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Forum-Thueringen» Allgemein & Regional» Weltweit » Atomkraft - Welche Gefahr besteht? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Atomkraft - Welche Gefahr besteht?
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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
4.197 geschriebene Beiträge
Wohnort: Debschwitz



10.11.2017 ~ 21:52 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
images/avatars/avatar-461.jpg FT-Nutzer seit: 06.04.2006
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 896366
gelesener Beitrag - ID 896366


Zitat:
gastli hat am 10. November 2017 um 11:42 Uhr folgendes geschrieben:
Aus der beliebten Kategorie "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Fake!
Die Strahlung hatte ihren Ursprung nachweislich nicht in der Kernkraftnutzung.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/techn...-a-1177327.html

Zitat:
gastli hat am 10. November 2017 um 11:42 Uhr folgendes geschrieben:
Atomkraft und ihre Folgen sind praktisch harmlos.

Abgesehen, dass die Wolke nix mit Atomkraft zu tun hat, sondern mutmaßlich von einer medizinischen Anwendung, für die hier gemessene Wolke trifft Deine Einschätzung zu.

"In Deutschland habe die höchste gemessene Konzentration von Ruthenium etwa 5 Millibecquerel pro Kubikmeter Luft betragen, hatte das Bundesamt für Strahlenschutz mitgeteilt."


Pfiffikus,
der Dir das nächste Mal ans Herz legt, mit Deiner Verbreitung der Artikel so lange zu warten, bis Du eine deutschsprachige Meldung nutzen kannst



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Money Benutzerkonto am 16.11.2017 gelöscht
1.617 geschriebene Beiträge



10.11.2017 ~ 22:52 Uhr ~ Money schreibt:
FT-Nutzer seit: 08.11.2015
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 896369
gelesener Beitrag - ID 896369


Zitat:
Pfiffikus hat am 10. November 2017 um 21:52 Uhr folgendes geschrieben:
Fake!


Das ist doch bei ihm nichts Neues.



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11.11.2017 ~ 16:31 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 896467
gelesener Beitrag - ID 896467


Zitat:
Pfiffikus hat am 10. November 2017 um 21:52 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
gastli hat am 10. November 2017 um 11:42 Uhr folgendes geschrieben:
Aus der beliebten Kategorie "bei UNS ist Kernkraft SICHER", heute:

Fake!
Die Strahlung hatte ihren Ursprung nachweislich nicht in der Kernkraftnutzung.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/techn...-a-1177327.html

Zitat:
gastli hat am 10. November 2017 um 11:42 Uhr folgendes geschrieben:
Atomkraft und ihre Folgen sind praktisch harmlos.

Deiner Verbreitung der Artikel so lange zu warten, bis Du eine deutschsprachige Meldung nutzen


Ich habe doch geschrieben, dass in diesem Fall die Atomkraft völlig harmlos ist.

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29.11.2017 ~ 08:17 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 898147
gelesener Beitrag - ID 898147


Es kann auch kurios werden.
Die Berliner Müllabfuhr hat ein radioaktives Jod-Isotop gefunden.
Ist bei uns etwa Kernkraft nicht sicher?
Irgendwo ein Reaktor geplatzt?
Nein!
Viel besser!

Zitat:
Razzia in Berlin-Lichtenberg - Betrüger zocken mit radioaktiven Spielkarten
Eine Routinekontrolle in einer Abfallanlage führt zu einem kuriosen Fall: Im Fokus steht eine 41-jährige Restaurantbesitzerin aus Lichtenberg.
...
Bei den sichergestellten Teilen handelt es sich um etwa 20 mm große, runde Ausstanzungen aus Spielkarten, die sich nur durch die Farbe des Deckblattes unterscheiden. Alle markierten Karten hatten die gleiche Farbe. Durch einen verdeckt am Körper getragenen Detektor kann der betrügende Spieler erkennen, welche Karten markiert sind und sich so beim Glücksspiel einen Vorteil verschaffen.
[Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polize...n/20641830.html]



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von gastli: 29.11.2017 08:17.



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03.02.2018 ~ 06:36 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 905395
gelesener Beitrag - ID 905395


Zitat:
Marode Atomanlage in Belgien
Tihange 1 gefährlicher als bislang bekannt

Viele Katastrophen kündigen sich an, haben Vorläufer, die auf das drohende Unheil hinweisen. Das gilt auch für die Atomkraft. Hier sprechen die Techniker von "Precursors" - zu Deutsch Vorboten: "Ich erinnere daran, dass Tschernobyl einen Vorläufer hatte, nur nicht beachtet wurde. Tschernobyl hätte nicht stattfinden können und nicht stattfinden dürfen, wenn man sachgerecht Untersuchungen durchgeführt hätte, also eine Precursor-Analyse", sagt Manfred Mertins, langjähriger Mitarbeiter der Gesellschaft für Reaktorsicherheit, GRS.
Precursor-Analysen sind also enorm wichtig. Die GRS selbst spricht von "Vorboten für Schäden im Reaktorkern". In vielen Ländern werden sie seit Jahren systematisch erfasst. Dem WDR liegt nun ein Schreiben der Brüsseler Atomaufsicht vor, in dem erstmals Zahlen über Precursor-Ereignisse in belgischen Atomkraftwerken genannt werden. Demnach gab es hier zwischen 2013 und 2015 insgesamt 14 Precursor-Fälle - davon mehr als die Hälfte in dem Reaktor Tihange 1.
Der ehemalige Chef der deutschen Atomaufsicht im Bundesumweltministerium, Dieter Majer, drückt es noch drastischer aus: "Diese Zahlen sind erheblich höher als üblich. Da müssen eigentlich die Alarmglocken bei allen Verantwortlichen angehen - sowohl bei den Betreibern in Belgien, bei der Behörde in Belgien und auch bei den Nachbarländern, also auch beim deutschen Bundesumweltministerium."

Die Bundesregierung jedoch wiegelt ab.
[Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/tihange-sicherheit-101.html]

Das ist doch großartig?
Hier besteht in absehbarer Zukunft echt die Chance Atomkraft und die Folgen viel besser zu verstehen als beim viel zu weit eintfernten Tschernobyl.
Bitte gehen Sie weiter.
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06.03.2018 ~ 23:38 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 909321
gelesener Beitrag - ID 909321


Belgien verteilt kostenlose Jodtabletten an alle Bürger.

Wie?
Nein, mit den maroden Kernkraftwerken hat das nichts zu tun.
Reine Vorbeugungsmaßnahme.
Und etwas zu naschen im Haus, wer hat das nicht gern.

Ja doch.
Bei uns ist Atomkraft sicher.
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19.04.2018 ~ 08:26 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 914270
gelesener Beitrag - ID 914270


Zitat:
Super-GAU möglich
Atomkraftwerke Tihange und Doel sind nukleare Pulverfässer. Tagung in Aachen schlägt Alarm
Die belgische Atomaufsicht verstoße bei der Bewertung der Risiken der Atommeiler in Tihange 2 und Doel 3 gegen international anerkannte Sicherheitsstandards. Das ist der zentrale Vorwurf, den am letzten Wochenende unabhängige Atomexperten auf einer Tagung der Städteregion Aachen begründeten. Darunter waren die ehemaligen Leiter der deutschen und US-amerikanischen Atomaufsicht, Wolfgang Renneberg und Gregory Jaczko. Als Schirmherr der Veranstaltung fungierte NRWs Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Tenor: Belgiens Atomaufsicht FANC missachte »international anerkannte Bewertungsmaßstäbe für die Sicherheit von Kernkraftwerken«, die »Gefahr eines Versagens des Reaktordruckbehälters ist nach den vorliegenden Untersuchungen praktisch nicht ausgeschlossen«, die »Freisetzung von radioaktiven Stoffen« als Folge eines Unfalls könnten zur »weiträumigen Unbewohnbarkeit von Landstrichen – bis weit in die Aachener Region hinein« führen. Zentrale Aussage der Tagung: »Solange der Sicherheitsnachweis für den Reaktordruckbehälter nicht erbracht ist, darf der Reaktor nicht betrieben werden.«
[Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/331024.html]


Ja doch.
Bei uns ist Atomkraft sicher.
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05.05.2018 ~ 09:01 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 916118
gelesener Beitrag - ID 916118


Zitat:
Deutscher Brennstoff für Pannen-AKW Doel
Die rund 40 Jahre alten Atomkraftwerke Doel und Tihange in Belgien stehen schon lange in der Kritik. In den Druckbehältern, die den Austritt von Radioaktivität verhindern sollen, waren 2012 und 2013 mehr als 10.000 Risse entdeckt worden. Sie waren zunächst wenige Millimeter groß, inzwischen sind Risse von bis zu 17,2 Zentimetern dokumentiert.
In den vergangenen Jahren ereigneten sich hier etliche Störfälle. Infolge von Bränden und Ausfällen von Kühlwasserpumpen mussten die Reaktoren mehrfach notabgeschaltet werden.
In Doel hat es nun erneut einen Störfall gegeben. Doch das Kraftwerk wird weiterhin mit Brennelementen aus Deutschland beliefert.
[Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel...n-akw-doel.html]

Seht ihr.
Alles ist gut.
Deutscher Brennstoff ist sicher.
Bitte gehen Sie weiter.
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Dazu passt Merkels Atomausstieg:
AKW-Betreiber sollen mit rund einer Milliarde Euro entschädigt werden

Und bevor jemand denkt, dass die eine Milliarde Euro ja nicht so schlimm ist, für den schreibt DIE ZEIT:
Zitat:
Die genaue Summe wird erst 2023 ermittelt, wenn die tatsächlich nicht produzierte Strommenge und damit die entgangenen Gewinne feststehen.

Und allein RWE beispielsweise hat da schon schlanke 19 Milliarden Euro angefordert.

Das alles haben wir übrigens der Schwarz-Gelben korruppten Bande zu verdanken, die 2010 den rot-grünen Atomausstieg wieder rückgängig machten.
Dann aber kam Fukushima und diverse Landtagswahlen.
Und um die nicht allesamt zu verlieren, ruderten Merkel und ihre Bande wieder eilig zurück.

In einem Rechtsstaat wäre die Schwarz-Gelben korruppte Bande längst vor Gericht wegen Veruntreuung von Steuergeld.
Stattdessen leben wir aber in dieser BRD.
Da wird nur kurz gelacht und verkündet, dass man fristgerecht Steuergelder in Milliardenhöhe an die Atomkonzerne verschieben wird.

[Bei anderen Verfassungsurteilen hat man es selbstverständlich nicht so eilig mit der fristgerechten Umsetzung.
Beispielsweise beim SGB II-Regelsatz, der trotz Verfassungsurteil aus dem Jahre 2010 !!! immer noch rechtswidrig kleingerechnet wird.]



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19.07.2018 ~ 09:41 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 924046
gelesener Beitrag - ID 924046


Zitat:
Mitglieder der Reaktorsicherheitskommission beruflich befangen
Pressemitteilung vom 18.07.2018 der Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung eines Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung
Der Vorsitzende der Reaktorsicherheitskommission (RSK), Rudolf Wieland, hat bestätigt, dass mehrere leitende Angestellte ausgerechnet des Atomkonzerns EDF-Framatome in Erlangen an der heftig umstrittenen Stellungnahme zur angeblichen "Sicherheit" der belgischen Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 im federführenden RSK-Ausschuss "Druckführende Komponenten und Werkstoffe" (DKW) mitgewirkt haben. Dennoch machte Wieland gestern Abend in den Aachener Nachrichten irreführende Angaben zum offensichtlichen Vorliegen einer beruflichen Befangenheit: Denn laut § 10 der RSK-Satzung sind Mitglieder, die "gegen Entgelt" bei einem zu untersuchenden Unternehmen "beschäftigt sind" und in der "zur Beratung anstehenden Angelegenheit einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil haben (können)", bereits von der Beratungstätigkeit an sich auszuschließen und nicht erst von den Abstimmungen.
[Quelle: https://www.radio-utopie.de/2018/07/18/m...en/#more-135285]

Ja warum sollte es auch anders sein?
Im widerlichsten System, in dem die widerlichsten Menschen ihre widerlichen Motive ausleben!
Atomkraft - Welche Gefahr besteht?
IMMER die GRÖSSTE anzunehmende Gefahr!!!

Aber bei uns ist Atomkrasft natürlich sicher.
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02.08.2018 ~ 08:38 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Atomkraft - Welche Gefahr besteht? Beitrag Kennung: 925367
gelesener Beitrag - ID 925367


Zitat:
Risse im Herz
Sicherheit Am deutschen Gutachten über Belgiens Risikoreaktoren arbeitete ein Atomkonzern mit
[Quelle: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/risse-im-herz]

Dass der Konzern vom Weiterbetrieb belgischer Meiler profitiert, ist besonders offensichtlich.
Die sind Anteilseigner der Kraftwerke.
Diesen Interessenkonflikt konnte jeder sehen, der ihn sehen wollte.
Das Bundesumweltministerium von Hendricks [SPD inzwischen auch so korrupt wie CDU] interessierte das aber nicht.
Sie vergab den Gutachten-Auftrag dennoch oder gerade deswegen an die Atomlobby RSK.
Mit diesem "Gutachten" wedelten dann Hendricks und ihre Nachfolgerin Svenja Schulze [ebenfalls SPD] fröhlich in die Kamera und behaupten:
Alles in Ordnung mit Tihange und Doel.

Seht ihr.
Bei uns ist Atomkraft sicher und in sicheren Händen.
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