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Forum-Thueringen» Speziell» Leben & Religion » Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche
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RudiRatlos
geschriebene Beiträge



09.12.2012 ~ 02:16 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 599030
gelesener Beitrag - ID 599030


Wieder voreilig und überaus voreingenommen durch die Ausweitung auf eine gesamte Kirche unter Auslasung anderer Religionsgemeinschaften wie den Evangelen zB.

Dein Link enthält zudem nur einen Teil der Meldung zur Studie welch entgegen deiner Behauptung nicht von der kath. Kirche durchgeführt sondern von ihr beauftragt wurde.

Zitat:
Gravierende Unterschiede in der sexuellen Neigung

Während die Forensiker in der Untersuchung zwar keine auffällige Häufung von pädophilen Neigungen oder Neigungen zu Pubertierenden feststellten, unterscheidet sich die sexuelle Neigung der untersuchten Geistlichen von der Allgemeinbevölkerung aber deutlich.

Nur 54 Prozent der Priester gaben an, heterosexuell orientiert zu sein. 37 Prozent bezeichneten sich als homosexuell und neun Prozent als bisexuell orientiert. Nur jeder vierte Priester hatte vor dem Missbrauch keine sexuelle Erfahrung.

http://www.focus.de/panorama/welt/gutach...aid_877405.html


Die Missbrauchsfälle in der "Allgemeinbevölkerung" ereignen sich übrigens in den überwiegenden Fällen im Familienverbund.

Da die Studie belegt dass 37% der missbrauchenden Priester homosexuell veranlagt sind kann man meinen sie flüchteten vor der "Allgemeinheit" in den Schoß der Kirche. Deine Verurteilung @nameless lässt den Schluss zu du wärest feindselig gegen Schwule und oder Bisexuelle eingestellt.

Mich stört aber die Behauptung des Bischofs der Zölibat hätte keinen Einfluss auf derartige sexuelle Übergriffe.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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09.12.2012 ~ 07:59 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 599049
gelesener Beitrag - ID 599049


Nimmt man die Überschrift wörtlich, so findet sexueller Mißbrauch und Gewalt in der Kirche statt, das läßt eine Kirche als Ritualplatz denken, so ist es aber nicht, denn die Gewalt findet dort durch Menschen die da arbeiten statt.

Die andere Frage welche die Studien teilweise aufklären ist die Häufigkeit und Art der sexuellen Orientierung derjenigen die in der katholischen Kirche arbeiten.

Warum es diese Menschen gerade zur Kirche hinzieht ist damit nicht beantwortet. Vielmehr läßt es vermuten das dort die Bedingungen dafür günstig sind, wobei man nicht vergessen darf das es womöglich hilfesuchende Menschen sind die sich von der kirchlichen Lehre durch die Nächstenliebe besonders angezogen fühlen. Das ist sozusagen ein psychologisches Dilemma.

Kirchen, Klöster, Armee und Behörden sind zum Teil ein Schlupfwinkel für Menschen, welche Probleme mit dem Leben da draußen haben. Viele arme und Bedürftige haben gleiche, ähnliche oder nur insgesamt psychologische Probleme deren Ursprung größtenteils im Erziehnungsumfeld liegt, was ihnen die Verarbeitung der Probleme nicht erlaubt.

So gesehen war vielleicht die Beichte anfangs vielleicht nichts anderes als die Möglichkeit die seelischen Belastungen aussprechen zu können und damit sozusagen Psychotherapie. Verständnis und Aussprache führte also gewisse Menschen zusammen. Gott liebt euch alle, ihr seit alle seine Kinder. Diese und ähnliche Maximen halfen den Menschen ins gesellschaftliche Leben zu finden und einen Teil ihrer Belastungen zu überwinden, die sich ansonsten in Fehlhandlungen - Straftaten äußern, wenn keine Behandlung (Führung und Hilfe für diese Menschen) erfolgt.

Nun haben aber durch die Ungerechtigkeiten die unter Menschen geschehen fast alle Menschen Probleme und viele von denen die die daraus entstehenden Probleme nicht verarbeiten können bedürfen der Hilfe.

Der aggressivere wird nicht den Weg zur Kirche suchen, der verunsicherte aber schon. So muß man auch die Unterdrückungsmethoden die von aggressiven und verunsicherten Menschen ausgehen unterscheiden.

So kommt es im kirchlichen Milieu nicht vordergründig zu aggressiven Handlungen aber eben zu Gewalthandlungen gegenüber ängstlichen Menschen. Das macht die Situation für Kinder welche auf Vertrauen angewiesen sind gefährlich. Ich vermute mal das in diesem Bereich die Mißbräuche stattfinden, es trifft sozusagen schwache und wehrlose Kinder, welche nicht genügend durch ihre Eltern aufgeklärt sind.

Jetzt mache ich aber schluß, sonst schreibe ich hier noch ein Buch.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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10.12.2012 ~ 06:44 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 599287
gelesener Beitrag - ID 599287


Der spanischen Polizei ist ein Schlag gegen einen internationalen Kinderpornoring gelungen. Die Beamten befreiten 19 Jungen aus der Gewalt ihrer Peiniger und nahmen Dutzende Verdächtige fest.

* Die Tagesschau schreibt zwar das die Verdächtigen aus allen Altersklassen und gesellschaftlichen Schichten stammen. Sie stellt aber den Bezug Kinderporno/Kirche extra frei. Unter den Festgenommenen waren demnach ein Katechet, ein Veranstalter von kirchlichen Zeltlagern und ein Religionslehrer.
Na sowas.



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10.12.2012 ~ 11:22 Uhr ~ Meta schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 599312
gelesener Beitrag - ID 599312


Evangelisch oder Katholisch?
Vergewaltiger gibt es überall, unter den Heterosexuellen sowie unter den Homosexuellen beiderlei Geschlechts.
Worauf es allerdings ankommt das Kinder und Jugendliche rechtzeitig entsprechend aufgeklärt werden, so das sie nicht in Bedrängnis gelangen können.
Da das wohl nicht so ernst genommen wird kommt es häufiger dazu. Darin liegt das Problem in jeder Gesellschaft.
Zur Aufklärung gehört auch wie man sich am besten gegen etwas wehren kann das man nicht will. Vorsicht ist kein Vorurteil, sondern notwendiger Selbstschutz.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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23.12.2012 ~ 09:23 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 601396
gelesener Beitrag - ID 601396


[SpOn]
Missbrauch in der katholischen Kirche - Papst tauscht Chefermittler aus
Papst Benedikt XVI. hat einen neuen Chefermittler für Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche ernannt. Ein überraschender Schritt: Der bisherige Amtsinhaber Charles Scicluna galt als entschlossener Aufklärer. Der amerikanische Geistliche Robert Oliver übernimmt den Posten.

* Das war wohl zu viel des Guten. Ein entschlossener Aufklärer gegen die Kinderficker kann nicht geduldet werden. Ratzinger handeln Sie.
Oliver arbeitete bislang für die Diözese in Boston im Osten der USA. Dort wurde im Jahr 2002 ein Skandal um pädophile Priester enthüllt, die von der Kirche gedeckt worden waren. Sie waren auch nach Beschuldigungen in Positionen eingesetzt wurden, in denen sie weitere Taten begehen konnten.
Seht ihr, der Mann kann Kinderficker viel besser schützen.
Der perfekte Mann für den Posten, da bin ich mir sicher! Der hat ein Gespür dafür, wie man mit solchen Fällen umgehen muss.



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RudiRatlos
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08.01.2013 ~ 22:59 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 604691
gelesener Beitrag - ID 604691


Zitat:
Streit um Missbrauchsstudie: Kirche trennt sich von Forscher

Rückschlag bei der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche: Die deutschen Bischöfe wollen eine von ihnen beauftragte Studie vorzeitig kündigen – aus Verärgerung über den Institutsleiter. Der Wissenschaftler wiederum ist sauer auf einige Bischöfe.



Soso.... Mancher wird darüber u.U. auch wütend sein. Seit 2011 schon wartet man auf Ergebnisse der Studie. Es wird wohl noch länger dauern, oder auch gar nichts öffentlich werden.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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10.01.2013 ~ 06:55 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 604911
gelesener Beitrag - ID 604911


Rückschlag????
Es gab hier noch nie einen Fortschritt!!!
Ein billiges Ablenkungsmanöver. Diese kriminelle Vereinigung unter Ratzinger will weiter vertuschen und verschleiern. Er ist verantwortlich als Chef der Glaubenskongregation für die Fälle von Missbrauch in der Kirche. Also, er ist für deren Aufklärung, beziehungsweise eben für deren Vertuschung verantwortlich.

Aus Gründen absoluter Geheimhaltung zog in der Tat die verschwiegene vatikanische Glaubenskongregation alle wichtigen Fälle von Sexualvergehen von Klerikern an sich und so kamen die Fälle in den Jahren 1981 bis 2005 auf den Tisch ihres Präfekten Kardinal Ratzinger. Dieser sandte noch am 18. Mai 2001 ein feierliches Schreiben über die schweren Vergehen ("Epistula de delictis gravioribus") an alle Bischöfe der Welt, in welchem die Missbrauchsfälle unter die "päpstliche Geheimhaltung" ("secretum Pontificium") gestellt wurden, deren Verletzung unter Kirchenstrafe steht.
[Suchstring: Missbrauchsfälle unter die "päpstliche Geheimhaltung"]

Ach ja, wenn die Öffentlichkeit sich doch ein wenig regt, kann man sich schon mal an einen Runden Tisch setzen.
Natürlich einberufen von zwei streng hirchenhörigen Figuren. Von der Schröder und der Schavan. Und klar doch unter dieser Regide waren die wichtigsten Opferorganisationen von der Teilnahme am Runden Tisch Kindesmissbrauch ausgeschlossen worden. Über eventuelle Sanktionen gegen die Täter sollten die Täterorganisationen selbst entscheiden.
So boten die Kirchen eine Einmalzahlung von 5000 Euro als "Ablassprämie" für ihre Verbrechen an. Das ist in etwa ein halbes Bischofgehalt. Ein Opfer, das rund 900 mal vergewaltigt wurde (s.u.), kann sich nun also über großzügige 5 Euro und 50 Cent pro Fick freuen.

Im baden-württembergischen Oberharmersbach hat ein katholischer Pfarrer von 1968 bis 1991 mindestens 22 Kinder und Jugendliche zum Teil jahrelang missbraucht. An einem Opfer verging sich der Geistliche rund 900 mal. Die Gepeinigten leiden an den Folgen der Straftaten.
[Suchstring: an einem Opfer verging sich der Geistliche rund 900 mal ]

Das ist Kinderficken zum Schnäppchenpreis. Das ist real existierende Nächstenliebe - für die pädophilen Verbrecher!



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Meister   Zeige Meister auf Karte FT-Mitglied
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10.01.2013 ~ 09:43 Uhr ~ Meister schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 604917
gelesener Beitrag - ID 604917


"Einmal hin, einmal her, rundherum das fällt nicht schwer." großes Grinsen


Wenn das richtig ist was die Medien verbreiten, Himmel, Ars....und Wolkenbruch, wie viel Frischfleisch hat den die Kirche pro Pfarrer verarbeitet.

Da bleiben einem doch die Worte weg.



Frettchen.



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Moon
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10.01.2013 ~ 15:18 Uhr ~ Moon schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 604959
gelesener Beitrag - ID 604959


Ich bin für eine schonungslose Offenlegung der Missstände, soetwas darf nie wieder passieren.

Zitat:
gastli hat am 10. Januar 2013 um 06:55 Uhr folgendes geschrieben:
... Es gab hier noch nie einen Fortschritt!!! ...

Du scheinst der totale Kirchenhasser zusein und es geht dir nur in der zweiten Linie um die misshandelten Kinder. Hauptsache du kannst dein virtuelles SMG rausholen und auf alles schiessen was mit der Kirche zutun hat.

Das Thema ist dafür viel zuschade, um von solchen Menschen missbraucht zuwerden!



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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10.01.2013 ~ 17:26 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Sexueller Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche Beitrag Kennung: 604971
gelesener Beitrag - ID 604971


Zitat:
Du scheinst der totale Kirchenhasser zusein


Nein.
Kirchen sind architektonische Glanzleistungen die von vielen ehrbaren Menschen selbst unter Einsatz ihres Lebens erbracht wurden.

Was ich absolut nicht mag ist der Missbrauch dieser Gebäude unter Ausnutzung des Glaubens von ehrlichen Menschen für den Missbrauch.
Die wissentliche Duldung und Verschleierung dieser Verbrechen durch die Führung der katholischen Kirche ist die Potenzierung der Verbrechen.
Und nichts anderes prangere ich hier an.



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