online spielen
Forum-Thueringen, Diskussinsforum, OnlineSpiele und Veranstaltungskalender für Thueringen.
Portalstartseite des Forum-Thüringen Forenübersicht des Forum Thüringen Kalender online spielen Chat und Plauderbox XL, in Echtzeit mit anderen Mitgliedern schreiben Galerie - aktuelle und historische Fotos aus Thüringen interessante Links aus Thüringen Registrierung Mitgliederliste Suche Häufig gestellte Fragen Spenden
.:. Ein Dank an die Nutzer Saltiel, Jens626, welche uns kürzlich finanziell unterstützt haben. .:.
 
+ Portal-Navigation +
Startseite
Forum
Spiele
Veranstaltungen

Gästebuch
Plauderbox XL
Galerie

Suche
Themen 24h / Neue / GL
Umfragen
Kalender

Anmelden
Registrieren

Linkliste Thüringen
Karte
RSS-Auswahl

Regeln
Hilfe
Werbung
FT auf Facebook

Spenden für das Forum-Thüringen

Werbung
ML.Photographie.Album
Australien, Fotografie und mehr

Empfehlung
Freifunk Thüringen
Freifunk in Thüringen

Forum-Thueringen» Speziell» Gesundheit » Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (8): « vorherige 1 2 3 4 5 6 [7] 8 nächste » Neues Thema erstellen
Zum Ende der Seite springen Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein
~~ derzeit Werbefrei ~~
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
24.389 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



20.03.2019 ~ 08:13 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1864 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 945918
gelesener Beitrag - ID 945918


Zitat:
Gericht in den USA. Glyphosat für Krebsfall mitverantwortlich.
Ein Amerikaner hatte jahrelang mit glyphosathaltigen Mitteln gearbeitet − und erkrankte später an Krebs. Ein US-Gericht urteilte nun: Das Produkt der Bayer-Tochter war dafür maßgeblich mitverantwortlich.
[Quelle: tagesschau.de; 20. März 2019]

Ein Mittel, das eine bestimmte Sorte von Leben vernichtet, könnte auch für andere Sorten von Leben gefährlich sein?
Ja sowas!
Kaum gehört Monsanto einem ausländischen Konzern, findet schon die zweite US-Jury, dass Glyphosat karzinogen ist!
Hätte uns doch nur jemand gewarnt!



Nutzersignatur

Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 20.03.2019 08:22.



Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
24.389 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



27.03.2019 ~ 10:50 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1864 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 946602
gelesener Beitrag - ID 946602


Randbemerkung

Bayer und Monsanto zusammen sind jetzt weniger wert als Monsanto alleine zum Zeitpunkt der Übernahme.

Das Gift erzeugt auch "Börsenkrebs".
Muhahaha.



Nutzersignatur


Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Mitglied
569 geschriebene Beiträge
Wohnort: Leipzig



27.03.2019 ~ 11:24 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
FT-Nutzer seit: 23.08.2008
526 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 946607
gelesener Beitrag - ID 946607


Perverse Vorgänge, vom Standpunkt des Kleinsparers aus betrachtet.
In den Kreisen der Global Player wird schon das Wenigerwerden von Miliarden Schulden als "Gewinn" deklariert.
Erinnert mich an die Absatzschuhe in der DDR in den 80er Jahren. Dort sassen die Absätze vorn dran, damit auch jeder merkte, es geht bergauf (Comedy!).

Zitat:
Der Schuldenberg wuchs wegen des Monsanto-Kaufs aber weniger stark als gedacht. Ende 2018 lagen die Schulden unterm Strich bei 35,7 Milliarden Euro. Finanzvorstand Nickl wertete dies positiv, schließlich war man im August von 39 Milliarden Euro ausgegangen.


Quelle: https://www.emderzeitung.de/deutschland-...id,2002437.html
Artikel vom 27.März 2019



Nutzersignatur
Keiner ist umsonst auf der Welt. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.


Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.008 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



04.05.2019 ~ 11:12 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
871 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 950478
gelesener Beitrag - ID 950478


Wenn Bayer die Herstellung von Glyphosat einstellt kommt es in darauffolgendem Jahr zu Hungerkatastrophen auf der Erde, welche ein Ausmaß haben werden, daß mit den Flüchtlingsströmen von 2015 nicht vergleichbar sind.
Es wird jedoch nichts nützen, denn ca, 50 % der Weltbevölkerung würde die nächsten Jahre nicht überleben. Es gäbe einen weltweiten Bürgerkrieg um Nahrungsmittel, dagegen sind die jetzigen Flüchtlingsströme harmlos.
Suche:
--Flüchtlingsströme Klimawandel Geschichte
--"Geschichte der Klimawandel" Flüchtlingsströme
--Geschichte Klimawandel

https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungs...es_Klimawandels



Nutzersignatur
Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!

Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 04.05.2019 11:15.



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
4.347 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



04.05.2019 ~ 11:46 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
images/avatars/avatar-461.jpg FT-Nutzer seit: 06.04.2006
255 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 950480
gelesener Beitrag - ID 950480


Zitat:
Meta hat am 04. Mai 2019 um 11:12 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn Bayer die Herstellung von Glyphosat einstellt kommt es in darauffolgendem Jahr zu Hungerkatastrophen auf der Erde, welche ein Ausmaß haben werden, daß mit den Flüchtlingsströmen von 2015 nicht vergleichbar sind.
Damit ist weniger zu rechnen. Denn wozu dient Glyphosat?

Glyphosat dient den Landwirten dazu, Wildkräuter zwischen ihren Monokulturen chemisch zu bekämpfen, weil deren manuelle Bekämpfung zu teuer ist. Und das passiert vor allem in den Industriestaaten. In den Entwicklungsländern gibt es diese Notwendigkeit nicht, denn da gibt es viele billige Hände, notfalls Kinderhände, die Unkraut ziehen können. Glyphosat ist für die da unten viel zu teuer. Wenn es das Zeug nicht mehr gäbe, wäre das für die Armen da unten kaum zu bemerken.

Und hier in Deutschland? Hier stehen auch andere Methoden des Pflanzenschutzes zur Verfügung, Tausende Biobauern machen es vor. Nur sind diese Produkte dann teurer. Ein Verzicht auf Glyphosat würde allerdings in Deutschland keineswegs zu einer Hungerkatastrophe führen, sondern zu einer Verteuerung der Lebensmittel. Doch zum Trost für diese Preiserhöhung können die Hersteller ein wunderschönes grünes Siegel auf die Verpackung pappen "Ohne Glyphosat hergestellt". Ist doch auch schön, nur nicht für die Empfänger von Grundsicherung.


Ein Segen wäre der Verzicht auf dieses Mittel für die Artenvielfalt auf den Flächen der Agrarindustrie. Wenn zwischen den Maispflanzen ein paar unscheinbare Wildkräuter wachsen und blühen, dann könnte sich die Insektenwelt daran laben und sich wieder ein wenig erholen.


Pfiffikus,
der Deine Befürchtung nicht teilen möchte



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.008 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



04.05.2019 ~ 14:00 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
871 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 950492
gelesener Beitrag - ID 950492


Lieber Pfiffikus, ich bin in der Landwirtschaft groß geworden. Sie wissen absolut nichts darüber, das merke ich an dem was Sie dazu schreiben.

Wann und wo gibt es Wildkräuter zwischen Monokulturen, welche bekämpft werden müßten?
Auf Ihre Antwort bin ich gespannt.



Nutzersignatur
Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!


Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
24.389 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



04.05.2019 ~ 15:29 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1864 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 950504
gelesener Beitrag - ID 950504


Zitat:
Meta hat am 04. Mai 2019 um 14:00 Uhr folgendes geschrieben:
Lieber Pfiffikus, ich bin in der Landwirtschaft groß geworden. Sie wissen absolut nichts darüber, das merke ich an dem was Sie dazu schreiben.


Also gegen das Universalgenie Meta ist kein Kraut gewachsen.

Oder doch?
Glyphosat?



Nutzersignatur


Homepage von gastli Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
4.347 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



05.05.2019 ~ 10:48 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
images/avatars/avatar-461.jpg FT-Nutzer seit: 06.04.2006
255 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 950565
gelesener Beitrag - ID 950565


Zitat:
Meta hat am 04. Mai 2019 um 14:00 Uhr folgendes geschrieben:
Lieber Pfiffikus, ich bin in der Landwirtschaft groß geworden.
Und? Hat man Dich da auch mal zum Rübenhacken geschickt? Oder warst Du eine Art Pechmarie?


Zitat:
Meta hat am 04. Mai 2019 um 14:00 Uhr folgendes geschrieben:
Sie wissen absolut nichts darüber, das merke ich an dem was Sie dazu schreiben.
Das nehme ich jetzt deprimiert zur Kenntnis.

Zitat:
Wann und wo gibt es Wildkräuter zwischen Monokulturen, welche bekämpft werden müßten?

Hier zum Beispiel zwischen den Kartoffeln:


Zwischen Maispflanzen:


Wildkräuer im Rübenanbau:


Oder im Weizen:


Willst Du noch Wildkräuter in weiteren Kulturen? Willst Du noch die Geo-Koordinaten?


Insbesondere in den ersten drei Fällen ist eine Bekämpfung angezeigt, solange die Kulurpflanze ihr Blätterdach noch nicht geschlossen hat und die unliebsame Konkurrenz beschattet. Kurz nach der Aussaat/dem Auspflanzen geht es nämlich um die Frage, wer wen überwuchert und beschattet, welche Pflanzen die Oberhand gewinnen. Ohne menschliche Eingriffe hätten die Rüben kaum eine Chance.

Und auch bei geschlossenem Blätterdach im Maisfeld haben manche Wildkräuter noch ihre Chance. Zum Beispiel die Ackerwinde:




Wenn sich der Landwirt auf mechanische oder andere konventionellen Methoden der Bekämpfung beschränkt, so wird das nicht hundertprozentig sein. Und dadurch behalten Insekten, sofern sie nich vom Landwirt vergiftet werden, ihre Chance. In den Bildern siehst Du Kamille und Winde blühen. Und quasi alle heimischen Wildkräuter bieten Ausgangsmaterial für eine Nahrungskette, an deren oberen Ende Raubvögel und Wölfe (heute nur Füchse) stehen.

Nutzt der Landwirt ein Totalherbizid, zum Beispiel Glyphosat, dann ist die Bekämpfung der Wildkräuter vollständig möglich. Für Insekten und letztendlich für Vögel bleibt nix mehr zu holen.
Und genau deshalb gehört Glyphosat auf den Feldern verboten!



Pfiffikus,
der die "wahrscheinliche Krebserregung" für weniger relevant für ein Verbot hält


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Pfiffikus: 05.05.2019 10:51.



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
9.253 geschriebene Beiträge
Wohnort: Altenburg



05.05.2019 ~ 13:16 Uhr ~ timabg schreibt:
images/avatars/avatar-1931.jpg FT-Nutzer seit: 11.08.2007
667 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 950574
gelesener Beitrag - ID 950574


Elfi, ach ich mein doch @Meta!
Ein geschwisterlicher Hof reicht nicht um sagen zu können "ich kenne das weil ich da aufgewachsen bin" .
Ich lade dich ein! Wenn ich das nächste mal,ein paar Hühner schlachte darfst du sie ausnehmen.

Wie in alten Tagen oder nicht?



Nutzersignatur
Die "deutsche Knochenmarkspender-Kartei", die "DKMS" rettet Leben!
und
Der ASB, der "Arbeitersamariterbund", bietet weitere Informationen im Netz!


Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
10.008 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



05.05.2019 ~ 20:44 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
871 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
RE: Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein Beitrag Kennung: 950599
gelesener Beitrag - ID 950599


Kartoffeln machen Unkraut tot; spätesten nach dem anhäufeln hat es keine Chance mehr.
Auch Mais wächst schneller als Unkraut, das gehrt nach kurzer Zeit ein.
Kamille im Weizen gibt es, wenn es zuvor ein Kamillefeld war. in diesem Fall kann man eine Untersaat verwenden, zB. Klee oder Luzerne, da kommt kein Unkraut auf.

Bleiben die Rüben, diese kann man grubbern. In meiner Kindheit hat man da das Unkraut gehackt. Das ist jedoch nur nötig, wenn lange Trockenheit nach der Saat deren Wachstum beeinträchtigte. Ansonsten mussten Rüben eh mit der Hand verzogen werden. Heute verwendet man Pflanzmaschinen, da sind die Rüben schon größer als beim verziehen und wenn die Witterung stimmt hat auch da das Unkraut keine Chance; darauf sollte man achten ehe man sie pflanzt.



Nutzersignatur
Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!


Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Seiten (8): « vorherige 1 2 3 4 5 6 [7] 8 nächste » Baumstruktur | Brettstruktur
Neues Thema erstellen
Forum-Thueringen» Speziell» Gesundheit » Die WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" ein

Forum-Thueringen | Gera-Forum | Hartmannsdorf | Maurice Australien & Fotografie | ML.Photographie | xx3x.de

Die Betreiber des Forum Thüringen übernehmen keine Verantwortung für die Aussagen von Dritten.
Ein Beitrag gibt lediglich die Ansicht und Meinung des jeweiligen Users wieder, die sich nicht mit der Meinung der Foreninhaber decken muss.
Lesen Sie hierzu auch vor Nutzung dieser Webseite unsere AGB. Das Forum-Thueringen ist komplett kostenfrei, unabhängig und parteilos.

Impressum | Datenschutz | Bannerauswahl und Werbemittel | facebook | Suche | RSS-Auswahl | Archive | Sitemap
   RSS |» Beiträge | » Themen | » Gera | » Fun | » Spiel | » HMD