Energiewende - EEG-Reform

Karlotta
Das ist ja krass. Du bist der absolute Durchblicker. Professoren, Wissenschaftler - keiner kann dir das Wasser reichen. Die reden, schreiben hauptsächlich nur Mist daher. Andere, außer dir natürlich sind am schwurbeln. Die sind alle von Oligarchen, Profiteuren und sonst wem ferngesteuert. Aber du bist unbefangen gelle?
Warum wendet die Bundesregierung dein geniales Wissen nicht an? Warum haben die Wissenschaftler nicht deine Genialität nicht?

PS:
Warum wird der "Zuvielstrom" nicht in z.B. Wasserstoff oder was auch immer umgewandelt? (Selbst wenn es hierzulande nicht besonders effektiv ist, wäre es doch besser als "Wegwerfstrom" und negative Bepreisung) Zumindest bis die Gaskathi endlich weg ist und wieder Fortschritt möglich wird.
FrankSteini
https://thumbsnap.com/i/PDFnq9fN.jpg

Mal kurz darüber nachdenken bitte.
Pfiffikus
Zitat:
Karlotta hat am 03. Mai 2026 um 14:26 Uhr folgendes geschrieben:
Das ist ja krass. Du bist der absolute Durchblicker. Professoren, Wissenschaftler - keiner kann dir das Wasser reichen. Die reden, schreiben hauptsächlich nur Mist daher.
Ach, so extrem würde ich das nicht sehen. Der Youtuber, den ich hier mal rezensiert habe, ist kein Professor.

Dann es gibt nun mal auch unter den Professoren keinen Konsens. Und in zahlreichen Fragen muss man einfach abwägen, wem man glaubt und wem nicht. Ich pflege dabei, die vorgebrachten Standpunkte abzuwägen, mit meinem bisher gesammelten Wissen abzugleichen und - anders als viele andere Menschen - lasse ich Euch an meiner Entscheidungsfindung teilhaben.

Und wenn irgendwann einmal einer meiner Standpunkte widerlegt wird, mit Sachverhalten, die physikalisch plausibel sind, ändere ich ja gerne meine Meinung.


Zitat:
Karlotta hat am 03. Mai 2026 um 14:26 Uhr folgendes geschrieben:
Warum wendet die Bundesregierung dein geniales Wissen nicht an? Warum haben die Wissenschaftler nicht deine Genialität nicht?
Weil es nicht um Klimaschutz geht, sondern um die Umverteilung von Geldern.


Zitat:
Karlotta hat am 03. Mai 2026 um 14:26 Uhr folgendes geschrieben:
Warum wird der "Zuvielstrom" nicht in z.B. Wasserstoff oder was auch immer umgewandelt? (Selbst wenn es hierzulande nicht besonders effektiv ist, wäre es doch besser als "Wegwerfstrom" und negative Bepreisung)
Dafür werden zahlreiche große Elektrolyseure benötigt, die besonderd wegen des wertvollen Anodenmaterials nicht billig sind.
Wenn jemand diese Geräte hier in Deutschland mit dem Abfall-Strom betreiben will, so geht das nur in zu wenigen Stunden pro Jahr. Selbst, wenn der Strom gar nichts kostet, kann der produzierte Wasserstoff nicht billig sein. Professor Quaschning bezeichnet ihn gerne als Champagner der Energiewende. Für diesen gibt es keinen Markt, wo er ohne Subvention rentabel vermarktet werden könnte.

Ganz anders sieht es aus, wenn dieselben Geräte nicht in Deutschland, sondern in einem Wüstengebiet oder sehr windhöffigen Gebiet aufgestellt werden. Dann lassen sich durchaus mehr als 4000 Betriebsstunden pro Jahr, evtl. sogar Dauerbetrieb realisieren. Deshalb beobachten wir, dass Investoren sich lieber im Süden niederlassen. Die Erzeugung dort ist wirtschaftlich darstellbar - ohne Subventionen.



Zitat:
FrankSteini hat am 03. Mai 2026 um 14:58 Uhr folgendes geschrieben:
Mal kurz darüber nachdenken bitte.
Kannste das nicht mal als ordentlichen Text hier im Forum zitieren, natürlich mit Quellenangabe? Dann wird der Text auch noch in zwei Jahren erhalten sein. Bei einem Bilderhoster ist das nicht gewiss.

Dann kommst Du zu dem Ergebnis, dass das eine Zahl aus dem Jahr 2025 ist. Bekanntlich wurde stolz verkündet, dass die PV in Deutschland zügig ausgebaut wurde und wird. Die Chinesen liefern immer billigere Module. Deshalb wird diese Zahl im Jahr 2026 locker gerissen.
Neben Ausgleichszahlungen kommen noch die Kosten für Redispatchmaßnahmen dazu.



Pfiffikus,
der nichts dagegen hat, wenn die Subventionen an dieser Stelle zurück gefahren werden
FrankSteini
holgersheim
Ich kann auch Youtube.

Pfiffikus
Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes geschrieben:
Top.
Wirklich?

Die ersten Abschnitte beschreiben die Situation weitgehend korrekt.


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Die Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen soll demnach etwa entfallen, da sie sich aufgrund sinkender Anschaffungskosten für Verbraucher auch so lohnen würden. Zudem müssten sich Netzbetreiber künftig nicht mehr verpflichten, Strom abzunehmen. Stattdessen sollen Verbraucher ihren erzeugten Strom selbst vermarkten oder überwiegend selbst verbrauchen.
Ja, so muss es sein. Letztendlich müssen die Erzeuger dazu gezwungen werden, die Ware, die sie produzieren, bedarfsgerecht zu liefern. Und das geht nur auf diesem Wege.


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Kritiker warnen, dass dadurch der Ausbau der Erneuerbaren gebremst werden würde und tausende Arbeitsplätze in der Solarbranche gefährdet werden.
So schlimm wird es nicht kommen. Denn die hier in Rede stehenden Fachkräfte werden dringend gebraucht, um die noch fehlenden Speicher nachzurüsten.

Diesen Kritikern geht es vor allem darum das bisherige Geschäftsmodell, das auf dem risikolosen Abgreifen von Subventionen beruht, noch möglichst lange zu erhalten. Gleichzeitig schimpfen sie über die Fossillobby, die ebenso das eigene Geschäftsmodell so gut wie es geht, verlängern würde. Bei denen ist das Verlängern natürlich böse.


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Negative Strompreise sind kein Skandal, auch wenn einige Boulevard-Schlagzeilen genau das glauben machen wollen.
Doch! Das ist ein Skandal, weil die PV-Betreiber den Strom volatil und nicht bedarfsgerecht ins Netz einspeisen.
Darüber hinaus ist es ein Skandal, dass sich ein Großteil der PV-Anlagen nicht vom Netzbetreiber nicht abschalten lässt, wenn zu viel Strom im Netz ist. Bei den anderen Kraftwerksarten geht das doch auch!


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Skandalös ist vielmehr, dass Solar- und Windkraft für verschenkten Strom verantwortlich gemacht werden, anstatt Lösungen voranzutreiben, die es längst gibt.
Dieser Satz ist einerseits so wahr. Andererseits ist er so unpersönlich.
Wer soll denn diese Lösungen vorantreiben? Wer? Wer? Wer?

Schon seit Langen fordere ich, dass die Profiteure der Energiewende diese Lösungen, die eine bloße Stromerzeugung zu einer verlässlichen Versorgung transformieren, selber leisten müssen.

Du und die Mitglieder in Deiner Fan-Blase fordern aber (auch hier in diesem Artikel), dass diese Lösungen von der Allgemeinheit getragen werden, damit Deine Lieblingsoligarchen die Profite risikolos in voller Höhe einstreichen können. Ich habe schon mehrfach geschrieben, wer die Leid tragenden davon sind und die Zeche zahlen.


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Denn: Negative Strompreise sind auch eine Erfolgsgeschichte. Sie offenbaren, wie viel saubere und günstige Energie bereits in Deutschland produziert wird.
Nein!
Strom ist nicht gleich Strom! Strom ist zu jedem Zeitpunkt unterschiedlich viel wert. Das ist anders, als bei anderen Waren am Markt, die morgens, mittags und abends gleich viel wert sind. Und in den Zeiten, die hier in Rede stehen, ist es eben keine "günstige Energie", sondern einfach Abfall, der von den Netzbetreibern kostenpflichtig entsorgt werden muss.


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Nicht Solaranlagen, Feiertage oder Stromexporte sind das Problem, sondern Energienetze, die immer noch auf Großkraftwerke wie Kohle oder Gas ausgelegt sind, während mittlerweile Millionen Kleinanlagen Energie einspeisen.
So?
Wie sähe denn unsere Versorgung aus, wenn wir keine Kohle- und Gaskraftwerke mehr hätten? Damit meine ich nicht die jetzigen Monate, sondern Dezember bis Februar. Da können uns die Erneuerbaren noch nicht versorgen. Das gilt auch dann, wenn sie im Sommer übermäßig viel Strom liefern könnten.


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Doch anstatt das Stromnetz endlich auf Vordermann zu bringen, will man das eigene Versagen vertuschen – und schiebt indirekt Hausbesitzern mit Solaranlage die Schuld in die Schuhe.
Wer ist das denn, dieses "man"?
Gerade die Hausbesitzer mit Solaranlage speisen Strom ein, wann sie lustig sind und schmarotzen im Winter von Strompreisen aus einer Mischkalkulation.


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Dabei hat man seit Jahren angekündigte Smart Meter, digitale Netze und flexible Stromtarife verschleppt, totzertifiziert und immer wieder vertagt. Deutschlands Energiewende scheitert deshalb nicht an zu viel Sonne, sondern an zu wenig Systemdenken.
Hier stimme ich voll zu.

Insbesondere die Hausbesitzer mit Solaranlage sollten verpflichtend mit Smartmeter und flexiblen Strompreisen ans Netz angebunden werden!!!
Vor allem die Einspeisevergütung sollte sich flexibel an den Börsenpreisen orientieren. Und wer Abfall einspeist, soll auch für dessen Entsorgung bezahlen, so einfach ist das!
Wenn diese Schmarotzer im Winter nicht mehr autark sind, dürfen sie gerne ihren Strom aus dem Netz beziehen. Aber bitteschön zu Winterpreisen und nicht aus einer Mischkalkulation wie heute!


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Doch in Kombination mit einem modernen Stromnetz und einem flexiblen Energiesystem könnte überschüssiger Strom nicht nur der Vergangenheit angehören. Er könnte sogar verkauft werden, ohne den Ausbau der Erneuerbaren oder Arbeitsplätze in der Solarbranche zu gefährden.
Dass der Abfall selbst bei bestausgebautem Netz unverkäuflich ist, hast Du ja selbst bewiesen. Denn Du schweigst immer noch auf meine Frage, wohin man diesen Abfallstrom verkaufen könnte? Wer zahlt sogar dafür?


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Negative Strompreise sollten deshalb als Chance begriffen werden. Auch, weil jede Kilowattstunde zu viel bedeutet, dass weniger fossile Energien importiert und verbrannt werden.
Fast richtig.

Richtig wäre: Jede bedarfsgerecht eingespeiste Kilowattstunde hilft, dass weniger fossile...
Für Abfallstrom gilt diese Chance nämlich nicht. Der ist eine kostenpflichtige Belastung!


Zitat:
FrankSteini hat am 05. Mai 2026 um 12:19 Uhr folgendes zitiert:
Doch anstatt das Stromnetz an Industrieprozesse, Wärmepumpen, Rechenzentren und Elektroautos anzupassen, diskutiert Deutschland darüber, dass man günstigen Solarstrom wegregulieren sollte.
Das Stromnetz ist bereits heute an die von Dir genannten Großverbraucher angepasst.
Was fehlt, ist die bedarfsgerechte Einspeisung, zu der die Profiteure der Energiewende bisher noch nicht gezwungen worden sind.


Schon der Titel des Artikels ist der blanke Hohn!
Für die ärmeren Teile der Bevölkerung (Du erinnerst Dich, welche Stadtteile) ist diese fehlgeleitete Energiewende einfach nur Geldverbrennung zu ihren Lasten. Die Wenigsten haben einen so hohen Stromverbrauch, so dass sich ein selbst finanziertes SmartMeter lohnen würde, um diese angebliche Chance mit flexiblen Strompreisen zu nutzen. Wärmepumpe auch nicht. Und wenn sie ein E-Auto haben, dann müssen sie es an einer teuren öffentlichen Ladesäule mit üblicherweise festen, teuren Tarifen laden.


Pfiffikus,
der sich entschieden gegen Eure Ausbeutung der ärmeren Teile der Arbeiterklasse zur Wehr setzt
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 05. Mai 2026 um 17:26 Uhr folgendes geschrieben:
Ich kann auch Youtube.
Und kannst Du die da gezeigten Dinge auch kritisch werten? Stehst Du zu dem Zeug, was der Typ da sagt?

  • 2:00 Er wirft den Betreibern von Großkraftwerken (Kohle und Gas) vor, dass sie sich nicht an den Markt anpassen können.
    Auch dieser Youtuber ignoriert völlig, dass der Betrieb einiger dieser Großkraftwerke gar nicht mehr nötig wäre, wenn die Profiteure der Energiewende ihre Hausaufgaben gemacht hätten, genügend Speicher installiert und die Menschen auch in der Nacht versorgen könnten.
    Auch dieser Youtuber erwartet, dass sich der Rest der Republik nach den Lieferungen der Erneuerbaren richtet und notfalls dafür investiert. Auf die Idee, dass diese Leistung von den Profiteuren der Energiewende verlangt werden sollte, kommt er nicht.


  • 2:35 "Und deswegen ist der wesentliche Grund für solche negativen Energiepreise in vielen Fällen, nicht in allen, aber in vielen Fällen, die Tatsache, dass wir viel zu träge große Kraftwerke im Netz haben, die ich nicht mal eben abschalten kann."
    Die Zahlen vom Fraunhofer-Institut (Energy-Charts) geben das nicht her, sondern entlarven diese Behauptung als Fake.
    Selbst wenn man alle großen Kohle-, Gas-, Wasserkraftwerke abgeschalten hätte, wären negative Strompreise zustande gekommen. Eben weil allein schon die NICHT ABSCHALTBAREN PV-Anlagen, Balkonkraftwerke usw. mehr Energie ins Netz eingespeist haben, als deutschlandweit verbraucht worden ist. Schon allein die Solarenergie hat schon zu einem Überangebot geführt.

    Was labert dieser Youtuber da noch von den anderen Großkraftwerken, die uns wenigstens den Strom in der Nacht liefern können und müssen?

    Er ist nicht in der Lage, die Solarstromproduktion vom 1. Mai mit dem Gesamtbedarf an Strom zu vergleichen. Das wird später noch wichtig.


  • 3:45 Wer sich die Zahlen kritisch ansieht, wird eben in die "rechtsdrehende Schwurbelszene" einsortiert. Ja, so kann man auch mit Kritik umgehen.


  • 4:15 In aktuellen Fragen der Kernenergie hat dieser Youtuber den Schuss auch noch nicht gehört.


  • 4:40 Dass allein dieser Tag Millionen gekostet hat, lässt sich eigentlich pillepalle einfach nachrechnen. Einfach die Zahlen von Energy-Charts herunterladen und in jeder Viertelstunde die Strommengen mit dem dort veröffentlichten Preis multiplizieren - fertig. Wer mit einer Tabellenkalkulation umgehen kann, ist dazu in der Lage.

    Jemanden, der diese Rechnung durchführt, diffamiert er als "Typ irgendwo da aus dem Chiemgau", unterstellt ihm Dyskalkulie und "der schwurbelt ziemlich viel blödsinniges Zeug rum".
    Wohlgemerkt: Das sagt einer, der einige Minuten weiter vorne nicht einmal in der Lage war, die eingespeiste PV-Leisutung mit der nachgefragten Last zu vergleichen. So einer unterstellt Stefan Spiegelsberger Dyskalkulie. Aber wenn der zwei Zahlen nicht vergleichen kann, wer hat dann Dyskalkulie?
    Es versteht sich von selbst, dass der Kerl keinen einzigen Rechenfehler in dieser Rechnung benannt hat, sondern Spiegelsberger nur unflätig beschimpft wurde.

    Angeblich hätte er keine Quellenverzeichnisse. Aber er macht immer wieder deutlich und zeigt es auch, dass er sich auf die Zahlen von EnergyCharts bezieht, nur eben nicht in der Form, wie es unter diesem Video passiert. Aber wenn man jemanden diskreditieren will, schmeißt man eben so viel Schlamm wie möglich auf das Opfer.


  • 6:30 Noch einmal zeigt er ein Posting von Spiegelsberger. Es mag sein, dass ihm das Resultat der Berechnung nicht gefällt. Aber auch hier findet er nur den einen Fehler, dass die Zahlen auf X veröffentlicht worden sind. Weitere Fehler nennt er nicht.


  • 8:30 Wieder Kernkraftwerke: Er behaupter ernsthaft, dass sich Kernkraftwerke schlecht regeln könne. Dabei zeigt er selbst ein Bild, in dem gezeigt wird, dass die Kernkraftwerke ihre Einspeisung sehr wohl an die Last anpassen können, hier um mindestens 15 GW.
    Dieser Youtuber hat aber in seiner Darstellung den Verlauf der Last ausgeblendet. Ich habe es mir auf EnergyCharts angesehen - die Last schwankt auch im Bereich von ca. 15GW. Somit könnten die französischen Kernkraftwerke die Schwankungen im französischen Netz selbst total kompensieren.

    Die Last war in Frankreich sowohl am 1.5., als auch am 2.5. 40GW bzw. 43GW, also ungefähr gleich groß. Am 1. Mai gab es auch in Frankreich den Dip nach unten, aber am 2. Mai blieb er aus, obwohl Last und Erzeugung nahezu gleich waren. Was schließen wir daraus?

    Der negative Strompreis in Frankreich wurde weder durch die Kernkraft, noch durch die wenigen französischen Solarkraftwerke verursacht. Vielmehr wurde den Franzosen aus Deutschland massiv ein Überangebot an Strom ins Netz geschoben, so dass deren Preis mit in den Keller grissen worden ist.


  • 9:05 Er diffamiert die Kernkraft als eine "schwer regelbare Ressource im Netz". Lächerlicher Vorwurf, so lange der PV-Strom nicht im Geringsten regelbar ist!


  • 9:14 "Erneuerbare sind die günstigste Art Energie zu erzeugen" Bla bla, ja die sind günstig beim Erzeugen. Die bleiben nur billig, wenn der Strom an Ort und Stelle in der Sekunde der Erzeugung verwertet werden kann.
    Aber wir brauchen nicht Erzeugung, sondern zuverlässige Versorgung. Und dafür ist dreifache Infrastruktur erforderlich, deshalb ist zuverlässige Versorgung aus Erneuerbaren nicht billig.


  • Meine Lebenszeit ist mir zu schade, den Rest des Videos noch zu kommentieren.



Es handelt sich hier um einen weiteren Akteur, der die Folgen der letzten beiden Hellbrisen runterspielen, als "Chance" umdeuten oder sonst irgendwie schönreden will. Echte Zahlen und Zusammenhänge spielen dabei kaum eine Rolle, scheinen nur zu stören und werden deshalb diffamiert.

Statt angebliche Fehler aufzuzeigen, kommen von dem Herrn keine Argumente, sondern nur unflätige Äußerungen gegenüber den Leuten, die zu anderen Resultaten kommen. So etwas ist unterste Schublade.


Pfiffikus,
der Dich bittet, vor dem Anpreisen solcher Videos erst einmal selbst nachzuprüfen, wie plausibel das propagierte Zeug eigentlich ist
mausi
Ich kann nicht beurteilen, wer hier am Ende richtig liegt. Egal. Du und die von dir asusgemachten Gegner nehmt euch nichts. Jeder diffamiert den anderen vermeintlichen Gegner, wenn die andere Meinung und Argumentation nicht in das eigene "Weltbild" passt. Auch ich verschwende keine Lebenszeit mehr mit deinem "EEG-Weltbild".
Pfiffikus
Zitat:
mausi hat am 06. Mai 2026 um 07:34 Uhr folgendes geschrieben:
Ich kann nicht beurteilen, wer hier am Ende richtig liegt.
Doch Mausi, das kannst Du, da bin ich mir relativ sicher.

Schau Dir doch bitte mal diese Zahlen an, die Energy-Charts veröffentlichen:


Quelle

Vergleiche bitte mal, wie viel Solarstrom ins Netz eingespeist worden ist. Zum anderen siehst Du in der letzten Zeile, wie viel Strom deutschlandweit trotz dieser negativen Preise nur verbraucht worden ist.
Ich glaube, auch Du kannst beurteilen, ob schon allein durch die nicht beeinflussbaren Solaranlagen ein Überangebot und damit negative Strompreise verursacht worden ist.
Oder waren es die 1800MW Braunkohle, die nur 382MW Steinkohle, die das Überangebot verursacht haben, wie es dieser Youtuber behauptet?


Nun Mausi, gib mir doch bitte mal einen Rat! Wie sollte man sich denn verhalten, wenn einem solche Fakes präsentiert werden? Soll man das einfach schweigend, schlimmstenfalls kopfschüttelnd hinnehmen? Oder sollte man diese Fakes als solche kenntlich machen und anprangern und die Profiteure deutlich benennen?

Wie bereits mehrfach hier im Forum bekannt gegeben, liegen mir die ärmeren Bevölkerungsschichten eher am Herzen. Die waren früher mal das Klientel der Linken und ganz früher auch mal das Klientel der Sozialdemokraten. Zu deren Lasten geht die Energiewende derzeit. Und ich habe mich dazu entschlossen, diese Zusammenhänge öffentlich zu machen.

@FrankSteini, @holgersheim und weitere Diskutanten setzen sich eher für die etwas Vermögenderen in unserer Gesellschaft ein, während ihnen die ärmeren Teile der Arbeiterklasse einfach egal sind. Das muss man einfach wissen.


Pfiffikus,
der mit @daggi007 einer Meinung ist, dass man auch auf Youtube genau wie in anderen Medien nicht jeder Stimme trauen darf
holgersheim
Zitat:
Pfiffikus hat am 06. Mai 2026 um 12:08 Uhr folgendes geschrieben:
@FrankSteini, @holgersheim und weitere Diskutanten setzen sich eher für die etwas Vermögenderen in unserer Gesellschaft ein, während ihnen die ärmeren Teile der Arbeiterklasse einfach egal sind. Das muss man einfach wissen.


Das ist wieder so ein verlogener Scheißdreck den du hier von dir gibst.
Ich prangere hier zusammen mit anderen die völlig verfehlte Energiepolitik der CDU/CSU an. Durch die der Ausbau der erneuerbaren Energien verhindert und Verzögert wurde und immer noch wird. DAS geht zu Lasten aller in der Bevölkerung. Die Profiteure der erneuerbaren Energien könnten wir alle sein, wenn es diese über Jahrzehnte gehende verfehlte Energiepolitik der CDU/CSU nicht geben würde.
James T. Kirk
Zitat:
@FrankSteini, @holgersheim und weitere Diskutanten setzen sich eher für die etwas Vermögenderen in unserer Gesellschaft ein, während ihnen die ärmeren Teile der Arbeiterklasse einfach egal sind. Das muss man einfach wissen.


Wer den Strom nicht selbst bezahlt, sondern "gestützt" bekommt, dem kann es ja auch völlig egal sein, woher er kommt und wieviel das Ganze kostet...
holgersheim
Es scheint, dass du hier Hetze in Form von Sozialneid auf die Empfänger der Grundsicherung nach SGB IV und XII verbreiten willst. Das ist zutiefst widerlich und schäbig.

Anteil im Regelsatz (2026): Im monatlichen Regelsatz (563 € für Alleinstehende, Regelbedarfsstufe 1) sind ca. 8,48 % für Energie und Wohninstandhaltung vorgesehen.Betrag: Dies entspricht rechnerisch etwa 45,70 € bis 47,73 € monatlich für Strom, der für Licht, Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Kühlschrank) und Kochen (sofern elektrisch) genutzt wird. Diese Pauschale ist oft zu niedrig, um die tatsächlichen Stromkosten zu decken. Die Differenz muss in der Regel selbst getragen werden.



Offensichtlich hast du da etwas verwechselt. Ab dem 1. Januar 2026 führte die Regierung unter Merz einen subventionierten Industriestrompreis ein.
FrankSteini
Klimapolitisch ist über Reiche, Merz und Spahn alles gesagt worden. Sie sind sich der Realität bewusst: Atomenergie wird nie zurückkehren, Verbrennungsmotoren sind ein auswegloser Weg, erneuerbare Energien sind unschlagbar günstig und umweltfreundlich, und es muss ein massiver Ausbau von Netzen und Batteriespeichern erfolgen. Die CDU und CSU schaden ihrem Land massiv mit ihrem Festhalten an fossilen Energien. Jeder weiß, warum die konservativen Klimaschädiger eine solch schädliche Politik verfolgen: Sie sind faktisch von der Fossillobby finanziert und handeln moralisch verwerflich.

Selbst falls erneuerbare Energien teuer und schädlich für die Wirtschaft wären, was selbstverständlich eine gewaltige Lüge von Reiche und Merz ist, wäre ein Ausbau notwendig. Das Hauptargument bleibt dennoch „Schutz von Tier- und Pflanzenwelt auf unserem Planeten“. Bei einer durchschnittlichen Temperatursteigerung von 5°C auf der Erde wäre die menschliche Zivilisation bedroht. Momentan erleben wir einen Anstieg von 1,5°C global, und die Auswirkungen sind bereits katastrophal.
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 06. Mai 2026 um 12:45 Uhr folgendes geschrieben:
Das ist wieder so ein verlogener Scheißdreck den du hier von dir gibst.
Also so garstig hab ich das weder geschrieben, noch gemeint.
Und wenn ich es nicht für wahr halten würde, hätte ich es auch nicht geschrieben.


Zitat:
holgersheim hat am 06. Mai 2026 um 12:45 Uhr folgendes geschrieben:
Ich prangere hier zusammen mit anderen die völlig verfehlte Energiepolitik der CDU/CSU an.
Das mache ich zum Teil auch. Insbesondere beim Thema Erdgas und Biogas gibt es massiven Anlass zur Kritik.

Wenn es aber darum geht, den Zubau von Erzeugungsanlagen mit den anderen Teilen der Energiewende zu synchronisieren, für diesen Teil der aktuellen Politik gibt es Beifall von Vielen, auch von mir.


Zitat:
holgersheim hat am 06. Mai 2026 um 12:45 Uhr folgendes geschrieben:
Durch die der Ausbau der erneuerbaren Energien verhindert und Verzögert wurde und immer noch wird.
Wenn es nach mir ginge, soll dieser Ausbau gar nicht verzögert werden, sondern er soll nur angemessen mit den anderen erforderlichen Teilen der Energiewende synchronisiert werden. Das geht am Besten und am Gerechtesten, dass diejenigen die Speicher bauen und Netze finanzieren, die auch von der Energiewende verdienen. Es müssen diejenigen von den Belastungen ausgenommen werden, die nicht daran verdienen können.

An dieser gerechten Lastenverteilung hakt es im Moment.


Zitat:
holgersheim hat am 06. Mai 2026 um 12:45 Uhr folgendes geschrieben:
DAS geht zu Lasten aller in der Bevölkerung.
Das stimmt nicht.
Unterhalte Dich mal mit Leuten, die sich auf dem Einfamilienhaus und dem Carport eine PV-Anlage gegönnt haben! Im Carport steht ein E-Auto, geladen zum allergrößten Teil mit eigenem Strom.

Glaub mir, die Energiewende, wie sie gelaufen ist, geht nicht zu Lasten aller. Zu deren Lasten ganz sicher nicht.



Zitat:
holgersheim hat am 06. Mai 2026 um 12:45 Uhr folgendes geschrieben:
Die Profiteure der erneuerbaren Energien könnten wir alle sein, wenn es diese über Jahrzehnte gehende verfehlte Energiepolitik der CDU/CSU nicht geben würde.
Du meinst, wenn noch mehr Erzeugungsanlagen gebaut worden wären, so wie es zum Beispiel ein Professor Quaschning fordert?

Mach es Dir doch mal an Deinem eigenen Beispiel deutlich:
  1. Wie viel Netzentgelte hast Du in den letzten beiden Jahrzehnten für Dich und Deine Familie bezahlt, anteilig für Maßnahmen der Energiewende? (Schreib es einfach nur auf Deinen Zettel, linke Seite!)

  2. Wie viel CO²-Steuer hast Du in diesem Zeitraum schon entrichtet? Nicht nur direkt für Strom usw., sonder auch für den Transport von zahlreichen Produkten vom Erzeuger bis zum Supermarkt. Wie viel CO²-Steuer mussten die Hersteller von allerlei Waren, die Du gekauft hast, auf die Preise aufschlagen? Eine Schätzung bitte links auf Deinen Zettel.

  3. Die nächste Frage beantworte bitte unter völliger Missachtung des Datenschutzes öffentlich hier im Forum!
    Wie viel Klimageld wurde Dir und Deiner Familie vom Anbeginn der Zeit bis heute bereits ausgezahlt? Betrag bitte auf Euro und Cent genau angeben und auf die rechte Seite des Zettels schreiben.

  4. Wie viel Geld konntest Du infolge der billigen Energie aus Sonne und Wind bereits einsparen. Konntest Du billig ein Auto laden? Wie stark sich das auf Deinem Konto ausgewirkt hat, bitte rechts notieren!

  5. Halten sich die Zahlen rechts und links die Waage?

  6. Wie würden sich diese Zahlen verändern, wenn Frau Reiche die Profiteure der Energiewende wieder von der Kette lassen würde und diese nicht nur von billigen Modulen, Wechselrichtern und Akkus profitieren würden, sondern von noch weiteren Subventionen?


Wir hoffen auf ehrliche Zahlen, die Du Dir auf Deinem Zettel notierst und dass Du anschließend Deine empörte Reaktion von gestern noch einmal überdenkst.




Zitat:
FrankSteini hat am 07. Mai 2026 um 08:53 Uhr folgendes geschrieben:
erneuerbare Energien sind unschlagbar günstig und umweltfreundlich,
Mach Dich doch bitte endlich mal ehrlich und ergänze, dass sie nur dann unschlagbar günstig sind, wenn die Energie sofort und an Ort und Stelle genutzt werden kann!



Zitat:
FrankSteini hat am 07. Mai 2026 um 08:53 Uhr folgendes geschrieben:
und es muss ein massiver Ausbau von Netzen und Batteriespeichern erfolgen.
Mach Dich doch bitte endlich mal ehrlich und ergänze, an wen Du diese Forderung stellst. Wer soll diesen Ausbau leisten und wer soll ihn bezahlen?


Zitat:
FrankSteini hat am 07. Mai 2026 um 08:53 Uhr folgendes geschrieben:
Das Hauptargument bleibt dennoch „Schutz von Tier- und Pflanzenwelt auf unserem Planeten“. Bei einer durchschnittlichen Temperatursteigerung von 5°C auf der Erde wäre die menschliche Zivilisation bedroht.
Das Thema hatten wir kürzlich erst. Selbst das Katastrophenszenario SSP8.5, das uns einen Anstieg von 4,4 Grad in Aussicht stellt, kann überhaupt nicht eintreten. Lies hier nach!
Von Deinen 5 Grad geht ja noch nicht einmal der IPCC aus.


Pfiffikus,
der hier lieber um ehrliche Beiträge bittet
holgersheim
Da kann man drehen und wendenwie man will. Das Ergebnis bleibt immer gleich.

holgersheim
Kurzer Blick zum Realitätsabgleich.

do4rd
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 15. Mai 2026 um 10:59 Uhr folgendes geschrieben:
Da kann man drehen und wendenwie man will. Das Ergebnis bleibt immer gleich.
Richtig. An der Physik lässt sich nichts vorbei mogeln.

Allerdings darf man bei seiner Argumentation in keinem Falle davon ausgehen, dass Strom - auch Solarstrom - zu jedem Zeitpunkt genausoviel wert ist. Zeitweise ist er eben nichts wert oder gar schlimmer!

Du hast hier eine kaum zitierfähige Collage gezeigt. Da lesen wir wieder einmal so ein Mantra: Es gäbe zu wenige Batterien und Netze. (Netze helfen nicht, wenn auch bei unseren Nachbarn sonniges Wetter herrscht.) Aber es fehlt auch hier die Präzisierung an wen sich der Vorwurf der Versäumnis und die Forderung nach einem Zubau richtet. Bitte ergänze doch mal, wer das leisten soll.
  1. Soll das die Allgemeinheit leisten, Speicher und Netze auszubauen? Bist Du für die Verteilung dieser Lasten und Risiken auf die Allgemeinheit, während die risikolos zu erzielenden Profite dann die Betreiber einstecken können?
    Das ist ungefähr so, wie es FrankSteini sich wünschen würde.

  2. Oder bist Du der Meinung, dass diese zweifellos nötige Ergänzung unserer Infrastruktur lieber von den Profiteuren der Energiewende, also von den Betreibern der Solar- und Windkraftanlagen, finanziert, gebaut und betrieben werden sollte, so wie ich es mir wünschen würde?
    Wäre jeder Anlagenbetreiber gezwungen, seinen Strom zu marktüblichen Preisen zu verkaufen, dann hätten wir am 1. Mai kaum ein Problem gehabt. Den dann hätten sich die Anlagenbetreiber am Mittag kaum getraut, Strom einzuspeisen, die hätten sich lieber selbst einen angemessenen Speicher besorgt und den Strom lieber in den Abend- und Nachtstunden eingespeist, wenn Strom wieder einen positiven Wert hat und kein Abfall ist.




Zitat:
holgersheim hat am 16. Mai 2026 um 12:15 Uhr folgendes geschrieben:
Kurzer Blick zum Realitätsabgleich.
Diese Grafik sollte sich @daggi007 noch einmal ganz genau ansehen. Danke dafür, dass Du sie hier zeigst.
Hier ist nämlich sehr deutlich gezeigt, warum dieses Horror-Szenario SSP8.5, das vor 15 Jahren noch einigermaßen plausibel war, inzwischen völlig ausgeschlossen ist und nicht eintreten kann.



Zitat:
do4rd hat am 17. Mai 2026 um 06:45 Uhr folgendes geschrieben:
Ohne Worte:
https://www.youtube.com/watch?v=g8j017ZKTPw
Warum findest Du nicht die richtigen Worte zu diesem Fall?

Hier sieht man genau das Gegenteil von der Behauptung, es gäbe keinen Überschussstrom. Da sehen wir doch, dass es ihn gibt.

Im Video ist die Ursache kurz zu erkennen. In der Nachbarschaft gibt es zahlreiche weitere PV-Anlagen, die kleiner sind, als das hier gezeigte Unternehmen. Wir müssen davon ausgehen, dass die kleinen Anlagen vom Netzbetreiber nicht abgeregelt werden können, die große Anlage, die hier gezeigt wird, ist jedoch abschaltbar. Was soll der Netzbetreiber machen, wenn die zahlreichen Erzeuger ihren Abfall-Strom rücksichtslos ins Netz hinein rotzen?

Ja und seinen eigenen Strom darf der Unternehmer auch nicht nutzen, denn dieses Unternehmen wird ja noch in anderer Hinsicht gebraucht: Als Last zur Abnahme von so viel Strom wie möglich, denn der Überschussstrom als Abfall aus der Nachbarschaft muss ja irgendwie entsorgt werden.
(Eine Entsorgung über das Mittelspannungsnetz wäre auch schwer, denn in den Nachbarkreisen ist üblicherweise auch sonniges Wetter.)


Pfiffikus,
der sehr aufmerksam beobachten wird, wie sich Angebot und Nachfrage an den kommenden Pfingstfeiertagen entwickeln werden
FrankSteini
Weltweit sinken dank regenerativer Energiegewinnung und der Fortschritte in Pufferspeichertechnologien die Strompreise.
Außer hier!
Reiches Gaslobbygeschenk soll über den Strompreis finanziert werden – in Deutschland versenken wir so nicht nur die Klimaziele, Energie würde bei uns gegen den Trend teurer. Nun, sie wird sich denken, soviel muss uns unser Beitrag zur Klimakatastrophe schon wert sein.
DIE UND DIE RESTLICHE FOSSIL-LOBBY-BANDE MÜSSEN WEG !
holgersheim
DeutschlandaDnk der Erneuerbaren ist erstmals seit 2023 wieder Strom-Nettoexporteur. Erstmals seit 2023 hat Deutschland im ersten Quartal wieder mehr Strom ans Ausland geliefert als eingeführt. Von Januar bis März wurden 17,9 Terawattstunden exportiert und 15,3 Terawattstunden importiert, wie die Bundesnetzagentur mitteilte.