musst doch keine Parteien wählen.
Dann verzichte doch einfach auf deine Zweitstimme.


Durch die Wiederholung Ihres Unfugs wird daraus keine Wahrheit.

Nach dem GG sind keine platzierten Listenkandidaten (Platz 1, 2, 3, usw. auf der Liste) möglich.
Mit dieser politischen Regelung wird das Gleichheitsprinzip der Wahl gebrochen.
Mit Listenplatz 1 können Sie jeden in den Bundestag schaffen, der oder die braucht nicht einmal eine einzige Wählerstimme erhalten.
Listenkandidaten sind nicht auf die gleiche Art wie Direktkandidaten gewählt.


Aus - Wikipedia
Allgemeines Wahlrecht
Darunter versteht man, dass alle Bürger des Landes grundsätzlich das gleiche Wahlrecht besitzen.

Freie Wahl
Zum Kernbestand des Wahlrechtsgrundsatzes der freien Wahl gehört die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlrechtes frei zu kandidieren und Kandidaten zu unterstützen sowie die eigene Stimme ungehindert abzugeben. Eng verbunden damit ist der Begriff der geheimen Wahl.

Direktwahl
Direktwahl ist die Bezeichnung für eine Wahl in ein (meist politisches) Amt in unmittelbarer Wahl direkt durch die Wahlberechtigten und nicht durch ein Parlament oder ein Wahlmännergremium.

Damit ist klar, das es bisher noch keine Wahl in Deutschland gab welche dem GG entspricht. So etwas ist beschämend für einen "Rechtsstaat"; wo bleiben da die Menschenrechte nach dem GG.
Zum Rechtsstaat siehe hier:
Faschismus, Nationalsozialismus, Totalitarismus, Extremismus



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Käptn Blaubär   Zeige Käptn Blaubär auf Karte FT-Mitglied
1.004 geschriebene Beiträge
Wohnort: Meuselwitz



14.08.2019 ~ 14:22 Uhr ~ Käptn Blaubär schreibt:
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2019 Beitrag Kennung: 960012
gelesener Beitrag - ID 960012


Leute lasst es einfach sein. Die Alte ist resistent gegen alle vernünftigen Argumente.
Ich frage mich, wie lange die hier den Leuten noch auf die Nerven gehen will mit ihrem Dauerblödsinn?

Lest euch die geltenden Gesetze durch und ihr werdet erkennen, dass diese Meta keinen blassen Schimmer hat.

https://www.wahlrecht.de/gesetze.htm



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.033 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



14.08.2019 ~ 14:47 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2019 Beitrag Kennung: 960014
gelesener Beitrag - ID 960014


Weisen Sie einmal nach das diese Wahlgesetze auf dem GG beruhen. Dann werden wir sehen ob Sie Argumente haben oder nicht.
Bis jetzt sind Sie nur ein Aufgeblasener Frosch, der eine sachliche Auseinandersetzung fürchtet wie die Sonne.

Durch die Ausgleichsmandate liegt nicht einmal ein Ausgleich zwischen Direkt und Listenkandidaten mehr vor.

Ich finde:
Eine Partei sollte nur so viel Listenmandate erhalten wie sie Direktmandate erringt. Wer von uns Wählern will schon den ungeliebten Parteienfilz im Bundestag?

Was mit dem GG übereinstimmen würde wäre zB. Wenn es nur eine Stimme gibt wie in Österreich, die sowohl Partei als auch Direktmandatsstimme ist.
Damit müßte sicher gestellt werden, daß nur die Direktkandidaten mit den meisten Stimmen in den Bundestag kommen, wobei nicht mehr als 599 Bundestagsabgeordnete geben darf (Beschränkung der Anzahl).



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.033 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



15.08.2019 ~ 07:57 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Deutsches Wahlrecht im Jahr 2019 Beitrag Kennung: 960028
gelesener Beitrag - ID 960028


In Österreich ist Stimmensplitting verboten, in Deutschland erlaubt.
Stimmensplitting ist die Teilung in Parteistimme und Direktkandidatenstimme



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