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Forum-Thueringen» Politik» Deutschlandpolitik » Deutschland = Rechtsstaat oder Bananenrepublik ? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Debschwitz



03.11.2017 ~ 20:39 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Deutschland = Rechtsstaat oder Bananenrepublik ? Beitrag Kennung: 895386
gelesener Beitrag - ID 895386


Zitat:
gastli hat am 03. November 2017 um 11:51 Uhr folgendes geschrieben:
Ich stimme dir wie du dir sicherlich denken kannst nicht zu.
Ganz einfach deshalb weil die Folgen für die ehemaligen Mitarbeiter von Air-Berlin nicht darauf zurück zu führen sind: "alle bekommen das, was in ihren Arbeitsverträgen drin steht."
Nein.

Nun ja, beim Winkelmann stand es im Arbeitsvertrag, beim Rest der Leute nicht. Aber Du kannst ja gerne eine andere Meinung haben. Und sollte einer der Mitarbeiter der Meinung sein, es stünde in seinem Vertrag, dann hätte er vor Gericht excelente Chancen.

Aber es steht Dir frei, etwas anderes zu glauben.



Es kam nicht so, wie ursprünglich von Arbeitnehmervertretern angedacht, zu einer Auffanggesellschaft. Aber ganz so mies, wie noch vor einigen Jahren, scheint die Situation der AirBerliner nicht zu sein. Easyjet zahlt sogar eine Warteprämie, damit sie nicht vorzeitig bei der Konkurrenz anheuern. Fachkräfte lässt man heute nicht mehr so einfach ziehen.


Zitat:
gastli hat am 03. November 2017 um 11:51 Uhr folgendes geschrieben:
Denn diese Situation [beidseitig] führen die widerlichen Menschen herbei, die in diesem widerlichen System ihre widerlichen Motive ausleben.

Davon ist auch hier die Rede.
Wie schlau ist denn dieser Professor?


Zitat:
Als jetzt die Air-Berlin-Verhandler zum Schluss noch einmal mit dem Hut umhergingen, um für die Beschäftigten wenigstens eine Transfergesellschaft zu finanzieren, sagte Spohr: "Game over" und legte nichts mehr drauf. Wobei für einen Außenstehenden die naive Frage aufkommt, warum Air Berlin bei den Vertragsverhandlungen diesen Zuschuss nicht als unverzichtbare Position aufgeführt hatte.
Ganz einfach: Ein Insolvenzverfahren dient nun mal nicht dazu, diverse Beschäftigungsverhältnisse zu retten. Der Insolvenzverwalter hat dafür zu sorgen, dass diejenigen Leute, die AirBerlin bis zum 15. August Geld geborgt hatten, möglichst viel davon wieder bekommen. Er MUSS demnach die Masse so verkaufen, dass ein möglichst großer Erlös entsteht. Du schreibst ja selbst von der Gefahr:
Zitat:
Gläubiger könnten leer ausgehen
Damit sind natürlich diejenigen Gläubiger, die der Gesellschaft bis zum August etwas geborgt hatten.



Zitat:
Air Berlin droht eine "Insolvenz in der Insolvenz". Die Bundesregierung zeigt sich aber optimistisch, ihren 150-Millionen-Euro-Kredit an die Fluglinie zurückzuerhalten.
Diese Summe wurde nicht der alten bankrotten Gesellschaft gereicht, sondern der neuen Gesellschaft, sie es seit dem 15.8. gibt. Das darf man nicht durcheinander schwurbeln. Aus diesem Grunde darf die nicht einfach mal so der Insolvenzmasse zugeschlagen werden.


Zitat:
Wieso sitzt da niemand wegen Insolvenzverschleppung im Gefängnis?!
Ganz einfach: Weil niemand dazu verurteilt worden ist.
Du kannst Dich einmal kundig machen, was man unter diesem Straftatbestand versteht und Anzeige erstatten. Das wäre schon mal ein Anfang.


Pfiffikus,
der davon ausgeht, dass die anderen Millionäre und Milliardäre, die meinen, in diesem Insolvenzverfahren zu kurz gekommen zu sein, eine solche Anzeige auf den Weg bringen würden, sofern die auch nur eine Spur von Aussicht auf Erfolg hätte



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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06.11.2017 ~ 08:16 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Deutschland = Rechtsstaat oder Bananenrepublik ? Beitrag Kennung: 895735
gelesener Beitrag - ID 895735


Oha.
Nach den sogenannten Panama-Papers kommen jetzt als neuer Stern am Steuerbetrugshimmel die
tatarata, tatarta, dreifacher Tusch, Trommelwirbel,
Pardiese Papers.



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Pfiffikus   Zeige Pfiffikus auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Debschwitz



06.11.2017 ~ 20:35 Uhr ~ Pfiffikus schreibt:
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RE: Deutschland = Rechtsstaat oder Bananenrepublik ? Beitrag Kennung: 895802
gelesener Beitrag - ID 895802


Zitat:
gastli hat am 06. November 2017 um 08:16 Uhr folgendes geschrieben:
am Steuerbetrugshimmel ...
Sei bitte so nett und verwende die korrekte Terminologie. Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen Steuerhinterziehung und -betrug auf der einen Seite (illegal) und Steuervermeidung (legal).

Selbst die Macher der Studie sind so ehrlich und weisen darauf hin.


Pfiffikus,
der vor allem und schwerpunktmäßig diejenigen Subjekte aus dieser Studie anprangern würde, die illegal Steuern hinterzogen haben



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



07.11.2017 ~ 07:29 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Deutschland = Rechtsstaat oder Bananenrepublik ? Beitrag Kennung: 895870
gelesener Beitrag - ID 895870


Es ist vollkommen Wurst, welche Schön- und Neusprechvarianten dafür eingesetzt werden.
Das ist und bleibt BETRUG !!!

Wir alle wissen das.

##################

Man muss diese Ausgabe der SZ kaufen.
Wegen der exklusiven Berichterstattung über die "Paradise Papers".
In der gedruckten Ausgabe sind das 12 volle Zeitungsseiten, s.11 bis s.22.
400 Topjournalisten weltweit haben sich ein Jahr lang durch eine gewaltige Datenmenge von 13,4 Millionen Dokumenten durchgearbeitet

Allein die europäischen Superreichen bringen die EU mit ihren Steuerbetrugs-Modellen um jährlich eine Billion Euro = Tausend Milliarden Euro = 1.000.000.000.000,00 Euro Steuereinnahmen.

Zitat:
Erst kam "LuxLeaks", dann kamen die "Panama Papers". Beide Skandale hat das Europaparlament minutiös aufgearbeitet, manche Abgeordnete könnten inzwischen eigene Steuerberatungsfirmen eröffnen. Und als sie im Oktober den Abschlussbericht zu den "Panama Papers" verabschiedeten, stöhnten einige von ihnen bereits: Das wird nicht die letzte große Enthüllung gewesen sein. Sie sollten Recht behalten: Mit den "Paradise Papers" bekommen wir nun zum dritten Mal seit 2014 einen tiefen Einblick in das internationale Geschäft mit der Steuerflucht. Und manch einem mag es inzwischen zum Hals raushängen, wenn das Fazit wieder einmal lautet: Arme und Normalverdiener bezahlen Steuern, Reiche bezahlen Steuerberater - um dann fast nichts an den Fiskus abzuführen. Braucht es also wirklich noch so ein Leak zum Thema Steuerbetrug? Reicht's nicht langsam? Nein, tut es nicht! Tut es nie.
...
Erstens, weil die "Paradise Papers" zeigen, dass nicht nur unsere Billigmöbel, unsere Karamell-Latte-Kaffeekreationen oder unsere Smartphones von Steuervermeidern kommen. Sondern auch unsere Laufschuhe, unsere Onlineglücksspiele, unsere Rock-Hymnen und sogar unsere Deko-Tassen aus königlichem Porzellan.
...
Während Finanzjongleure in Banken und Börsen Milliarden aufs Spiel setzen, um im Ernstfall vom Staat gerettet zu werden, mit Geld, das Steuerzahler zur Verfügung stellen. Dass diesem Ungleichgewicht zum Teil ein zutiefst unsoziales Verhalten einiger Firmen und Einzelpersonen zugrunde liegt, darf nicht in Vergessenheit geraten.
[Quelle: http://www.tagesschau.de/kommentar/parad...bel-eu-101.html]

Während die sprichwörtliche Krankenschwester gar keine Steuern "sparen" kann, weil ihr der entsprechende Anteil automatisch vom Lohn abgezogen wird, können Multimillionäre und Milliardäre die durch ihren Lobbyeinfluss generierten Steuerschlupflöcher nutzen, um sich der Solidarität zu entziehen.
sie sind die widerlichen Menschen, die in dem widerlichen System ihre widerlichen Motive ausleben.
Da fragt man sich:
Wieso wurde nach acht Jahren Schäuble diese BRD selbst zu einem Pardies für Steuerbetrüger?
Die Antwort ist, dass die politisch ungebildeten Wähler genau solche Politiker in ihre Ämter wählen. Dafür wurde die FDP erfunden.
Die Partei mit der Steuerpolitik zu Gunsten der Superreichen und zum Schaden aller Anderen.

Der Milliardär Gauselmann, der die FDP mit 1,9 Millionen Euro für ihre Dienste bezahlte schmierte, findet sich auch in den Paradise Papers wieder, wurde also durch Steuervermeidung noch viel reicher.

Zitat:
Paul Gauselmann konnte diese Entwicklung nicht ignorieren. Er war der Automatenkönig, der Pate des deutschen Glücksspiels, das sollte auch in Zukunft so bleiben. Anhand der internen Unterlagen aus der Kanzlei Appleby lässt sich nun erstmals nachvollziehen, was Gauselmann alles unternommen hat, um den Boom im Online-Geschäft nicht zu verpassen. Sein Vorgehen zeigt, wie einfach es mithilfe findiger Anwälte sein kann, die deutschen Glücksspielgesetze auszuhebeln.
Gauselmanns Vorstoß in die Online-Welt beginnt 2008, da kauft er einen Hamburger Spiele-Entwickler, die Edict Egaming. Kaum zwei Jahre später gründet er auf der Isle of Man einen Ableger der Firma namens Edict IoM.
...
Die Online-Zockerei ist auch für die Kanzlei ein wichtiger Geschäftszweig. Appleby wirbt gar damit, die Glücksspiel-Regulierung der Isle of Man mitgestaltet zu haben. In einem Handbuch fürs Online-GlücksspielgeschäftBuch mit dem Titel "You Can!", herausgegeben von Appleby, erfährt der Leser en détail, wie man eine Online-Glücksspielfirma auf der Isle of Man gründet, lizenziert und erfolgreich betreibt.
[Quelle: https://projekte.sueddeutsche.de/paradis...5/?reduced=true]

Jamaika-Verhandler Kubicki, neben Lindner die einflussreichste FDP-Person der mutmaßlichen neuen Merkel-Junta, springt gleich für die "FDP-Gönner" in die Bresche.

Zitat:
Rechtstreues Verhalten sollte nicht verunglimpft werden.
Nach der Vorstellung von FDP-Vize Wolfgang Kubicki sollen Steuerzahler nicht dafür verunglimpft werden, legale Ausweichmöglichkeiten zu nutzen. „Die sogenannten Steuerschlupflöcher sind vom Gesetzgeber geschaffen worden. Man sollte diejenigen, die sich rechtstreu verhalten, nicht diskreditieren“, sagte Kubicki dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).
...
Solange es unterschiedliche Körperschaftssteuersätze innerhalb der EU gebe, werde es auch Firmenverlagerungen beispielsweise von Deutschland nach Irland geben. „Holland erhebt keine Steuern auf Lizenzzahlungen, Deutschland schon. Das geht so nicht weiter“, meinte Kubicki.
[Quelle: http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Po...nglimpft-werden]

gastli, der an dieser Stelle wiederholt:
Es ist vollkommen Wurst, welche Schön- und Neusprechvarianten eingesetzt werden.
Das ist und bleibt BETRUG !!!
Ermöglicht und geschaffen durch das widerliche System, in dem widerliche Menschen ihre widerlichen Motive ausleben.



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Meta   Zeige Meta auf Karte FT-Mitglied
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07.11.2017 ~ 07:42 Uhr ~ Meta schreibt:
FT-Nutzer seit: 16.09.2011
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RE: Deutschland = Rechtsstaat oder Bananenrepublik ? Beitrag Kennung: 895871
gelesener Beitrag - ID 895871


Ist das nicht eingeplant?
Siehe:
Warum die europäische Union nicht funktionieren kann

https://www.youtube.com/watch?v=39d2Mtj2wL4

Woher nehmt ihr die Überzeugung das Steuerschlupflöcher nicht gewollt sind?



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gastli   Zeige gastli auf Karte FT-Mitglied
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Wohnort: Gera



07.11.2017 ~ 12:40 Uhr ~ gastli schreibt:
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RE: Deutschland = Rechtsstaat oder Bananenrepublik ? Beitrag Kennung: 895888
gelesener Beitrag - ID 895888


Habe ich nirgends geschrieben.



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