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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion » Wer waren und wer sind die Götter? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Wer waren und wer sind die Götter?
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Tina FT-Mitglied
558 geschriebene Beiträge
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14.08.2016 ~ 20:04 Uhr ~ Tina schreibt:
FT-Nutzer seit: 26.03.2014
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RE: Wer waren und wer sind die Götter? Beitrag Kennung: 840741
gelesener Beitrag - ID 840741


timabg:
Zitat:
Zählst du dich zu diesen?


Nein, denn ich wähle schon mal nicht die CDU.



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15.08.2016 ~ 02:09 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Wer waren und wer sind die Götter? Beitrag Kennung: 840789
gelesener Beitrag - ID 840789


Hallo timabg, Sie zitieren Tina und fragen mich ob ich zu diesen zähle, wie soll ich das verstehen?

Ich ging von einer Hypothese aus, wie sich unser Sonnensystem entwickelt haben könnte, welche im Rahmen der Möglichkeiten liegt.

Ein Glaubenssystem ist eine ganz andere Sache, dabei geht es immer um Macht sowie Gut und Böse.

Kennen die heutigen Gläubigen noch den Inhalt des Bundes mit Gott (AT)?
Kennen Sie das Höchste Gebot?
Kennen sie die in der Bibel genannten 3 Formen der Nächstenliebe?

Wer es kennt der nenne mir die Quelle, damit ich es nachprüfen kann.

In letzter Zeit werden die Gläubigen hinsichtlich Nächstenliebe belogen. Was da von Geistlichen behauptet wird findet man nicht in der Bibel. Sie belügen die Gläubigen und reden falsch Zeugnis wider ihren Nächsten, das ist so als wenn sie einen anderem Gott angehören, Luther würde ihn Teufel nennen.



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Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 15.08.2016 02:11.



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03.10.2016 ~ 11:34 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Wer waren und wer sind die Götter? Beitrag Kennung: 848442
gelesener Beitrag - ID 848442


Warum basteln geistliche und Politiker an immer neuen Göttern?

Weil die meisten Menschen die Bibel nicht mehr richtig kennen werden ihnen Lügen untergejubelt, natürlich mit den besten Absichten.

Inzwischen ist genau genommen der Christengott nicht mehr JHWH usw.; daraus schmiedet man insgeheim einen neuen Bund mit einem anderen Gott. Besonders eifrig ist dabei der neue Papst.

Auszüge Papstrede Bundestag:
http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de.html
http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...tag-berlin.html
Zitat:

Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, ohne den
er überhaupt nicht die Möglichkeit politischer Gestaltung hätte. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet.
Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit.
„ Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.
Wir Deutsche wissen aus eigener Erfahrung, dass diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, dass Macht von Recht getrennt wurde, dass Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und dass der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten
Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte.
Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich
selbst manipulieren. Er kann sozusagen Menschen machen und Menschen vom Menschsein ausschließen.
Wie erkennen wir, was recht ist? Wie können wir zwischen Gut und Böse, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden? Die salomonische Bitte bleibt die entscheidende Frage, vor der der Politiker und die Politik auch heute stehen.

Es gibt auch eine Ökologie des Menschen. Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muß und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der Mensch ist nicht
nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur achtet, sie hört und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit.


Wenn wir uns dem Islam anpassen werden wir unsere Freiheit verlieren, das gleiche gilt wenn sich die Muslime nicht anpassen und die islamische Religion in das staatliche Leben eingreift. Für den Islam gibt es keine Trennung zwischen Staat und Religion und auch in der Türkei ist diese Trennung, der Laizismus, am Ende. Dieses Ende wurde von Erdogan eingeleitet und ist mit seiner Präsidentschaft vollendet.



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03.10.2016 ~ 15:44 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Wer waren und wer sind die Götter? Beitrag Kennung: 848514
gelesener Beitrag - ID 848514


Heute Italien, morgen Deutschland, übermorgen ganz Europa
https://www.youtube.com/watch?v=iXJ8dGNGjdU

Hinter den Kulissen
https://www.youtube.com/watch?v=OQZxUg2Xy04

http://www.sueddeutsche.de/leben/kompliz...etter-1.2537102
Zitat:

26. Juni 2015, 18:57 Uhr
Komplizierte Glaubensfragen
Neue Götter




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03.10.2016 ~ 16:00 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Wer waren und wer sind die Götter? Beitrag Kennung: 848518
gelesener Beitrag - ID 848518


Eine Offenlegung der Fakten finden Sie hier:

https://www.amazon.de/Die-Erfindung-G%C3...e/dp/3837032728
Zitat:

Die Erfindung der Götter: Essays zur Politischen Theologie
von Gerhard Bott (Autor)

Basierend auf jüngsten natur- und kulturwissenschaftlichen Erkenntnissen legt der Autor eine ideologie-kritische Untersuchung und Revision der herrschenden Lehre unserer "Ur-Geschichte" und der Entwicklung des "Glaubens" vor: "Die Erfindung der Götter" männlichen Geschlechts beginnt erst im Neolithikum, vor etwa 10.000 Jahren, d.h. im letzten Zehntel unserer Kulturgeschichte, die vor 100.000 Jahren mit der Totenbestattung ihren Anfang nahm. Es geht darum, die sozialen Verhältnisse jener Zeit zu begreifen; denn sie bilden die Voraussetzung für die Erfindung von Götter - Familien und für die Entwicklung und Durchsetzung einer mythologisch verfaßten Politischen Theologie, die das angebliche Wollen und Wirken, die Macht und die Herrschaft der von den Priester-Königen erfundenen Gottheiten beschreibt und Gehorsam einfordert. Die sozialen Verhältnisse werden jeweils auf den Himmel projiziert: Im Paläolithikum wurde das All repräsentiert durch eine selbstentstandene UR-GÖTTIN. wie dies sogar noch die griechische GAIA war. Erst im Neolithikum erscheint in der Heiligen Hochzeit neben dieser UR-MUTTER der männliche Fruchtbarkeits – Gott, der anfangs nur als ihr Sohn gedacht und mythographiert werden kann: Eine Mutter-Sohn-Theologie folgt auf die als mono-genetisch vorgestellte Grosse Mutter. Wie ihr SOHN als "Stier seiner Mutter" allmählich aufsteigt zum Vegetations- Regen-, Donner-, Sonnen- und Himmels-Gott, bis er schließlich als omnipotenter GOTT-VATER den Thron der "Mutter aller Götter" besteigt und, ohne die Göttin, sogar allein zeugt, ist das Thema des Buches. Es widerlegt das patriarchale Wunschdenken, und die Irrlehre einer dadurch kontaminierten Kulturwissenschaft, es habe "von Natur aus" "schon immer" einen dominanten UR-VATER gegeben, "auf Erden wie im Himmel".



http://www.gerhardbott.de/pdf/buch/INHALTSVERZEICHNIS.pdf



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Sarrrha FT-Mitglied
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03.11.2016 ~ 10:38 Uhr ~ Sarrrha schreibt:
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RE: Wer waren und wer sind die Götter? Beitrag Kennung: 853898
gelesener Beitrag - ID 853898


Hallo in die Runde,

befragt doch zum Thema Götter die Karten. Das ist quasi eine direkte Kommunikation zu Ihnen Augenzwinkern Geht ganz einfach unter http://www.infoquelle.de/carpe_diem/liebestarot/. Und schon ist die Frage nach den Göttern geklärt!

VG Sarrrha



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