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Forum-Thueringen» Politik» Politik Weltweit » Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat
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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
8.461 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



16.08.2017 ~ 05:47 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 887734
gelesener Beitrag - ID 887734


Dann lies einmal das gastli, dann wissen Sie was die Büchse der Pandora ist und wie sie in die Welt gesät wurde. Internationalismus und Globalisierung als Kultur, Völkerzerstörung, sowie Ausbreitung der Herrschaft von Kriminalität und Unterdrückung. Frei nach dem Motto nichts ist verboten alles ist erlaubt. Moral und Ethik werden abgeschafft zu Gunsten vom erlernen der Skupellosigkeit.
http://www.epochtimes.de/politik/welt/di...?meistgelesen=1
Zitat:
#
ff
Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der „Europäischen Union“ angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen.
#
ff


Zum gefügig machen der Welt gehören möglichst kriminelle Religionen und Weltanschauungen. Lenin, Stalin, Pol Pott, Mao, Hitler, etc. pp., zu dem auch immer die Schaffung neuer Menschen gehörte.

Erweitern Sie einmal Ihren Blick auf die Dinge gastli und betrachten sie alles von diesem erweiterten Standpunkt aus. Heutzutage herrscht man mittels Illusionen, Lug und Betrug als Gutmenschen-Ideologien verpackt.
Siehe:
Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU

Im Bundestag erwähnte der damalige Papst Benedikt Recht und Gerechtigkeit in seiner Rede, von dem sich die Politik immer weiter entfernt.

Scheitert Flüchlingspolitik, scheitert EU
Zitat:
Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt[1]. Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich selbst manipulieren. Er kann sozusagen Menschen machen und Menschen vom Menschsein ausschließen. Wie erkennen wir, was recht ist? Wie können wir zwischen Gut und Böse, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden?



Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 16.08.2017 05:51.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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12.10.2017 ~ 12:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 892953
gelesener Beitrag - ID 892953


Update zu Yanis Varoufakis

Zitat:
Autobiographie | Yanis Varoufakis: "Die ganze Geschichte" Schäuble verweigerte Varoufakis sogar den Handschlag
Als griechischer Finanzminister wollte Yanis Varoufakis 2015 einen Ausweg für sein Land aus der Schuldenspirale finden. Von seinen Verhandlungspartnern, der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds, wurde er schnell zum unberechenbaren Vabanque-Spieler abgestempelt. Nun ist Varoufakis' politisches Vermächtnis auf Deutsch erschienen.
[Quelle: http://www.mdr.de/kultur/themen/yanis-va...shment-100.html]

TOP!!!
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04.12.2017 ~ 07:43 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 898776
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Zitat:
Griechenland und seine internationalen Geldgeber haben sich auf weitere Reformen im laufenden Rettungsprogramm geeinigt. So sollen etwa mehrere Kraftwerke privatisiert werden. Im Gegenzug sollen weitere fünf Milliarden Euro an [nicht zu vergessen: mit Zinsen zurückzuzahlenden] Krediten nach Athen fließen.
[Quelle: tagesschau.de; 3. Dezember 2017]

Die Erpressung, die Knechtung, die Ausbeutung und der Ausverkauf Griechenlands gehen weiter. Hauptprofiteur: Deutschland.



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22.06.2018 ~ 07:42 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 921189
gelesener Beitrag - ID 921189


Zitat:
Deutschland ist ein großer Profiteur der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands und hat seit dem Jahr 2010 insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.
[Quelle: www.zdf.de/nachrichten/heute/griechenlan...ewinn-100.html; 21. Juni 2018]

Und das ist bei Weitem noch nicht das gesamte Ausmaß der Ausbeutung des griechischen Volkes durch – vor allem – Deutschland.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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22.06.2018 ~ 08:07 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 921192
gelesener Beitrag - ID 921192


Zitat:
gastli hat am 22. Juni 2018 um 07:42 Uhr folgendes zitiert:
Deutschland ist ein großer Profiteur der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands
Logisch, weil Deutschland einen großen Beitrag zur Hilfe geleistet hat.
(Über die Frage, wem wirklich geholfen worden ist, sind wir uns wahrscheinlich einig.)


Zitat:
gastli hat am 22. Juni 2018 um 07:42 Uhr folgendes zitiert:
hat seit dem Jahr 2010 insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient.
Stimmt zwar. Aber einen ebensolchen Zinsgewinn hätte man auch dann realisiert, wenn dieses Geld an einen anderen Gläubiger verliehen worden wäre. Insofern ist das nichts Spektakuläres.


Pfiffikus,
der nur feststellt, dass da eine ganz normale Zahl unnötig dramatisiert wird



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



06.07.2018 ~ 10:56 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 922731
gelesener Beitrag - ID 922731


Griechenlands Räumungsverkauf bringt wenig Geld

Das ehemalige Nachrichtenmagazin meldet:
Zitat:
Airports, Häfen, Telekommunikation: Mit dem Zwangsverkauf von Staatsbesitz sollte Griechenland 50 Milliarden Euro einnehmen. Als Gegenleistung für die bis dahin empfangenen Milliardenkredite hat sich die griechische Regierung zu weitgehenden Plünderungen verpflichtet – darunter auch den Ausverkauf von Staatsbesitz. Doch von seinen ursprünglichen Privatisierungszielen bleibt Griechenland weit entfernt. Das zeigt eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der LINKEN, die dem SPIEGEL vorliegt. Für die Jahre 2011 bis 2017 werden darin Erlöse aus Privatisierungen von insgesamt 5,1 Milliarden Euro aufgeführt. Eigentlich sollte Griechenland zehnmal so viel Geld einnehmen. Ein Problem ist aber auch, dass die Privatisierungen unter Zeitdruck und in einer nach wie vor schlechten wirtschaftlichen Lage erfolgen und somit oft keine guten Preise erzielen. Das erleben auch viele Bürger, die ihre Immobilien zu Schleuderpreisen an ausländische Investoren verkaufen müssen. „Die Privatisierung öffentlicher Vermögenswerte in einem depressiven Umfeld ist wie Räumungsverkauf“, kritisiert LINKEN-Finanzpolitiker Fabio De Masi.
[Quelle: wie oben]

Äh ja, genau das war ja auch das Ziel: Möglichst kleine Kaufpreise auf garantierten Profit.

Kein "Investor" kauft öffentliche Vermögenswerte, wenn er dafür einen angemessenen Preis zahlen müsste.
Das lohnt sich nur, wenn der Preis am Boden liegt und fetten Profit verspricht.
Denn nichts ist schöner, als ein Monopol zum Schleuderpreis kaufen zu können, um anschließend den Preis ohne jeden Wettbewerb zu diktieren.
Genau das haben CDU/CSU und SPD mit ihrer Griechenland-Politik gewollt.
Genau das haben sie auch bekommen.
Und das geben sie auch selber zu.
Zitat:
Auf die Frage, ob sie solche „fire sales“ unter Zeitdruck und mit wenigen Bietern für angemessen halte, antwortete die Bundesregierung, es gehe bei den Privatisierungen neben dem Schuldenabbau auch um Marktöffnung sowie die Depolitisierung und Verbesserung des Managements.
[Quelle: wie oben]

Seht ihr:
Nicht die gewählten Kommunalpolitiker sollen den Preis festlegen, den sie für die Instandhaltung und Verbesserung öffentlichen Vermögenswerte benötigen, sondern "Investoren" sollen ohne jede politische Steuerung jederzeit ihre gewünschte Profitrate festlegen – und abkassieren können.
so geht das nur in dem widerlichen System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben können.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



07.07.2018 ~ 00:35 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Generalstreik - Griechen rebellieren gegen Brüsseler Spardiktat Beitrag Kennung: 922809
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Niemand zwingt Griechenland im €-System zu bleiben. Damit hätte sich auch das Problem mit den Investoren erledigt. Wer unter den Voraussetzungen wie Griechenland alles haben will der landet am Ende bei nichts und wird womöglich, auf die eine oder andere Art, noch Opfer einer türkischen Eroberung.
PS// Warum sollte es den Griechen besser als den Ossis ergehen? Was halten Sie von einem Austritt aus dieser BRD gastli?


Dieser Beitrag wurde 3 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 07.07.2018 00:43.



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