Bisher hat die Regierung Merz nichts geleistet.
Aber der Mann stellt sich vor die Kameras und erklärt den Wählern, sie sollten mehr arbeiten. Keine Pointe.
Archivar
Du solltest deinen ersten Satz um das Wort "positives" erweitern.
James T. Kirk
gastli
Es ist ja noch um ein Vielfaches schlimmer.
Der rassistische Kanzler will sich nicht entschuldigen für seinen erneut zur Schau gestellten drastischen Rassismus.
Die ungeheuerliche rassistische Entgleisung von Merz und das Durchstoßen der Brandmauer durch eine Schmuddel-Allianz um den Betrüger-Baron und Ministerin-Reiche-Lebensgefährten, verursachen einen Riesenwirbel.
Auf Katharina Dröges heutige Aufforderung bei ihrer Rede im Bundestag, regierte er nur mit bösem Schmollen.
Man muss sich so schämen für diesen unanständigen, arroganten Tölpel Merz.
Man muss sich noch mehr für dieses Land, diese Medien, dieses Volk schämen.
Dem Negativ-Beispiel der USA folgend, wehren sie sich nicht ausreichend gegen die braunen Wogen.
Zitat:
Friedrich Merz ist zuweilen ein wandelndes rhetorisches Risiko, besonders beim Thema Migration. Zu seinen Klassikern gehören die „kleinen Paschas“, der „Sozialtourismus“ aus der Ukraine oder die Behauptung, Asylsuchende nähmen den Deutschen Arzttermine weg. Nun hat Merz erklärt, die irreguläre Migration sei stark gesunken. „Aber wir haben natürlich im Stadtbild immer noch dieses Problem“, fügte er hinzu und kündigte in sehr großem Umfang Rückführungen an. Selbst bei gutem Willen lässt sich seine auf zehn Worte reduzierte Kernaussage nicht anders verstehen, als dass Menschen, die anders aussehen, ein Problem darstellen. Rassistisch klingt das zweifellos, auch wenn Merz diesen Vorwurf zurückweisen ließ. […] Der misslungenen Kanzleraussage liegt ein in der Union verbreiteter Frust darüber zugrunde, dass die Zahl der irregulären Migranten zwar sinkt, die Umfragewerte für die teils extremistische AfD aber dennoch steigen. […] Aber Merz sollte – als Kanzler zumal – stärker auf seine Wortwahl achten. Die Polarisierung, zu der er beim Reizthema Migration immer wieder selbst beiträgt, nützt vor allem den Rechtsextremen.[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/meinung/merz...ntar-li.3326576]
Es ist leichter, Hass gegen eine Bevölkerungsgruppe anzustacheln, als zur Versöhnung mit ihr zu bewegen.
Ausgrenzung ist leichter, als Integration.
Mit dieser menschenverachtenden Politik gelangt man an die Macht, weil sich Mehrheiten leichter von den lauten und brutalen Tönen anziehen lassen, als von versöhnlichen.
Diese menschenverachtende Politik bringt zwar einen wie Merz ins Kanzleramt, ist aber brandgefährlich für die von ihm marginalisierten Minderheiten, die zunehmend Gewalt erfahren.
Diese menschenverachtende Politik schadet aber dem Land und der nationalen Wirtschaft insgesamt und wird daher von der linken Seite attackiert.
Gut so.
Weiter machen.
Archivar
Zitat:
gastli hat am 22. Oktober 2025 um 15:00 Uhr folgendes geschrieben:
Es ist leichter, Hass gegen eine Bevölkerungsgruppe anzustacheln, als zur Versöhnung mit ihr zu bewegen.
Ausgrenzung ist leichter, als Integration.
Genau daran denke ich öfter beim Lesen deiner Beiträge.
gastli
Erlär mal bitte.
Archivar
Schalte einfach dein Gehirn ein, vielleicht kommst du dann drauf.
holgersheim
Was würde ein Bundeskanzler tun, dem die Sicherheit der wirklich Töchter am Herzen liegt?
Natürlich hätte er 1997 nicht gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe gestimmt wie Merz.
Da laut Statistik der gefährlichste Ort für Frauen nicht Großstadt – Bahnhöfe, sondern das eigene Zuhause ist, der eigene Partner, würde der Kanzler alles tun, um die Istanbuler Konvention durchzusetzen. Mehr Frauenhäuser, so dass nicht jede zweite hilfesuchende Frau aus Platzmangel abgewiesen und zu ihrem Folterer zurück geschickt wird. Es gäbe eine Nachbetreuung der Opfer und Fußfesseln für Gefährder, für die ein Näherungsverbot ausgesprochen wurde, um weitere Körperverletzungen oder Morde zu verhindern.
Er würde die legale Prostitution abschaffen, das Nordische Modell einführen und nicht zulassen, dass hunderttausende, durch Menschenhandel herein geschleppte, von Zuhältern weich geprügelte Frauen, Männern für ein paar Euro zum Missbrauch zur Verfügung gestellt werden.
Er würde nicht vehement gegen die Liberalisierung des §218 wettern und damit ungewollt schwangeren Frauen das Recht absprechen über ihren Körper und ihr weiteres Leben selbst zu bestimmen.
Er ginge gegen die Hardcore – Pornographie vor, weil er wüsste: Pornographie ist die Theorie, Vergewaltigung die Praxis.
Die Töchter, also Frauen sind die Hälfte der Menschheit. Dieser Kanzler will nicht deren Sicherheit, sondern deren Auslieferung ans Patriarchat.
Ihre Töchter – Herr Bundeskanzler – tun mir leid.
Und Sie Herr Merz wider mich an.
gastli
Wenn’s nicht läuft, ist es grundsätzlich immer "Staatsversagen" .
Oder es sind die gierigen Gewerkschaften.
Die Wirtschaft ist nie schuld.
Doch !!!
Ja, ich bin für Remigration!
Ich teile diese Ansicht, das Vorhaben und die Politik.
Das hat mehrere Gründe.
Ich distanziere mich von Ideologien, die moralische Reinheit heucheln.
Von Religionen, die zerstören.
Von „Kulturen“, die ausgrenzen und sich in ihrer eigenen Blase verlieren.
Multikulturell ist kein Segen, sondern ein Fluch.
Es muss sich endlich ändern, im Stadtbild, im Land, in den Köpfen!
Raus mit all dem Gesocks. Andere Länder haben Platz genug.
Und endlich wären wir wieder unter uns.
Nur ein Schritt. Eine Entscheidung. Und alles wäre gut.
Deshalb offenbare ich jetzt meine wahre Natur. Mein wahres Gesicht!
UND DIESES GESICHT IST BUNT, NICHT Braun!
Ohne euch Stechschritt-Fetischisten, Menschenverachter, Führerkult-Beschwörer wird das Stadtbild endlich sauber, nicht nur optisch sondern auch Akustisch!
Remigriert euch in die Zeit, wo eure Wünsche Wirklichkeit waren! Remigriert euch zusammen mit den heutigen Möchtegern Könige, die ihr so vergöttert!
JA, ICH BIN FÜR REMIGRATION #AFDVERBOTJETZT #NAZISRAUS
gastli
Wow, da unterschreibe ich jeden Satz.
TOP.
Susi Sommer
Zitat:
Reiner Engel hat am 23. Oktober 2025 um 12:58 Uhr folgendes geschrieben:
Ja, ich bin für Remigration!
Ich distanziere mich von Ideologien, die moralische Reinheit heucheln.
Raus mit all dem Gesocks. Andere Länder haben Platz genug.
Und endlich wären wir wieder unter uns.
JA, ICH BIN FÜR REMIGRATION #AFDVERBOTJETZT #NAZISRAUS
Ich kann nachvollziehen, dass du dich klar gegen Rassismus, rechtsextreme Ideologien und menschenverachtende Politik positionierst. In dieser Hinsicht stimme ich dir absolut zu. Es ist wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft deutlich machen, dass Ausgrenzung, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz haben.
Allerdings ist der Begriff „Remigration” politisch und historisch stark belastet. Er impliziert eine pauschale Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Ansicht und widerspricht damit grundlegenden Prinzipien unserer Verfassung, denn Menschenrechte, Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung gelten unabhängig von Herkunft, Religion oder Kultur. Politische Forderungen sollten sich daher auf Integration, Teilhabe und den Schutz der demokratischen Grundordnung konzentrieren und nicht auf ethnische oder kulturelle Homogenisierung abzielen.
Multikulturalität ist komplex, sie bringt Herausforderungen mit sich, bietet aber auch Chancen. Forschungsergebnisse zeigen, dass Vielfalt wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich bereichernd sein kann, wenn sie von Rechtsstaatlichkeit, Bildung und sozialer Teilhabe begleitet wird. Gleichzeitig muss der gesellschaftliche Zusammenhalt gefördert und extremistische Bestrebungen müssen konsequent bekämpft werden – genau das forderst du in deinem Beitrag #AfDVerbotJetzt.
Ich teile deine Ablehnung von Rechtsextremismus und menschenfeindlicher Ideologie voll und ganz, aber die Lösung kann nicht in Remigration oder Ausgrenzung liegen. Sie liegt in einer starken Demokratie, einem inklusiven Rechtsstaat und der klaren Bekämpfung extremistischer Strukturen.
gastli
Ja Susi, für Satire, Sarkasmus und Ironie ist die KI noch zu blöd.
gastli
Oha, der Merz ist doch zu etwas nützlich.
Als klassische Witzfigur und akademisches Anschauungsmaterial.
Das Negativbeispiel für Politologen, Germanisten und Ökonomen.
Die können noch für Generationen am Beispiel Merz ihren Studenten zeigen, wie man es nicht macht.
Merz ist erkenntnisresistent.
Er ist durch und durch Rassist.
Man kann es ihm noch so oft erklären, was er anrichtet, wie er sich, seiner Partei und seinem Land schadet.
Er begreift es einfach nicht.
Der Kerl ist dumm, wie Bohnenstroh.
Das geht schon in Richtung Trump.
gastli
Gestern habe ich gelernt, dass die Frauen Islands am 24. Oktober 1975 die Arbeit niederlegten, so das Land zum Stillstand brachten und eine wichtige gesellschaftliche Veränderung lostraten.
Genau das müssen alle Arbeitenden in dieser BRD mit migrantischem Hintergrund tun, um den Schwarzen und Braunen, diesem menschenverachtenden und rassistischen Pack in Politik und Bevölkerung zu zeigen, was für ein elendiger Abschaum sie sind.
gastli
Ach, der arme Merz!
Er ist schon ganz erschöpft.
Konnte ja niemand ahnen, dass der Job irgendwie schwierig ist!
Der Merz ist auch empört, weil ihn niemand mehr lieb hat.
Er dachte wohl, es liefe auf der großen Bühne, genau wie beim Deutschlandtag der JU.
Ein paar Pöbeleien gegen die Sozis, etwas Häme gegen die Grünen, ordentlich Verachtung für die Armen, Hetze gegen Minderheiten, Hetze gegen Migranten und schon liegt einem das Publikum jubeln zu Füßen.
Also die Doofen schon.
Aber Merz konnte ja nicht ahnen, dass die normaldenkenden Wähler auch Resultate sehen wollen.
Zitat:
Bundeskanzler Friedrich Merz verbringt derzeit ein verlängertes Wochenende auf Mallorca. Es handelt sich um einen privaten Besuch, den der deutsche Regierungschef vorwiegend im Großraum Palma verbringt.
Untergebracht ist der Bundeskanzler in einem der traditionsreichsten Hotels der Insel, dem Castillo Hotel Son Vida hoch über Palma. Die MZ hat ihn am Montagnachmittag (27.10.) kurz nach einer Runde auf dem Golfplatz angetroffen.
[Quelle: https://www.mallorcazeitung.es/politik/2...-123073163.html]
Und was macht Merz?
Er machts wie Dödel Trump.
Erst mal golfen, wie sein oranges Vorbild in Washington.