Adeodatus
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| Gut spidy, ich denke wir sind uns darin einig das im Interesse der Menschen eine Lösung in diesem Lande her muss, sozial verträglich und ohne Ausgrenzung und so schnell wie möglich. |
In der Beziehung, das das Volk unzufrieden ist gebe ich Dir natürlich Recht. Aber Du musst auch einmal über den Tellerrand oder besser über den Wiesenhügel hinaus denken und den Bürgerrat der weder die Lösung noch die Kompetenz hat aus einer Diskussion heraushalten.
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| Ist es nicht von der Sache her traurig genug das die NPD soziale Positionen bezieht welche die Linke selbst schon längst aufgegeben hat? Sozial zu reden und es nicht zu tun reicht eben nicht, |
Diesen Wettlauf um Linke Themen gab es schon einmal vor 1933, den die Nationalen für sich entscheiden konnten mit welchem Ausgang dürfte noch jedem im Gedächtnis sein..
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| spidy. Ist es nicht traurig genug eine Gegendemo gegen die Interessen des eigenen Volkes durchzuführen. Es kamen sehr viele alte Menschen bei der Bürgerratsdemo vorbei die sehr wohl wirklichen Faschismus erlebt haben. Was einige über die Gegendemonstranten gesagt haben möchte ich hier nicht schreiben. |
Ich halte persönlich nichts von Gegendemonstrationen da bei solchen Demonstrationen in beiden Lagern ein hohes Gewaltpotential mitmarschiert. Und eine Gefahr für unbeteiligte dritte Opfer von Gewalt zu werden eklatant hoch ist.
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| Ist Dialog mit allen politischen Kräften denn nicht tausendmal besser als sich gegenseitig die Rübe einzuhauen? Man kommt am Erfurter Bürgerrat nicht mehr vorbei ob man das wahrhaben will oder nicht. Die Leute vom Bürgerrat treten mit jeder politischen Richtung in Kontakt die sich von Gewalt distanziert und auf Dialog setzt. |
Ein Dialog zwischen Menschen die noch immer die Verbrechen die im Verlauf des 2. WKs auf beiden Seiten stattgefunden haben, leugnen oder verniedlichen hat in meinen Augen wenig Aussicht auf Erfolg.
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| Nur mal so nebenbei, die Schüsse des Linksextremisten Lucifero auf Andersdenkende sind bei einer Demo des Bündnisses für soziale Gerechtigkeit gefallen und nicht bei einer Bürgerratsdemo. Sollte das uns allen nicht zu denken geben? |
Das ist so neu nun auch wieder nicht, ähnliche Vorkommnisse gab es in Berlin aber hier nicht von Linken ausgehend sondern von NPD Anhängern die Passanten und Zuhörer Bedrohten also es gibt nichts was man nicht auch über die Gegenseite berichten könnte.
Bernhard P.
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| Das ist so neu nun auch wieder nicht, ähnliche Vorkommnisse gab es in Berlin aber hier nicht von Linken ausgehend sondern von NPD Anhängern die Passanten und Zuhörer Bedrohten also es gibt nichts was man nicht auch über die Gegenseite berichten könnte. |
Eben, und gilt es darum nicht gerade drum Gewaltpotential auf beiden Seiten abzubauen. Das Lucifero diese Steilvorlage gegeben hat ist nunmal "Verdienst" der Linken. Was wäre wohl passiert wenn die Rechten eine derartige Steilvorlage gegeben hätten?
Ich denke immer noch das den Leuten pausenlos eingeredet werden soll die Rechten wollen einen neuen Hitlerstaat. Welche Anzeichen gibt es dafür das dies wirklich so ist?
Natürlich leugene ich nicht das es rechte Gewalt gibt. Das verurteile ich genauso wie linke Gewalt. Man kann nicht etwas bei jemandem dulden und genau die gleiche Handlung bei Leuten die anders denken verurteilen. Das hieße auf die Justiz angewandt das Rechte anders wie Linke bestraft werden. Ausschlaggebend für alles ist die Tat selbst und nur die Tat. Nichts anderes.
Willst du etwa Venezuela als faschistischen Weg bezeichnen nur weil Chavez dort einen nationalen Sozialismus aufbauen will?
Ein weiteres Problem ist das man wohl erst mal das eigene Land in Ordnung bringen muss ehe man an internationale Vereinheitlichung denkt. Deshalb ist die derzeitige Globalisierung ein Fehler der sich noch bitter rächen wird da die Völker dafür noch nicht reif sind und sie nur der internationalen Kapitalisierung(Marx) dient.
Jetzt sage bloß noch einer wenn man auf so ein Ziel hinarbeitet das dies gegen die Interessen der Menschen ist?
Nicht zuletzt auch steinzeitstalinistische Philosophie schürt Ängste in vielen Menschen.
EFler
Die Sicherheit auf der Donnerstagsdemo zum Lachanfall ist doch immer gegeben, solange eine Kopie von Arthur Spooner (King of Queens) dort Ordner macht. Da kann man sich immer herzhaft schlapp lachen
Bernhard P.
Die Darstellungsweise der Demo des Erfurter Bürgerrates vom 13.02.2008 auf der Seite der AG 17 ist eine Beleidigung für die sozial betroffenen Menschen. Außerdem lässt die Berichterstattung jeglichen Anstand vermissen. Das ganze wird noch von der Linken in Erfurt gefördert und geduldet.
EFler
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mcbernie hat am 16. Februar 2008 um 15:38 Uhr folgendes geschrieben:
Die Darstellungsweise der Demo des Erfurter Bürgerrates vom 13.02.2008 auf der Seite der AG 17 ist eine Beleidigung für die sozial betroffenen Menschen. Außerdem lässt die Berichterstattung jeglichen Anstand vermissen. Das ganze wird noch von der Linken in Erfurt gefördert und geduldet. |
Das passiert halt wenn ein paar Bonzensöhnchen linke Politik machen!
Käptn Blaubär
@mcbernie
Du wolltest wohl sagen: Wahrheit tut weh oder?
EFler
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Käptn Blaubär hat am 16. Februar 2008 um 15:58 Uhr folgendes geschrieben:
@mcbernie
Du wolltest wohl sagen: Wahrheit tut weh oder? |
Vielleicht erscheint ja noch ein Video dazu, immerhin hatte vor Ort jemand gefilmt. Dann wird man ja sehen ob es die Wahrheit ist, die die AG17 da schreibt. Ich halte es eher für das übliche linke Geschmiere ohne Sinn und Verstand!
Bernhard P.
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| Das passiert halt wenn ein paar Bonzensöhnchen linke Politik machen! |
Das schlimme ist das die wahren Kämpfer für Gerechtigkeit wie Thälmann sich im Grabe rumdrehen würden sähen sie wie ihre einst guten Vorsätze missbraucht werden. Das Hauptquartier der AG 17 (besetztes Haus) auf dem Topf - und Söhnegelände in Erfurt soll verkauft werden. Hoffentlich passiert es recht bald damit endlich diesen Linksextremisten die Basis entzogen wird.
Ja hoffentlich gibt es bald dazu ein Video. Auch die vielen Zeugen der Demo haben was anderes gesehen und einige haben über diese Berichterstattung geschimpft eben weil sie nicht den Tatsachen entspricht.
U.Walluhn
Mir war klar, dass wir in Kürze auf das Thema Demonstration vom 13.02.2008 kommen. Im Grunde hat es keinen Sinn, sich mit den unreifen Bübchen einer AG 17 oder wie auch immer diese Hilfstruppen heißen auseinanderzusetzen, wären da nicht die Altbonzen der SED im Hintergrund, die junge Menschen linksmilitant aufhetzen. Ich habe zur Sache des 13.02.2008 einen Artikel beschrieben, der auch das Hetzpamphlet der sogenannten Antifa in vollem Wortlaut enthält:
Hurra, hurra, die Anitfa war wieder da!
Eine zweifelhaft-anrüchige Nachbereitung der jüngsten Bürgerratsdemonstration durch ultralinken Polit-Mob vom 15.02.2008
Es war nicht anders zu erwarten, doch es ließ auf sich warten. Ganze zwei Tage nämlich. Der linke Polit-Pöbel, das Gemisch aus militant-chaotischen Hausbesetzern, flippigen schwarzgekleideten Linksalternativen (was bitte ist dies eigentlich – linksalternativ?) und ihren Zieheltern, den PDSED-Genossen, musste sich im Weltnetz wieder einmal prostituieren. Normalerweise bestünde keinerlei Grund, überhaupt auf die geschmacklos-primitiven Verbalergüsse dieses höchst zweifelhaften Klientels einzugehen, wäre da nicht im Hintergrund die SED-Nachfolgepartei die „Linke“, welche sich öffentlich zwar von der Antifa distanziert, sie jedoch nach Kräften allerorten mehr oder minder offen unterstützt, ob nun durch die Person des Kowo-Aufsichtsratsmitgliedes Falk Przewosnik, der Stadträtin Karola Stange oder der selbsternannten Rechtsextremismus-Expertin Martina Renner (nomen est omen) bzw. der „Antifaschistin“ und MdL Susanne Hennig. Ganz klar bekennende Unterstützung fand man diesmal auch durch die transparenthaltende (....keine Toleranz gegenüber Intoleranz....) SED-Bürgermeisterin Tamara Thierbach. Eine Partei, die sich dergestalt viertklassiger Mittel und Methoden bedient, kann Sachargumentation nicht vorweisen und diskreditiert sich damit selbst bis zur Unwählbarkeit. Junge Menschen, denen offensichtlich jede Kinderstube mitsamt grundlegender Anstandsnorm fehlt, für die eigenen wahlkampftaktischen Kalküle gegen die Zivilbevölkerung in Stellung zu bringen, steht bereits jenseits aller Geschmacks- und Instinktlosigkeit. Wie weit ist die SED-Nachfolgepartei inzwischen abgesunken? Hat sie wirklich nichts weiter aufzubieten, als eine „Wunderwaffe“ in Form plärrender, pöbelnder Jungmenschen, die vom kalendarischen Alter her durchweg meine Kinder hätten sein können? Jungmenschen, die sich aufführen, wie eine Horde Affen im Städtischen Zoopark und den Eindruck erwecken, frühpubertierend-stimmbruchbefindlich zeigen zu wollen, seht wie stark wir sind. Wer sich am 13. Februar 2008 vor dem Erfurter Rathaus blamiert hat, steht außer Frage und beantwortet sich nach Lesen des Antifa-Artikels von ganz allein, der da in voller eigener Peinlichkeit lautet:
„Peinliches "Volk" - NPD und Reste des "Bürgerrates" blamieren sich. Unter dem Motto: "Wir sind das Volk. Mündige Bürger im aufrechten Gang" blamierten sich NPD und Reste des Bürgerrates auf dem Erfurter Fischmarkt tüchtig. Eine Melange aus Beutelgermanen aus der Platte, sogenannten "Autonomen Nationalisten" mit entsprechendem Pseudooutfit, versuchte sich am 13.02.08 mal wieder "bürgernah" zu repräsentieren. Mehrere Züge Bereitschaftspolizei sicherten den Nazis ihre Meinungsfreiheit. Begleitet wurde dieses Häufchen Elend, bestehend aus Querfrontler Ullrich Walluhn (Bürgerrat), Dominik Weinlich (JN), Kai-Uwe Trinkaus (NPD), Konrad Förster (vormals Thüringer Heimatschutz), Maciejewski und Panser, sowie einer Handvoll Anhänger, von einem kreativen Protest seitens der Apfelfront und anderen Antifas. Die Szene war grotesk. Zum einen versuchen sich Erfurter "Kameraden" immer legerer autonom zu kleiden und glänzen stellenweise mit "Punkoutfits" (anglizismenfrei: Dreckkleidung). Zum anderen konnten die stoffbeutelbewehrten Gestalten um Ullrich Walluhn bestaunt werden, der äußerlich durch Scheitel und kurzen Schnurrbart immer mehr zum NPD-Opa mutiert. Die geschwungenen Reden des Herrn Walluhn drehten sich um Hartz4, Verfassungsbruch und wer das eigentliche Volk sei und sorgte bei den Anwesenden für Kopfschütteln und Belustigungen. Die Apfelfront nutzte dabei die eine oder andere sprachliche Steilvorlage, die Rede als kompletten Blödsinn zu entlarven. Das "offene Mikrofon" wurde dann dazu genutzt, klarzustellen, dass es in Ullrich Walluhns "Heimatstadtbezirk" Wiesenhügel entgegen seiner eigenen Behauptung doch rechte Gewalt gibt. Nach einer Gesangseinlage und der zweiten unangenehmen Durchsage war es Essig mit der Toleranz der aufRechten Bürger und sie schalteten das Mikrofon ab. Eigentlich könnten wir uns noch mehr solche Öffentlichkeitsarbeit der Nazis wünschen. Ihr Bemühen, für Subkulturen aller Art und Bürger attraktiv zu werden und auch authentisch wirken zu wollen, macht sie lächerlich. Der Kit, der dieses Spektrum aus rechtem Bürgerrat und Nazis zusammen hält, besteht aus Opfergehabe und einer dumpfen nationalistischen Volkstümelei. Das Konzept heißt Rattenfängerei.“
Hierbei ist man nicht einmal einer korrekten Rechtschreibung, geschweige denn eines exakten deutschen Satzbaues fähig. Die Mieter des Wiesenhügels als Beutelgermanen aus der Platte abzuqualifizieren, steht auf der gleichen asoozialen Stufe wie eine Polemik vom unangemessen wohnenden „Sozialpöbel“ aus der arrogant-versnobten kapitalen Oberschicht. Es heißt präsentieren, nicht repräsentieren und nicht den Nazis ihre Meinungsfreiheit sondern wenn schon denn schon die Meinungsfreiheit der Nazis. Genitiv. Bastian Sick lässt grüßen: „Der Dativ ist dem Genitiv sein Erbfeind“. Kit schreibt man Kitt wenn man Leim meint. Und es muss richtig anderer statt anderen Antifas als auch Reden sorgten nicht sorgte bzw. solcher statt solche Öffentlichkeitsarbeit heißen. Deutsche Sprache – schwere Sprache.
Es ist wie eingangs erwähnt eigentlich nicht der Rede wert, auf derart niveaulose „Beiträge“ eines geistig unterentwickelten politischen Scheingegners einzugehen, allerdings mögen mir dennoch einige Anmerkungen gestattet sein. Das Glück, Opa, also Großvater zu sein, ist mir „dank“ der unsozialen eiskalt-ellbogenhaften Bundespolitik nicht beschieden, da meine beiden erwachsenen Kinder eigene Kinder als Armutsrisiko derzeit vollständig ausschließen. Das heißt, meine Kinder gründen keine Familien mehr, da ihnen die soziale Unsicherheit in Deutschland zu groß geworden ist. Ich kann nicht nachvollziehen, was an dieser tragischen Situation belustigend sein soll. Kopfschütteln hingegen erzeugt es allemal, allerdings Kopfschütteln über einen Staat, der Armut per Gesetz geschaffen hat und sich dennoch zynisch weiterhin selbst als Sozialstaat und das Nonplusultra der (brutalen) Marktwirtschaft bezeichnet. Ich kann auch nicht nachvollziehen, was die obskure Ansammlung der Gegendemonstranten dazu veranlasst hat, beim Thema „Wiesenhügel wie weiter?“, das heißt der Erörterung der nach wie vor ungelösten Sozialprobleme ein Brüll-, Schrei-, Pfeif- und Trillerkonzert zu erheben und damit die betroffenen mehr als eintausend Mietparteien buchstäblich ins Gesicht zu treten. Kopfschütteln löste auch dies aus, allerdings nicht über mich als Hauptredner, sondern über den unter der Rathausarkade versammelten rot-roten Pöbel. Und zwar unter den rechts und links des Fischmarkes zahlreich anwesenden aber gebührlich Abstand haltenden Anwohnern des Erfurter Wiesenhügels. Die zur Schau getragene Respektlosigkeit vor allem gegenüber älteren Erfurter Bürgern steigerte sich zu einem verbalen Generalangriff auf über 50-jähirge Hartz4-Opfer, denen es nach Lesart eines blutjungen grünschnabeligen „Antifaschisten“ in zweifelhafter Bekleidung lediglich an Antriebskraft also Lust zur Arbeitssuche fehle, wobei nicht nur die Gleichgesinnten, sondern auch diverse PDSED-Genossen zu diesem Verbalmüll Beifall klatschten. Der Redeschwall gipfelte in der anmaßenden Behauptung, der Hartz-4 Regelsatz von 347 Euro wäre durchaus hoch genug, davon leben zu können und wer es eben nicht könne, der sei zu dumm richtig mit Geld umzugehen. Hier offenbart sich der wahre Charakter dieser „Linkspartei“ samt ihrer freien Kräfte, besser gesagt „Linkpartei“, deren Bonzen es um nichts weiter geht, als die Sicherung der eigenen Pfründe in Rathaus, Landtag und Co. und deren Sprüche „Hartz 4 muss weg“ nichts als hohle selbstverlogene Lippenbekenntnisse darstellen.
Eine Lüge wird nicht zur Wahrheit, auch wenn man sie hundertfach wiederholt. Dies trifft auch für die Tatsache zu, dass es im Wohngebiet Erfurt-Wiesenhügel noch nie Gewaltexzesse gegeben hat, geschweige denn politisch motivierte. Der Wiesenhügel gehört zu den wenigen Neubaugebieten mit sehr niedriger Kriminalitätsrate – und jeder hier wohnende Bürger weiß dies auch.
Ich betone nochmals – wer sich so aufführt, wie der links-rot-rote Mob vor dem Rathaus ist unwählbar und kommunalpolitisch unakzeptabel. Es erhebt sich die Frage, was unser Oberbürgermeister Andreas Bausewein zur rot-roten Peinlichkeit zu sagen hat, die in seinem Haus- und Hofterritorium stattfand. Immerhin waren die Jusos, der Ableger seiner SPD mit von der üblen Partie. Es erhebt sich ferner die Frage, ob die CDU-Fraktion weiter tatenlos zusehen wird, wie roter Pöbel das Ansehen des hohen Hauses und des Stadtrates beschmutzt. Insgesamt ein Abbild Neoweimarer Verhältnisse, die den Bürgern unserer Heimatstadt nicht einen Zentimeter weiterhelfen.
Ulrich Walluhn
Vorsitzender des Bürgerrates Erfurt
P.S. Ich habe heute ein dreiseitiges Schreiben aus dem Thüringer Innnenministeriums erhalten, das klar und unmissverständlich alle wesentliche rechtsstaatlichen Positionen zum Thema Meinungsfreiheit und Demonstrationen darlegt. Ich werde eine Kopie der Erfurter sogenannten "Linken" zukommen lassen, vielleicht hilft es den Genossen zur Welterkenntnis, dass Stalin endgültig von der Wand ist.
Bernhard P.
Um das zu verdeutlichen was Herr Walluhn meint kann ich mit einem weiterem Beispiel dienen. Journalistisch völlig geschmacklos und ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Menschen ist auch die Berichterstattung über die Bürgerratsdemo vom 13.02.2008 auf der Webseite der linksextremen Organisation der sogenannten
Apfelfront aus Erfurt.
http://apfelfront-thueringen.blogspot.co...gserwachen.html
Ich finde wer sich derartig über die sozialen Probleme, welche der Bürgerrat auf der Demo ansprach, lustig macht der hat den Anspruch verloren politisch ernst genommen zu werden.
R300
Ich hätte es besser gefunden, wenn man die besagte Demo auf der "Heimseite" des Bürgerrates (es fällt schwer, sich wie Herr Walluhn auszudrücken!!) angekündigt hätte. Eleganter wäre es auch, wenn man dort über den Verlauf berichtet hätte. Aber es hätte vermutlich auch niemand gelesen. Irgendwo habe ich auch erfahren, dass Herr Walluhn Informatiker sei. Dann diese sehr anspruchslose Website. Jedenfalls scheint es so, dass ich etwas verpasst habe. Ich will mir aber auch kein Bild machen davon, wenn ich lese, wer da alles Bürger-Ratschläge erteilen wollte.
die_gute_fee
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R300 hat am 16. Februar 2008 um 22:34 Uhr folgendes geschrieben:
Ich hätte es besser gefunden, wenn man die besagte Demo auf der "Heimseite" des Bürgerrates (es fällt schwer, sich wie Herr Walluhn auszudrücken!!) angekündigt hätte. Eleganter wäre es auch, wenn man dort über den Verlauf berichtet hätte. Aber es hätte vermutlich auch niemand gelesen. Irgendwo habe ich auch erfahren, dass Herr Walluhn Informatiker sei. Dann diese sehr anspruchslose Website. Jedenfalls scheint es so, dass ich etwas verpasst habe. Ich will mir aber auch kein Bild machen davon, wenn ich lese, wer da alles..... |
Naja, man "kämpft halt gern mit offenen Visier"...
NPD&Co kündigen ja selten solche Aktionen an - man hat halt Angst vor allzu vielen ungebetenen Gästen. Aber spätestens am 1. Mai wird wieder klargestellt, was in Erfurt geht und was nicht geht.
Bernhard P.
Zitat:
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Naja, man "kämpft halt gern mit offenen Visier"...
NPD&Co kündigen ja selten solche Aktionen an - man hat halt Angst vor allzu vielen ungebetenen Gästen. Aber spätestens am 1. Mai wird wieder klargestellt, was in Erfurt geht und was nicht geht. |
Es ist eben traurig genug das das deutsche Volk sich immer wieder spalten lässt und die Linke sich immer wieder selbst zum Steigbügelhalter des Kapitals disqualifiziert. Das macht die Partei ebenso unglaubwürdig wie andere Parteien.
Spätestens am 1. Mai werden dann wieder Unsummen von Steuergeldern verschwendet und das nur um zu garantieren damit alles schön beim Alten und kapitalistisch bleibt. Und Die Linke mittendin und leistet Zuarbeit.
Bernhard P.
Ist ja wirklich sehr aufschlussreich wenn man die Berichterstattung bei den angegebenen Links liest. Obwohl ich selbst nicht zur Demo war glaube ich das nicht.
Und überhaupt - wie kann man eigentlich eine Gegendemo veranstalten wenn Menschen für ihre sozialen Rechte demonstrieren? Dazu muss man noch nicht mal eine rechte Einstellung haben um zu erkennen das sowas total hohl ist.
Bernhard P.
Es waren wohl einige nicht dort. Trotzdem muss jeder mitreden und wenn es nur zur weiteren Anheizung der Rechts-Links-Debatte dient.
Wenn man eine Gegendemo dazu veranstaltet wenn Menschen für soziale Sicherheit demonstrieren dann kommt man schon ins Grübeln.
die_gute_fee
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mcbernie hat am 17. Februar 2008 um 12:13 Uhr folgendes geschrieben:
Es waren wohl einige nicht dort. Trotzdem muss jeder mitreden und wenn es nur zur weiteren Anheizung der Rechts-Links-Debatte dient.
Wenn man eine Gegendemo dazu veranstaltet wenn Menschen für soziale Sicherheit demonstrieren dann kommt man schon ins Grübeln. |
Lass doch diese Heuchelei. Es war ja nicht irgendwer, der das vorgeblich für 'soziale sicherheit' demonstriert hat. der sogenannte bürgerrat ist zu einem instrument der npd geworden - soviel zur unabhängigkeit von parteien. und wer öffentlich mit neonazis auftritt, der muss mit gegendemos rechnen.
die zusammenarbeit mit der npd entlarvt auch die 'bekenntnisse' zu menschenrechten, grundgesetz, demokratie usw. als heuchelei.
Bernhard P.
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| Lass doch diese Heuchelei. |
Sowa kommt ausgerechnet von Leuten welche die siozialen Interessen des Proletariats längst aufgegeben und sich vonm Ziel Sozialismus verabschiedet haben. Donnerstagsdemos zu veranstalten die nur noch ein Kabarettprogramm sind und dazu ein schlechtes für wen macht sowas Sinn?
Pfiffikus
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mcbernie hat am 17. Februar 2008 um 12:13 Uhr folgendes geschrieben:
Es waren wohl einige nicht dort. |
Ja ich war nicht dort.
Deshalb frage ich, kannste mir bitte mal helfen?
Der Herr in der hellen Jacke, das ist der Herr Walluhn?
Der Herr ganz rechts mit Schlaginstrument scheint ein Polizist zu sein.
Und du bist der Herr mit Sonnenbrille?
Pfiffikus,
der euch noch nicht persönlich kennenlernen durfte
Bernhard P.
Falsch gedacht, der Herr mit der Sonnenbrille bin ich nicht, bin nicht drauf auf dem Foto und nach den anderen Personen sollte man die Leute selbst fragen.
Ja der Herr von der Polizei der war sehr freundlich und wir haben gut mit ihm zusammengearbeitet.
Schade ist halt nur das für soziale Gerechtigkeit jeder selbst antritt. Aber vielleicht ist das normal wir haben ja schließlich kapitalistischen Konkurenzkampf?
Dennoch selbst eine Demo zu erleben und anschließend im richtungsjournalistischen Presseorgan oder auf einer linken Webseite dazu einen Artikel zu lesen überrascht immer wieder. Da hat man selbst zu DDR-Zeiten objektiver berichtet.
Wie gesagt, solange linke und rechte Grabenkämpfe stattfinden ist das Kapital immer der lachende Dritte und Millionen Menschen dürfen dafür mit Arbeitslosigkeit weiter bezahlen.
EFler
Eigentlich hat die linke Kaspertruppe doch gut Werbung für den Bürgerrat gemacht. Die Pseudolinken haben zugegeben das sie Hartz 4 gut finden und auch sonst zu keinem vernünftigen Argument fähig sind. Besser geht es doch fast garnicht. Solln sie sich doch gerne weiter bloss stellen.