Meister
Zitat: |
gastli hat am 17. September 2011 um 11:12 Uhr folgendes geschrieben:
Na das ist doch herrlich.
Wir können richtig stolz auf unsere Truppe sein. |
Ja, weil sie das Geld
hat.
Was sie erreichen wollten, liegt nach dem verlorenen Krieg in dem Brunnen, von den Brunnenbohrern.
Frettchen.
gastli
7. Oktober 2011 - 10 Jahre Krieg, Folter und Mord, vorsichtig geschätzte 70.000 Tote, Abertausende Verwundete, Verstümmelte und Traumatisierte, dazu rund 400 Milliarden Dollar Kosten.
Herzlichen Glückwunsch an das Terrornetzwerk NATO, den Friedensnobelpreisträger Obama und seinen Vorgänger Arsch aus Amerika, den Verteidiger am Hindukusch Peter Struck, die namentlich bekannten Befürworter von Krieg im Deutschen Bundestag und last but not least unser 142-auf-einen-Streich-Oberst Klein.
Nochmals Glückwunsch. Ihr wart dabei ob direkt oder als Entscheider.
gastli
Auch in diese Thema passt die Meldung , dass sich die Bundesregierung bemüht auf breiter Front, deutschen Firmen den Export rüstungsrelevanter Güter zu erleichtern.
Merkel, Rösler, Seehofer – Waffenhändler, Exporteure des Todes, Handlanger der Rüstungsindustrie.
gastli
Kriegsminister de Maizière möchte gerne zur Ehrung unserer gefallenen, verstümmelten und traumatisierten Kameraden einen weiteren Feiertag für die Deutschen einführen.
Kriege sollten auch in Würde sowie unter dem nötigen Respekt geführt werden.
Der hat den perversen Einfall und will einen Veteranentag.
gastli
Ohne Worte dieser Screenshot aus der FTD.

Eisenacher
Gastli,
Wenn Du Kriegsminister schreibst, bist Du doch mehr. Stell Dein Licht doch nicht unter den Scheffel. Jeder Braune Hitlerverehrer würde auf Dich umschwenken.
Warum soll Maiziere nicht eine eigene Meinung haben. Hast Du doch auch. Ach so vergessen. Er ist in Deinen Augen nur der Kriegsminister.
Davor schreibst Du von Demokratie und Meinungsfreiheit. Ja sogar von Verfassung. Muß Deine ziemlich alt sein. Kriegsminister gab es in Preußen.
Das schönste die Wähler. Gilt natürlich nur für Links oder bei Dir vieleicht Braun. Weiß ja nicht. Bei der CDU natürlich nicht. Linke Wähler sind ja besondere Wähler.
Mich wundert um so mehr das gerne eine Bundespräsidentin werden will. Ausgerechnet wo der neue Faschismus ist und ein Kriegsminister. Das noch als Ehre empfindet.
Adeodatus
Ein Artikel in der Onlineausgabe des Spiegel macht es ein weiters Mal deutlich das der Afghanistaneinsatz gescheitert ist, eines der Ziele hieß Frauen und Mädchen mehr Rechte einzuräumen, dieses Ziel wurde noch nicht einmal ansatzweise erreicht denn laut dem Spiegel geht es den Frauen in Afghanistan genauso schlecht wie unter den Taliban.
Zitat: |
Afghanistans Frauen leiden wie unter den Taliban
Sie werden geschlagen, eingekerkert, entrechtet: Die Lage von Frauen in Afghanistan ist dramatisch, warnt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Es gibt kaum einen Unterschied zu der Zeit, als die Taliban herrschten. Der Westen hat das Thema längst aufgegeben.
Berlin - Human Rights Watch fordert von der Bundesregierung mehr Einsatz für die Rechte von Frauen in Afghanistan. Anlass ist ein neuer Bericht der Menschenrechtsorganisation über die aussichtslose Lage von Frauen im afghanischen Strafvollzug, der an diesem Mittwoch in Kabul vorgestellt wird. "Die deutsche Regierung hat nicht zuletzt durch die Organisation der Bonn-Konferenz eine hohe Verantwortung, sich weiter intensiv für die Frauen in Afghanistan einzusetzen", sagt Gauri van Gulik, die bei der Organisation weltweit die Berichterstattung über Frauenrechte leitet.
Sie kritisiert, die deutsche Regierung habe "das Interesse an dem Thema verloren". Stattdessen würde es in Berlin nur noch um den Truppenabzug der Nato-Einheiten und der Bundeswehr gehen.
In 58 Interviews mit inhaftierten afghanischen Frauen wird das am Hindukusch immer noch alltägliche Schicksal von Ehefrauen geschildert, die von ihren Männern geschlagen oder vergewaltigt wurden und vor ihnen wegliefen. Statt jedoch bei der Polizei oder staatlichen Einrichtungen Hilfe zu erhalten, landen die Opfer regelmäßig wegen sogenannter "moralischer Verbrechen" im Gefängnis und müssen dort oft langjährige Haftstrafen absitzen. Zehn Jahre nachdem die westlichen Armeen die Taliban vertrieben haben, ist das immer noch die Realität in Afghanistan.
Quelle: SpOn
|
gastli
[
Tagesschau]
Die Bundeswehr wird nach 2014 am Hindukusch stationiert bleiben, dann mit einem neuen UN-Mandat. … Nach 2014 werden nach ersten Schätzungen aus Diplomatenkreisen wohl 1000 Soldaten in Afghanistan bleiben, um afghanische Soldaten auszubilden und zu beraten. … Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière … kündigte an, dass der Bundestag im kommenden Jahr ein neues Mandat für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan von 2015 an beschließen müsse. Der weitere Einsatz in Afghanistan solle auf der Grundlage eines rechtlich eindeutigen Mandats der Vereinten Nationen unter Führung der NATO laufen, so de Maizière.
* Der Wahnsinn soll ewig weiter gehen. So die Antwort der deutschen Junta auf französische Demokratie. Die haben immer noch nicht genug vom Krieg, sie sind süchtig nach Krieg. Den werden sie haben.
Bernhard P.
Zitat: |
gastli hat am 22. Mai 2012 um 08:43 Uhr folgendes geschrieben:
* Der Wahnsinn soll ewig weiter gehen. So die Antwort der deutschen Junta auf französische Demokratie. Die haben immer noch nicht genug vom Krieg, sie sind süchtig nach Krieg. Den werden sie haben. |
Frankreich macht es vor das es offenbar auch anders geht. Beim derzeitigen Regierungsniveau in Deutschland wird wohl hier der Erkenntnisprozess noch einige Jahre dauern. Von Merkel und & erwarte ich jedenfalls keine Wende.
gastli
[
SpOn]
Bundeswehr in Afghanistan - Offiziere halten "Tiger" für unbrauchbar
Kampfhubschrauber vom Typ "Tiger" sollen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan sichern. Doch die Truppe ist skeptisch. Offiziere kritisieren die mangelhafte Bewaffnung des Helikopters und zweifeln an dessen Eignung für den Einsatz. Der Fehler könnte den Steuerzahler Milliarden kosten.
---
Kampfhubschrauber vom Typ "Tiger" sollen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan sichern. Doch die Truppe ist skeptisch. Offiziere kritisieren die mangelhafte Bewaffnung des Helikopters und zweifeln an dessen Eignung für den Einsatz. Der Fehler könnte den Steuerzahler Milliarden kosten.]In der vertraulichen und von mit der Materie betrauten Offizieren erstellten Liste wird vor allem bemängelt, dass der Helikopter nur mit starren, unterhalb der Stummelflügel montierten Maschinengewehren ausgerüstet werden soll - im Gegensatz zum Beispiel zur französischen Version, die mit beweglichen Bordkanonen bestückt wird.
* Was für eine technische Fehlkonstruktion.
Völlig ungeeignet zum Brunnenbohren und Bau von Schulen.
Selbst zum eigentlichen Zweck, zum Menschen ermorden ist dieses Werkzeug des internationalen Terrornetzwerkes USA/NATO, den Mördern nicht effektiv genung.
gastli
[
Luftwaffe.de]
Bei einem Schulprojekt der besonderen Art kooperieren zukünftig die Luftwaffenunterstützungsgruppe Wahn und die Klasse 2b der Gemeinschaftsgrundschule aus Gummersbach – Bernberg. Das 2011 ins Leben gerufene Projekt „Schutzengel für Afghanistan“ findet mit Kommandeur Oberstleutnant Herfried Martens zukünftig einen neuen Förderer.
* Missbrauch von Schutzbefohlenen!! Lehrerin lässt Erstklässler jeden morgen für Afghanistan-Soldaten beten. Eine unglaubliche Geschichte berichtet die deutsche Luftwaffe auf ihrer Internetseite aus Gummersbach. In der dortigen Gemeinschaftsgrundschule Bernberg müssen 7-jährige Kinder für die Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan jeden Morgen beten. Doch nicht nur das, die Grundschul-Lehrerin verlangt von ihren Schutzbefohlenen das Basteln von Schutzengeln für die deutschen Besatzer in Afghanistan.
gastli
Noch zehn Jahre in Afghanistan? Das ist doch der Wahnsinn.
Und der Wahnsinn soll weiter gehen.
Soldaten heißen dann Schutzsoldaten.
Staffeln heißen dann Schutzstaffeln?
Mörder heißen dann Schutzmörder?
gastli
Der Kriegsminister heult über seine Truppen.
Soldaten seien „geradezu süchtig“ nach Anerkennung.
Das steht dem Kanonenfutter des Kapital nun wirklich nicht zu.
Schnauze halten, weiterdienen.
Gehorsm kann tödlich sein.
Meister
Zitat: |
gastli hat am 25. Februar 2013 um 11:00 Uhr folgendes geschrieben:
Der Kriegsminister heult über seine Truppen.
Soldaten seien „geradezu süchtig“ nach Anerkennung.
Das steht dem Kanonenfutter des Kapital nun wirklich nicht zu.
Schnauze halten, weiterdienen.
Gehorsm kann tödlich sein. |
Hurra, Hurra, Hurra, schrie man in der glorreichen Volksarmee der DDR.
Frettchen.
gastli
UPDATE zu der Meldung zwei Beiträge höher.
Offenbar kommen nicht alle Informationen beim Kriegsminister an.
Die Soldaten und Soldatinnen erhalten doch durch ihre Vorgesetzten die nötige Anerkennung.
Aus dem aktuellen
Wehrbericht der Bundeswehr:
"»Schmierwürste«, »Schwachköpfe« und »Nichtskönner« - so hatte wiederholt ein Feldwebel seine Soldaten gewürdigt. In einer Ausbildungskompanie wurden Rekruten mit Erklärungen und Ausdrücken wie »Sind Sie total behindert?«, »Mongos, Versager, Krüppel« und »Ich reiße Ihnen den Kopf ab und schei-ße Ihnen in den Hals« permanent angeschrien und beleidigt. Bei einer Feier würdigte ein stellvertretender Zugführer die ihm unterstellten Soldaten: »Ihr dummen Schweine, ihr bekloppten Affen! Ich bringe Euch um, ich bringe Euch bei der nächsten Waffenausbildung um!« Und im Zuge der Verteidigung unserer Sicherheit in Afghanistan ernannte ein Oberfeldwebel einen Stabsgefreiten libanesischer Abstammung zum »Spasti von Hurensohn«, ergänzte dann aber sein Urteil: »Du siehst ja schon fast aus wie ein Afghane, und stinken tust Du auch so.«
gastli
[
THA]
De Maizière: "Wehrdienst macht die Jungen männlicher"
Der Wehrdienst ist nach Überzeugung von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) dazu geeignet, junge Rekruten männlicher zu machen. "Damit meine ich das Verhalten, die Stimme, den Oberkörper, die Haltung", sagte er.
* Jawoll. Schließlich ist Deutschland wieder Kriegsnation.
„[D]er deutsche Junge der Zukunft muß schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf daß unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht.”
Das war wohl die Vorlage für den Herrn Kriegsminister.
gastli
Der
Afghanistan-Opium-Report 2013 wurde gerade veröffentlicht.
Wachstum, in allen Bereichen im ganzen Land.
Na da hat sich doch der krieg um ein weiteres Jahr rentiert. Dafür lässt man sich doch gerne töten oder zum körperlichen oder seelischen Krüppel machen. Das ist den Bundestagsabgeordneten doch eine Verlängerung des Mandats für den Krieg wert.