Afrika

Simson
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KOMMENTAR

Warum Afrika dank Entwicklungshilfe im Elend verharrt

Von Thilo Thielke, Nairobi

Der G-8-Gipfel bringt Afrika ein neues 60-Milliarden-Programm zur Krankheitsbekämpfung. Doch das Geld schadet mehr, als dass es hilft. Rocksänger und Politiker sollten sich lieber auf Musik und Ausschussarbeit konzentrieren, statt Afrika mit ihrer schrecklichen Philanthropie heimzusuchen.


weiter im SPIEGEL ONLINE-Artikel vom 11.06.2007
Schmitti
Anstatt solche angeblichen Entwicklungshilfeprogramme, man sollte sie eher Stagnationsprogramme nennen, zu machen, sollte man sich lieber nicht in die Politk in den sogenannten Entwicklungsländern einmischen und dafür endlich faire Preise für Rohstoffe zahlen, dann könnten sich diese Länder auch normal entwickeln.
gastli
[augur.blog.volksfreund.de]
Sprecher Deutsche Bank: Menschen in Afrika “selbst schuld” am Hunger
In einem Film des “Zentrums für Politische Schönheit” bestätigt der Pressesprecher der Deutschen Bank, Frank Hartmann, auf die Nachfrage, ob seine Argumentation nicht auf die zynische Auffassung hinauslaufe, dass die Menschen in Afrika an ihrem Hunger selbst schuld seien: “Natürlich sind die selbst schuld!”



* An der Menschenfeindlichkeit der neoliberalen Irren hat sich also seit 2007, den Start des Thema nichts geändert. Sie sind dazu einfach nicht fähig.