Pfiffikus
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Simson hat am 13. Oktober 2007 um 21:00 Uhr folgendes zitiert:
WAHLKAMPF IN DER SCHWEIZ
Demokratie am Rande des Nervenzusammenbruchs |
Seit heute haben die Schweizer eine
Miss Schweiz mit Migrationshintergrund.
Pfiffikus,
der das ergänzend erwähnen möchte
gastli
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EFler hat am 13. Oktober 2007 um 22:42 Uhr folgendes geschrieben:
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Herasun hat am 13. Oktober 2007 um 22:03 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
EFler hat am 13. Oktober 2007 um 21:19 Uhr folgendes geschrieben:
Endlich kehrt die Vernunft langsam nach Europa zurück! |
Sie kehrt zurück?
Wie lange war sie denn außer Hauses?
Doch nicht etwa seit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches? |
Ne hat er was mit 1968 zu tun! |
Das interessiert mich jetzt aber.
Wie kommst du auf 1968 ?
Meinst du die "68er" ?
Wie muss ich das im Zusammenhang mit einem versuchten Rechtsruck in der Schweiz sehen ?
Wie gestaltete sich Vernunft in Europa bis 1968 ?
Was ist Vernunft in Europa ?
Eine weitere Frage: Hättest du lieber die Fortsetzung der Nürnberger Rassengesetze ?
Daniel
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Pfiffikus hat am 14. Oktober 2007 um 00:28 Uhr folgendes geschrieben:
Seit heute haben die Schweizer eine Miss Schweiz mit Migrationshintergrund. |
Über Geschmack kann man streiten.

...Bild.nicht.mehr.auf.imageshack.online.../img154/2503/01amanda20amman202i
z2.jpg[/IMG]
Ich finde sie nicht besonders hüpsch.
Pfiffikus
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Daniel hat am 14. Oktober 2007 um 10:10 Uhr folgendes geschrieben:
Ich finde sie nicht besonders hüpsch. |
Ja als Sonneberger wirst du auch nicht gefragt, wer Miss Schweiz wird.
Pfiffikus,
der ebenfalls nicht mit abgestimmt hat
Manfred O.
| Zitat: |
Daniel hat am 14. Oktober 2007 um 10:10 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
Pfiffikus hat am 14. Oktober 2007 um 00:28 Uhr folgendes geschrieben:
Seit heute haben die Schweizer eine Miss Schweiz mit Migrationshintergrund. |
Über Geschmack kann man streiten.
...Bild.nicht.mehr.auf.imageshack.online.../img154/2503/01amanda20amman202i
z2.jpg[/IMG]
Ich finde sie nicht besonders hüpsch. |
Nettes Mädel.
Vielleicht sollte man darüber diskutieren, ob sie verdient hat einen Model Contest (nicht Miss Schweiz) zu gewinnen, als über so`n Schmarrn wie schweizer Ausschaffung.
EFler
Ja Gastli Fragen über Fragen. Was ist so schwer daran zu verstehen, dass man Ausländer abschieben will, die im eigenen Heimatland straffällig werden? Wer das Gastrecht missbraucht fliegt raus! (Übrigens ein Zitat von Gerhardt Schröder
ClaudiaPoser
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EFler hat am 13. Oktober 2007 um 21:06 Uhr folgendes geschrieben:
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Manfred O. hat am 13. Oktober 2007 um 21:04 Uhr folgendes geschrieben:
Und wer schützt die Schweizer Kinder, Frauen und Männer vor dem Rest der Straftäter???? |
Die Schweizer Polizei, die nach den Ausschaffungen nur noch die Hälfte zu tun hat! |
In Deutschland bist du einer der die Polizei als Unwichtig darstellst und in der Schweiz befürwortest du so manches. Warum suchst du dir keine Arbeit in der Schweiz und hilfst dort alles besser zu machen?
Claudia (die nur noch den Kopf schüttelt)
EFler
Da ich Deutscher bin werde ich auch in Deutschland bleiben und mir keine Arbeit in der Schweiz suchen. Und ja ich bin gegen einen Überwachungstaat aber trotzdem dafür, dass Verbrechen auch bestraft werden. Und wenn Ausländer hier Verbrechen begehen sollten sie ausgewiesen werden. Was gibt es daran nicht zu verstehen?
die_gute_fee
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EFler hat am 14. Oktober 2007 um 14:19 Uhr folgendes geschrieben:
Und wenn Ausländer hier Verbrechen begehen sollten sie ausgewiesen werden. |
Werden sie doch, also was soll das Theater?
EFler
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die_gute_fee hat am 14. Oktober 2007 um 15:16 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
EFler hat am 14. Oktober 2007 um 14:19 Uhr folgendes geschrieben:
Und wenn Ausländer hier Verbrechen begehen sollten sie ausgewiesen werden. |
Werden sie doch, also was soll das Theater? |
Werden sie meist nicht, also erzähl keine Märchen!
die_gute_fee
| Zitat: |
EFler hat am 14. Oktober 2007 um 15:19 Uhr folgendes geschrieben:
Werden sie meist nicht, also erzähl keine Märchen! |
Kann ich mir denken, dass das nicht in Dein Weltbild passt. Aber weiter vorn habe ich die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften angeführt und ich gehe -bis Du das Gegenteil beweist- davon aus, dass sie in der Praxis auch so umgesetzt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in 17 Bundesländern mit getrennten zuständigen Verwaltungen von den dort arbeitenden Beamten vorsätzlich Gesetzesbrüche in einem Ausmaß, wie von Dir hier angedeutet, begangen werden.
"Kriminelle Ausländer raus" ist einfach nur eine populistische, ausländerfeindliche Parole der Rechtsextremen Parteien. Sie suggieren damit (wie Du), dass es einen Handlungsbedarf gibt, den es de facto aber eben nicht gibt, weil entsprechende regelungen bereits existieren und angewandt werden.
EFler
Jaja, werden Ausländer zum Beispiel für einen Ladendiebstahl abgeschoben? Ich glaube es nicht.
EFler
Junge: Die Zuversicht ist verflogen
Die SVP kann für ihre Ausschaffungsinitiative auch auf Jungwähler zählen, die eigentlich nichts mit der Blocher-Partei am Hut haben.
Langsam wirds wirklich ungemütlich. «Das subjektive Sicherheitsgefühl hat offenbar auch bei den Jungen abgenommen», kommentiert der Berner Politologe Georg Lutz die Ergebnisse einer Umfrage auf 20minuten.ch, an der über 1700 Personen teilnahmen.
Resultat: Auch die jungen Stimmberechtigten fordern klar eine härtere Gangart gegenüber kriminellen Ausländern. Und fast die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer unter 35 Jahren hält es für angebracht, wenn im Fall von jugendlichen ausländischen Kriminellen deren ganze Familie ausgewiesen werden könnte. Gerade dies ist der umstrittenste Punkt der Ausschaffungsinitiative.
Auch wenn die Online-Befragung nicht den Anspruch auf strenge Repräsentativität erheben kann. Die grosse Entwicklung spiegelt sie wider: «Es ist klar, dass die Altersgruppe, die regelmässig in den Ausgang geht, darauf reagiert, wenn sie Zeuge der in diesem Umfeld stets brutaleren Gewalt wird», so Lutz, der an der Uni Bern lehrt.
Zwar ist in der Schweiz während der letzten Jahre die Zahl der insgesamt angezeigten Straftaten leicht gesunken. Doch ebenfalls belegt ist, dass die verübten Gewalttaten zu schwereren Verletzungen führen und das Vorgehen der Täter zusehends brutaler wird. Und vor allem an diesen spektakulären Fällen orientiert sich das Sicherheitsgefühl.
Eine Folge davon: Die SVP kann für ihre diesen Sommer eingereichte Ausschaffungsinitiative auch auf junge Stimmberechtigte zählen, die sich selbst in der politischen Mitte einordnen.
Darin zeige sich, so Politologe Lutz, ein ganz besonderes Charakteristikum von Jungwählerinnen und Jungwählern: dass sie sich schneller als ältere Stimmberechtigte polarisieren liessen.
http://www.20min.ch/myvote/wahlnews/story/17210447
Herasun
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EFler hat am 14. Oktober 2007 um 14:19 Uhr folgendes geschrieben:
Da ich Deutscher bin werde ich auch in Deutschland bleiben und mir keine Arbeit in der Schweiz suchen. |
Tja, so wie es aussieht und wie deine Signatur verrät, wirst du dir wohl nirgendwo Arbeit suchen.
"Wie jeder vernünftige und empfindsame Mensch verabscheue ich Arbeit.
Aldous Huxley (1894-1963), engl. Schriftsteller"
Hast du eigentlich auch schon einmal darüber nachgedacht, was nach der "Ausschaffung" mit Leuten wie dir passieren würde??????.....
Was mich außerdem interessiert:
Welche Hoffnungen verbindest du mit einer solchen "Ausschaffung"?
Was würde konkret für dich in deinem Alltag besser?
Pfiffikus
| Zitat: |
die_gute_fee hat am 14. Oktober 2007 um 15:46 Uhr folgendes geschrieben:
Aber weiter vorn habe ich die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften angeführt und ich gehe -bis Du das Gegenteil beweist- davon aus, dass sie in der Praxis auch so umgesetzt werden. |
Ich bringe jetzt nur mal ein extremes Beispiel. Wie viele Straftaten musste/durfte ein gewisser "Mehmet", der lange in München lebte, begehen, bis es zur vorübergehenden Ausweisung kam.
Legt ein solcher Fall nicht die Vermutung, dass eine(r), der/die nur halb so viele Straftaten begangen hat, noch nicht ausgewiesen wird? Es mag sein, EFler spielt darauf an.
Pfiffikus,
der jetzt keine Lust hat, nach Statistiken und Gerichtsakten zu googeln
die_gute_fee
| Zitat: |
Pfiffikus hat am 14. Oktober 2007 um 22:58 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
die_gute_fee hat am 14. Oktober 2007 um 15:46 Uhr folgendes geschrieben:
Aber weiter vorn habe ich die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften angeführt und ich gehe -bis Du das Gegenteil beweist- davon aus, dass sie in der Praxis auch so umgesetzt werden. |
Ich bringe jetzt nur mal ein extremes Beispiel. Wie viele Straftaten musste/durfte ein gewisser "Mehmet", der lange in München lebte, begehen, bis es zur vorübergehenden Ausweisung kam.
Legt ein solcher Fall nicht die Vermutung, dass eine(r), der/die nur halb so viele Straftaten begangen hat, noch nicht ausgewiesen wird? Es mag sein, EFler spielt darauf an.
Pfiffikus,
der jetzt keine Lust hat, nach Statistiken und Gerichtsakten zu googeln |
Kommt eben auf das Strafmaß an. Aber warum sollten die Jugendgerichte bei Ausländern andere Strafmaße verhängen, als bei Deutschen? Ich denke mal, das ist kein gutes Beispiel, weil es ein Jugendlicher war. Den kann man ja schlecht alleine abschieben (zumindest war das für eine Zeit der Grund). Über Sippenhaftung müssen wir sicher nicht diskutieren...
EFler
Was willst du denn immer mit Strafmaß? Nach dieser Initiative soll jeder Ausländer in der Schweiz der straffällig geworden ist, in seine Heimat abgeschoben werden. Das hat nichts mit Strafmaß zu tun, sondern mit Verbrechen begangen oder nicht!
EFler
SVP meldet Zustandekommen ihrer Ausschaffungs-Initiative
Bern - Die SVP-Initiative «für die Ausschaffung krimineller Ausländer» steht. In drei Monaten hätten gegen 200'000 Stimmberechtigte unterschrieben, teilte die SVP mit. Bis jetzt seien 90'000 Unterschriften beglaubigt.
Die Initiative verlangt, dass Ausländerinnen und Ausländer, die wegen einer schweren Straftat verurteilt worden sind oder missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherung oder der Sozialhilfe bezogen haben, ihr Aufenthaltsrecht verlieren und ausgeschafft werden müssen. Die SVP verfüge drei Monate nach Beginn der Unterschriftensammlung bereits über 171'987 Unterschriften. 89'985 davon seien beglaubigt. Hinzu kämen rund 20'000 bis 30'000 weitere Unterschriften, die noch gar nicht hätten ausgezählt werden können, heisst es in einem Communiqué der Partei. Die SVP hätte bis zum 10.Januar 2009 Zeit, die geforderten 100'000 Unterschriften zusammenzubringen. Sie will aber nur noch bis Ende Jahr Unterschriften sammeln und die Initiative im Frühjahr 2008 bei der Bundeskanzlei einreichen. Sie hat die Initiative zu einem Schwerpunkt ihrer Wahlkampagne erklärt. Noch nie sei es so einfach gewesen, für eine Volksinitiative Stimmen zu sammeln, sagte der Wahlkampfleiter Deutschschweiz und St. Galler Nationalrat Toni Brunner. Das Plakat mit den weissen Schafen und dem schwarzen Schaf werde in die Geschichte der SVP als eine der erfolgreichsten Botschaften eingehen.
http://www.nachrichten.ch/detail/289982.htm
Pfiffikus
| Zitat: |
EFler hat am 15. Oktober 2007 um 16:42 Uhr folgendes geschrieben:
Was willst du denn immer mit Strafmaß? |
Hast du überhaupt gelesen, was in der von dir bekannt gemachten Initiative gefordert wird? Die Antwort findest du doch gleich im darauf folgenden Posting.
| Zitat: |
EFler hat am 15. Oktober 2007 um 16:59 Uhr folgendes geschrieben:
Die Initiative verlangt, dass Ausländerinnen und Ausländer, die wegen einer schweren Straftat verurteilt worden sind... |
Und hättste das ein paar Minuten eher gelesen, hättste nicht einen solchen Hustensaft geschrieben:
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EFler hat am 15. Oktober 2007 um 16:42 Uhr folgendes geschrieben:
Nach dieser Initiative soll jeder Ausländer in der Schweiz der straffällig geworden ist, in seine Heimat abgeschoben werden. Das hat nichts mit Strafmaß zu tun, sondern mit Verbrechen begangen oder nicht! |
Dann solltest du einfach noch einmal lesen, was du hier postet. Die Falschparker dürfen in der Schweiz bleiben.
Pfiffikus,
der dir die betreffende Stelle zwecks Arbeitserleichterung markiert hat