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Zum Ende der Seite springen Fachkräftemangel
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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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13.03.2017 ~ 08:28 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 872339
gelesener Beitrag - ID 872339


Zitat:
So führen uns Politiker und Lobbyisten in die Irre
Das Märchen vom Fachkräftemangel

"Wir finden keine Fachkräfte mehr." Ich höre diesen Satz täglich mindestens drei oder vier Mal von Unternehmen und Personalern aus ganz Deutschland. Dabei unterscheidet sich die Interpretation von "Fachkräften" teilweise erheblich. Die wunderbare Geschichte vom Fachkräftemangel wird allerdings nicht in den Betrieben geschrieben. Politiker und Lobbyisten haben sich diese Märchengeschichte ausgedacht. ...
Der Fachkräftemangel bei Ingenieuren existiert so nicht. Festhalten darf man, dass die Vakanzen von Unternehmen deutlich länger offen sind - im Schnitt 110 bis 125 Tage. Doch selbst die Agentur für Arbeit sagt, dass auf 100 gemeldete offene Stellen rechnerisch 174 arbeitslose Experten der Maschinen- und Fahrzeugtechnik kommen. Warum also wird sich so viel Mühe gegeben einen Fachkräftemangel zu prognostizieren?
[Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehme...-a-1136647.html]

Alles nicht neu.
Neu ist höchstens, dass sogar das "Manager Magazin" so eine Erkenntnis erlangt.
Mit gesundem Menschenverstand kommt da aber eh jeder drauf.
Natürlich werden auch Ingenieure selbstverständlich als billige Leiharbeitersklaven herumgereicht.
Also KANN es da gar keinen Mangel an Ausbeutungsmaterial geben.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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12.05.2017 ~ 14:51 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 879739
gelesener Beitrag - ID 879739


Zitat:
237.500 MINT-Arbeitskräfte fehlen
Mehr Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, bitte! Das sagen nur wenige Schüler und Studenten, aber viele Arbeitgeber. Denn die Fachkräfte-Lücke ist so groß wie nie.
[Quelle: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/...n-15008939.html]

Die FAZ mal wieder als Propagandaschleuder des Kapital.
Drei kurze und knappe Fragen, die auch jeder Journalist stellen könnte, bevor er seinen Bericht in die Redaktion gibt.
Steigen die Gehälter stärker an in dem Bereich um Fachkräfte zu finden? Nein!
Werden die Leiharbeiter in dem Bereich jetzt mit Vollzeitverträgen und weiteren Annehmlichkeiten geködert? Nein!
Versuchen die Betriebe die arbeitslos gewordenen Ingenieure der Generation 50+ wieder in Lohn und Brot zu bringen? Nein!
Aber es geht eben nicht um Journalismus, sondern um Propaganda.
Und jeder sich bewerbende Jungingenieur, der doch nur lachend an die konzerneigene Leiharbeiterbude verwiesen wird, statt mit Festvertrag begrüsst zu werden, erkennt das auch.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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19.10.2017 ~ 09:01 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 893599
gelesener Beitrag - ID 893599


Bei Spiegel-online ist wieder einmal Märchenzeit.

Zitat:
Fachkräftemangel Jeder neunte Arzt kommt aus dem Ausland
Die Zahl der ausländischen Ärzte hat sich binnen sieben Jahren mehr als verdoppelt. Sie machen laut Ärztekammer nun elf Prozent der Ärzteschaft aus. Besonders oft werden sie in Provinzkrankenhäusern gebraucht.
[Quelle: http://www.spiegel.de/karriere/fachkraef...-a-1171240.html]

Ja klar, Fachkräftemangel, ganz bestimmt
Wie viele deutsche Ärzte sind ins Ausland geflohen, weil sie dort mehr verdienen können als im Gesundheitswesen dieser BRD.
Immer personell unterbesetzt ist und somit unwürdige Arbeitshetze und miese Arbeitszeiten.
Mehrere tausend pro Jahr kehren Deutschland den Rücken, um anderswo ihr berufliches Glück zu suchen berichten diverse Ärzteblätter und benennen auch nochmal dieselben Gründe.
Es liegt also kein bisschen Fachkräftemangel vor.
Es handelt sich um ein politisch gewolltes Vertreiben von in dieser BRD ausgebildeten Ärzten, weil man das gesamte Gesundheitswesen auf Profit und Finanzierungsvorbehalt festgelegt hat.
Eine einfache Recherche innerhalb von nur drei Minuten, die auch jeder Qualitätsjournalist von Spiegel-online schaffen könnte.
Wenn er nur wollte oder dürfte.

Anmerkung:
So lange der Deutsche glaubt, dass er mit CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE gut regiert wird – oder als "Protestl" die AfD – so lange gilt in dieser BRD.
Für die Herrschenden ist die flächendeckende Verblödung der Bevölkerung ein echter Gewinn.


Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 19.10.2017 09:05.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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20.10.2017 ~ 00:29 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 893690
gelesener Beitrag - ID 893690


Zitat:
gastli hat am 19. Oktober 2017 um 09:01 Uhr folgendes geschrieben:
Es handelt sich um ein politisch gewolltes Vertreiben von in dieser BRD ausgebildeten Ärzten, weil man das gesamte Gesundheitswesen auf Profit und Finanzierungsvorbehalt festgelegt hat.
Du machst also den Rumänen und Bulgaren den Vorwurf, ihre dort ausgebildeten Ärzte politisch gewollt zu vertreiben (zum Beispiel hier nach Deutschland), weil sie dort unten schlechter als hier bezahlt werden?


Pfiffikus,
der Deine Interpretation nicht so unterschreiben würde



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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20.10.2017 ~ 07:18 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 893702
gelesener Beitrag - ID 893702


Zitat:
Pfiffikus hat am 20. Oktober 2017 um 00:29 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
gastli hat am 19. Oktober 2017 um 09:01 Uhr folgendes geschrieben:
Es handelt sich um ein politisch gewolltes Vertreiben von in dieser BRD ausgebildeten Ärzten, weil man das gesamte Gesundheitswesen auf Profit und Finanzierungsvorbehalt festgelegt hat.
Du machst also den Rumänen und Bulgaren den Vorwurf, ihre dort ausgebildeten Ärzte politisch gewollt zu vertreiben (zum Beispiel hier nach Deutschland), weil sie dort unten schlechter als hier bezahlt werden?


Nö.
gastli, der hier ausschließlich von politisch gewollten Vertreibung deutscher Ärzte schreibt, wie der Link in meinem Kommentar verdeutlicht.

Siehe dazu auch hier.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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08.05.2018 ~ 08:16 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 916404
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Zitat:
Der Pflege gehen die Kräfte aus
100 offene Stellen, 21 Bewerber: Der Fachkräftemangel in der Pflege ist erheblich – und wird noch schlimmer werden. Die Politik rechnet mit viel zu kleinen Zahlen.
[Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-04/f...komplettansicht]

Vorweg:
Es Sollte sich jeder mal den Spass machen und statt "Fachkräfte" einfach "Niedriglöhner" einsetzen.
Dadurch erhält man eine realistischeres Bild zu dieser allwöchentlichen Propaganda.
Oha, bei der Zeit hat man das wohl auch ansatzweise erkannt.

Zitat:
Die Arbeitsbedingungen sind oft schlecht. Der Stress ist groß, die psychischen Belastungen und die körperlichen Anforderungen durch schweres Heben und Schichtdienste sind enorm, die Bezahlung ist dagegen vergleichsweise schlecht. Im Schnitt bekommen ausgebildete Altenpflegerinnen in Vollzeit 2.621 Euro brutto im Monat. Das alles führt dazu, dass nach zehn Jahren nur noch 37 Prozent der Altenpfleger in ihrem ursprünglichen Job tätig sind.
[Quelle: wie oben]

Das sind übrigens 1.700 Euro netto! [Single Steuerklasse I]
Im Schnitt!
Nach XX Jahren Berufserfahrung!

Und was ist nun die Lösung?
Erhöht man die Löhne?
Stellt man mehr Personal ein, um Stress und Hetze zu verringern?
Schafft man attraktive Arbeitsplätze und sozial gestaltete Schichtdienste?

Natürlich nicht!
Wir leben schließlich im Kapitalismus, wo nur der Profit etwas zählt.
Im widerlichem System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben.
Da zählt doch nicht der Mensch.
Deshalb:

Zitat:
Viele Pflegeheime und Pflegedienste behelfen sich mit sechs- bis achtwöchigen Grundkursen, in denen ein Basiswissen für Pflegehilfen vermittelt wird. Außerdem setzt man auf Hilfskräfte wie junge Erwachsene, die nach der Schule einen Bundesfreiwilligendienst oder ein Soziales Jahr machen. Doch Experten kritisieren diese Zustände scharf. Viele der heutigen Beschäftigten in der Pflege hätten in dem Beruf eigentlich nichts zu suchen. Müsste man jedoch all die Hilfskräfte und Quereinsteiger durch richtiges Fachpersonal ersetzen, könnten viele Pflegebedürftige gar nicht mehr versorgt werden.
[Quelle: wie oben]

Genau solche "Hilfskräfte" für Niedriglohn werden gesucht.
Und nichts anderes.
Denn ansonsten sähe der Kampf um tatsächliche Fachkräfte ganz anders aus.
Man würde frisch ausgelernte Pflegeazubis geradezu mit Festverträgen fluten, die garantiert höher liegen als nur bei 1.700 Euro netto.
So lange das aber NICHT der Normalfall ist, kann man getrost davon ausgehen, dass der "Fachkräftemangel" nichts weiter als ein Propaganda-Märchen für die BRD-Tölpel ist.



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09.05.2018 ~ 17:07 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Fachkräftemangel Beitrag Kennung: 916558
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Zitat:
Air Berlin: 40 Prozent der Mitarbeiter fanden neuen Job
BERLIN - 80 Prozent der Mitarbeiter von Air Berlin hätten gute Job-Aussichten, sagten die Manager nach der Insolvenz der Fluglinie. Jetzt zeigt sich: Das war vermutlich übertrieben. Trotzdem haben Tausende bereits eine neue Stelle gefunden.
...
Vom Alter und der Qualifizierung her seien sie für Unternehmen interessant, darunter seien etwa Fachleute für Buchhaltung, Marketing und Personalmanagement. Und die Wirtschaft ist im Moment sehr aufnahmefähig.
[Quelle: http://www.nordbayern.de/wirtschaft/air-...n-job-1.7555634]

Trotzdem haben nur knapp 40 Prozent eine neue Stelle gefunden.
Und welches Gehalt sie im neuen "Job" bekommen, darüber steht sicherheitshalber nichts im Artikel. Ansonsten könnte ja noch jemand auf den Gedanken kommen, dass es sich beim angeblichen Fachkräftemangel nur um Propaganda handelt.
Nein!
Doch!
Ooohhh!
Es ist nur Propaganda.



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