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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Umfrage: Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland?
Es leben klar zuviele Ausländer hier 20 24.10%
Mir egal 19 22.89%
Deutschland ist in gefährlichem Maße überfremdet 12 14.46%
Könnten ruhig ein paar Ausländer weniger sein 10 12.05%
So wie es jetzt ist ist es genau richtig 6 7.23%
Deutschland muss Multikultistan werden 6 7.23%
Ich bin Ausländer 5 6.02%
Könnten ruhig ein paar Ausländer mehr sein 4 4.82%
Es leben klar zuwenig Ausländer hier 1 1.20%
Insgesamt: 83 Stimmen 100%
 
Zum Ende der Seite springen Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland
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Autor
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
23.472 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



28.11.2014 ~ 08:13 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
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RE: Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland Beitrag Kennung: 730685
gelesener Beitrag - ID 730685


Zitat:
Zuwanderung entlastet deutschen Sozialstaat. Die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass bringen dem Staat Milliarden, zeigt eine Studie. Die Einschätzung, dass Zuwanderung die Kassen belaste, sei unbegründet. Die deutschen Sozialkassen profitieren in beachtlichem Maße von den 6,6 Millionen Ausländern, die in Deutschland leben. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass die Menschen ohne deutschen Pass in der Bundesrepublik deutlich mehr Steuern und Sozialbeiträge zahlen als sie umgekehrt vom Staat erhalten. Dadurch erziele der Staat Milliardeneinnahmen. Im Jahr 2012 betrug der Überschuss 22 Milliarden Euro – Tendenz steigend.

[Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/so...iardeneinnahmen]

Nicht das ich dächte, rechte Dumpfbacken – und die Sitzen am Stammtisch genauso wie in bürgerlichen Parteien, Verbänden oder Medien – durch Argumente überzeugen zu können.
Aber versuchen kann man es ja mal.



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prospero   Zeige prospero auf Karte FT-Mitglied
192 geschriebene Beiträge
Wohnort: Berlin Reichstag



11.01.2015 ~ 10:46 Uhr ~ prospero schreibt:
FT-Nutzer seit: 03.09.2007
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RE: Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland Beitrag Kennung: 741239
gelesener Beitrag - ID 741239


Noch mal zu dem leidigen Einwanderungsland-Thema.

Über Jahrzehnte haben bekanntlich insbesondere die rechten Parteien diese Offensichtlichkeit hartnäckig bestritten, weil nicht sein kann was nicht sein darf.
Und bei allem Gerede über Multikulti, über die echte Freude, dass angelsächsische Popmusik, italienisches Essen und japanische Kommunikationstechnik zur Verfügung stehen (jaja, Deutschland kann auch im Jahre 2015 keine Fernseher oder Smartphones herstellen!), ist doch eine Ansicht über „die Ausländer“ Konsens:
Sie sind schlecht und sollen möglichst wenig das schöne Deutschland durch ihre Ausländergene verwässern.

Nach NSU, Pegida und deutschlandweit brennenden Asylunterkünften scheinen aber die Bundestagsparteien alle die „Zuwanderung“ (klingt ja nicht so schlimm wie EINwanderung) irgendwie regeln zu wollen.
Und die öffentlich rechtlichen Sender erfragen dazu wie der Urnenpöbel so denkt.
Der sieht das differenziert und ist nicht mehr ganz so grundsätzlich gegen Ausländer, würde auch einige mehr in Deutschland akzeptieren, aber eben nicht jeden!
Nur die Nützlichen!
Christliche Kriegsflüchtlinge… nun gut, die vielleicht.
Aber Afrikaner, die nur nichts zu fressen haben? Da sagt die Mehrheit „Nein!“

Presseleute und Politiker veröffentlichen nun vermehrt Studien, welche die ökonomische Notwendigkeit von Ausländern in Deutschland betonen.
22 Milliarden Euro bringen die in Deutschland lebenden Ausländer unterm Strich offenbar in die Staatskasse.
Sie scheinen tatsächlich finanziell nützlich zu sein, sonst würden die Gutmenschentum-unverdächtigen Wirtschaftsverbände nicht so massiv gegen Peginesen und Grenzen-Zu-Pöbler aus CDU und CSU vorgehen.

Ich staune.
So geht die christliche Nation Deutschland also mit Menschenleben um.
Myriaden Flüchtlinge werden durch die EU-Frontex-Maßnahmen zum elenden Tod im Mittelmeer verurteilt. Das nehmen wir achselzuckend hin. Die bringen uns wirtschaftlich ja auch nichts.
Genau wie Roma aus Südosteuropa. Gut, wie werden in Ungarn auch massakriert, aber andererseits sind die doch auch alle faul, ungebildet und sowieso bestenfalls Taschendiebe. Die wollen wir nicht in deutschen Städten. So ein Roma-Leben ist uns eben nicht so viel wert.
Ausländer sollen wenigstens anpacken – so wie polnische Pflegekräfte oder Erntehelfer. Oder am besten als ausgebildete Akademiker hier ankommen.
Wenn sie einen hochbezahlten Arbeitsplatz nachweisen können, läßt Thommy de Maizière sie sogar für zwei Jahre rein.
(Abhauen sollen sie aber schon irgendwann wieder).

Auch wenn die Magenta-FDP nur noch als Zombi-Partei ihrem endgültigen Ende entgegen wankt. Das neoliberale Denken, die Sharholder-value-Ideologie, das ökonomische Leistungsprinzip haben wir alle verinnerlicht.
Wer finanziell nichts nützt, soll auch nicht in Deutschland leben.

Vielleicht sollten wir das Prinzip noch viel konsequenter anwenden.
Was ist eigentlich mit den ganzen Rentnern? Die kosten doch auch nur! Und die faulen Hartzler sowieso. Und chronisch Kranke? Wer soll die finanzieren?
Am besten sofort alles ausweisen. Im Morgengrauen abholen, in die erprobten Abschiebeknäste sperren und dann in Transallmaschinen ausfliegen. Da könnte man eine richtige Luftbrücke einrichten.
Deutschland-Timbuktu. One Way Ticket. Am besten gar nicht erst landen da. All die Krankheiten, die man sich dort holen kann. Einfach immer zehn Kranken und alte zusammenbinden, Lastenfallschirm dran und Ladeklappe auf. Fertig.
Aber nicht die Behinderten. Die sind zwar auch irgendwie unnütz und kosten nur, aber das KÖNNTE möglicherweise einen schlechten Eindruck in der Welt machen, wenn Merkel die „Aktion T4“ wieder aufleben ließe.
Und womöglich meckern auch die Lebensschützer in der Union. So wenig sie sich für Schwarze, Schwule und Linke erwärmen können; bei Ungeborenen und Down-Kindern reagieren sie immer so empfindlich.



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Reaper FT-Mitglied
29 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



25.11.2017 ~ 16:48 Uhr ~ Reaper schreibt:
FT-Nutzer seit: 23.11.2017
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RE: Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland Beitrag Kennung: 897699
gelesener Beitrag - ID 897699


Bin gespannt ob dieses Problem irgendwann mal in den Griff bekommen wird von der Regierung



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I.Korobow   Zeige I.Korobow auf Karte FT-Mitglied
26 geschriebene Beiträge
Wohnort: Norddeutschland



14.03.2019 ~ 00:38 Uhr ~ I.Korobow schreibt:
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RE: Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland Beitrag Kennung: 945156
gelesener Beitrag - ID 945156


Also ich stehe dem Ausländeranteil durchaus kritisch gegenüber,- weil er ein unbeherrschbares Ausmaß angenommen hat.

Bis Ende 1980, Anfang 1990 war das durchaus anders. Damals und heute auch noch, habe ich Freunde aus Polen, Portugal, Österreich, Niederlande, Marokko und dem Libanon. Aber im allgemeinen war das eine überschaubare Sache,- und was nicht ganz unwichtig ist. Man passte sich an,- es wurden unsere Werte beachtet und respektiert und ich habe deren Werte geachtet und respektiert. Das war alles problemlos möglich weil man sich arangiert hat.

Heute habe ich das Gefühl das Deutschland seine Werte und Erwartungen zurückschrauben muss,- und wir müssen Verständnis aufbringen wenn "der" Ausländer unsere Kultur und unsere Werte nicht versteht und auch nicht verstehen will. Wir müssen ihm entgegenkommen und wir müssen uns seinen Bedürfnissen anpassen.

Der für mich größte Fehler seit 1945? Erst Kohl und dann Merkel, - das hält kein Land aus. Und die Krönung war die Grenzöffnung und unkontrollierte Einreise. Wir wissen doch jetzt gar nicht mehr, was sich hier alles umhertreibt. Was wollen wir eigentlich noch mit MAD, BND, Bundespolizei? Ist doch nur noch ein Unkostenfaktor, weil vernünftig arbeiten können die schon lange nicht mehr.

Ich bin dafür die Stellen einzustampfen und mit dem gespartem Geld dann das Taschengeld der Asylanten aufzustocken. So wie von SPD und Grüne vorgeschlagen. Die GRünen sind übrigens der dritte Nagel im deutschen Sarg. Deren Politik und Politikverständnis bringt uns auch langsam aber sicher um. Meine Oma hat früher schon gesagt, "Passt auf, das ist nicht gut wenn der Stammbaum einen Kreis ergibt". Da muss wohl was dran sein.

Also unterm Strich halte ich für mich fest- Ausländer ja gerne, aber in einem überschaubarem Rahmen, fähig zum eigenen Lebenunterhalt und Bereitschaft zur Intigration.



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Wer Mist baut, der trägt die Dings - die Konsequenzen! Oberst W.Klink

Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von I.Korobow: 14.03.2019 00:39.



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Dr.Sahnebacke   Zeige Dr.Sahnebacke auf Karte FT-Mitglied
285 geschriebene Beiträge
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14.03.2019 ~ 10:17 Uhr ~ Dr.Sahnebacke schreibt:
FT-Nutzer seit: 23.08.2008
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RE: Wie stehst du zum Ausländeranteil in Deutschland Beitrag Kennung: 945183
gelesener Beitrag - ID 945183


Das sehe ich ähnlich.
In der DDR hatten wir Vietnamesen, Kubaner, Jugoslawen, auch Polen und Russen. Die haben sich größtenteils respektvoll eingeordnet. Die Masse an unkontrollierter Einreise hat den Anteil an gewaltbereiten jungen Männern drastisch erhöht - das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich nicht verbessert, um es mal vorsichtig zu sagen.
Leider sehen das die meisten toleranzbesoffenen Mitmenschen nicht so.



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Keiner ist umsonst auf der Welt. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.


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