online spielen
Forum-Thueringen, Diskussinsforum, OnlineSpiele und Veranstaltungskalender für Thueringen.
Portalstartseite des Forum-Thüringen Forenübersicht des Forum Thüringen Kalender online spielen Chat und Plauderbox XL, in Echtzeit mit anderen Mitgliedern schreiben Galerie - aktuelle und historische Fotos aus Thüringen interessante Links aus Thüringen Registrierung Mitgliederliste Suche Häufig gestellte Fragen Spenden
.:. Ein Dank an saltiel, Anja, leckfetz, Luftblase, Liesa, Jumpa, Dieter, kiwi, James T. Kirk, welche uns kürzlich finanziell unterstützt haben. .:.
 
+ Portal-Navigation +
Startseite
Forum
Spiele
Veranstaltungen

Gästebuch
Plauderbox XL
Galerie

Suche
Themen 24h / Neue / GL
Umfragen
Kalender

Anmelden
Registrieren

Linkliste Thüringen
Karte
RSS-Auswahl

Regeln
Hilfe
Werbung
FT auf Facebook

Spenden für das Forum-Thüringen

Werbung
ML.Photographie.Album

Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » Stellenabbau in Deutschland » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (31): [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 nächste » ... letzte » Neues Thema erstellen
Zum Ende der Seite springen Stellenabbau in Deutschland
~~ derzeit Werbefrei ~~
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
20.737 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.04.2006 ~ 18:23 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1682 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag

erhaltene Verwarnungen:
Stellenabbau in Deutschland Beitrag Kennung: 2014
gelesener Beitrag - ID 2014


Erstellt: 06.03.06, 14:00

06.03.2006
Ford, Automobile, Köln/Saarlouis, zur Standortsicherung will Ford bis 2011 auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Allerdings müssen Kosteneinsparungen von 200 Millionen Dollar erreicht werden, u.a., dadurch, das Tariferhöhungen nicht (vollständig) an die Mitarbeiter weitergegeben werden. Noch sind - heißt es in der Meldung - in Köln 18.500 Fordwerker beschäftigt und in Saarlouis 6.400 - insgesamt also 24.900

Dazu ist anzumerken
a) nach Ankündigungen aus November 05 und Januar 06 steht die Zielgröße für die Belegschaft auf 24.300
b) innerhalb von fünf Jahren bringt die natürliche Fluktuation (vor allem wenn man mit Abfindungen, Altersteilzeit und anderen Mitteln nachhilft) die Möglichkeit, sich jährlich von mindestens 4 Prozent der Belegschaft zu trennen. Das bedeutet, dass es in Köln und Saalouis in 2011 höchstens noch 20.300 Fordwerker geben wird - gegenüber der bisher von uns gemeldeten Planzahl eine Differenz von 4.000 - und die passt auch ganz gut zu der geforderten Einsparung. Dieser Abbau wird - in Anbetracht der schwierigen Lage der Automobilindustrie weltweit - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eintreten.
4.000 Stellen

06.03.2006
Heitkamp-Deilmann-Haniel (HDH), Bau, Hamburg, "Der Spiegel" berichtet, der HDH-Chef werfe Thyssen Schachtbau vor, sein Unternehmen mit allen - auch illegalen - Mitteln in die Insolvenz zu drängen, um sich dann aus der Masse zu befriedigen. Für 7.000 Arbeitsplätze bei HDH droht absehbar das Aus - womit die Marktbereinigung - nach der Zerschlagung der Walther-Bau - wieder einen Schritt weiter gekommen wäre.
7.000 Stellen

(http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12...etAlmanach.html)



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
20.737 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.04.2006 ~ 18:24 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1682 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag

erhaltene Verwarnungen:
Beitrag Kennung: 2015
gelesener Beitrag - ID 2015


Erstellt: 07.03.06, 18:39

07.03.2006
AMB Generali, Versicherungsmulti, der Stellenabbau geht munter weiter. Bis zu 1.000 Stellen sollen in Deutschland (zusätzlich zu den mehr als 2000 aus den len letzten 3 Jahren) abgebaut werden.
1.000 Stellen

(http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12...etAlmanach.html)



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gerassimov   Zeige gerassimov auf Karte FT-Mitglied
434 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.04.2006 ~ 18:25 Uhr ~ gerassimov schreibt:
images/avatars/avatar-16.jpg FT-Nutzer seit: 12.02.2006
0 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
Beitrag Kennung: 2017
gelesener Beitrag - ID 2017


Erstellt: 07.03.06, 21:20

Wann hat eigentlich mal jemand den Mut, einzugestehen, dass unser System ebenso dem Ende zustrebt wie das gescheiterte System der ehemaligen Ostblock-Staaten?

All die Maßnahmen von politischer Seite (und auch die alternativen Vorschläge z.B. aus der FDP) kommen mir wie hilflose Flickschusterei vor.
Fest steht, dass es zu wenige Arbeitsplätze gibt.
Mit geringeren Arbeitskosten sollen Investoren wieder Arbeitsplätze schaffen.
Diese geringeren Arbeitskosten bedeuten in überwiegender Weise Lohnkürzungen.
Die Konjunktur soll aber wieder angekurbelt werden, durch erhöhten Konsum. Wer soll aber mehr ausgeben können? Zumal wenn schon die niedrigsten Löhne immer noch "zuviel" sein sollen.
Mehrarbeit, die Einsparungen bedeuten soll, führt zu weiterem Stellenabbau. Folglich wird das Heer der Arbeitslosen wieder größer.
Nächster Schritt ist dann irgendwann mal wieder, die Arbeitslosen der Faulheit zu bezichtigen. All die Hartz-Reformen bedeuten ja nichts anderes. Man unterstellt einfach, dass eine Vielzahl der Arbeitslosen nur nicht so vermittelt werden könne, wie sich das gehört. Also soll die Agentur effizienter arbeiten und die Arbeitslosen höheren Druck durch weniger Geld bekommen.
Annähernd genügend Stellen sind aber immer noch nicht da.
Wohin soll das denn noch führen?
Glauben wir wirklich noch an ein grenzenloses Wachstum?
Die einzigen, die noch wachsen, sind die Konzerne, die sich ihre Standorte weltweit aussuchen können, und so den (Kosten-)Druck meist allein auf die Arbeitnehmer abwälzen.
Das richtige Geld fließt nur noch oben rum.



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
as65   Zeige as65 auf Karte FT-Mitglied
10.321 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.04.2006 ~ 18:26 Uhr ~ as65 schreibt:
images/avatars/avatar-1455.jpg FT-Nutzer seit: 28.01.2006
137 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
Beitrag Kennung: 2019
gelesener Beitrag - ID 2019


Erstellt: 07.03.06, 21:44

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!

Es ist doch bekannt dass der Staat nicht einfach neues Geld drucken kann um mehr zu haben (jedenfalls wertmäßig). Und wenn die unten nicht genug haben um die Konjunktur anzukurbeln, muss es oben geholt werden. Wie die Herren das machen sollen, darüber sollen die sich mal den kopf zerbrechen. Dafür sind sie, unter anderen, da!

AS65



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
20.737 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.04.2006 ~ 18:26 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1682 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag

erhaltene Verwarnungen:
Beitrag Kennung: 2020
gelesener Beitrag - ID 2020


Erstellt: 08.03.06, 07:01

Allein durch Steuergeschenke an die Unternehmen hat sich der Staat Verluste in Höhe von über 60 Milliarden Euro pro Jahr selbst geschaffen. Dieser Staat macht sich selbst bettelarm um danach zu behaupten er sei arm. Ein mindestens genau so riesiger Batzen ist der durch ständigen Stellenabbau und Schaffung prekärer Arbeitspätze im Niedriglohnsektor verursachte Einnahmenverlust in den Solidarkassen.
Die Einzige Partei die ein Programm hat um wenigstens diese 60 Milliarden Lücke wieder zu schließen ist die Linke.



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
jandark   Zeige jandark auf Karte FT-Mitglied
578 geschriebene Beiträge
Wohnort: West-Gera



02.04.2006 ~ 18:27 Uhr ~ jandark schreibt:
images/avatars/avatar-296.jpg FT-Nutzer seit: 17.07.2005
1 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
Beitrag Kennung: 2021
gelesener Beitrag - ID 2021


Erstellt: 08.03.06, 08:30

Danke gerassimov, Du stellst Fragen, um die sich die Kapitalgläubigen in unserem Land immer wieder herum winden.
Westerwelle, Merz und Co. tun ja immer so, als hätten sie für genau diese Problematik Patentrezepte. Was macht eigentlich dieser Professor aus Heidelberg?


gruß

jandark



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Adeodatus   Zeige Adeodatus auf Karte Account am 18.04.2017 gelöscht
15.929 geschriebene Beiträge
Wohnort: .



02.04.2006 ~ 18:28 Uhr ~ Adeodatus schreibt:
FT-Nutzer seit: 08.03.2003
714 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
Beitrag Kennung: 2022
gelesener Beitrag - ID 2022


Erstellt: 08.03.06, 10:21

Ab und an in Talksendungen wie Christiansen auftreten und das Tun was er am Besten kann, Schwatzen.



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
20.737 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.04.2006 ~ 18:28 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1682 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag

erhaltene Verwarnungen:
Beitrag Kennung: 2023
gelesener Beitrag - ID 2023


Erstellt: 08.03.06, 10:35

Daimler-Chrysler - Soviel ist ein Job wert

Mit Geld und verlockenden Versprechen will DaimlerChrysler möglichst schnell 8500 Arbeitnehmer zur freiwilligen Kündigung bewegen. Einige haben schon zugegriffen.

Michael Hetzel ist 35 Jahre alt, arbeitet seit 17 Jahren in der Pleuelstangenfertigung bei Daimler-Chrysler in Untertürkheim. Jetzt zahlt ihm die Firma 120 000 Euro dafür, dass er nie mehr zur Arbeit kommt.

http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-ka...2.html?nv=ct_mt

Hier sieht man überdeutlich das am Erhalt von Arbeitsplätzen oder gar neuen Arbeitsplätzen keinerlei Interesse besteht. Mercedes versucht, trotz der erst im letzten Jahr ausgehandelten Bestandsgarantie für die Arbeitsplätze die Mitarbeiter zur Kündigung zu bewegen. Dafür hat man 950 Millionen Euro bereitgestellt. Was sich im ersten Moment nicht einmal schlecht anhört, ist ein Paradebeispiel dafür, wie in Deutschland die Vernichtung von Arbeitsplätzen durch den Staat subventioniert wird. Mercedes hat also für den Stellenabbau Rückstellungen in Höhe von 950 Millionen getätigt. Rückstellungen werden nicht versteuert. Weil sie vom Gewinn abgezogen werden, entgehen dem Staat dafür Steuereinnahmen in Höhe von 237,5 Millionen. Die Mitarbeiter von Mercedes, die sich auf das Spiel einlassen, bekommen zum Teil dicke Abfindungen, die allerdings wieder versteuert werden müssen, somit kommt ein Teil dieser Steuern wieder herein, diesmal zahlen allerdings die Mitarbeiter die Steuern, in Form von Einkommenssteuern, Solidaritätszuschlag und evt. Kirchensteuer. Nur 11.000 € sind steuerfrei. Die Solidarsysteme wie Krankenkasse, Rentenkasse, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung sind die ersten Opfer dieser Praxis, denn nichts aus den Abfindungen fließt in diese Kassen. Die Mitarbeiter, die so aus dem Konzern ausscheiden, haben ja selbst gekündigt, bekommen also eine Sperre von 3 Monaten, danach beziehen sie ein Jahr lang ALG I. Mercedes übernimmt für diese ersten 3 Monate 80 % des Ausfalls. Für die Mitarbeiter nicht schlecht. Für die Arbeitslosenversicherung schon, denn sie muss nun für den Stellenabbau blechen, 1 Jahr lang, bei älteren Mitarbeitern noch länger. Nach einem Jahr wird dann für so manchen, der sich von der Höhe der Abfindungssumme blenden ließ, das böse Erwachen kommen. Ist er erst einmal ins ALG II gerutscht, muss er erst den über den Freibetrag hinausgehenden Teil der Abfindung zum Leben verwenden. Anschließend muss er mit dem Minimum des ALG II auskommen. Auch hier kommt also der Staat letztendlich dafür auf, dass Mercedes trotz Gewinnen Stellen abbaut. Natürlich hoffen gut qualifizierte Mitarbeiter, vor Ablauf eines Jahres einen neuen Job zu bekommen. Einem Teil mag das gelingen, ein anderer Teil wird feststellen, dass er sich ins eigene Fleisch geschnitten hat, weil auch für qualifizierte Leute der Arbeitsmarkt nichts bietet. Die, die eine neue Stelle gefunden haben, nehmen dafür anderen einen Arbeitsplatz weg, weil sie ohne Muss ihren Job aufgegeben haben, einen Arbeitsplatz, der nicht ersetzt wird.



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
20.737 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



02.04.2006 ~ 18:29 Uhr ~ gastli schreibt:
images/avatars/avatar-2026.jpg FT-Nutzer seit: 03.12.2005
1682 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag

erhaltene Verwarnungen:
Beitrag Kennung: 2025
gelesener Beitrag - ID 2025


Erstellt: 08.03.06, 18:28

08.03.2006
Spedition Krebs, Pirmasens, steht in Insolvenz. Die Zahl der Mitarbeiter ist nicht bekannt, nur - dass der Insolvenzhverwalter 7 Leuten, die er zufällig angetroffen hat, die Papiere überreichte.
mindestens 7 Stellen

08.03.2006
CarboTech, Aktivkoks, Rauxel, hat die Produktion eingestellt. Betroffen sind 27 Mitarbeiter.
27 Stellen

08.03.2006
Elbe-Team Warenhandels- und Dienstleistungs GmbH, Versandhandel, Dresden, hat Insolvenz beantragt. Betroffen sind 140 Mitarbeiter.
140 Stellen

08.03.2006
Kroschu, Kabelkonfektionierung, Gaden, verlagert 60 Jobs nach Slowenien.
60

08.03.2006
LTU, künftiger Billigflieger, der neue Eigner Wöhrl verlangt 55 Millionen Ergebnisverbesserung, sonst will er den Laden dicht machen. 15 Millionen sollen von den 2,700 Mitarbeitern durch Lohnverzicht, weitere 15 Millionen aus Synergien mit der dba kommen. Das sind jeweils geschätzt 350 Jobs - die dafür geopfert werden müssen.
geschätzt 700 Stellen

08.03.2006
Bergbau-Zulieferer, das Einkaufsvolumen der Deutschen Steinkohle (DSK) die nach Streichung der Subventionen radikal schrumpft, wird zunächst um die Hälfte (das ist eine Milliarde) zurückgehen. Mehr als drei Viertel des wegfallenden Auftragsvolumens betrifft Unternehmen in NRW. Die DSK sieht rund 15 000 Arbeitsplätze bei Bergbau-Zulieferern gefährdet und 1200 Zulieferbetriebe von der Pleite bedroht. Zu den 15.000 Jobs gehören auch 1.500 Bergbau-Jobs bei HDH, die wir bereits im Dezember mit aufgenommen hatten. Wenn also weitere 13.500 Jobs wegfallen - der Großteil davon bei 1.200 Firmen, die aufgeben müssen, werden wir von jedem Einzelfall kaum etwas in der Zeitung lesen - wir haben uns daher entschieden, die 13.500 heute pauschal zu melden.

Allerdings wollen wir noch darauf hinweisen, dass die zweite Hälfte des Bergbaubeschaffungsvolumens ebenfalls nicht sicher ist.
13.500 Stellen

(http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12...etAlmanach.html)



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
der Linke   Zeige der Linke auf Karte FT-Mitglied
105 geschriebene Beiträge
Wohnort: Kauern



02.04.2006 ~ 18:32 Uhr ~ der Linke schreibt:
images/avatars/avatar-17.gif FT-Nutzer seit: 03.03.2006
5 erhaltene Danksagungen
Danksagungen für diesen Beitrag
Beitrag Kennung: 2028
gelesener Beitrag - ID 2028


Erstellt: 08.03.06, 21:11

Zitat: jandark
Danke gerassimov, Du stellst Fragen, um die sich die Kapitalgläubigen in unserem Land immer wieder herum winden.
Westerwelle, Merz und Co. tun ja immer so, als hätten sie für genau diese Problematik Patentrezepte. Was macht eigentlich dieser Professor aus Heidelberg?


ich lach mich tot



Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Zum Ende der Seite springen Zum Anfang der Seite springen
Seiten (31): [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 nächste » ... letzte » Baumstruktur | Brettstruktur
Neues Thema erstellen
Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » Stellenabbau in Deutschland

Forum-Thueringen | Gera-Forum | Hartmannsdorf

Die Betreiber des Forum Thüringen übernehmen keine Verantwortung für die Aussagen von Dritten.
Ein Beitrag gibt lediglich die Ansicht und Meinung des jeweiligen Users wieder, die sich nicht mit der Meinung der Foreninhaber decken muss.
Lesen Sie hierzu auch vor Nutzung dieser Webseite unsere AGB. Das Forum-Thueringen ist komplett kostenfrei, unabhängig und parteilos.

Impressum | Bannerauswahl und Werbemittel | facebook | Suche | RSS-Auswahl | Archive | Sitemap
   RSS |» Beiträge | » Themen | » Gera | » Fun | » Spiel | » HMD