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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Fachkräftemangel » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Fachkräftemangel
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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Debschwitz



04.07.2018 ~ 23:50 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 922471
gelesener Beitrag - ID 922471


Zitat:
gastli hat am 04. Juli 2018 um 07:51 Uhr folgendes geschrieben:
Seht ihr:
Es gibt einen derart massiven Fachkräftemangel, dass die Firmen nicht etwa händeringend um jeden einzelnen Facharbeiter kämpfen müssen, sondern diese millionenfach mit befristeten Arbeitsverträgen und dementsprechend geringen Löhnen abspeist
Hä? Hast Du in diesem Artikel einmal das Wort "Fachkräfte" oder ein Synonym dafür gefunden?

Dieser Artikel handelt offensichtlich von Personen, die man nicht in diese Gruppe zählen sollte.


Pfiffikus,
der weiterhin davon ausgeht, dass der Arbeitsmarkt für eine ganze Reihe von Berufen so gut wie leer gefegt ist



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m1neg   Zeige m1neg auf Karte FT-Mitglied
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06.07.2018 ~ 07:03 Uhr ~ m1neg schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 922700
gelesener Beitrag - ID 922700


Zitat:
Pfiffikus hat am 04. Juli 2018 um 23:50 Uhr folgendes geschrieben:

Pfiffikus,
der weiterhin davon ausgeht, dass der Arbeitsmarkt für eine ganze Reihe von Berufen so gut wie leer gefegt ist


Dem kann ich aus eigener Erfahrung nur zustimmen.

Die Frage ist allerdings, ob die Arbeitgeber, welche tatsächlich Fachkräfte suchen, die Arbeitsbedingungen auch soweit verbessern, dass man über einen Wechsel nachdenkt.

Viele Arbeitgeber haben noch nicht erkannt, dass hier ein Umdenken seitens des Arbeitgebers erforderlich ist, um gute Fachkräfte zu gewinnen und einmal gewonnene langfristig zu binden.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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06.07.2018 ~ 10:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 922730
gelesener Beitrag - ID 922730


Zitat:
m1neg hat am 06. Juli 2018 um 07:03 Uhr folgendes geschrieben:
Umdenken seitens des Arbeitgebers erforderlich ist,


Umdenken ODER weitere ständige Erhöhung der Arbeitsdichte und somit gnadenlose Ausbeutung.
Beides ist im Kapitalismus nicht zu haben.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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07.07.2018 ~ 07:33 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 922847
gelesener Beitrag - ID 922847


Zitat:
Fachkräftemangel
In zwölf Wochen zum IT-Experten

Computer-Spezialisten werden in München händeringend gesucht. Eine Akademie aus Schweden will diese Marktlücke nutzen - und Laien im Express-Verfahren ausbilden.
[Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fach...erten-1.4044029]

Endlich gelöst - der Fachkräftemangel in der IT-Branche.
OHHHH, Staun, einen "Akademie" aus schweden.
Was die so alles können.

Zitat:
Zwölf Wochen Vollzeitkurs, ohne Gebühren, auch ohne Gehalt, aber Palomino lebt ohnehin beim Vater. Danach verspricht Academic Work, zu der die "Academy" gehört, einen unbefristeten Arbeitsvertrag und verleiht die neuen ITler zunächst für ein Jahr an Unternehmen, die pro Stunde für die sogenannten IT-Consultants zahlt - Zeitarbeit.
[Quelle: wie oben]

Oh ach sooooo!
Na sagt das doch gleich!
Ist der Kapitalismu nicht toll.
Viel zu schön um ihn überwinden zu wollen.
Ja gut, äh, mmhhh.
Dann ist ja alles gesagt.

gastli, der weiter davon ausgeht, dass der "Fachkräftemangel" erstunken und erlogen ist.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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08.07.2018 ~ 08:36 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 922934
gelesener Beitrag - ID 922934


Zitat:
gastli hat am 07. Juli 2018 um 07:33 Uhr folgendes geschrieben:
gastli, der weiter davon ausgeht, dass der "Fachkräftemangel" erstunken und erlogen ist.
Die Kapitalisten - Du erinnerst Dich, dass die vor allem an der Profitoptimierung interessiert waren - bieten solche Kurse kostenlos an.
Sollen die plötzlich zu mildtätigen Wohltätern mutiert sein?

Ich glaube nicht daran. Vielmehr lässt sich der Profit nur dann weiter maximieren, wenn weitere Fachkräfte in den Arbeitsprozess einbezogen werden. Deshalb sind diese wirklich gesucht.



Ja und die in Aussicht gestellten unbefristeten Arbeitsverträge mit "mindestens 42 000 Euro brutto" würde ich an Deiner Stelle auch nicht so schlecht reden. Für eine größere Anzahl von Leuten, die hiervon betroffen sind, wäre das ganz sicher eine sehr willkommene Alternative.
Hartz IV ist offener Strafvollzug



Pfiffikus,
der darauf hinweist, dass Unzufriedene einen unbefristeten Job gerne kündigen können, wenn anderswo attraktivere Konditionen geboten werden



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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23.07.2018 ~ 07:01 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 924271
gelesener Beitrag - ID 924271


Heute schon gelacht?
Na dann los.
Lachen ist gesund.

Zitat:
Fachkräfte in Deutschland erwartet eine Gehaltsexplosion
Auf Deutschlands Arbeitnehmer kommt eine regelrechte Gehaltsschwemme zu. Bis zum Jahr 2030 könnte das Pro-Kopf-Einkommen für Fachkräfte um umgerechnet 13.800 Euro im Jahr steigen“
[Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/...nen-Zeiten.html]

So jubelt DIE WELT.
Dann wollen wir doch mal ein wenig rechnen.
– Das Jahr 2030 ist noch 12 Jahre weit weg.
– Die 13.800 Euro geteilt durch 12 Jahre sind 1.150 Euro pro Jahr.
– 1.150 Euro pro Jahr sind 95 Euro im Monat.

Fachkräfte {denn nur um die geht es im Bericht] bekommen durchschnitlich 57.000 Euro im Jahr, also rund 4.750 Euro im Monat.
Wenn dieses Monatsgehalt von 4.750 Euro um 95 Euro erhöht wird, sind das EXAKT ZWEI PROZENT.

Oder wie es die Qualitätsjournalisten von DIE WELT schreiben:
Zitat:
Eine regelrechte Gehaltsschwemme
[Quelle: wie oben]
Jetzt mal ganz unter uns:
Viel mehr als zwei Prozent Lohn"erhöhung" traut man unseren Fachkräften auch gar nicht mehr zu.
Und wenn man den Zinseszins-Effekt mit berücksichtigen würde, sieht es sogar NOCH schlimmer aus. Vor allem, wenn DIE WELT ebenfalls schon ein wenig realistischer schreibt:
Zitat:
Allerdings betonen die Experten, dass längst nicht jeder Beschäftigte auf eine derartige Lohnexplosion hoffen darf.
[Quelle: wie oben]

Aha.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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24.07.2018 ~ 23:20 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 924429
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Zitat:
gastli hat am 23. Juli 2018 um 07:01 Uhr folgendes geschrieben:
Heute schon gelacht?
Na dann los.
Lachen ist gesund.
Gelacht nicht, aber über einen Denkfehler geschmunzelt.

Zitat:
gastli hat am 23. Juli 2018 um 07:01 Uhr folgendes geschrieben:
Dann wollen wir doch mal ein wenig rechnen.
Aber dabei bitte bei der Realität bleiben!

Zitat:
gastli hat am 23. Juli 2018 um 07:01 Uhr folgendes geschrieben:
– Die 13.800 Euro geteilt durch 12 Jahre sind 1.150 Euro pro Jahr.
Warum teilst Du diesen Zuwachs durch zwölf, der doch jedes Jahr dazu kommt?

Und ohne diesen Taschenspielertrick ergibt sich da ein hübsches Wachstum, das weit über der Inflationsrate und weit über den Steigerungen liegt, die jeweils von den Gewerkschaften ausgehandelt werden.



Pfiffikus,
der davon ausgeht, dass ein großer Teil dieser nominell enormen Steigerung von der Inflationsrate wieder aufgefressen wird



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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25.07.2018 ~ 07:22 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 924445
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Was er noch vergessen hat ist, der Höchsteuersatz von 42% beginnt bei einem Einkommen von ~ 4500 €/Mo. beginnt, so daß abzüglich der Inflation ein Kaufkraftverlust von ~1,5% pro Jahr entsteht. Dh. unser Wohlstand sinkt jährlich mindestens um 1,5%.

https://www.stern.de/wirtschaft/spitzens...t--7787474.html
https://www.steuerklassen.com/steuern/spitzensteuersatz/

Wer weniger arbeitet und sich an gemeinschaftlicher, gegenseitiger Hilfe beteiligt, ist besser dran, denn das ist nicht Einkommensrelevant.



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Schlechte Verlierer sind schlechte Demokraten!


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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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26.07.2018 ~ 18:48 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 924600
gelesener Beitrag - ID 924600


Zitat:
Meta hat am 25. Juli 2018 um 07:22 Uhr folgendes geschrieben:
... unser Wohlstand...


Sehen SIE, mit dieser Einsicht sind all ihre vorigen Einwürfe aus den Fingern gesogen.



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Die "deutsche Knochenmarkspender-Kartei", die "DKMS" rettet Leben!
und
Der ASB, der "Arbeitersamariterbund", bietet weitere Informationen im Netz!


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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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27.07.2018 ~ 03:37 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 924610
gelesener Beitrag - ID 924610


Wann kommen Sie zur der Einsicht das wir gnadenlos geplündert werden, weil die vorhandenen Lohn/Preissysteme nicht den internationalen Anforderungen in Punkto Konkurrenz genügen? Mieten und Lebenshaltungskosten gehen förmlich durch die Decke, weil unter diesen weltwirtschaftlichen Bedingungen der Konkurrenz die Grenzen des bezahlbaren und somit machbarem erreicht sind.
Wenn durch die Globalisierung die wirtschaftlichen regionalen sozialen Grenzen erreicht sind bricht die Globalisierung zusammen, weil mehr und mehr Regionen zusammenbrechen, welche global, durch die unterschiedlichen Lohn und Preissysteme nicht mehr konkurrenzfähig sind.

Was heißt das für die Zukunft?
-eine weitere Globalisierung führt zur weltweiten Genozidpolitik, welche in den industrialisierten Ländern und in den unterentwickelten Ländern schon gang und gäbe ist und die sozialen Lebensverhältnisse zerstört.
Auf diese Art und Weise wird eine Lawine ausgelöst welche letztendlich nicht mehr zu bremsen sein wird und zur weiten Zerstörung der von der Globalisierung betroffenen Regionen führen wird.
Diese Art der Globalisierung ist am Ende, Regionalpolitik ist angesagt. Dafür scheinen jedoch inzwischen die geistigen Voraussetzungen zu fehlen. Ein € ist dabei jedoch vollkommen kontraproduktiv, weil die darauf basierenden Wertbildungen zu unterschiedlich sind und somit keine Basis mehr für regionale Lohn/Preissysteme existent ist welche ausgleichend in der Region wirken. Die dadurch entstehende Polarisierung zerstört jedoch die Regionen und führt zur Entwurzelung von Menschen, also der Zerstörung von Familie und Seßhaftigkeit. Ein nomadisiertes Leben und Zivilisation passen jedoch nicht zusammen, die Chancen zum Überleben liefert in heutiger Zeit kein Nomadenleben, als Wanderarbeiter, denn dafür sind die Kosten einfach zu hoch.

Als Massentransportmittel sind LKW ungeeignet, die Bahn erledigt solche Sachen preiswerter, auch wenn es länger dauert, weil der Zeitvorteil viel zu teuer erkauft wird.

Betrachtet man diese Umstände, so kommt man zu dem Gedanken das Globalisierung und Weltherrschaft eine Spielart des Faschismus sind.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 27.07.2018 03:38.



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