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Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » Sammelthema - Rente mit xxx » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Sammelthema - Rente mit xxx
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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14.08.2017 ~ 06:47 Uhr ~ gastli schreibt:
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Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 887558
gelesener Beitrag - ID 887558


Zitat:
Top-Ökonomen sprechen sich für Rente mit 70 aus
Führende Wirtschaftswissenschaftler haben die Parteien aufgefordert, die Bürger schon jetzt auf die notwendige Erhöhung des Renteneintrittsalters von 67 auf 70 Jahre ab 2030 einzustimmen. "Die Politik muss sich endlich ehrlich machen und den Menschen sagen: Die Lebensarbeitszeit wird weiter steigen müssen", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher
[Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschl...0-aid-1.6998379]

Diese sogenannten "Top-Ökonomen" sind zwar allesamt gekaufte Mietmäulerl des Kapital.
Welcher "Qualitätsjournalist" will das schon offen schreiben wollen, wenn man doch Propaganda verbreiten muss.
Die Wahrheit ist einfach.
So lange nicht ALLE mit ihrem GESAMTEN Einkommen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen MÜSSEN, so lange werden wir so ein asoziales Rentensystem haben.
Eines, in dem die arbeitenden Menschen immer länger arbeiten müssen und aus dem sich Besser"verdiener" weiterhin komplett ausklinken können.
Wer also bis 70 arbeiten will, muss weiterhin CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE wählen.
Die werden genau das auch scheibchenweise durchsetzen.
So wie sie auch den kapitalgedeckten Rentenbetrug und das Rentenalter 67 durchgesetzt haben.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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28.09.2017 ~ 08:10 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 891445
gelesener Beitrag - ID 891445


Zitat:
Vorbild Österreich
Ein Rentenvorbild wird bewusst totgeschwiegen.
Was wäre eigentlich, wenn es eine Lösung für die gegenwärtigen und künftigen Rentenprobleme und damit auch für das Problem der dramatisch steigenden Altersarmut gäbe? Ein Modell, das nicht nur realistisch ist sondern sich auch schon in der Praxis bewährt hat. Würden sich die großen politischen Parteien ein solches Modell genau anschauen und möglichst viel davon in ihre Programme aufnehmen? Würden die Medien ein solches Modell ihren Lesern und Zuschauern intensiv vorstellen und die Politiker anschließend damit konfrontieren? Das sollte man eigentlich annehmen. Dennoch geschieht das genaue Gegenteil.
[Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/vorbild-osterreich]

Rubikon legt den Finger wieder einmal sehr treffend in die Wunde.

Aber hey: Der Deutsche wählt voller Freude bevorzug die Parteien, die für seine zunehmende Verelendung in Verantwortung stehen. Weil ihm das aber immer noch nicht reicht, wählt er nun auch noch Faschisten.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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08.06.2018 ~ 12:00 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 919908
gelesener Beitrag - ID 919908


Und wieder trommeln die neoliberalen Irren:

An der Rente mit 69 führt kein Weg vorbei

Wie schon bei der "nicht finanzierbaren" Pflege ist auch ein armutsfestes Rentensystem lediglich eine Frage des politischen Wollens.
Wenn ALLE hierzulande mit ihrem GESAMTEN Einkommen einzahlen, kann jeder schon mit 60 Jahren in eine armutsfeste Rente gehen.
Und es ist bezeichnend, dass es tausende Berichte mit dem Inhalt "nicht finanzierbar" gibt.
Aber keinen einzigen Bericht, in dem mal vorgerechnet wird, wie voll die Rentenkasse wäre wenn ALLE in VOLLER Höhe einzahlen müssten.
Und zwar ebenso von ihrem Gehalt, wie auch von ihren Zusatzeinkommen [Boni, Dividenden, Zinseinkünfte usw.].
Wenn allein die Dax-Konzerne 40 Milliarden Euro an Dividende ausschütten, dürfen 20 Prozent Beitrag davon für unsere gesetzliche Rentenkasse kein Problem darstellen.
Das einzige was fehlt ist der politische Umverteilungs-Wille.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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10.06.2018 ~ 22:10 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 920243
gelesener Beitrag - ID 920243


Zitat:
gastli hat am 08. Juni 2018 um 12:00 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn allein die Dax-Konzerne 40 Milliarden Euro an Dividende ausschütten, dürfen 20 Prozent Beitrag davon für unsere gesetzliche Rentenkasse kein Problem darstellen.
An die Aktionäre natürlich. Wie viel davon wird eigentlich an deutsche Aktionäre ausgeschüttet, die auch in Deutschland steuerpflichtig sind.


Pfiffikus,
der davon ausgeht, dass man selbst bei bestem Willen den chinesischen oder amerikanischen Investoren kaum irgendwelche Rentenbeiträge abknöpfen kann



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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11.06.2018 ~ 09:03 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 920259
gelesener Beitrag - ID 920259


Gastli, der selbstverständlich davon ausgeht, dass die 20 Prozent Beitrag vor der Ausschüttung abgeführt werden müssen.

Danach ist es völlig unrelevant welcher Nationalität diese Aktionäre sind.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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12.06.2018 ~ 07:43 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 920342
gelesener Beitrag - ID 920342


Interessant ist Pfiffikus, das gastli, die Steuern um 5% gekürzt hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dividende
Zitat:

Privatpersonen in Deutschland müssen Dividenden als Einkünfte aus Kapitalvermögen mit der Abgeltungsteuer versteuern. Einzelunternehmen und Personengesellschaften versteuern die Dividenden nach dem so genannten Teileinkünfteverfahren. In der Regel wird die Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 % (zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag) vor der Ausschüttung abgezogen und an das Finanzamt abgeführt.

Kapitalgesellschaften können seit März 2013 die Dividenden nur noch steuerfrei vereinnahmen, sofern diese zu Beginn des Jahres mit mindestens 10 % an der ausschüttenden Gesellschaft beteiligt sind. § 8b Abs. 4 KStG n.F. ist erstmals auf Bezüge anzuwenden, die nach dem 28. Februar 2013 zufließen. Von den steuerfrei gestellten Dividenden sind 5 % der erhaltenen Dividende fiktiv als nicht abzugsfähige Betriebsausgabe zu versteuern; de facto werden somit nur 95 % der Dividenden von der Körperschaftsteuer befreit.

Für die Gewerbesteuer existierte bereits zuvor eine Mindestbeteiligungsquote. Der Dividendenempfänger muss für die Steuerbefreiung zu Beginn des jeweiligen Erhebungszeitraums mit mindestens 15 % an dem ausschüttenden Unternehmen beteiligt sein (§ 9 Nr. 2a und 7 GewStG).
#
ff

Die steuerliche Behandlung von Großinvestoren in Deutschland geht uns, wie aus dem Beitrag zu erkennen ist nichts an.
Suche: -Wem gehört Deutschland-
Siehe:
Jens Berger
Wem gehört Deutschland?
Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen

https://www.youtube.com/watch?v=_4FzvwtHKLs
Wem gehört Deutschland?

https://www.youtube.com/watch?v=aYOwiR35Ju8
Wem gehört Deutschland? – Jens Berger über die Umverteilung zugunsten der Reichen

Nun dürfte auch dem Unwissendsten klar sein warum in Deutschland nur noch Hungerlöhne gezahlt werden und uns weiß gemacht wird das es uns angeblich so gut geht.

Mehr Informationen gab es einst hier:
Wem gehört die Republik? 2007:"Die Konzerne und ihre Verflechtungen in der globalisierten Wirtschaft Namen - Zahlen - Fakten Taschenbuch – 10. Oktober 2006

Im Jahre von Merkels Machtantritt verschwand das Buch vom Markt. In diesen Büchern stand klar und deutlich, wem die deutschen Unternehmen gehören. Damals gehörten die deutschen Unternehmen zu ca. 2/3 Menschen aus islamischen Staaten. Das vergißt D. Trump wenn er mehr Ausgaben für die Verteidigung der NATO fordert. Die Politik in Deutschland wird so lange von islamischen Unternehmen bestimmt, bis China uns freigekauft, wenn man denn will. Nun dürfte Ihnen auch klar sein warum die Ölpreise und der Verbrauch der PKW seit Merkel steigt. Klar dürfte nun auch sein warum, Bundeskanzler, Bundespräsident und Außenminister den Islamspruch aufsagen müssen und warum es sich nicht lohnt mehr zu arbeiten, denn wenn wir das tun ändert sich in diesem lande nichts, außer das wir immer weiter versklavt werden. Wer in Unternehmen mit islamischen Kapital arbeitet, arbeitet als Sklave für den Islam; so hat man uns verhökert.



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timabg   Zeige timabg auf Karte FT-Mitglied
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12.06.2018 ~ 19:12 Uhr ~ timabg schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 920380
gelesener Beitrag - ID 920380


Zitat:
Im Jahre von Merkels Machtantritt verschwand das Buch vom Markt.


1. Ist Zensur und Bücherverbrennung im Jahr 2018 nicht mehr üblich!

2. Sie denken alles sehr gut im Blick zu haben, bei einer Gesamtzahl die mehrere 10.000 Neuerscheinungen jährlich weit übersteigt.

smile Sie lesen sehr gern und viel, oderrr? großes Grinsen



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Die "deutsche Knochenmarkspender-Kartei", die "DKMS" rettet Leben!
und
Der ASB, der "Arbeitersamariterbund", bietet weitere Informationen im Netz!


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12.06.2018 ~ 20:30 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 920384
gelesener Beitrag - ID 920384


Einige sehr klare Worte dazu hat doch der Papst im Bundestag gesagt, schon vergessen? Nun ist er weg vom Fenster. Man muß nicht 10.000 Bücher lesen, es reicht sich Quellennah zu informieren, zB. bei Hauptversammlungen.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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23.06.2018 ~ 16:11 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 921325
gelesener Beitrag - ID 921325


Zitat:
gastli hat am 11. Juni 2018 um 09:03 Uhr folgendes geschrieben:
Gastli, der selbstverständlich davon ausgeht, dass die 20 Prozent Beitrag vor der Ausschüttung abgeführt werden müssen.
Na das passt aber überhaupt nicht zu Artikel 14GG.

Wenn Leute in die Rentenversicherung einzahlen, erhalten sie dafür Rentenpunkte, die sie später einmal in Form einer Altersrente einlösen können.


Einen Quellenabzug gib es bereits, die Kapitalertragssteuer wird bereits vor der Ausschüttung abgeführt (und zu einem gewissen Teil zur Mitfinanzierung des Rentensystems verwendet.
Über die Höhe dieser Steuer kann und sollte man reden, aber nicht das System durch eine weitere Sonderabgabe verkomplizieren.


Zitat:
gastli hat am 11. Juni 2018 um 09:03 Uhr folgendes geschrieben:
Danach ist es völlig unrelevant welcher Nationalität diese Aktionäre sind.
Die ausländischen Aktionäre dürften im Ausland fürs Alter vorgesorgt haben.
Bei Einkünften aus Kapitalerträgen ist eine Altersabsicherung auch nicht so dringend, denn diese Einkünfte kann ein Aktionär im Gegensatz zu Handwerkern bis ins hohe Alter erzielen.


Pfiffikus,
der auch nicht versteht, wozu Du amerikanischen Investmentfonds eine Rentenversicherung verkaufen willst



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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01.08.2018 ~ 07:40 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sammelthema - Rente mit xxx Beitrag Kennung: 925155
gelesener Beitrag - ID 925155


Zitat:
In Rente mit 72?
Wie lange wir künftig arbeiten müssen

Die Zeit, in der Rentner Altersgeld beziehen, hat sich seit den 1960er-Jahren verdoppelt - auf 20 Jahre. Und die Lebenserwartung steigt. Damit Renten bezahlbar bleiben, muss nach Ansicht vieler Fachleute die Lebensarbeitszeit weiter nach oben gesetzt werden. Kritiker warnen vor einfachen Lösungen.
[Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/in-rente-...ticle_id=424186]

Erhöhung des Rentenalters-Propaganda die Tausendvierhundertsechzehnte.
Tatsächlich informierten Menschen längst klar:
Es gibt KEINE ökonomische Begründung dafür, ob wir erst mit 65, 67 oder 70 Jahren in Rente gehen müssen.
Sondern nur unterschiedliche Interessen.
Wenn jeder in VOLLER Höhe von seinem GESAMTEN Einkommen in die Rentenkasse einzahlen müsste, wäre eine Rente ab 50 für alle finanzierbar.
Das ist eine reine Umverteilungsfrage.
Doch die obersten 10 Prozent wollen aber lieber ihrer nie zu befriedigenden Habgier nachgehen.
Also schicken sie ihre Lobbyisten zu den von ihnen gekauften Politikernn los und lassen das Renteneintrittsalter immer weiter in die Höhe treiben.
Die gesamte Rentendebatte, die immer so tut, als ob das ausgezahlte Rentengeld danach einfach weg wäre, ist dermassen dumm, dass man an den Verstand der gesamten deutschen Qualitätsjournaille zweifeln könnte.
Geld ist nämlich niemals weg, sondern immer in Bewegung.
Ein Kreislauf eben.
Außer eben, die obersten 10 Prozent hocken auf ihren gerafften Geldbergen und rücken davon nichts mehr für soziale Massnahmen heraus.
Dieses Geld ist dann nicht mehr im Umlauf und fehlt dann natürlich für ordentliche Renten und auch Löhne und Sozialleistungen.

Die Höhe unseres Renteneintrittsalters liegt einzig und allein am politischen Willen der Bundesregierung.
Und wenn weit über 80 Prozent der Wähler sich für kapitalistische Parteien entscheiden, dann müssen sie eben auch mit einem "marktkonformen Renteneintrittsalter" klarkommen, welches natürlich immer menschenverachtender wird.

Sie wählen sich ja schließlich ihr widerliches System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben selbst.



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