Ausschaffungsinitiative auch bei uns?

Donna
na dann geht doch in die schweiz.
gruezi gott alle unterdrückten deutschen miteinand
EFler
Zitat:
Donna hat am 28. November 2007 um 09:41 Uhr folgendes geschrieben:



na dann geht doch in die schweiz.
gruezi gott alle unterdrückten deutschen miteinand



Nö ich bin Deutscher und bleibe deswegen auch in Deutschland. Ich bin mir sicher das in ein paar Jahren die Deutschen kapieren was läuft und sich vehement gegen Multikulti stellen werden!
U.Walluhn
Multikulturell heißt zu deutsch vielkulturell. Also Kultur aus vielen Ländern. Wass sich zunehmend in Deutschland breit macht, ist allerdings alles andere, nur keine Kultur. Man schaue sich nur die Großstädte an, die in vielen Stadtvierteln immer mehr verkommen. Das ist amerikanische "Wirtschaft" (ich möchte besser keinen anderen Begriff schreiben...). Multikulturell ist - wieder einmal - der falsche Begriff. Man müsste richtiger von Unkultur sprechen. Interesseant zu beobachten ist, dass meist diejenigen am lautesten nach "Multikultur" rufen, die eben in keinem städtischen Problemviertel leben müssen.
Daniel
Zitat:
U.Walluhn hat am 28. November 2007 um 16:35 Uhr folgendes geschrieben:
Man müsste richtiger von Unkultur sprechen. .


Sicher hast du dich verschrieben und du hast "Untermenschen" gemeint
U.Walluhn
Ich würde sagen, dass ist glattweg eine Unterstellung. Untermenschen gibt es nicht. Leider gibt es allerdings im Zeitgeist den Begriff Unterschicht. Schlimm genug.
carlos
Zitat:
EFler hat am 28. November 2007 um 14:49 Uhr folgendes geschrieben:



Zitat:
Donna hat am 28. November 2007 um 09:41 Uhr folgendes geschrieben:



na dann geht doch in die schweiz.
gruezi gott alle unterdrückten deutschen miteinand



Nö ich bin Deutscher und bleibe deswegen auch in Deutschland. Ich bin mir sicher das in ein paar Jahren die Deutschen kapieren was läuft und sich vehement gegen Multikulti stellen werden!


Das sehen ja wohl auch hier die meisten so wenn man sich das Umfrageergebnis anschaut.
Käptn Blaubär
Zitat:
U.Walluhn hat am 28. November 2007 um 16:35 Uhr folgendes geschrieben:
Multikulturell heißt zu deutsch vielkulturell. Also Kultur aus vielen Ländern. Wass sich zunehmend in Deutschland breit macht, ist allerdings alles andere, nur keine Kultur. Man schaue sich nur die Großstädte an, die in vielen Stadtvierteln immer mehr verkommen.


Das hat absolut nichts mit Kultur zu tun und lässt sich auch nicht auf Kultur abstellen.
Das ist einfach nur ein Symptom eines menschenfeindlichen Gesellschaftssystem, dass Menschen ausgrenzt und in Armut hält.

Ansonsten finde ich es wunderbar wenn die verschiedensten Kulturen innerhalb eines Landes zusammen leben, lieben, arbeiten, künstlerisch tätig sind, gemeinsam Werte schaffen, gemeinsam ein hohes Niveau an kultureller Vielfalt aufrecht erhalten.
Dazu braucht es aber einen gesellschaftlichen Boden, der Menschen achtet in ihrer Würde, Religion und Kultur.
Michel
Zitat:
Käptn Blaubär hat am 29. November 2007 um 09:55 Uhr folgendes geschrieben:

Ansonsten finde ich es wunderbar wenn die verschiedensten Kulturen innerhalb eines Landes zusammen leben, lieben, arbeiten, künstlerisch tätig sind, gemeinsam Werte schaffen, gemeinsam ein hohes Niveau an kultureller Vielfalt aufrecht erhalten.

Dem stimme ich zu.

Zitat:
Käptn Blaubär hat am 29. November 2007 um 09:55 Uhr folgendes geschrieben:[size=9]
Dazu braucht es aber einen gesellschaftlichen Boden, der Menschen achtet in ihrer Würde, Religion und Kultur.


"Gesellschaftlicher Boden" - Welch ein nebulöser Ausdruck, dazu erbitte ich deine Definition. Es braucht die Menschen - gleich welcher Nationalität - die die Gesetze der Gesellschaft, in der sie leben, achten und befolgen, die Religion und Gebräuche anderer achten und tolerieren. Kurz gesagt: Toleranz sowie Anpassungs- und Integrationswille anstatt Parallelgesellschaften. Dann klappts auch mit Multi-Kulti.
EFler
Zitat:
Käptn Blaubär hat am 29. November 2007 um 09:55 Uhr folgendes geschrieben:



Zitat:
U.Walluhn hat am 28. November 2007 um 16:35 Uhr folgendes geschrieben:
Multikulturell heißt zu deutsch vielkulturell. Also Kultur aus vielen Ländern. Wass sich zunehmend in Deutschland breit macht, ist allerdings alles andere, nur keine Kultur. Man schaue sich nur die Großstädte an, die in vielen Stadtvierteln immer mehr verkommen.


Das hat absolut nichts mit Kultur zu tun und lässt sich auch nicht auf Kultur abstellen.
Das ist einfach nur ein Symptom eines menschenfeindlichen Gesellschaftssystem, dass Menschen ausgrenzt und in Armut hält.

Ansonsten finde ich es wunderbar wenn die verschiedensten Kulturen innerhalb eines Landes zusammen leben, lieben, arbeiten, künstlerisch tätig sind, gemeinsam Werte schaffen, gemeinsam ein hohes Niveau an kultureller Vielfalt aufrecht erhalten.
Dazu braucht es aber einen gesellschaftlichen Boden, der Menschen achtet in ihrer Würde, Religion und Kultur.



Schöne Gechichte aus 1000 und Einer Nacht Augenzwinkern
Manfred O.
Ein paar Informationen über die Schweiz. Da bekommt die Ausschaffungsinitiative echt Sinn.

Schweiz 1

Schweiz 2
EFler
Zitat:
Manfred O. hat am 29. November 2007 um 22:33 Uhr folgendes geschrieben:



Ein paar Informationen über die Schweiz. Da bekommt die Ausschaffungsinitiative echt Sinn.

Schweiz 1

Schweiz 2



Schön wie sich die linken Multikultifreunde hier präsentieren und sich lächerlich machen! Wenn es den ganzen Asylanten in der Schweiz nicht gefällt, warum wollen sie dann hin?
Herasun
Zitat:
EFler hat am 29. November 2007 um 22:42 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn es den ganzen Asylanten in der Schweiz nicht gefällt, warum wollen sie dann hin?


Nun, `s wird wohl dran liegen, daß die halben die Schweiz noch nicht kennen! Hi
EFler
Zitat:
Herasun hat am 30. November 2007 um 00:19 Uhr folgendes geschrieben:



Zitat:
EFler hat am 29. November 2007 um 22:42 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn es den ganzen Asylanten in der Schweiz nicht gefällt, warum wollen sie dann hin?


Nun, `s wird wohl dran liegen, daß die halben die Schweiz noch nicht kennen! Hi



Und warum wollen dann soviele dort bleiben wenn sie sie kennengelernt haben?
U.Walluhn
Sehr interessant.
gastli
Ausschaffung für den Richtigen. Ein schwarzes (braunes) Schaf muss gehen.
Huhu Huhu Huhu
Die Schweizer machen es vor: Schweizer Parlament schmeißt untragbaren Justizminister raus. Es handelt sich um den Blocher, der demonstrativ einen Schulterschluß mit Schäuble gemacht hatte. Höchste Zeit, dass wir auch mal unser Kabinett auswechseln. Wenn man da die untragbaren Minister und Kanzler entfernt, bleibt ja eh nichts übrig.
U.Walluhn
Die schweizer sind ein sehr national denkendes und fühlendes Volk. Ich denke, wir sollten ihnen selbst überlassen, warum sie eine Ausschaffungsinitiative haben und wie sie sie ausgestalten.
gastli
...Bild.nicht.mehr.auf.imageshack.online.../img514/1931/blocherout788504nc9
.jpg[/IMG]
U.Walluhn
Wenn das weltweit immer brutaler werdene Kapital den Völkern ihre nationale Identität nimmt, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die Völker dagegen Widerstand leisten und daraus im Einzelfall gar Extremismus erwächst. Wir sollten begreifen lernen, dass Völker große Menschengruppen sind, deren Zusammenwirken gesellschaftlichen Gesetzen unterliegt. Wir sollten lernen, diese Gesetze zu erkennen und nicht gegen sie handeln. Dann bliebe uns allen so mancher Konflikt erspart. Gesellschaftliche Gesetze sind auch Naturgesetze. Wir können sie weder umgehen, noch ignorieren noch missachten. Ansonsten setzen sie sich spontan durch.
die_gute_fee
Zitat:
U.Walluhn hat am 15. Dezember 2007 um 17:39 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn das weltweit immer brutaler werdene Kapital den Völkern ihre nationale Identität nimmt, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die Völker dagegen Widerstand leisten und daraus im Einzelfall gar Extremismus erwächst. Wir sollten begreifen lernen, dass Völker große Menschengruppen sind, deren Zusammenwirken gesellschaftlichen Gesetzen unterliegt. Wir sollten lernen, diese Gesetze zu erkennen und nicht gegen sie handeln. Dann bliebe uns allen so mancher Konflikt erspart. Gesellschaftliche Gesetze sind auch Naturgesetze. Wir können sie weder umgehen, noch ignorieren noch missachten. Ansonsten setzen sie sich spontan durch.


DIE Völker gibt es nicht und auch keine volksspezifische Identität. Identität ist personenbezogen. Es gibt auf der Welt eine ganze Menge Leute, für die spielt die nationale Zugehörigkeit keine oder keine große Rolle in der eigenen Identität. Wer von sich nicht mehr weiß, als dass er "Deutscher" (oder was auch immer) ist, der ist eh ein kranker Vogel...
Deine "Naturgesetze" gelten auch nur in der völkischen Ideologie. Man kann vielleicht die ein oder andere sozialpsychologische oder auch soziologische Theorie (!) heranziehen, um dies und jenes zu erklären. aber von "naturgesetzen" ist man da weit entfernt...
U.Walluhn
Das ist ja interessant. Völker gibt es nicht. Aha. Es gibt nur Leute. Und der Deutsche ist eh ein kranker Vogel. Erzählt das mal den letzten nordamerikanischen Indianern in den Reservaten. Auf die Antworten wäre ich gespannt. Oder erzählt dies mal in Dänemark, in Frankreich oder der Schweiz.
Es tut mir wirklich leid, aber darauf lohnt nicht zu antworten. Das ist einfach abstrus und unsinnig. Das ist herrschender Zeitgeist der sogenannten Mainstream-Linken. Links sein ist chic, aber über Geld spricht man nicht, das hat man. Eine solche Haltung hat noch nie, ich wiederhole noch nie, ein Problem in unserem Land gelöst. Ganz im Gegenteil, sie hat neue und vor allem unnötige Probleme geschaffen.