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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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11.08.2018 ~ 09:10 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926247
gelesener Beitrag - ID 926247


https://www.epochtimes.de/politik/welt/k...-a2514449.html#
Zitat:

Krise zwischen Kanada und Saudi-Arabien

Druck auf Bundesregierung wächst

Epoch Times11. August 2018 Aktualisiert: 11. August 2018 8:06

In der Krise zwischen Kanada und Saudi-Arabien wächst der Druck auf die Bundesregierung, sich hinter Ottawa zu stellen. Die Grünen riefen die Bundesregierung am Freitag dazu auf, auch öffentlich ihre Unterstützung Kanadas zu bekunden.
#
ff
Hinter den Kulissen führte Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland bereits Gespräche mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), wie die Nachrichtenagentur AFP aus kanadischen Regierungskreisen und aus dem Auswärtigen Amt erfuhr. Die Grünen riefen die Bundesregierung am Freitag dazu auf, auch öffentlich ihre Unterstützung Kanadas zu bekunden.

Hintergrund des Streits ist Kritik aus Kanada an einer neuen Welle von Festnahmen von Frauen- und Menschenrechtsaktivisten in Saudi-Arabien. Riad sprach von „Einmischung in innere Angelegenheiten“, wies den kanadischen Botschafter aus und zog seinen eigenen Botschafter aus Kanada ab.

Zudem kündigte Saudi-Arabien an, die Geschäftsbeziehungen und akademische Programme zwischen beiden Ländern einzufrieren. Die staatliche saudiarabische Fluglinie Saudia Airlines erklärte, alle Flüge von und nach Toronto zu stoppen.

Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es am Freitag, dass Außenminister Maas neben dem Gespräch mit Freeland auch ein Telefonat mit seinem saudiarabischen Amtskollegen Adel al-Dschubeir geführt habe. Zu den Gesprächsinhalten wurde nichts bekannt.
#
ff
Wie AFP erfuhr, stimmte die Bundesregierung bereits eine Reaktion mit anderen EU-Staaten ab. EU-Vertreter setzten sich in Riad am Mittwoch mit dem saudiarabischen Top-Diplomaten al-Dschubeir in Verbindung.

Die Grünen forderten die Bundesregierung dazu auf, Kanada öffentlich zu unterstützen. „Die Bundesregierung darf nicht länger schweigen“, sagte Menschenrechtsexpertin Margarete Bause der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstagsausgabe). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie Maas müssten sich „klar und unmissverständlich auf die Seite der Menschenrechte stellen“. Sie forderte zudem die Einbestellung des saudiarabischen Botschafters.

Ex-Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) sprach sich ebenfalls für eine europäische Unterstützung Kanadas aus. „Weder wirtschaftliche noch politische Drohungen dürfen uns davon abhalten“, sagte er der „Bild“-Zeitung. „Sonst verraten wir alles, wofür wir stehen und geben uns selber auf.“

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Norbert Röttgen (CDU), forderte die Europäische Union und die Bundesregierung auf, ihre Solidarität mit Kanada zu erklären und das Vorgehen Saudi-Arabiens zurückzuweisen. Die westlichen Demokratien seien eine Wertegemeinschaft und müssten zusammenstehen, wenn ein Land wie Saudi-Arabien die Kritik an der Menschenrechtslage dort zu unterdrücken versuche, sagte Röttgen dem „Tagesspiegel“ vom Freitag.

Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer hatte in dieser Woche gesagt, die Bundesregierung hoffe auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Riad und Ottawa. Kanada und Deutschland seien „in der westlichen Wertegemeinschaft seit Jahrzehnten miteinander verbunden“. (afp)

Das Dilemma von 2008 (Besuch der BK bei den Saudis) holt nun Merkel ein.
Wie es offensichtlich wird kann sie sich nicht offen gegen Riad stellen, deshalb erwartet sie Deckung von der EU; diese soll dazu den entsprechenden Beschluß fassen. Leider fordert im Bundestag noch niemand die damaligen Vereinbarungen mit den Saudis offen zu legen, welche nun offensichtlich der Bundesregierung Probleme bereiten; deshalb hofft sie auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Riad und Ottawa. Welche Parteien (GRÜNE, CDU, SPD) und Personen wo stehen und welche in der Deckung (FDP, LINKE, AfD) bleiben, wird dabei recht deutlich.



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13.08.2018 ~ 04:21 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926451
gelesener Beitrag - ID 926451


Eine Wiederholung der Politik der Weimarer Regierung?


https://www.theeuropean.de/reinhard-schl...ind-eine-gefahr
Zitat:

11.08.2018
Seltsames – vorläufig nur aus Duisburg

Wäre die Stadt Duisburg eine Aktie, so müsste nun wohl die Dividende ausfallen, mindestens. Denn wirtschaftlich gesehen geschieht dort Seltsames zuhauf. Und damit ist nicht nur das in diesen Breiten eher ungewöhnlich gehäufte Auftreten von Cannabis-Pflanzen gemeint, sondern eine ganz andere Zuwandererspezies. Was diese mit unserem Wohlstand und dem Wirtschaftswachstum zu tun hat? Sehr viel!
#
ff
Verantwortlich für den nach Meinung der Offiziellen überzogenen Gehaltsexzess soll der Vorgänger im Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden und ehemalige Stadtdirektor sein: der hatte seinerzeit die Bezüge ausgehandelt. Mit gutem Grund wohl blieb deren Höhe dann erst einmal geheim. An anderer Stelle hat Duisburg nämlich erheblichen Geldbedarf: Nach einer dramatischen Zunahme der Neubürgerzahlen leben inzwischen nämlich 19.000 Sinti und Roma in der Stadt, so Oberbürgermeister Sören Link (SPD). 2012 zählte diese Gruppe noch 6.000 Personen. Da seien, so ist empört zu hören, Schlepperbanden am Werk, die in den Herkunftsländern Rumänien und Bulgarien ganz im falschverstandenen Sinne europäischer Freizügigkeit Kandidaten für den Umzug ins gelobte Land – und ja, auch Duisburg soll wohl ein Teil davon sein – anwerben, vor allem mit dem Hinweis auf das hier gezahlte Kindergeld.

Der amerikanische Ökonom Milton Friedman bereicherte die Zunft einmal mit der Aussage, man könne als Staat entweder ein Sozialsystem unterhalten oder sich offene Grenzen leisten – aber niemals beides zusammen. Die Europäische Union, ökonomischen Gesetzen herzlich abgeneigt, will die Synthese trotzdem schaffen und Duisburg ist nur ein kleiner Punkt auf der Landkarte, wo man sieht, wie das schiefgehen kann und muss. Gemessen an diesen Herausforderungen wird allmählich klar, warum in Berlin das Wort Steuersenkung auch angesichts übersprudelnder öffentlicher Kassen das Unwort par excellence ist. Die Aufgaben für den spendierfreudigen Staat sucht er sich größtenteils selbst, bekommt sie aber auch frei Haus geliefert, ob von rumänischen Schleppern oder der EU-Bürokratie spielt dann auch keine Rolle mehr.

Sicherlich mag es dauern, bis der deutsche Wohlstand die ersten Bißspuren zeigt, noch nagen solche Episoden wie die aus Duisburg und anderen Städten im Ruhrgebiet, oder auch in Berlins speziellen Wohngebieten, nicht spürbar am allgemeinen Aufschwung. Die Frage stellt sich dennoch, ob derartig ungeplante Umverteilung, so sie denn erst einmal zu einem allgemein wahrnehmbaren Phänomen werden sollte, die ökonomische Verfasstheit der Republik erschüttern könnte. Schließlich baut das Industrieland Deutschland auch auf Motivation von Arbeitnehmern und Unternehmensgründern, Wissenschaftlern und Technikern auf. Mit dem europäisch fast einsamen Spitzensatz an Steuern und Sozialabgaben scheint es kaum sozialverträglich, der arbeitenden Mitte weitere Lasten aufzubürden, was in einem mal nicht mehr so robusten konjunkturellen Umfeld unausweichlich wäre, will man nicht Haushaltsdefizite aufbauen – ein bekanntlich versperrter Ausweg.

Ein Erfolgsmerkmal der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands soll ja der soziale Zusammenhalt und die Tarifpartnerschaft inklusive Mitbestimmung gewesen sein. Wenn Arbeitnehmer zurückstecken müssen, weil unter anderem in betrügerischer Absicht ein Ansturm auf die Sozialsysteme vonstatten geht, könnte es mit dem Frieden bald vorbei sein. Im Sinne der Beschäftigten wären nun auch einmal die sehr stummen Gewerkschaften gefordert, ihre Solidarität neu zu bestimmen. Da fehlt noch vieles, und das an vielen Fronten. Und auch die Anleger sollten sich für diesen Sachverhalt interessieren. Gehen nämlich gesellschaftlicher Frieden und damit der Wohlstand den Bach hinunter, schwimmen die Börsen bald hinterher.

Lesen Sie auch die letzte Kolumne von Reinhard Schlieker: Thyssenkrupp braucht eine gute Führung

von Reinhard Schlieker 11.08.2018

Die Folgen einer solchen Politik kennt jeder aus der Weimarer Zeit. Angesichts der Erntekatastrophe werden bald noch die Preise für die Lebensgrundlagen steigen. In der Zeit des Klimaübergangs dürfte das zur härtesten sozialen Belastung bis ca. 2026 werden.



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Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 13.08.2018 04:25.



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13.08.2018 ~ 05:44 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926452
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https://www.theeuropean.de/edgar-ludwig-...gut-aufgestellt
Zitat:

11.08.2018
Warum Reichtum dem Menschen nicht gut tut

Wo es Menschen richtig gut geht, vergessen sie, welche Opfer notwendig waren, um zum Wohlstand zu gelangen. Heute wählen gerade die, die durch Erbschaften unverhofft wohlhabend geworden sind, typischerweise Grün, meint Edgar L. Gärnter.
#
ff
Doch wenn es den Menschen so richtig gut geht, werden sie leicht übermütig, vergessen, welche Opfer notwendig waren, um zum Wohlstand zu gelangen. Heute wählen gerade die, die durch Erbschaften unverhofft wohlhabend geworden sind, typischerweise Grün und damit eine Ideologie, deren konsequente Umsetzung in die Praxis das wirtschaftliche Wachstum und den von ihren Eltern mehr oder weniger mühsam erworbenen Wohlstand aufs Spiel setzt. Gläubige Christen kommen mit zunehmendem Wohlstand und wohlfahrtstaatlicher Absicherung leicht in Versuchung, ihr demütiges Vertrauen in den guten Hirten Jesus Christus gegen selbstgerechte gnostische Selbsterlösungs-Phantasien einzutauschen.

Kurz: Massenhafter Wohlstand tut der katholischen Kirche augenscheinlich nicht gut. Der Glaube der Menschen war stärker, als die Armut Normalzustand war. Vielleicht ist es aber nicht der Wohlstand als solcher, der dem Glauben schadet, sondern die Tatsache, dass unsere europäische Wohlstandsgesellschaft insgesamt postmodern, d.h. relativistisch ausgerichtet ist. In den USA konnte diese Entwicklung, abgesehen von Kalifornien, lang Zeit vermieden werden. Wirtschaftlich erfolgreiche hatten dort immer die reale Möglichkeit des Absturzes vor Augen. Das bewahrte sie vor Disziplinlosigkeit und Wohlstandsverwahrlosung. Auch Superreiche können allerdings, wie etwa die Geschichte der Aldi-Brüder zeigt, durchaus tiefgläubig und ihren Mitmenschen gegenüber anständig bleiben. Dennoch habe ich persönlich durchaus nichts gegen ein Leben in Armut, sofern das freiwillig geschieht.
#
ff
Wie (unverdienter) Reichtum bewahrt auch relative Armut die Menschen offenbar nicht zuverlässig vor Übermut. Es ist schwer, Menschen ohne religiöse Bindung Disziplin beizubringen.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Bündnis 90 Die Grünen, Reinhard Grindel, Peter Hausmann.

von Edgar Ludwig Gärtner 11.08.2018

So soll also unsere Zukunft aussehen. Armut und Islam ist das neue politische Rezept für die Europäer. Läßt uns flüchten, in die, durch den Klimawandel, neu ergrünenden Gebiete. Diese bieten für uns alle neue Chancen. Die Industrie kann uns nicht verfolgen und die welche hierher kommen, können damit nichts anfangen. Was haben wir unter solchen Verhältnissen noch zu verlieren außer unsere Freiheit. Denn wenn wir bleiben werden wir zu Leibeigenen der Industrie gemacht und lebenslänglich ins Tretrad der Flüchtlingspolitik gesteckt. Freiheit Ade, die gibt es nur für die Flüchtlinge, für den Rest bleibt, nur die Zwangsarbeit, für dieses politische Ziel!



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13.08.2018 ~ 05:51 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926453
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Zitat:
Meta hat am 13. August 2018 um 05:44 Uhr folgendes geschrieben:
Läßt uns flüchten, in die, durch den Klimawandel, neu ergrünenden Gebiete.


Na das wird aber auch höchste Zeit!



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und
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13.08.2018 ~ 05:55 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926454
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Menschen, die solches: AfD diskriminiert Menschen mit Behinderung zum Asdruck dringen, sind in der Sahara besser aufgehoben!



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13.08.2018 ~ 07:50 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926460
gelesener Beitrag - ID 926460


Lesen bildet, also lies.
https://www.ahriman.com/buecher/reihe_faschismus.htm
https://www.ahriman.com/buecher/falsche_fluechtlinge.htm



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13.08.2018 ~ 16:49 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926513
gelesener Beitrag - ID 926513


https://www.epochtimes.de/politik/europa...n-a2514941.html
Zitat:

Frankreich setzt Dublin-Verträge um:
Festnahmen an den Grenzen

Zurückbringen der Migranten nach Spanien

Epoch Times11. August 2018 Aktualisiert: 13. August 2018 7:34

Frankreich weist immer mehr aus Spanien einreisenden Zuwanderer zurück. Diese werden an den Grenzen festgenommen und nach Spanien zurückgebracht. Damit setzt das Land die Dublin-Verträge um.

Migranten und Flüchtlinge auf dem Daviais-Platz in Nantes, Westfrankreich, nachdem sie am 2. August 2018 von der Polizei aus einer verlassenen Schule evakuiert wurden. Am Daviais-Platz zelteten früher schon Migranten, die am 23. Juli von der französischen Bereitschaftspolizei geräumt wurden.Foto: SEBASTIEN SALOM GOMIS/AFP/Getty Images

Frankreich weist viele Migranten und Flüchtlinge sofort nach Spanien zurück. Von den mehr als 27.000 Migranten, die in diesem Jahr aus Afrika nach Spanien gekommen sind, wollen die meisten weiter nach Norden, obwohl das den europäischen Asylgesetzen widerspricht. Laut der Dublin-Verordnung müssen Zuwanderer dort ihr Asylverfahren durchlaufen, wo sie europäischen Boden betreten.

Frankreich nimmt die Menschen fest und bringt sie nach Spanien zurück

Die französische Polizei nimmt nun in der spanisch-französischen Grenzregion immer mehr illegale Zuwanderer fest und bringt sie nach Spanien zurück, wie die „Welt am Sonntag“ schreibt.

Damit passiert dort das Gleiche wie an der italienisch-französischen Grenze; auch dort weisen französische Beamte Migranten zurück, die von sich sagen, Asyl zu suchen.

„Wir haben die Regierung aufgefordert, uns die entsprechenden Vereinbarungen zu zeigen, die es mit Frankreich gibt. Wir wollen wissen, was die Grundlage für die Zurückweisung ist. Aber wir bekommen keine Erklärung“, sagte Mariano Rodado, Generalsekretär der spanischen Polizeigewerkschaft SUP im Baskenland, der „Welt am Sonntag“.

Frankreich setzt die Dublin-Verträge um

Das spanische Innenministerium teilte auf Anfrage der Zeitung“Welt am Sonntag“ mit:

Jeder Asylsuchende in der EU muss in das Land zurückkehren, in dem er erstmals Schutz suchte. Wenn die französischen Beamten feststellen, dass ein illegal aus Spanien einreisender Migrant bereits in Spanien Asyl beantragte, dürfen sie ihn auch in unser Staatsgebiet zurückweisen. Damit setzt Frankreich die Dublin-Verträge um.“
{dh. wenn die Franzosen das nicht nachweisen können müssen sie die Flüchtlinge behalten}

Rodado spricht von „chaotischen Zuständen“ und „Anarchie“ in der Grenzregion: „Französische Einheiten haben mitten im Schengenraum eine unsichtbare Mauer gebaut. Und die Migranten laufen jetzt gegen diese Mauer.“

Die Beamten des Nachbarlandes würden die Menschen festnehmen, in einen Bus verfrachten und zurück an die Grenze bringen: „Unsere Nationalpolizei wird lediglich darüber informiert, dass Migranten an der Grenze ausgesetzt werden. Teilweise sind es ganze Familien.“

In Deutschland hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vor zwei Monaten versucht, die Regierung zu überzeugen, den Bundespolizisten wieder die Zurückweisung von Zuwanderern zu erlauben, wenn diese bereits in anderen Staaten Asyl beantragten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betrachtete dies allerdings als „nationalen Alleingang“. (dts)

Wie unschwer zu erkennen ist haben die Balkanstaaten außer Griechenland das Dublin Abkommen umgesetzt. Auch Italien setzt inzwischen das Dublin Abkommen um.
Jedoch gibt es weiterhin viele unbeantwortete Fragen in diesem Zusammenhang.

https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...z-a2597822.html



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13.08.2018 ~ 16:52 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926514
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https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...d-a2505493.html
Zitat:

Vera Lengsfeld über einen „ganz normalen Tag im Irrenhaus Deutschland“
Von Gastautorin Vera Lengsfeld30. July 2018 Aktualisiert: 31. Juli 2018 7:23

Die europäischen Eliten haben Europa innerhalb von hundert Jahren drei Mal an den Rand des Abgrunds gestürzt. Beim dritten Mal könnte es klappen und Europa ist am Ende nicht mehr auffindbar, wie das große Karthago. Vera Lengsfeld über den täglichen deutschen Wahnsinn.
#
ff
Die Polizeipräsenz auf dem Bahnhof war so dicht, als hätte es einen Putsch gegeben

Die Ungewissheit hielt bis kurz vor Erfurt an. Beim Halt in Kühnhausen konnten uns zugestiegene Fahrgäste sagen, dass die Strecke wahrscheinlich wieder frei sei. So war es dann auch.Die Polizeipräsenz auf dem Bahnhof war so dicht, als hätte es einen Putsch gegeben.

Immerhin sah es auf den Straßen aus, als wäre nichts geschehen. Vor der Predigerkirche herrschte die reine Sommeridylle. Unter den lila MDR-Schirmen wurde Rotkäppchen-Sekt verkauft. Während meiner Internet-Suche nach Informationen über die Lage in Erfurt hatte ich en passant gelesen, dass in Graz Martin Sellner und seine Identitären am letzten Prozesstag frei gesprochen worden waren. Darauf trank ich einen Sekt. Ein Rest Rechtsstaat funktioniert also noch, wenigstens in Österreich.

Vorher hatte der Rechtsstaat allerdings seine ganze Härte gegen Andersdenkende demonstriert. Die Anklage, unter anderem wegen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Verhetzung und Sachbeschädigung ist ein Menetekel, das bis nach Deutschland hineinwirkt. Die Alt 68er hassen die jungen Identitären besonders, weil sie deren Erfolgsmodell übernommen haben, die Öffentlichkeit mit überraschenden Aktionen aufzurütteln. Anders als die 68er oder die heutige Antifa, sind die Identitären absolut gewaltfrei.

Ihr Wunsch nach Verteidigung der emanzipatorischen Errungenschaften Europas scheint allerdings von erheblicher Sprengkraft für das politische Establishment zu sein. Deshalb hat das Imperium zurückgeschlagen. Es hat die Macht, Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen anzuordnen, Kontokündigungen zu veranlassen, mit Haft und finanzieller Strangulation zu drohen. So wird die soziale, private, psychische und sogar physische Existenz von Andersdenkenden in ein Schlachtfeld verwandelt. Wer sich mit solch existentiellen Problemen herumschlagen muss, wie einer Kontosperrung, hat keine Kraft mehr für öffentlichkeitswirksame Aktionen. Der Abschreckungseffekt soll bewirken, dass den Bürgerrechtlern der Mut genommen wird, sich weiter in die eigenen Angelegenheiten einzumischen.
#
ff
Es gibt sie noch, die Europa vor der nächsten Katastrophe bewahren wollen. Aber sind es genug?
#
ff
Auf dem Heimweg lese ich im Zug in den Nachrichten, dass eine Deutsche, die sich nach Syrien abgesetzt hatte, um sich dem IS zur Verfügung zu stellen, dort einen Terroristen geheiratet und mit ihm zwei Kinder gezeugt hat, nach Deutschland zurückgekehrt war und nun in Gewahrsam genommen werden musste, weil sie offensichtlich ihre terroristischen Aktivitäten hier fortsetzen wollte. Diese Nachricht verschwand sehr schnell wieder, weil die Bevölkerung wohl nicht verunsichert werden sollte.
#
ff
Während das über den Ticker läuft, gibt es auf Ceuta einen Angriff von „Schutzsuchenden“ auf die spanische Enklave. Ihre Forderung nach Schutz tragen die verzweifelten Flüchtlinge mit Branntkalk vor, den sie gegen Polizisten, die sie am Überklettern des Zaunes hindern wollen, einsetzten. Branntkalk kann bei Hautkontakt gefährliche Verätzungen verursachen.

Durch die Angriffe sollen 22 Polizisten verletzt worden sein, vier von ihnen mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden, las ich. Ein Polizeisprecher bezeichnete das Vorgehen der Migranten als so “brutal wie noch nie zuvor“.

Man möchte das ganze als eine bösartige Groteske ansehen, aber es ist die irrwitzige Realität

Da kann der Wunsch der drei Oberbürgermeister nach der Aufnahme neuer Flüchtlinge umgehend erfüllt werden. Man möchte das ganze als eine bösartige Groteske ansehen, aber es ist die irrwitzige Realität.

Die europäischen Eliten haben Europa innerhalb von hundert Jahren drei Mal an den Rand des Abgrunds gestürzt. Beim dritten Mal könnte es klappen und Europa ist am Ende nicht mehr auffindbar, wie das große Karthago.
#
ff

Zur Zeit der Weimarer Republik war es nicht besser. Die Folgen einer solchen Politik dürften jedem bekannt sein.
Weitere Informationen:
https://www.svz.de/regionales/mecklenbur...id12164336.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/...EU-Staaten.html

Wenn die Menschen unten zusammenwachsen wie in Frankreich z.Zt. der französischen Revolution, damals spielte es keine Rolle wer da alles unten ist, ob von hier oder dort, denn alle erkannten ihre Peiniger, weil sie nichts mehr zu verlieren hatten wurde ihnen klar was zu tun war, denn Sie alle wollten sich vom damaligen politischem Joch befreien.
Mit der Machtübernahme Napoleon Bonapartes endet die eigentliche Zeit der Französischen Revolution. Am 10. November 1799 tritt er als erster Konsul an die Spitze der Regierung, ernennt sich 1804 selbst zum Kaiser der Franzosen und bringt fast ganz Europa unter seine Kontrolle. An der Beseitigung der Ergebnisse der damaligen Zeit arbeitet man heute noch.



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13.08.2018 ~ 17:43 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926524
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Jeder Versuch zur Änderung und damit Besserung wäre dem Deutschen recht.
Aber doch nicht zurück zu den Verhältnisse unter NSDAP usw.

Das ist aber der Weg den die deutschen mit Überzeugung wählen!
Die AfD ist ein Sprössling der NSDAP und verkauft 2,5% der Verbrechensstatistik als 100%!
Sie hetzen jedweder Art gegen Menschen mit Behinderung und stacheln zu Ausländerhass.
Außerdem sollten, wenn es nach ihnen ginge die Renten Kinderloser Menschen um die Hälfte gekürzt werden.
Anfragen die den Aussagen der NSDAP gleichen, um Menschen mit Behinderung an den Rand der Gesellschaft zu stellen und damit in Verzweiflung und letztlich den Tod zu drängen.AfD diskriminiert Menschen mit Behinderung
@Meta hat mich in einem ihrer Beiträge darauf angesprochen ob ich das nicht für die bessere Lösung hielte.
Hilfen für Arbeitslose Menschen sollen nach ihren Worten gestrichen werden.
Das alles kann euch doch in Abwägung nicht egal sein!
Schickt diese Faschisten in die Wüste.



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RE: Scheitert Flüchtlingspolitik, scheitert EU Beitrag Kennung: 926553
gelesener Beitrag - ID 926553


Erklären Sie mir bitte einmal worin sich die NSDAP vom Islam unterscheidet. Im 3. Reich gab es noch einen Anschein von Rechtsstaatlichkeit, jedoch wie sieht es im Islam mit Scharia aus?
Mord, Folter, Auspeitschung, Verkrüppelung, Schächtung in Familie, etc. pp..

Für was würden Sie sich entscheiden, falls überhaupt noch eine Entscheidung möglich ist, wenn Sie nur die Wahl zwischen religiös gefärbten Islam-Faschismus oder Faschismus haben?

Ich würde alle Arten von Faschisten in die Wüste schicken.



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