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mcbernie hat am 21. Februar 2008 um 09:34 Uhr folgendes geschrieben:
So jetzt habe ich mal genau recherchiert. Adolf Hitler hatte den Scheitel auf der rechten Seite während Walluhns Scheitel links ist (jeweils vom Träger aus gesehen). |
Siehste, du musstest erst recherchieren. Ansonsten ruft dieses äußere Erscheinungsbild eben recht schnell eine Assuziation zum Vorbild hervor. Die wenigsten Passanten dürften sich wohl bei dieser Präsentation die Mühe der Recherche gemacht haben, um anschließend zu sagen: "Adolf Hitler trug seinen Scheitel auf der anderen Seite, der sah ja völlig anders aus."
Nein, du merkst - der erste Eindruck zählt da und an dieser Diskussion merkst du schon - er sitzt!
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mcbernie hat am 21. Februar 2008 um 09:34 Uhr folgendes geschrieben:
Kann Walluhn was dafür das er schwarze Haare hat? Hätten einige das Gleiche auch behauptet wenn er blond wäre? Soll er sich die Haare färben lassen um eine Ähnlichkeit mit A.H. gänzlich auszuschließen? |
Ich weiß ja nicht, in welchen Foren du sonst noch liest, aber hier in diesem Forum hat NIEMAND die Haarfarbe erwähnt. Ist wahrscheinlich auch schnuppe, denn von Hitler sind zum Großteil Schwarz/weiß-Aufnahmen überliefert. Ich hab zwar schon Farbbilder von ihm gesehen. Aber aus dem Stegreif wüsste ich jetzt nicht seine Haarfarbe.
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mcbernie hat am 21. Februar 2008 um 09:34 Uhr folgendes geschrieben:
Also ist es doch wohl wirklich affig sich an einer Frisur hochzuziehen. |
Das macht ja auch niemand. Aber die Frisur in Verbindung mit dem kleinen Bart, das dürfte doch einem historisch bewanderten Menschen wie dem Herrn Walluhn schon bei der täglichen Rasur und dem dabei fälligen Blick in den Spiegel aufgefallen sein?
Ja er hätte die Möglichkeit gehabt, sich vor der Präsentation in der Öffentlichkeit so zu rasieren, dass eine Diskussion wie diese überhaupt nicht aufgekommen wäre. Möglichkeiten gäbe es viele: Du hast schon einige aufgezählt. Auch die totale Rasur des Bärtchens wäre genausogut geeignet gewesen, wie ein Vollbart-Prachtwuchs, den ich zu tragen pflege.
Weil er dies aber nicht tat, sondern genau mit dieser Erscheinung in die Öffentlichkeit trat, unterstelle ich ihm hiermit, dass er den Bart auf seiner Oberlippe bewusst in diese Form bebracht hat.
Umso verwerflicher finde ich, dass er im Nachgang eine völlig legitime Bildberichterstattung über diese Veranstaltung in die Stasi-Ecke schubsen will, nur weil sie nicht (mehr) nach seinem Geschmack verläuft.
Pfiffikus,
der nicht an eine rein zufällig vererbte Ähnlichkeit glaubt