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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Neue/r CDU Parteivorsitzende/r » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Archivar FT-Mitglied
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20.11.2018 ~ 19:23 Uhr ~ Archivar schreibt:
FT-Nutzer seit: 03.07.2015
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RE: Neue/r CDU Parteivorsitzende/r Beitrag Kennung: 935080
gelesener Beitrag - ID 935080


Lass mal, das wird der pfiffikus mir zum nächsten Stammtisch ausgeben.
Hoffe ich jedenfalls.



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26.11.2018 ~ 09:27 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Neue/r CDU Parteivorsitzende/r Beitrag Kennung: 935456
gelesener Beitrag - ID 935456


Der Spahn sitzt in der Falle.
Vielen in CDU und rechts davon gefiel es, wie er immer und immer wieder Merkel piesackte und Stimmung gegen Flüchtlinge machte.
Der wurde von rechte Publizisten hofiert und erfuhr viel Unterstützung von den klassischen CDU-Gruppierungen.
Die Methode "Ich gegen Merkel" beeindruckte.
Als Merkel tatsächlich ankündigte nach 18 Jahren nicht mehr für den CDU-Parteivorsitz zu kandidieren, glaube Spahn sich am Ziel.
Die Partei hatte er schon gedanklich im Sack.
Blöd war dann die Kandidatur vom Merz und Kramp-Karrenbauer.

Zitat:
Am schlimms­ten ist, dass sich sei­ne Un­ter­stüt­zer fast aus­nahms­los von ihm ab­ge­wen­det ha­ben. Die Jun­gen, der Wirt­schafts­flü­gel, die Kon­ser­va­ti­ven, sie alle sind jetzt bei Merz.
...
Er tut gar nicht erst so, als lie­fe al­les su­per. Statt auf­zu­ho­len, muss­te er wei­te­re Nie­der­la­gen ein­ste­cken. Die Wo­che lief, man kann es nicht an­ders sa­gen, be­schis­sen für ihn.
Am Mon­tag war Spahn zu­sam­men mit sei­nen Kon­kur­ren­ten im Bun­des­vor­stand der CDU-Mit­tel­stands­ver­ei­ni­gung (MIT). Spahn sitzt im Prä­si­di­um der MIT, der Vor­sit­zen­de Cars­ten Lin­ne­mann ist sein Freund. Lin­ne­mann hat­te ihm zu­ge­sagt, dass es kei­ne Wahl­emp­feh­lung der Mit­tel­stands­ver­ei­ni­gung ge­ben wer­de.
Spahn streng­te sich an, er re­de­te die Vor­stands­mit­glie­der mit Vor­na­men an, er er­in­ner­te an ge­mein­sa­me Ver­an­stal­tun­gen. Am Ende wa­ren von den rund 50 Vor­stands­mit­glie­dern nach Ein­schät­zung von Teil­neh­mern etwa 3 für Kramp-Kar­ren­bau­er, der Rest war für Merz.
Eine for­ma­le Ab­stim­mung konn­te Lin­ne­mann noch ver­hin­dern, eine Er­klä­rung nicht. Dort heißt es nun: »Mit gro­ßer Mehr­heit un­ter­stützt der MIT-Bun­des­vor­stand Fried­rich Merz als neu­en Vor­sit­zen­den der CDU Deutsch­lands.«
Wie Gary Co­oper im Wes­tern »12 Uhr mit­tags« ist Spahn von Freund zu Freund ge­lau­fen und hat um Un­ter­stüt­zung ge­be­ten. Übe­r­all ha­ben sie ihn ab­ge­wie­sen.
[Quelle: http://www.spiegel.de/plus/jens-spahn-se...00-000160960454]





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02.12.2018 ~ 08:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Neue/r CDU Parteivorsitzende/r Beitrag Kennung: 935888
gelesener Beitrag - ID 935888


Merz, der auch im Herbst 2018 noch genau so einen Unsinn von sich gibt wie vor 15 Jahren, ist gedanklich seit seiner großen Zeit in der Bundespolitik einfach stehengeblieben.
Nach seinen Asylrecht-Lügen will er nun alle Türsteher durch Polizisten ersetzen.

Zitat:
Jetzt sind Experten gefragt. Merz könnte Bundeskanzler werden. Ein Sprecher von Innensenator Andreas Geisel (SPD) wollte „nicht alles kommentieren“, was auf Regionalkonferenzen der CDU gesagt wird. Tom Schreiber (SPD), Fachmann seiner Fraktion im Abgeordnetenhaus für Polizeithemen, sagt: „Es ist immer problematisch, wenn der Merz im Dezember ausbricht. Der Vorschlag zeugt davon, dass Merz null Ahnung davon hat. Das kann man unter Klamauk verbuchen.“
[Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/poliz...k/23706592.html]

Er sieht die Wirtschafts- und Sozialpolitik noch genauso durch die radikal neoliberale Brille wie vor 20 Jahren.
Sozialausgaben radikal kürzen.
Alle Regulierungen abschaffen.
Steuerrecht ausmisten und massiv von unten nach oben umverteilen.
Damit die Unternehmer dann investieren.
MUhahaha.

Zitat:
Die Diagnose, die Merz in dem Buch [Vom Ende der Wohlstandsillusion] macht: Deutschland erlebe einen "historischen Niedergang"; die "Position der Exporteure auf den Weltmärkten verschlechtert sich ständig"; der Staat steckt in der "Schuldenfalle"; der Sozialstaat belohnt Faulheit; die "Überregulierung" des Arbeitsmarkts ist "schlicht eine Katastrophe", ebenso wie das böse Tarif- und Verbändekartell; die Lohnfindung ist "verkrustet"; dazu kommt, dass die Unternehmen ohnehin keinen einstellen, weil der Kündigungsschutz zu streng ist; unser Steuersystem ist schlechter als das von Gambia und Uganda; und überhaupt arbeiten wir zu kurz, und die Eliten verstehen nicht den Zusammenhang zwischen Leistung und Lohn; und die Gutmenschen haben uns zu bequem werden lassen.
Was es braucht, schien für Merz ebenso klar: die Deutschen müssen (fast) alle irgendwie verzichten. Und "länger arbeiten". Und flexibler. Und im Normalfall ohne Wohltaten vom Staat auskommen. Und ihre Rente am Kapitalmarkt gefälligst selbst verdienen. Für über 50-Jährige sollte es am besten gar keinen Kündigungsschutz mehr geben. Die Leute müssen ihren "Konsum beschränken" (damit - angeblich dann - mehr Geld für die Unternehmen übrig bleibt). Abgesehen davon braucht es weniger teure Beamte. Und weil "die Marktwirtschaft ihre Überlegenheit längst bewiesen hat", muss natürlich irgendwie (fast) alles den Märkten überlassen werden.
[Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...-a-1241093.html]

Es gibt zwei Probleme an dieser hanebüchenen, einseitigen Sichtweise.
Zum einen hält Merz an diesen Rezepten und Prognosen bis heute fest und zeigt damit Starrsinn und Realitätsblindheit.
Zum anderen haben sich alle seine düsteren Unkenrufe als völlig falsch erwiesen.
Nichts trat davon ein, obwohl Merkel in 13 Jahren das Gegenteil einer Reformerin war und keine der radikalen Merz-Forderungen umsetze.
Hätte Merz Recht behalten, wäre Deutschland inzwischen untergegangen.

Zitat:
Wenige Monate nach Merz' düsterem Gequassel über den angeblich so heillos verkrusteten Arbeitsmarkt begann die Arbeitslosigkeit in Deutschland zu fallen - bis heute fast ohne Unterbrechung. Und trotz des angeblich so furchtbaren Kündigungsschutzes haben deutsche Unternehmen mehr als fünf Millionen zusätzliche Stellen geschaffen.
All das, ohne dass sich in der kurzen Zeit noch viel geändert hätte, im Merz'schen Sinn. Kein radikal vereinfachtes Steuersystem. Keine Bierdeckelsteuerberechnung. Bis heute nicht. Im Gegenteil: im Frühjahr 2005 kündigte Gerhard Schröder Neuwahlen an, womit monatelang eigentlich nichts mehr groß entschieden wurde; und im Herbst - vor genau 13 Jahren - kam mit Angela Merkel die Kanzlerin, die das Nicht-groß-Reformieren zum Markenzeichen gemacht hat.
...
Ein Teil der Forderungen, die Ultras wie Merz damals stellten, klingen mittlerweile bizarr, wo klargeworden ist, dass auch ohne Merz' Träume schon viel zu viel öffentliche Gelder gekürzt wurden - und jetzt überall die Infrastruktur kippt. Ziemlich gaga klingt im Nachhinein auch der damalige Befund, dass deutsche Exporteure angeblich immer weniger wettbewerbsfähig wurden (weil wir zu teuer und zu faul sind); dafür haben deutsche Exporteure zu viel Gutes zu bieten. In Wirklichkeit gab es schon zu der Zeit, als Merz sein Buch schrieb, einen historisch einmaligen Exportaufschwung.
Und wir haben in der Zeit, wenn überhaupt, zu wenig konsumiert, nicht zu viel, wie es Merz damals fehldiagnostizierte: sonst hätte Deutschland nicht seit Jahren jetzt dieses brisant gefährliche Ungleichgewicht zwischen Export und Import, das die nächste Krise auslösen könnte - und Donald Trump jetzt Vorwände für Wirtschaftskriegsspiele liefert. Ziemlich viel ökonomischer Unsinn.
[Quelle: wie oben]

Das ist also das Wirtschaftssuperhirn, dem die CDU-ler nun begeistert nachlaufen.
Zehn Jahre Realität gingen an Merz spurlos vorbei.
Er klammert immer noch an seinen altbackenen und längst von der Realität widerlegten Rezepten.
Auch ist er polit taktisch so unfähig, dass er simple und vorhersehbare Attacken nicht parieren kann.
Rechte Publizisten wie Fleischhauer geben sich große Mühe ihr einstiges Idol hochzuschreiben und AKK zu verhindern.
Aber schon nach wenigen Wochen dürfte der Öffentlichkeit klar geworden sein, dass Merz weniger das von SPRINGER gepriesene "Genie" ist, sondern im Gegenteil ganz offensichtlich etwas schwer von Begriff ist.
Als Linker kann ich nur begrüßen, wenn so einer CDU-Chef wird.



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07.12.2018 ~ 11:59 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Neue/r CDU Parteivorsitzende/r Beitrag Kennung: 936381
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Ein Kommentar von Egon W. Kreutzer zu dem Affentheater:

Tausendundeine Macht



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11.12.2018 ~ 08:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Neue/r CDU Parteivorsitzende/r Beitrag Kennung: 936664
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Nun haben wir den Salat.
Hurra, nach 18 Jahren und acht Monaten Merkel-Vorsitz wird alles anders.
Die Wähler bekommen vor Aufregung Hummeln im Arsch, dass die CDU binnen kurzer Zeit von 26% wieder auf 32% geklettert ist.
[Unnötig zu erwähnen, dass die SPD mit Desaster-Nahles bleiern im Umfragekeller verharren.]
AKK tickt politisch aber bei Weiten nicht genau wie Merkel, nur weil sie auch eine Frau ist.
Was ist das eigentlich für eine idiotische Sicht der Dinge?
Auch Merkel war nie liberal.
Die setzte gern konservative Lobbyinteressen durch.
Aber sie ist eben auch beliebig und achselzuckend bereit jede Position zu räumen, wenn es Macht-taktische Vorteile bringt.
Die neue CDU-Vorsitzende dürfte sogar etwas konservativer als ihre Vorgängerin sein.
Weil AKK viel verbohrter als Merkel ist.
Das zeigt ihr unpopuläres Beharren auf Homo-Diskriminierung.
Der Drops ist allerdings gelutscht.
Die "Ehe für Alle" wird nicht wieder abgeschafft werden.
Und schon garnicht, weil die schwulenfeindlichen CDU-Frauen Karliczek, Kramp-Karrenbauer und Merkel das gern so hätten.
AKK begeistert sich allerdings noch für weitere Positionen aus der Mottenkiste der 1950er Jahre.

Zitat:
Ganz unsolidarisch möchte Anne Will von Kramp-Karrenbauer wissen, wie sie eigentlich zu Paragraf 219a steht, also dem Informations- und Werbeverbot für Abtreibungen. Hier droht Streit in der Koalition, geht es doch um eine ethische Grundfrage.
...
Worauf die CDU-Chefin auf Samtpfoten um das Problem herumschleicht, so lange, bis Will starken Applaus für die simple Nachfrage bekommt, was denn nun ihre Position sei. Kramp-Karrenbauer: "Das Werbeverbot darf und soll nicht abgeschafft werden."
[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1242795.html]

Eine undemokratische Ungeheuerlichkeit.
Es ist ohnehin absurd, dass von einer Kinderfickerorganisation so viel Druck entfaltet wird.
Der dazu führt, dass es immer noch strafbar ist Schwangerschaften zu unterbrechen.
Das hat gefälligst die Schwangere zu entscheiden und nicht ein kirchlicher Berater.
Auf Druck der Ultrakonservativen in der CDU dürfen aber Ärzte noch nicht mal darüber informieren, wie so ein Eingriff funktioniert.
Und die neue angeblich so moderne, demokratische CDU-Chefin unterstützt das.
Allein das ist ein Grund niemals CDU zu wählen und eine Frau sollte das schon erst recht nicht tun.
Ähnlich wie beim §218 gibt es auch beim §219a schon lange keine gesellschaftliche Mehrheit für diesen skandalösen ***********.
Menschenfeindliche Christen und C-Politiker beharren trotzdem darauf.
Würde im Bundestag offen über den §219a abgestimmt, fiele er zu AKKs Leidwesen, weil auch viele in der CDU den Unsinn nicht unterstützen.
Aber offene Abstimmung ist der CDU-Chefin nun doch viel zu viel der Demokratie.
Das darf nicht sein, dass jeder Abgeordnete dem GG §38(1) folgt.

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Grundgesetz?
Wo kämen wir denn dahin?
Nicht mit der CDU!
Wenn im Bundestag erneut über den §219a abgestimmt wird, dann bitte gefälligst so wie es die Chefin befiehlt.

Zitat:
Zum An­sin­nen füh­ren­der SPD-Po­li­ti­ker, den Frak­ti­ons­zwang für die Ab­stim­mung über die Re­form auf­zu­he­ben, heißt es in der Spit­ze der Uni­ons­frak­ti­on: »Das wäre der Koalitionsbruch.
Auch Eli­sa­beth Win­kel­mei­er-Be­cker, rechts­po­li­ti­sche Spre­che­rin der Frak­ti­on, sagt: Die Ab­stim­mung über den Pa­ra­gra­fen 219a zur Ge­wis­sens­fra­ge zu ma­chen ist nicht nach­voll­zieh­bar.
Uni­ons­kol­le­ge Mar­cus Wein­berg se­kun­diert: Das Vor­ge­hen, die Ab­stim­mung über den Paragrafen 219a frei­zu­ge­ben, wird in un­se­rer Frak­ti­on kei­ne Mehr­heit fin­den. Wäh­rend vie­le Ge­nos­sen den Pa­ra­gra­fen gern strei­chen wür­den, hält eine Mehr­heit der Unionsabgeordne­ten an ihm fest.
[Quelle: DER SPIEGEL Nr.50, Printausgabe, 08.12.18, Seite.11]

So viel zum neuen CDU-Wind unter der Merkel-Nachfolgerin.

Zitat:
Und keine Sorge: Die CDU ist auch mit einer weiteren Frau an der Spitze noch eine konservative Partei. Sie war es übrigens auch in den vergangenen Jahren.
...
Annegret Kramp-Karrenbauer ist katholisch geprägt. Sie ist gegen die Aufhebung des §219a. Die Ehe für alle hält sie für ein Einfallstor für Forderungen nach der Heirat von Verwandten oder der Vielehe. Und sie will härter abschieben lassen als Horst Seehofer. AKK ist womöglich konservativer als Friedrich Merz und Jens Spahn zusammen.
[Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1242828.html]

Es wird also nichts besser werden.
Klappe zu.
Affe tot.

Thema fertig.



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