Zwöxi
| Zitat: |
Zwöxi hat am 23. April 2022 um 19:17 Uhr folgendes geschrieben:

|
Nein, der Herr Gysi gehört hier nicht mit aufs Foto ...
Aschemännl
Welch Sinneswandel?
Hast das Bild doch selber erst gestern gepostet.
Käptn Blaubär
Er ist wie Selenskyj ein Komiker und Schauspieler.
Reiner Engel
Zur Diskussion steht: Faschist Höcke im AfD-Bundesvorstand?
Weil es viele beschäftigt - ein paar Gedanken zu Höckes eventueller Kandidatur für den AfD-Bundesvorstand, die er als denkbar angekündigt hat.
Er selbst ging von einem Beisitzerposten aus; Medien reden inzwischen sogar vom Bundesvorsitz.
Mit seiner Äußerung, über eine Vorstandskandidatur nachdenken zu wollen, hat Höcke sich unter Druck gesetzt. Denn selbst unter seinen treuesten Anhänger:innen wird schon länger gemurrt, er sei womöglich ein wenig feige.
Jetzt kann er kaum noch zurückziehen, ohne dass sein Image zwischen "Führer" und Heiland Kratzer bekäme.
Von einer Kandidatur für den Vorsitz war m.W. allerdings nirgends die Rede. Denn entweder verlöre er und beschädigte sich selbst, oder er gewänne und die Mitglieder v.a. im Westen suchten scharenweise das Weite.
Ein Platz Höckes im BuVo hätte Folgen für die Außenwirkung der AfD, zunächst weniger für ihre politische Ausrichtung, denn die AfD ist bereits jetzt eine faschistische Partei.
Es geht dem "Flügel" um die Radikalisierung und darum, die West-Wählerschaft an Höcke zu gewöhnen.
Sollte Höcke also für den Beisitz kandidieren, wäre dies ein Zeichen, dass der "Flügel" jetzt den nächsten Schritt gehen will.
Denn ein Faschist Höcke im BuVo, ohne dass dieser seine Ausrichtung in faschistische "Flügel"-Richtung änderte, würde Höcke schnell als zahnlosen Tiger erweisen.
Pfiffikus
| Zitat: |
Reiner Engel hat am 12. Mai 2022 um 22:10 Uhr folgendes geschrieben:
Zur Diskussion steht: Faschist Höcke im AfD-Bundesvorstand? |
Diese Diskussion sollten vor allem die AfD-Mitglieder unter sich ausmachen.
Pfiffikus,
der verwundert feststellt, dass ausgerechnet
DU Dich in diese Diskussion einmischst
Käptn Blaubär
| Zitat: |
Pfiffikus hat am 13. Mai 2022 um 00:34 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
Reiner Engel hat am 12. Mai 2022 um 22:10 Uhr folgendes geschrieben:
Zur Diskussion steht: Faschist Höcke im AfD-Bundesvorstand? |
Diese Diskussion sollten vor allem die AfD-Mitglieder unter sich ausmachen. |
Häh, warum? Darüber sollten schon alle diskutieren die keine "neuen deutschen Faschisten"* wollen.
* borrowed by gastli
Pfiffikus
| Zitat: |
Käptn Blaubär hat am 13. Mai 2022 um 16:49 Uhr folgendes geschrieben:
Häh, warum? Darüber sollten schon alle diskutieren die keine "neuen deutschen Faschisten"* wollen. |
Eure Diskussionen werden daran nichts ändern. Es werden dadurch nicht weniger Parteimitglieder.
Und egal, wen sie an ihre Spitze wählen - sie werden in jedem Falle eine(n) Parteivorsitzende(n) wählen. Und egal wen sie wählen werden, Euer Gekeife darüber wird gewiss sein.
Pfiffikus,
der dich sicher ist, dass auch der
Beleidigungsroboter des Forums für egal welche neue Parteispitze garantiert genügend garstige Worte finden wird
gastli
Manche Tage bekommen einen guten Abschluss mit solchen Nachrichten:
Besser spät als nie.
Man kann eine faschistische Organisation jederzeit verlassen.
Als kleiner Hinweis an die Geraer Stadtratsfraktion der blaunen Truppe.
gastli
| Zitat: |
Mike Moncsek/Dirk Spaniel: AfD-Fraktion beantragt Aus für 9-Euro-Ticket
Berlin, 17. Mai 2022. Der Arbeitskreis Verkehr der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat in einer eigens einberufenen Sondersitzung am 17. Mai 2022 beantragt, die Pläne für das 9-Euro-Ticket ersatzlos zu streichen.[Quelle: AfD] |
So sieht es aus, wenn sich die hellblauen Faschisten für die Menschen im Land einsetzen.
Archivar
Du solltest deine Kritik aber nicht nur gegen die AfD richten.
Die Regierungsparteien, allen voran die SPD, grenzen doch beim Energiegeld ebenfalls große Gruppen der Bevölkerung, z.B. Rentner, aus.
Der Unterschied besteht darin, dass sich die AfD mit ihrer Forderung nicht durchsetzen wird, aber die SPD schon.
Die Gemeinsamkeit beider Dinge ist, dass sie gegen Menschen in dieserm Lande gerichtet sind.
gastli
In keinem anderen.
Kritik an den AfD-Faschisten gehört in dieses Thema.
Archivar
Und wohin gehört Kritik an der Regierung?
Darf nicht sein, oder?
FrankSteini
Die AfD sind wirklich flexible Hetzer.
Es ist beeindruckend, wie geräuschlos die AfD ihre Kernthemen komplett austauschen konnte.
Man hat es schon fast vergessen. Gender-screaming Brülläffin* von Storch war einst als Retterin der D-Mark angetreten.
Natürlich erfordert es auch eine gewisse Flexibilität, um immer wieder neue verletzliche Minderheiten zu finden, gegen die man hetzt.
Aber auch die AfD zeigte bisher echtes Geschick darin Hass erst ordentlich anzufachen, dann auf der Welle zu reiten und schließlich das Pferd zu wechseln, wenn die Wählerschaft nicht mehr genügend Missfallen und Sadismus wider des zu demütigenden Subjekts empfindet.
Zunächst wetterten die AfD-Größen Lucke, Henkel und Co gegen den Euro, die EU-Mitgliedschaft, die angeblich arbeitsscheuen Südeuropäer*.
Als aber irgendwann selbst den blödesten Nationalisten dämmerte, dass eine Rückkehr zur D-Mark zu viele Nachteile hätte und Deutschland ohne seine EU-Mitgliedschaft auch seinen dominierenden Einfluss auf Europa verlöre, sattelten die AfD-Führer geschwind um.
Alle ökonomischen Ansätze wurden flugs unter den Teppich gekehrt und stattdessen zog nationalistisches Gedankengut ein. Völkisch statt Volkswirtschaft. Es ging nun gegen Flüchtlinge*, gegen den Islam* und schließlich immer deutlicher um puren Rassismus*.
Jede News-Meldung, in der auch nur im entferntesten Sinne Dunkelhäutige* vorkamen – und wenn auch nur als mögliche Involvierte – wurde begeistert hochgepuscht. Völkische Sprachbilder, arische Ideologie ließen sich vortrefflich insbesondere in Ostdeutschland inszenieren. AfDler griffen immer ungenierter zu Hitler-Symbolik mit Fackelzügen und Brandanschlägen.
Aber auch die schönste Themenzeit der politisch Braunen ging langsam zu Ende, als einerseits immer weniger Flüchtlinge kamen und andererseits all die düsteren Prognosen nicht nur nicht eingetroffen waren, sondern Deutschland gerade, weil es so viele Flüchtlinge aufgenommen hatte, ökonomisch besser dastand als die Nachbarn. Die Integrationsmaßnahmen waren echte Konjunkturpakete und die Wirtschaftsunternehmen lechzen geradezu nach Nachwuchs.
Ganze Branchen – Handwerksbetriebe, Serviceberufe, der medizinische Bereich – wären ohne Migranten sofort pleite. Das Thema ebbte ab, die AfD sank in den Umfragen.
Aber da kam Corona und wieder einmal sprang die Alternative für Doofe in alter Skrupellosigkeit auf das neue Thema*.
Zu Beginn der Pandemie malten die AfD-Parlamentarier das Thema dunkelschwarz, hielten der Regierung empört Untätigkeit vor, forderten drastische Maßnahmen gegen die Seuche aus Asien. Es passte auch zu schön in die vorherigen Forderungskataloge der Bande: Ausländer raus*, Grenzschließungen*, Abschottung Deutschlands*.
Der Lockdown kam, Corona dominierte die Politik der Welt, fast jeder musste sein Alltagsleben ändern. Amoralisch hochflexibel focht die AfD nun für das diametrale Gegenteil ihrer ersten Forderungen*. Nun bestritt sie die Gefährlichkeit des Sars-CoV2, lehnte social distancing, Maskenpflicht und Ladenschließungen ab*.
Es entwickelte sich die nun so bekannte Covidioten-Szene, die sofort heftig von der AfD umgarnt wurde. Nun stehen die Rechtsaußen für den Alu-Hut. Ihnen ist keine noch so abstruse Verschwörungstheorie zu dämlich. Querdenker, Impfgegner*, Anti-Maskers, Attila Hildmann, AfD, Xavier Naidoo sind zu einer einzigen hirnfreien Suppe geworden.
Die Corona-Pandemie ist nicht vorbei, aber da nun der Ukraine-Krieg die öffentliche Diskussion bestimmt, schwangen sich die AfD-Brüllaffen flugs auf den nächsten Baum.
Für den Fall, dass die Ukraine nicht mehr zieht, bereiten die rechten Hetzer schon mal eine neue Sau, die sie durchs Dorf treiben wollen.
Die Affenpest-Panik!
Eigentlich erstaunlich, woran wir zukünftig noch leiden werden, wenn man bedenkt, dass AfD bereits die Euro-Einführung 2020 und die Migrantenkrise 2015 Deutschlands Untergang besiegelten.
* Vertreter, Befürworter, Verbreiter der AfD-Kernthemen finden sich auch genügend hier im Forum Thüringen
gastli
Zur Erinnerung
Am 18. November 2015 plauderte der Faschist Höcke in Erfurt über den toitschen Mann:
„Wir müssen unsere Männlichkeit wiederentdecken. Denn nur, wenn wir unsere Männlichkeit wiederentdecken, werden wir mannhaft. Und nur, wenn wir mannhaft werden, werden wir wehrhaft, und wir müssen wehrhaft werden, liebe Freunde!“
Nun hat er ja seit dem den rechten Arm
gestreckt nach oben gerichtet.
Und mit der linken Hand in der Hose versucht der Bernd krampfhaft Männlichkeit zu entdecken.
Wohl vergebens.
gastli, der darauf hinweist,
dass diese Komplexe nicht nur Faschist Bernd mit sich herumschleppt.
gastli
Braucht Deutschland die AfD?
NEIN !
Was verbirgt sich hinter dieser Partei?
DAS !!!
Die Dame äußert sich absurd feindselig, destruktiv sowie aggressiv, fragwürdig, desolat.
Das ist Parteilinie bei der rechtsextremen braun-blauen gärigen
Ansammlung
faschistischer
Demokratieverächter.
gastli
Braucht Deutschland die AfD?
Klare Antwort: Nein.

gastli
Braucht Deutschland die AfD?
Klare Antwort: Nein.
Die Nachtischlampe Weidel verbreitet mal wieder ihren braunen Mist.
gastli, der denen, die bei dem Weidel-Bullshit nicken gerne beim Koffer packen hilft.
gastli
| Zitat: |
gastli hat am 08. März 2022 um 22:25 Uhr folgendes geschrieben:
Der Lack ist ab!
Verfassungsschutz darf die AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen.
Bitte sorgt dafür, dass es alle erfahren! |
Update:
Also ich ganz persönlich und natürlich jeder Demokrat/in beobachtet die AfD-Faschisten schon seit langem als rechtsextremen Fall- nicht nur Verdachtsfall.
Da wurde der Verfassungsschutz noch von AfD-Faschistenfreund Maaßen geleitet.
Wir dürfen die AfD nicht länger als Partei bezeichnen, sondern müssen sie als rechtsextreme faschistische Organisation begreifen
Und Leute, jetzt mal ganz realistisch betrachtet:
Man braucht doch keinen Verfassungsschutz, um festzustellen, dass die AfD-Faschisten riesige Probleme mit den Werten die das GG garantiert haben.
Das beweisen sie doch jede Woche im Deutschen Bundestag, den Landtagen und wo sie sonst noch auftauchen.
Faschisten und Rassisten bleiben Faschisten und Rassisten und als solche müssen wir sie auch bezeichnen - im Parlament und außerhalb, immer und überall!
Und ich persönlich mache mich auch nicht mehr gemein mit deren Verharmlosungen, nach dem Motto: "Nicht alle AfD Wähler sind Nazis, das sind Protestwähler".
FALSCH!
Es ist, mit Verlaub gesagt, absolut scheißegal, was jemand glaubt für eine politische Position zu haben.
Wer Faschisten und Rassisten wählt, wählt damit ihre Politik!
Stoppt ihren Marsch durch die Institutionen !!!
#Faschisten raus aus allen demokratischen Gremien und Parlamenten !