R300
Hallo Herr Walluhn,
danke für die sachliche und konstruktive Antwort. Ich gebe zu, dass ich das so nicht erwartet hatte. Ich versuche, auf Ihre Gedanken einzugehen. Zu keiner Zeit meines Lebens war ich Mitglied einer Partei. Also stoße ich in keines der Hörner und kann gleichermaßen auf allen herumhacken, die ich für schuldig an der gegenwärtigen Misere halte. Das heißt aber nicht, dass ich in der zweiten Reihe kaum hörbar nörgele, ich arbeite freiwillig und unbezahlt in mehreren Gremien und gesellschaftlichen Organisationen.
Zu Hitler fühle ich in mir keinen Forschungsauftrag; jedenfalls nicht dahingehend, irgendetwas erklären oder relativieren zu wollen angesichts des unermesslichen Leids, welches von deutschem Boden seinen unheilvollen Lauf nahm. Natürlich war Hitler nicht das Deutsche Reich allein, er hatte viele Helfer, auch die Deutsche Reichsbahn in dieser Zeit. Aber dass wissen Sie als Eisenbahnhistoriker; ich möchte es nur mahnend hinzufügen.
Mcbernie entschuldigt eine derartige Beschäftigung mit Hitler gewissermaßen mit der Tatsache, dass dieses Buch ja im Handel erhältlich ist, ich halte eine Empfehlung, es zu lesen, für unangebracht und deshalb für schlimm. Die Umsetzung seiner Ideen fand statt und es war grausam.
Zum Thema Stubenaltar stimme ich Ihnen absolut zu.
Zum Gegenvorschlag könnte ich als Ablehnungsgrund schreiben, dass ich vor wenigen Tagen von Ihnen gelernt habe, dass man Aufforderungen hier im Forum nicht Folge leisten braucht, man kann einfach um den heißen Brei herumschreiben.
Ein Maßnahmekatalog oder eben ein Programm zur Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit muss doch erst den Prüfstand Tauglichkeit und demokratische Umsetzbarkeit überwinden. Zu dem Letztgenannten sind die mir bekannten Parteien entweder nicht willens und/oder nicht in der Lage. Eine friedliche Revolution wie im Jahre1989 ist momentan auf Grund der Anzahl Teilnehmer an der Donnerstags-Demo eher nicht zu erwarten.
Ich lehne es einfach ab, innerhalb von 30 Tagen ein weiteres undurchführbares Programm zu entwickeln, welches erwartungsgemäß von Ihnen verrissen wird, da Sie mit anderen Meinungsbildern als Ihrem eigenen nur ganz schwer zurechtkommen. Entschuldigung, aber das kann man diesem Forum sehr gut entnehmen.
Bernhard P.
Herr R300, es geht hier um Sicherheit bei Demonstrationen. Welchen Eindruck haben sie denn davon?
U.Walluhn
Es ist schön zu sehen, dass R300 sachlich sein kann, auch wenn er seine Identität noch immer nicht preisgibt. Die Beschäftigung mit Hitlers Mein Kampf ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie und warum es ab Januar 1933 zu der Katastrophe kam zu der es kam. Das Buch gibt hinreichend Aufschluss darüber. Hitler hat seine persönlichen Lebenseinstellungen, Befindlichkeiten und teils äußerst verqueren und eigenwilligen, am Ende gar kreuzgefährlichen und verhängnisvollen Ansichten einem ganzen Volk übergestülpt. Man kann diese Problematik allerdings nicht in einem Forum vertiefen. Dazu reicht die Zeit einfach nicht. Die Hauptlehre, die es aus diesem Exempel Hitler zu ziehen gilt ist, dass wir alle wie wir hier sind, die stets wirkenden gesellschaftlichen Gesetze a) erkennen und b) nutzen müssen.
Mir ist völlig bewusst, dass ein Aufbauwerk wie von mir formuliert, derzeit nicht umsetzbar ist. Es steht allein schon der Zeitgeist dagegen. Trotzdem muss man es formulieren und auch veröffentlichen. Ich sehe nach vielen Jahren Überlegung keinen anderen Weg als den von mir dargestellten. Das Aufbauwerk ist selbstverständlich auf andere Länder unter Beachtung der nationalen Besonderheiten übertragbar. Eine Veränderung wird in Deutschland dann eintreten, wenn die politischen, sozialen und ökonomischen Probleme auf die Spitze getrieben sind und es wirklich nicht mehr weitergeht wie bisher. Wie lange dies dauert, weiß wohl Gott allein. Ich fürchte, es wird ganz schlimm "krachen".
Pesönlich möchte ich hier um Verständnis bitten, wenn ich auf leider viel zu viele unsachliche Beiträge auch mal mit harter Satire reagiere. Der außenstehende Leser soll ab und an auch etwas zum Lachen haben.
Wir kommen allerdings wieder vom Thema ab. Sicherheit bei Demonstrationen. In Erfurt ist doch im Moment alles im Rahmen. Außer ein paar verbalen Zwistigkeiten auf dem Anger, hier und da einem Zwischenruf passiert nichts. Kritischer sehe ich allerdings auf den 1.Mai 2008. Nicht zuletzt auch wegen solcher Feiertage sagt der Bürgerrat, man soll mit national gesonnen Menschen sprechen und sie nicht ausgrenzen.
R300
@U.Walluhn:
Ihre Auffassung teile ich weitgehend, eine notwendige Widerrede verkneife ich mir aber jetzt, obwohl es meines Erachtens zum Thema passen würde.
@mcbernie: Machen Sie einfach U.Walluhns Einschätzung zu meiner:
"Sicherheit bei Demonstrationen. In Erfurt ist doch im Moment alles im Rahmen. Außer ein paar verbalen Zwistigkeiten auf dem Anger, hier und da einem Zwischenruf passiert nichts. Kritischer sehe ich allerdings auf den 1.Mai 2008."
Gruß R300
gastli
| Zitat: |
mcbernie hat am 22. November 2007 um 10:56 Uhr folgendes geschrieben:
Wenn Herr Walluhn dort zu hören bekommt "Wer Nazis die Hand gibt ist selbst ein Nazi" und seitdem dort Redeverbot erhält dann ist das Diskreminierung Andersdenkender, siehe mein Signumspruch. |
Das ist keine Diskriminierung sondern die einzig richtige Konsequenz.
| Zitat: |
mcbernie hat am 22. November 2007 um 12:42 Uhr folgendes geschrieben:
Zitat:
| Zitat: |
| Einverstanden. Man kann aber auch durch seine bloße Anwesenheit stören. Paul und seine Gesinnungsgenossen tun das. Das wissen sie auch und genau deswegen gehen sie auch hin: um zu provozieren. |
So kann man das nicht sehen. Gegen Paul liegt nichts juriistisches vor, kein Deliikt. Er ist lediglich dem freien nationalem Spektrum zuzuordnen. Zur Wortergreifungsstrategie möchte ich sagen Will man dem Mann etwa auch verbieten eines Tages zum Bäcker zu gehen?
/B] |
Wieder drauf reingefallen.
So macht man sich einfach nur lächerlich.
Bernhard P.
Es ist hier schwer zum Thema zurückzufinden. Begründet habe ich es genug warum es so ist. Man möge bitte unterscheiden eine faschistische oder eine rechte Einstellung. Denkanstoß. Es wird nichts besser wenn man, ganz bewusst vom kapitalistischem System erwünscht, gegensätzliche politische Lager immer wieder aufeinander hetzt. Das dient ganz gewiss nicht dazu eines Tages Hartz IV oder andere politische Ungerechtigkeiten(human ausgedrückt) zu kippen. Wer sich weiter von Stalinisten knechten lässt, bitte jedem sein Problem. Wundert euch aber nicht wenn bei den Demos dann nichts positives erreicht wird. Wir haben in Erfurt bewiesen das es geht iin den friedlichen Dialog zu treten. Offenbar will man dies nicht und deshalb dieser Politzirkus jeden Donnerstag auf dem Anger.
Um zum Kern des Problems zurückzukommen, der Sicherheit bei Demos tut man damit keinen Gefallen und einige Quertreiber hier tun sich damit auch keinen Gefallen. Bedauerlich, aber das Kapital lacht sich ins Fäustchen darüber.
Käptn Blaubär
Dem Kapital (wer immer das in Erfurt ist) ist es völlig Wurst ob sich ein paar politische Tiefflieger von Nazis einlullen lassen. Das habt ihr als Einziges bewiesen. Das schadet in jedem Fall der Sicherheit einer Demonstration. Jedoch logisch denkende Menschen werden mit diesen niemals in einen Dialog treten.
Bernhard P.
Zitat Blaubär:
| Zitat: |
| Dem Kapital (wer immer das in Erfurt ist) ist es völlig Wurst ob sich ein paar politische Tiefflieger von Nazis einlullen lassen. |
Da irrst du. Dem Kapital ist jedes Mittel recht wenn es der Profitsicherung dient. Dann kooperiert man notfalls mit richtigen Nazis. Bestes Beispiel 3. Reich. Da haben sich kapitalistische Konzerne wie Messerschmidt, Junkers, Krupp, Thyssen, Volkswagen, Telefunken, Siemens-Halske usw. dumm und dämlich verdient.
Es ist immer entscheidend was dem Kapital nutzt. Solange die Linkspartei indirekte Zuarbeit liefert wird man auch kaum ernsthaft was gegen diese Partei unternehmen. Erst wenn sie anfängt den Kapitalismus wirklich und effektiv zu bekämpfen riskiert sie vielleicht ein Verbot wie 1956 die KPD. Aber gegenwäritig ist das bei der derart laschen Linkspolitik nicht zu befürchten.
U.Walluhn
Das internationale, das globalisierte Kapital lässt sich kaum mehr an Personen, das heißt an konkret benennbaren Einzelpersönlichkeiten festmachen. Es führt weltweit bereits ein nicht mehr kontrollierbares Eigenleben in Form sogenannten Giralgeldes (Buchgeldes), das sich leistungslos über Zins immer schneller vermehrt. Aber darüber spricht die Linkspartei besser schon mal gar nicht. Man redet viel lieber eine "rechte Gefahr" herbei und kriminalisiert ganz nebenher mal schnell eine handvoll junger Menschen als potenzielle Nazi-Potentaten. Das ist schlichtweg unanständig. Gelinde ausgedrückt. Für das internationale Kapital ist Erfurt, ja ganz Thüringen fast bedeutungslos. Allenfalls Siemens übt einen gewissen Einfluss in Erfurt aus. Der Konzern soll wie man immer wieder hört auch großes Interesse am Bauland Erfurt-Wiesenhügel haben...
Käptn Blaubär
Ich sprach nicht von Fehlern die die Linken machen, die mir Sicherheit von diesen gemacht werden und kritisiert werden müssen.
Ich sprach von *********** die denken sie könnten mit Nazis Seite an Seite Probleme lösen.
Bernhard P.
Käptn Blaubär, ich weiß nicht ob du Diskussion von Anfang an verfolgt hast? Hier nochmal zur Erinnerung der Einleitungsbeitrag:
| Zitat: |
In Erfurt kommt es immer wieder bei der offiziellen Donnerstagsdemo am Anger immer wieder zu Unstimmigkeiten. Immer öfter mischen sich nationale Kräfte unter die Zuhörer ohne negativ in Erscheinung zu treten. Immer wieder werden Kräfte der Partei Die Linke vorgeschickt um diese Kräfte, es sind in den wenigsten Fällen wirklich gewaltbereite Rechtsextreme, wegzuschicken. Wie ist das eigentlich mit der Überparteilichkeit der Demos? Gibt es die nicht mehr und wird alles jetzt von der Partei Die Linke vereinnahmt? An dem einst sicher guten und richtigem Anliegen der Partei zweifele, sicher nicht nur ich, schon lange.
Meines Erachtens nach sollte für Ordnung und Sicherheit nur die Polizei und niemand anders zuständig sein. Die sind speziell, auch psychologisch, ausgebildet und kein berufener Sheriff einer Partei wie Falk P. von der Linken. Von diesem Verhalten distanziere ich mich eindeutig obwohl ich mit dem Parteiprogramm viele Übereinstimmungen sehe. So wie speziell in Erfurt Die Linke derzeit handelt tut sie soziale Spannungen (nicht nur zwischen links und rechts) eher weiter verschärfen als diese endlich zu entschärfen. Ist es vielleicht gewollt das es ständig zwischen Links und Rechts krachen soll damit am Ende die Kapitalisten immer die lachenden Dritten sind? |
Versuche bitte mal darauf aufzubauen wir kommen sonst zu sehr vom Thema ab. Es muss nicht jeder Beitrag auf eine Personendiskussion hinauslaufen. Auch solltest du dir ein bischen deine Ausdrücke überlegen. Man kann auch vernünftig miteinander umgehen.
EFler
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Käptn Blaubär hat am 24. November 2007 um 18:32 Uhr folgendes geschrieben:
Ich sprach nicht von Fehlern die die Linken machen, die mir Sicherheit von diesen gemacht werden und kritisiert werden müssen.
Ich sprach von *********** die denken sie könnten mit Nazis Seite an Seite Probleme lösen. |
Definiere in diesem Zusammenhang doch mal Nazis und ***********.
Käptn Blaubär
| Zitat: |
EFler hat am 25. November 2007 um 16:21 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
Käptn Blaubär hat am 24. November 2007 um 18:32 Uhr folgendes geschrieben:
Ich sprach nicht von Fehlern die die Linken machen, die mir Sicherheit von diesen gemacht werden und kritisiert werden müssen.
Ich sprach von *********** die denken sie könnten mit Nazis Seite an Seite Probleme lösen. |
Definiere in diesem Zusammenhang doch mal Nazis und ***********. |
Nazis: die im Eingangsbeitrag genannten nationalen Kräfte und deren Gefolge
***********: die, die glauben mit nationalen Kräften Seite an Seite für die selbe Sache streiten zu können.
EFler
Und warum sind nationale Kräfte = Nazis ?
Ich glaube hier hat mal wieder jemand wenig Ahnung von Geschichte!
U.Walluhn
In Erfurt gibt es keinen Rechtsradikalismus. Er wird von zumeist links stehenden politischen Kräften herbeigezetert, um von der eigenen Politikunfähigkeit abzulenken. Die sogenannte "Linke" hat sich vom Sozialismus verabschiedet, seine Majestät sitzen warm und bequem auf den Bonzensesseln. Ist die Linke an der Macht, zieht sie wie alle anderen auch knallhart Hartz 4 und ähnliches durch. Auf die Frage, in welcher Beziehung die Linke zur militanten chaosliebenden Antifa steht, eiert die Partei rum. 17 Jahre hatte die Linke Zeit, konstruktive Programme für Lösungen der Probleme im Lande zu erarbeiten. Herausgekommen ist nichts. Jetzt, wo sich erstmals ernsthafter Bürgerwiderstand erhebt, kommt die Linke daherund stellt jeden mündigen Bürger miot eigener Meinung sofort in die rechtsextreme Ecke. Ein solches Gesamtverhalten bedarf keines weiteren Kommentars.
Bernhard P.
Käptn Blaubär:
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| Nazis: die im Eingangsbeitrag genannten nationalen Kräfte und deren Gefolge |
Das ist doch Käse. Da müsste es ja in Frankreich sehr viele Nazis geben wenn es so wäre. Dort haben viel mehr Menschen nationale Gedanken, nicht verwechseln mit faschistischen Gedanken. Kein Mensch regt sich dort darüber auf. Die llachen höchstens über die Albernheit der Deutschen. Du kannst ja auch nicht sagen das alle Linken Stalinisten sind. Es setzt natürlich unbedingt voraus sich genau anzusehen mit wem man sich unterhält. Einfacher ist es natürlich den Leuten einzureden alle Rechten wären Nazis. Das soll nur von den eigenen Fehlern ablenken. Es liegt an den Bürgern selbst wie sie das verstehen. Hier kann man die Deutschen nach wie vor wunderbar manipulieren. Fakt ist das der nötige Rückenhalt von der Linkspartei für viele soziale Probleme in Erfurt nicht kommt. Genau das nehmen ihnen immer mehr Leute übel.
Käptn Blaubär
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mcbernie hat am 25. November 2007 um 19:15 Uhr folgendes geschrieben:
Das ist doch Käse.
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Stinkerkäse?
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mcbernie hat am 25. November 2007 um 19:15 Uhr folgendes geschrieben:
Da müsste es ja in Frankreich sehr viele Nazis geben wenn es so wäre. Dort haben viel mehr Menschen nationale Gedanken, nicht verwechseln mit faschistischen Gedanken.
Kein Mensch regt sich dort darüber auf.
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Du kannst nicht allen Ernstes den Nationalstolz der Franzosen mit dem dumpfblöden Getümpel der von dir angeführten Personen in Erfurt vergleichen. Frankreich ist eine demokratische Hochkultur die selbst noch Solidarität unter den Arbeitenden hervorbringt, im Gegensatz zu dem Trauerspiel hierzulande.
Die Franzosen haben allen Grund stolz auf sich zu sein.
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mcbernie hat am 25. November 2007 um 19:15 Uhr folgendes geschrieben:
Die llachen höchstens über die Albernheit der Deutschen.
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Die lachen nicht sondern sind über die Blödheit der Deutschen entsetzt, die ein erneutes Erstarken faschistischer Kräfte zulässt.
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mcbernie hat am 25. November 2007 um 19:15 Uhr folgendes geschrieben:
Es liegt an den Bürgern selbst wie sie das verstehen.
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Richtig. Ich Bürger verstehe es so wie ich es schreibe.
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mcbernie hat am 25. November 2007 um 19:15 Uhr folgendes geschrieben:
Hier kann man die Deutschen nach wie vor wunderbar manipulieren. Fakt ist das der nötige Rückenhalt von der Linkspartei für viele soziale Probleme in Erfurt nicht kommt. Genau das nehmen ihnen immer mehr Leute übel. |
Das schrieb ich schon ist hier nicht mein Thema.
Herasun
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U.Walluhn hat am 25. November 2007 um 17:26 Uhr folgendes geschrieben:
In Erfurt gibt es keinen Rechtsradikalismus. |
Nein, natürlich nicht.
Den gibt es immer nur irgendwo anders!
(Kinder verhungern ja auch immer nur irgendwo anders!)
Daß Rechts gegen Links mobil zu machen versucht, liegt in der Natur der Dinge.
Da kann man aus der Geschichte m.E. sehr viel lernen.
Tja, ansonsten fällt mir zu euren Endlosdiskussionen nur eins ein:
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U.Walluhn hat am 25. November 2007 um 17:26 Uhr folgendes geschrieben:
Ein solches Gesamtverhalten bedarf keines weiteren Kommentars. |