Bernhard P.
gute fee ich beantworte mal der Reihe nach:
1. Als es um die AG 17 ging hast du deren Handlungsweise gewissermaßen gerechtfertigt. Du sagtest sinngemäß es sei völlig in Ordnung Rechte zurückzudrängen. Dies kann aber lediglich nur eine Aufforderung sein der keiner Folge leisten muss, solange er friedlich bleibt und sich nicht durch Störaktionen (verbotene Symbole Fahnen oder hetzerische Sprüche) selbst outet oder gar selbst körperliche Gewalt anwendet. Kommt es tasächlich zu Konflikten soll dies dann die Polizei oder von ihr beauftragte Personen schlichten. In so einem Fall bei Outung ist dann ein Platzverweis auch berechtigt.
Was kann nämlich auch sein? Gerade Jugendliche schließen sich oft aus Frust oder Arbeitslosigkeit verschiedendsten politischen Strömungen an. Auch solchen die vielleicht gewalttätig werden. Es kann aber sein das ein Jugendlicher sich einfach nur politisch orientieren will, um vielleicht seine eigene Meinung zu korrigieren und deshalb auf einer Demo nur zuhören will. Es so zu sehen das bestimmte Leute nur zum Stören kommen kann nicht richtig sein. Diese Möglichkeit nimmt man ihm wenn man ihn immer wegkjagd und außerdem kann das auch wirklich neuen Hass erzeugen der dann wieder in Straßenschlachten links gegen rechts endet. Also Gewalt vorprogrammiert, was sicher kein vernünftig denkender Mensch will.
2. Mit dem ausfällig war eigentlich so gemeint, dass mich einige hier in eine Ecke drängen wollten in die ich nicht gehöre, auch du. Schuld daran ist die Vorverurteilung durch die Presse. Kann sein das ich überreizt reagiert habe. Wenns so war will ich mich hier entschuldigen. Aber als überzeugter Marxist als Nazi selbst bezeichnet zu werden und noch dazu von Leuten die selbst in der eigenen Politik versagen, ist schon ziemlich schwer verdaulich.
3. Gewalt wurde konkret vor einigen Wochen auf dem Anger durch Falk P. von der Linken gegen den Freien Nationalisten Patrick P. angewandt der ihn wohl auch körperlich angegangen wäre wenn nicht die Polizei selbst geschlichtet hätte.
Gewalt (psychische Gewalt ist auch gemeint) Menschen ständig auszugrenzen wenn man dabei selbst noch von Toleranz redet. Neutrale Menschen empfinden dies als Hohn. Etliche sind vorigen Donnerstag am Anger vorbeigegangen, die vielleicht stehen geblieben wären, so aber vielfach schnell das Weite gesucht haben.
So jetzt noch einiges zu den Rechten:
Nicht jeder von ihnen ist ein Faschist der einen Hitler als Führer haben will. Ich habe mal im Internet recherchiert dazu. Nationalisten sind gesellschaftlich konservative Menschen die auch nichts weiter wollen als vernünftige Lebensbedingungen im eigenem Staat. Ich sage die meisten. Natürlich gibt es bei den Rechten auch einen harten Kern der gewalttätig wird und der gehört natürlich auch bekämpft. Diesen gewalttätigen harten Kern gibt es aber ebenso bei den Linken. Geraten beide aneinander kann es zu erheblichen Unruhen kommen und dann muss wirklich die Polizei eingreifen.
Also die Erfahrungen die ich gemacht habe:
Nicht jeder Rechte ist zugleich ein extremer Rechter und die wenigsten davon sin Faschisten die einen neuen Hitler wollen.
Das gleiche trifft auf die Linken zu. Nicht jeder Linke ist ein extremer Linker und die wenigsten wollen einen neuen Stalin.
Also sollte man, wenn man die Gewalt außen vorlässt, wenigstens versuchen miteinander zu reden. Das bedeutet nicht das man dann automatisch die Weltanschauung des Gesprächspartners annehmen muss. Dies ist auf der AG 17 Seite falsch dargestellt wurden. Der alte Bürgerrat ist keine rechtsextreme Vereinigung gewesen, wie dort fälschlicherweise behauptet wurde. Aber wir haben mit nationalen Kräften geredet. Es verlief alles friedlich und es kam zu keiner einzigen Auseinandersetzung.
Wenn ich genau weiß das mein Gesprächspartner gewaltbereit ist dann ist bei mir persönlich Schluss mit reden. Mit gewaltbereiten Leuten rede ich nicht und das gilt für mich sowohl für das rechte wie linke gewaltbereite Spektrum.
Der Hauptfehler der meines Erachtens nach gemacht wird ist es alle Rechten als generell gewaltbereit hinzustellen. Ebenfalls sollte man das anderes herum auch nicht sehen das nun alle Linken gewaltbereit und stalinistisch veranlagt sind. Das würde ich genauso wenig behaupten.
Wenn man wirklich Veränderungen will, will jetzt gar nicht unbedingt auf Sturz des Kapitalismus hinaus, dann muss man wenigstens versuchen miteinander zu rden. Sollte dies nicht klappen dann kann man sich immer noch bekämpfen. Aber kein Mensch sollte vorverurteilt werden egal ob er Marxist, Christ, Nationalist oder gar politisch neutral ist.
Übrigens diese Probleme, die wir Deutschen uns selbst machen, die gibt es weder in England oder Frankreich.
1. Als es um die AG 17 ging hast du deren Handlungsweise gewissermaßen gerechtfertigt. Du sagtest sinngemäß es sei völlig in Ordnung Rechte zurückzudrängen. Dies kann aber lediglich nur eine Aufforderung sein der keiner Folge leisten muss, solange er friedlich bleibt und sich nicht durch Störaktionen (verbotene Symbole Fahnen oder hetzerische Sprüche) selbst outet oder gar selbst körperliche Gewalt anwendet. Kommt es tasächlich zu Konflikten soll dies dann die Polizei oder von ihr beauftragte Personen schlichten. In so einem Fall bei Outung ist dann ein Platzverweis auch berechtigt.
Was kann nämlich auch sein? Gerade Jugendliche schließen sich oft aus Frust oder Arbeitslosigkeit verschiedendsten politischen Strömungen an. Auch solchen die vielleicht gewalttätig werden. Es kann aber sein das ein Jugendlicher sich einfach nur politisch orientieren will, um vielleicht seine eigene Meinung zu korrigieren und deshalb auf einer Demo nur zuhören will. Es so zu sehen das bestimmte Leute nur zum Stören kommen kann nicht richtig sein. Diese Möglichkeit nimmt man ihm wenn man ihn immer wegkjagd und außerdem kann das auch wirklich neuen Hass erzeugen der dann wieder in Straßenschlachten links gegen rechts endet. Also Gewalt vorprogrammiert, was sicher kein vernünftig denkender Mensch will.
2. Mit dem ausfällig war eigentlich so gemeint, dass mich einige hier in eine Ecke drängen wollten in die ich nicht gehöre, auch du. Schuld daran ist die Vorverurteilung durch die Presse. Kann sein das ich überreizt reagiert habe. Wenns so war will ich mich hier entschuldigen. Aber als überzeugter Marxist als Nazi selbst bezeichnet zu werden und noch dazu von Leuten die selbst in der eigenen Politik versagen, ist schon ziemlich schwer verdaulich.
3. Gewalt wurde konkret vor einigen Wochen auf dem Anger durch Falk P. von der Linken gegen den Freien Nationalisten Patrick P. angewandt der ihn wohl auch körperlich angegangen wäre wenn nicht die Polizei selbst geschlichtet hätte.
Gewalt (psychische Gewalt ist auch gemeint) Menschen ständig auszugrenzen wenn man dabei selbst noch von Toleranz redet. Neutrale Menschen empfinden dies als Hohn. Etliche sind vorigen Donnerstag am Anger vorbeigegangen, die vielleicht stehen geblieben wären, so aber vielfach schnell das Weite gesucht haben.
So jetzt noch einiges zu den Rechten:
Nicht jeder von ihnen ist ein Faschist der einen Hitler als Führer haben will. Ich habe mal im Internet recherchiert dazu. Nationalisten sind gesellschaftlich konservative Menschen die auch nichts weiter wollen als vernünftige Lebensbedingungen im eigenem Staat. Ich sage die meisten. Natürlich gibt es bei den Rechten auch einen harten Kern der gewalttätig wird und der gehört natürlich auch bekämpft. Diesen gewalttätigen harten Kern gibt es aber ebenso bei den Linken. Geraten beide aneinander kann es zu erheblichen Unruhen kommen und dann muss wirklich die Polizei eingreifen.
Also die Erfahrungen die ich gemacht habe:
Nicht jeder Rechte ist zugleich ein extremer Rechter und die wenigsten davon sin Faschisten die einen neuen Hitler wollen.
Das gleiche trifft auf die Linken zu. Nicht jeder Linke ist ein extremer Linker und die wenigsten wollen einen neuen Stalin.
Also sollte man, wenn man die Gewalt außen vorlässt, wenigstens versuchen miteinander zu reden. Das bedeutet nicht das man dann automatisch die Weltanschauung des Gesprächspartners annehmen muss. Dies ist auf der AG 17 Seite falsch dargestellt wurden. Der alte Bürgerrat ist keine rechtsextreme Vereinigung gewesen, wie dort fälschlicherweise behauptet wurde. Aber wir haben mit nationalen Kräften geredet. Es verlief alles friedlich und es kam zu keiner einzigen Auseinandersetzung.
Wenn ich genau weiß das mein Gesprächspartner gewaltbereit ist dann ist bei mir persönlich Schluss mit reden. Mit gewaltbereiten Leuten rede ich nicht und das gilt für mich sowohl für das rechte wie linke gewaltbereite Spektrum.
Der Hauptfehler der meines Erachtens nach gemacht wird ist es alle Rechten als generell gewaltbereit hinzustellen. Ebenfalls sollte man das anderes herum auch nicht sehen das nun alle Linken gewaltbereit und stalinistisch veranlagt sind. Das würde ich genauso wenig behaupten.
Wenn man wirklich Veränderungen will, will jetzt gar nicht unbedingt auf Sturz des Kapitalismus hinaus, dann muss man wenigstens versuchen miteinander zu rden. Sollte dies nicht klappen dann kann man sich immer noch bekämpfen. Aber kein Mensch sollte vorverurteilt werden egal ob er Marxist, Christ, Nationalist oder gar politisch neutral ist.
Übrigens diese Probleme, die wir Deutschen uns selbst machen, die gibt es weder in England oder Frankreich.