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Forum-Thueringen» Speziell» Arbeit, Rente & Hartz IV » Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug
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Kerstin   Zeige Kerstin auf Karte FT-Mitglied
2.188 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera-Zwötzen



16.02.2013 ~ 13:15 Uhr ~ Kerstin schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611080
gelesener Beitrag - ID 611080


Dann kann ich dich beruhigen. Ich liege sehr weit darüber.
Mit 9 € würde ich nicht auskommen und würde mir eine andere Stelle suchen.



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RudiRatlos   Zeige RudiRatlos auf Karte Nutzer ist leider verstorben
9.029 geschriebene Beiträge
Wohnort: Erfurt



16.02.2013 ~ 14:57 Uhr ~ RudiRatlos schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611102
gelesener Beitrag - ID 611102


Also doch nicht Niedriglohnsektor. Gut zu wissen... großes Grinsen

Apropo andere Stelle, vielleicht hier:



Augenzwinkern



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Nachtschicht   Zeige Nachtschicht auf Karte FT-Mitglied
534 geschriebene Beiträge
Wohnort: Hermsdorf



16.02.2013 ~ 23:49 Uhr ~ Nachtschicht schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611268
gelesener Beitrag - ID 611268


Zitat:
Kerstin hat am 15. Februar 2013 um 10:19 Uhr folgendes geschrieben:
Momentan arbeite ich 30 Stunden die Woche. Mir reichts ...


Du Glückliche. Mir würden 30 Stunden auch genügen.

Da geht bei uns aber kein Weg rein. Es gibt einfach kein fähiges Personal auf dem Markt. Wir suchen schon seit Ewigkeiten neue Mittarbeiter. Ohne Erfolg.
Also müssen die ran die schon da sind.



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Moon Benutzerkonto am 16.11.2017 gelöscht
7.552 geschriebene Beiträge



17.02.2013 ~ 12:48 Uhr ~ Moon schreibt:
FT-Nutzer seit: 30.12.2012
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 611390
gelesener Beitrag - ID 611390


Zitat:
Nachtschicht hat am 16. Februar 2013 um 23:49 Uhr folgendes geschrieben: ... Wir suchen schon seit Ewigkeiten neue Mittarbeiter. Ohne Erfolg ...


Was suchste denn? Obwohl Hermsdorf (Hermsdorfer Kreuz?) ist doch etwas weit weg ...



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



21.02.2013 ~ 12:35 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 612064
gelesener Beitrag - ID 612064


Die sozialistische FAZ schreibt:
"Bei der Auseinandersetzung um die 30-Stunden-Woche geht es gar nicht um Arbeitszeiten. Die "Arbeitsmarktreformen" der letzten Jahre haben die Arbeitszeit pro Beschäftigten im Durchschnitt dramatisch abgesenkt. Aktuell arbeiten in Deutschland 41,8 Millionen Erwerbstätige knapp 60 Milliarden Stunden pro Jahr. Im Schnitt haben wir also längst die 30-Stunden Woche. Allerdings nicht als ordentliches Vollzeitarbeitsverhältnis, sondern als Ergebnis der wachsenden Zahl von Minijobs, unfreiwilliger Teilzeitarbeit und anderen prekären Beschäftigungsformen. Beim Kampf der Arbeitgeberlobby gegen die 30-Stunden-Woche geht es also in Wahrheit um die Höhe der Löhne.
Wären die deutschen Reallöhne seit dem Jahr 2000 im Gleichklang mit der Produktivität gewachsen, müssten sie heute um zwölf Prozent höher sein. Mit der Agenda 2010 wurde Deutschland aber zum Lohndumpingmeister Europas und von der steigenden Wirtschaftsleistung profitierten fast nur noch die Bezieher von Gewinn- und Vermögenseinkommen. Seit dem Jahr 2000 stiegen ihre Einkünfte um 56 Prozent. Wer also meint, die 30-Stunden-Woche sei nicht bezahlbar, irrt."



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



07.05.2014 ~ 08:25 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 691345
gelesener Beitrag - ID 691345


In Schweden wird die 30-Stunden-Woche eingeführt.

Bei weiterhin vollem Lohn, versteht sich.
Etwa, was in Deutschland dank der zahlreichen CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE-Wähler natürlich undenkbar wäre. Hierzulande wird eher die 50-Stunden-Woche ausgerufen, sowie die "Rente mit 75" eingeführt - und anschließend vom Wähler bejubelt und wiedergewählt.
Und komisch, oder?
Schweden steht genauso im weltweiten Wettbewerb und hat eine alternde Bevölkerung.
Anders als in der BRD funktioniert dort aber offensichtlich noch der gesunde Menschenverstand. Denn während man in der BRD mit Steuersenkungen für Reiche sogar Wahlen gewinnen kann, herrscht in Skandinavien eine hohe Umverteilungspolitik von Oben nach Unten.
Und wo immer es irgendwelche internationalen Vergleiche gibt, sei es in der Zufriedenheit, dem Bildungsniveau oder auch der sozialen Gerechtigkeit, stehen die skandinavischen Ländern ganz vorne.
Es muss da irgendwo einen Zusammenhang geben zwischen hoher Umverteilung von arm nach reich und einer zufriedenen und vor allem gebildeten Bevölkerung.
Die BRD Bevölkerung ist eben eher geBILDet.



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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02.09.2016 ~ 20:15 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 843520
gelesener Beitrag - ID 843520


Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug
Nicht für die arbeitsgeilen Deutschen.

Zitat:
Veränderte Arbeitszeiten der Deutschen. Immer später, länger, mehr. Die Arbeitszeiten der Deutschen werden unregelmäßiger: Jeder Vierte arbeitet am Wochenende, jeder Sechste in Schichtarbeit. Die Zahl derer, die pro Woche mehr als 48 Stunden arbeiten, ist in 20 Jahren um 30 Prozent gewachsen, zeigen neue Zahlen.
[Quelle: tagesschau.de; 2. September 2016]

Fortschritt im Neoliberalismus.
Wer dieses System unterstützt, in dem wachsende Produktivität nicht etwa in immer kürzere, sondern immer längere Arbeitszeiten verwandelt wird, muss dumm sein wie ein Stück Vieh.
Oder pervers.
Oder menschenverachtend bis ins Knochenmarkt.
Und wahrscheinlich alles zusammen gleichzeitig.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
7.677 geschriebene Beiträge
Wohnort: Gera



13.11.2017 ~ 07:31 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Arbeitszeit - 30 Stunden/Woche sind genug Beitrag Kennung: 896716
gelesener Beitrag - ID 896716


Nachdem das Thema Familiennachzug bei anerkannten Flüchtlingen immer aktueller wird und der Staat die Kröten förmlich zusammenkratzt wird eines klar: Um das Geld dafür heranschaffen zu können sollen nun die deutschen Sklaven länger arbeiten, so die Berichte im TV über Verlängerung der Arbeitszeit; wozu denn sonst? Die Wirtschaft schafft es nicht die Flüchtlinge so zu beschäftigen, das sie hier von eigener Arbeit leben können. Nun soll die einheimische Bevölkerung als Sklaven für sie arbeiten so sieht die Einführung der Kopfsteuer für Christen in Deutschland aus. Die Unternehmen sollen natürlich davon befreit werden.
Siehe:
http://www.zeit.de/2014/32/christen-vert...-irak-tradition
Zitat:

Christenvertreibung
Kopfsteuer für Christen

Die Verfolgung "Ungläubiger" hat im Islam eine lange Tradition. Schon früher mussten sie bezahlen, um zu überleben.
Von Hamed Abdel-Samad
31. Juli 2014, 8:00 Uhr Editiert am 14. August 2014, 9:49 Uhr
#
ff


In diesem Zusammenhang wittert auch Varoufakis seine Chancen, wie schon Macron:
Die ganze Geschichte: Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment20. September 2017
von Yanis Varoufakis
Zitat:
Als griechischer Finanzminister löste Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik, die seinem bankrotten Land aufgezwungen wurden, eine zerstörerische Wirkung haben hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzen. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet.
In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird.
Dieses Buch ist ein Weckruf, die europäische Demokratie zu erneuern, bevor es zu spät ist.


Das Euro-Paradox. Wie eine andere Geldpolitik Europa wieder zusammenführen kann Gebundene Ausgabe – 24. August 2016
von Yanis Varoufakis (Autor)
Zitat:
m Herzen der Krise, die Europa derzeit zu zerreißen droht, steht ein Paradox. Nicht die Kluft zwischen den wirtschaftlich starken Ländern des Nordens und den laxen Ökonomien des Südens oder die Einwanderung treiben die Spaltung voran, sondern absurd genug die gemeinsame Währung, der Euro. Warum? Analytisch brillant und fesselnd lenkt Yanis Varoufakis den Blick zurück auf die hochdramatischen wirtschaftspolitischen Wendepunkte des 20. Jahrhunderts: von der Aufgabe des Goldstandards 1973 über die Machtkämpfe zwischen Deutschland und Frankreich um Dominanz in der Eurozone bis zu den fatalen Folgen des Börsencrashs von 2008. Dass die Europäische Union als Bürokratie-Konglomerat im Dienste der Großindustrie entstand, ist kein Zufall; dass ihrer Währung demokratische Kontrollmechanismen fehlen, dagegen eine Katastrophe. Seit Amerika seine Rolle als Stabilisator der Weltwirtschaft nicht mehr spielt, zeitigen die Konstruktionsfehler des Euro immer dramatischere Folgen. Sollen auch in Zukunft die Schwächsten den Preis für die Fehler der Banker zahlen? Ein neues politisches Konzept ist nötig, um die Krise zu lösen und die europäische Idee zu retten.


Time for Change: Wie ich meiner Tochter die Wirtschaft erkläre Taschenbuch – 9. Dezember 2016
von Yanis Varoufakis (Autor)
Zitat:
Yanis Varoufakis kämpft als Politiker, Ökonom und Buchautor dafür, die Märkte einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen. In Time for Change entfaltet er die Grundlagen seines Denkens, indem er seiner Tochter die Welt der Wirtschaft erklärt. Leidenschaftlich und mit allgemein verständlichen Worten führt er sie und seine Leser an Themen wie Ungleichheit, Krise, Schulden und die europäische Finanzpolitik heran. Und er macht Mut, dass Veränderungen möglich sind.


Arbeit ist nix; die Nazis sollen für alle als Sklaven arbeiten deshalb braucht man immer noch die Sühnekultur, für Menschen, welche keine Sünden begangen haben, außer das man sich an ihnen, den Unschuldigen, versündigt hat. Das erinnert sehr an Tetzel´s Methode, welche bei den Deutschen schon vor der Reformation gut funktionierte. Der € ist eine Währung zur Versklavung der Bevölkerung. Diese Versklavung sollten wir uns nicht länger gefallen lassen und abschütteln, weil Billionenfacher Mißbrauch damit getrieben wird.
Mittels des € sind, wie in der Bundestagsrede von Papst Benedikt beschrieben, Elemente an die Macht gekommen, welche nichts gutes für uns wollen. Das ist das einzige was an den Feststellungen von Varoufakis stimmt.

Das einzige was Europa retten kann ist ein Europa der Regionen, mit ihren eigenen Währungen und eigener Steuerpolitik in eigener Verantwortung. Wir erleben jetzt den ideologischen Terror des Islam, wenn die Politik so weiter geht werden noch andere Formen hinzukommen, wie man es in Hamburg, zum G20 Gipfel, schon erleben konnte. Wenn es so wie jetzt weiter geht wird dieser Terror ganz Europa ergreifen. Am Ende dieser Entwicklung, wird ein Gemenge aus Islam und bolschewistischen Sowjetfaschismus (stalinscher Prägung - Gulags <---> Gefängnisindustrie), ganz Europa beherrschen. So könnte unsere Zukunft aussehen, wenn es so weiter geht.
Siehe:
http://derwaechter.net/die-nazis-sind-zu...slager-der-welt


Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zum letzten Mal von Meta: 13.11.2017 07:45.



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