Wie sich der Klimawandel aufhalten lässt.

Karlotta
Klimaforscherin Meta.

Ich bin immer wieder aufs Neue vollkommen begeistert von Deiner hochwissenschaftlichen Dialyse zum Klimawandel. Denn du wäschst bei Deiner Dialyse seit 02.01.2014 ~ 08:41 Uhr allen Unsinn heraus aus Deinem Hirn hinein in das Forum.

Bleib dran. Wir werden alle weiterhin viel Spaß damit haben.
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 15. Februar 2026 um 13:19 Uhr folgendes geschrieben:
Die EU hatte Ende letzen Jahres die Klimaziele aufgeweicht.
Wen interessiert es, was die EU hier veranstaltet?

Das Pariser Klimaabkommen ist eine Vereinbarung, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zu Stande kam und ratifiziert wurde. Der EU steht keinerlei Legitimation zu, an dieser Vereinbarung irgendetwas zu rütteln.


Pfiffikus,
der darauf hinweist, dass die Bedeutung einer EU in der Welt inzwischen ohnehin nur noch unbedeutend ist, auch wenn sich einige Akteure noch mächtig stark fühlen und überschätzen
Meta
Zitat:
Klimaforscher warnen
Nahende Kipppunkte könnten Erde in „Hothouse“ verwandeln
Hitze in Deutschland sorgt für Dürre und niedrige Flusspegel
Ein Forscherteam warnt vor einer beschleunigten Erderwärmung.
Imago
Imago/Depositphotos
dpa
FOCUS-online-Redaktion / dpa
Mittwoch, 11.02.2026, 17:15

Droht der Erde eine unumkehrbare Hitzephase? Forscher warnen vor Kettenreaktionen – und zeigen, wie wir den Kurs noch ändern können.
https://www.focus.de/earth/nahende-kippp...0ce84087ca.html


Wenn es wärmer wird dann regnet es mehr, weil mehr Wasser aus den Meeren verdunstet. In einer Übergangsphase, in welcher das Eis auf der Erde abtaut, wird es jedoch nicht so warm sein. Inzwischen überholt der Klimawandel die Grünen Vorstellungen in jeglicher Hinsicht. Mal sehen wie lange noch Heizkraftwerke benötigt werden.
Wo sind die Vorschläge der Grünen gegen steigende Meere?
Muss das Eis auf der Erde gekühlt werden, damit es nicht in Massen schmilzt?

NASA meldet Anstieg des Meeresspiegels in "unerwartetem" Ausmaß
https://winfuture.de/news,149581.html

Was wird passieren, wenn der Meeresspiegel schneller steigt als der Wohnungsbau zum Neubau der im Meer abgesoffenen Wohnungen?
Wird Magdeburg auch durch den Meeresspiegelanstieg betroffen sein; wenn ja wann?

https://alleantworten.de/wann-schmelzen-die-polkappen
Karlotta
Meta, bitte höre auf un mit Deinem unsinnigen ASpam zu malträtieren.

Meta behauptet mehrfach, der Meeresspiegel werde rasant steigen (z. B. 1–5 m, später sogar 50 m).

Andere Nutzer weisen darauf hin, dass realistische Projektionen bis 2100 eher 0,3–1,1 m betragen – und dass solche Veränderungen über Jahrzehnte erfolgen, nicht plötzlich.

Wenn der Meeresspiegel so schnell stiege, dass ganze Wohngebiete „absaufen“, wäre der Wohnungsbau überfordert.

Das ist eine dumme Überhöhung, die auch sehr schön zeigt, wie unrealistisch Metas Szenarien sind.

Real: Küstenschutz, Deiche, Rückzugszonen und langfristige Stadtplanung reagieren schrittweise auf Veränderungen, die über Generationen stattfinden.
Meta
Das Frühjahr bleit kalt und schlecht, bis der Merz vorbei ist, dann setzt sich der Klimawandel durch und es wird wärmer. Der Klimawandel und die Warmzeit sind dann nicht mehr aufzuhalten.

Zitat:
Eisschmelze in der Antarktis könnte zu Vulkanausbrüchen führen...
Merkur
https://www.merkur.de › Wissen
18.01.2025 — Die Vulkane in der Antarktis liegen unter einer dicken Eisschicht, doch ...
Karlotta
Meta, was schreibst du denn schon wieder. Ordne bitte mal Deine Gedanken.

Du hast sehr oft hier im Forum die Behauptung aufgestellt, dass der Klimawandel im Jahr 2025 beendet ist.

Nun schreiben wir im Jahr 2026 und Du tischst uns neue Märchen auf.

Was soll das Frage ich Dich?

Jeder Leserin und jedem Leser Deiner Beiträge wird binnen kürzester Zeit klar, dass Du nicht ernst genommen werden kannst. Du hast Dich mit Deinen vollkommen sinnentleerten Beiträgen ins Aus geschossen.

Game over.
as65
Zitat:
Meta hat am 19. Februar 2026 um 14:25 Uhr folgendes geschrieben:
Das Frühjahr bleit kalt und schlecht, bis der Merz vorbei ist, dann setzt sich der Klimawandel durch und es wird wärmer.


nur wird der bis zur nächsten wahl bleiben Ja Lachen


ein wenig spaß kann ja auch nicht schaden
Pfiffikus
In diesem Video stellt Professor Lesch vor, wie man eine von Menschen gemachte Senke schaffen könnte.





Es sind zwar nur winzige Mengen, die im Vergleich zu den natürlichen Senken aus der Luft entfernt werden könne, doch es spricht kaum etwas dagegen, dieses Verfahren anzuwenden - praktisch ist das in jedem Kleingarten möglich.

Bedenken muss man nur zwei Sachen:
  1. Es dürfen nur Pflanzenreste verkohlt werden, die möglichst keine Verunreinigung aus Kunststoffen enthalten. Ansonsten würden der Boden oder die Abgase einer Vergiftungsgefahr ausgesetzt.

  2. Im Prinzip könnte alles Holz und alle Holzreste, die in unserem Lande anfallen, pyrolysiert werden. Praktisch wäre ich dagegen, bei der Holzernte das viele Kleinholz auch noch einzusammeln. Denn das Totholz spielt im gesunden Ökosystem Wald eine wichtige Rolle, die wir keinesfalls aufgeben sollten.


Pfiffikus,
der nichts gegen eine großtechnische Anwendung einzuwenden hätte, auch wenn die relevanten Mengen nur gering sind
FrankSteini
Mit über 60 Milliarden Euro pro Jahr fördert diese Bundesregierung den Verbrauch von Öl und Gas; dümmer geht es nicht.
Ok, das nehme ich zurück. Trumps Gerede von der „beautiful clean coal” und der fanatische Kampf gegen Windenergie, dürfte sogar Frau Reiches *********** übertreffen.
Glücklicherweise sind Trump und die Reiche auch als Politiker sagenhaft unfähig. Sie werden scheitern. Leider müssen wir darunter leiden.

Zitat:
Heizungsgesetz kostet Steuerzahler Milliarden. Die geplante Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und insbesondere der Wegfall der sogenannten 65-Prozent-Regel könnte den Steuerzahler teuer zu stehen kommen: Wie eine neue Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e. V. (FIW) im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG) berechnet hat, dürften die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor bis 2030 bis zu sieben Millionen Tonnen CO2 höher ausfallen als bisher berechnet. Die Studie liegt t-online exklusiv vorab vor.

Das liegt maßgeblich daran, dass sich viele Eigentümer durch den Wegfall des Heizungsgesetzes für den Einbau einer neuen Gas- oder Ölheizung entscheiden dürften, anstatt klimafreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Pelletheizungen zu bevorzugen. Mit dem neuen Gesetz soll die Pflicht wegfallen, die ab Sommer 2026 in Großstädten greifen sollte: Ab 1. Juli 2026 sollten nur noch Heizungen eingebaut werden, die zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden können.Jede zusätzlich ausgestoßene Tonne CO2 bedeutet also Mehrkosten für Deutschland, die aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden müssen. Bereits im Dezember hatte der BuVEG berechnet, dass die Verfehlung der Ziele bis zu 100 Milliarden Euro kosten könnte. Hinzu kommen nun noch die in der FIW-Studie berechneten sieben Millionen an zusätzlichen Tonnen. Allein durch die Abschaffung des Heizungsgesetzes könnten bis zu vier Milliarden Euro an Extrakosten entstehen, so eine Berechnung von Agora Energiewende.

Der Grund: Der Trend zu klimafreundlichen Heizungen verlangsamt sich.(Quelle: https://www.t-online.de/finanzen/energie...euerzahler.html)


Trump jagt, dumm wie er ist die Öl- und Gaspreise nach oben, indem er pöbelt und damit den Irankrieg weiter hochkocht.
Das merken die Verbraucher in Deutschland. Das merken die Verbraucher in den USA. Natürlich steigt durch Trumps irres Verhalten der Ölpreis.

Die finanziellen Folgen treffen maßgeblich die treuesten Merz- und Trump-Wähler. Die Bauern mit ihrem enormen Diesel Verbrauch und Verbrenner Fahrer.
Gut so. Denn so erreichen Trump und die Reiche das, was sie gerade nicht wollen: Ein Boom von Wärmepumpen, Solarenergie, Windkraft und E-Autos.

Es ist immer richtig, Klimaschutz zu fördern. Wenn Klimaschutz auch gegen den Willen der unfähigen Regierenden, durch ihre eigene Dummheit, erzwungen wird, soll es mir ebenfalls Recht sein.
Pfiffikus
Zitat:
FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Mit über 60 Milliarden Euro pro Jahr fördert diese Bundesregierung den Verbrauch von Öl und Gas;
Das glaube ich nicht.
Schau mal bitte auf diese Seite: https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundesh...lt-digital.html
Hier sind alle Ausgaben der Bundesregierung (524 Milliarden) schön farbig dargestellt. Nun nenne uns doch bitte mal die Haushaltsposition, in der die Bundesregierung diese 60 Milliarden angeblich fördert! Die passen eigentlich in keines der Budgets rein. Das kann doch nicht stimmen.

Oder hast Du da wieder etwas herbei gelogen?


Zitat:
FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Glücklicherweise sind Trump und die Reiche auch als Politiker sagenhaft unfähig.
Wir schauen mal, ob Du wenigstens fähig bist, die von Dir genannte Zahl zu belegen.


Zitat:
FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes zitiert:
Jede zusätzlich ausgestoßene Tonne CO2 bedeutet also Mehrkosten für Deutschland, die aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden müssen.
Da hast Du aber einen ganz schlecht recherchierten Artikel zitiert!
Die CO²-Steuer wird nicht vom Bundeshaushalt bezahlt, sondern eingenommen!
Bezahlt wird sie von den Energieverbrauchern, die mit fossilen Brennstoffen heizen. Deshalb schrieb ich ja vor einigen Wochen schon von einer "vergifteten Freiheit" im Heizungskeller.

Aber das ist ja kein Wunder, denn:
Zitat:
FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes zitiert:
eine neue Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e. V. (FIW) im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG)
Kann man aus einem Text, der so entstanden ist, eine unvoreingenommene, sachliche, neutrale Information erwarten? Natürlich nicht! An der hier verdrehten Tatsache ganz deutlich zu erkennen.


Niemals vergessen: Die CO²-Abgabe wurde den Wählern damals verklickert, indem uns in Aussicht gestellt wurde, dass uns ein Klimageld pro Kopf zurück gezahlt werden soll. Ich weiß nicht, hab ich vergessen, meine Kontonummer anzugeben? Jedenfalls hab ich noch kein Klimageld erhalten.
Die vielen Milliarden, die inzwischen aus Bevölkerung mit Hilfe der CO²-Abgabe ausgepresst worden sind, hat die sich die Bundesregierung unter Scholz und Habeck gekrallt, um sie den Profiteuren der Energiewende in den Rachen zu werfen. Allein am letzten Sonntag wurden denen 132 Millionen Euro von diesem Geld rüber geschoben. Das Geld wurde bezahlt, um unerwünscht eingespeisten Solarstrom fest zu vergüten, um ihn anschließend mit bis zu 48ct/kWh kostenpflichtig zu entsorgen.
Wer sich genauer interessiert, wie diese Zahlen zustande kommen, klicke einfach hier.
Und morgen, am 1. Mai wird wieder schönes Wetter. Gut für alle Outdoor-Aktivitäten - gefährlich für die Stabilität unseres Stromnetzes! Schlecht für unsere Geldbeutel, solange wir nicht zu diesen Profiteuren der Energiewende zählen.


Zitat:
FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Die finanziellen Folgen treffen maßgeblich die treuesten Merz- und Trump-Wähler. Die Bauern mit ihrem enormen Diesel Verbrauch und Verbrenner Fahrer.
An anderer Stelle haben wir schon klar gestellt, dass die Bauern bei zahlreichen Maschinen keine Möglichkeit der Elektrifizierung haben. Deshalb wird die CO²-Abgabe entweder die Verbraucher treffen, weil die Bauern einen Teil davon auf die Preise umlegen können. Oder diese Abgabe verdrängt deutsche Bauern zu Gunsten der Bauern aus anderen Ländern mit geringerer Abgabe.
Traktoren und Mähdrescher können nicht mit riesigen, schweren Akkus übers Feld fahren. Und auf den Feldern und am Feldrand wird es niemals die passenden Ladesäulen geben. Ihnen bleibt langfristig nur der Einsatz von importierten E-Fuels. (Oder die konsequentere Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und die Nutzung der natürlichen CO²-Senken)



Zitat:
FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Gut so. Denn so erreichen Trump und die Reiche das, was sie gerade nicht wollen: Ein Boom von Wärmepumpen, Solarenergie, Windkraft und E-Autos.
Sag ich doch die ganze Zeit!
Die fällige Disruption wird auch ohne Verbote kommen.



Pfiffikus,
der feststellt, dass die fossilen Brennstoffe nicht im Geringsten subventioniert werden, sondern vielmehr der erneuerbare Flatterstrom
holgersheim
Mikroplastik trägt messbar zur Klimaerwärmung bei.

Also ist weiteres Vorgehen - um den Klimawandel zu verhindern - erforderlich. Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl die Plastikverschmutzung als auch die damit verbundene Emission betreffen
Pfiffikus
Die Studie wäre ja mal interessant zu lesen. Da wird eben über "Mikroplastik" her gezogen. Dabei gibt es doch in der Atmosphäre ganz verschiedene Partikel, deren Verhalten in einigen Aspekten unterschiedlich sein muss, in anderen Fragen aber Gemeinsamkeiten aufweisen müsste. Hier wird mutmaßlich der Abrieb von Reifen, Abrieb von Textilien, Abrieb von Gebrauchsgegenständen einfach zusammengefasst als "Mikroplastiik".

Interessant wäre für mich, ob die Wissenschaftler auch mit Abrieb von mineralischen Gesteinen verglichen haben (Saharastaub). Dieser wird auch in riesigen Mengen in die Atmosphäre geschleudert und wird dort seine Wirkung entfalten, zum Beispiel auf die Strahlung. Ob ein solcher Vergleich in der Studie enthalten ist, erkenne ich nicht.


In dem kleinen Einführungstext steht auch nichts davon zu lesen, dass die Partikel eine wichtige Rolle als Kondensationskerne für Regentropfen spielen. Anschließend regnen sie aus der Atmosphäre ab und werden im Erdreich gebunden.



Pfiffikus,
der ganz sicher keine 39,95 € ausgeben wird, um die komplette Studie lesen zu können
Pfiffikus
Ja, der Klimawandel wird aufgehalten!

Zitat:
daggi007 hat am 06. April 2026 um 08:22 Uhr folgendes geschrieben:
Das IPCC hat verschiedene Zukunftsszenarien (SSP - Shared Socioeconomic Pathways) durchgerechnet. Das Szenario SSP5-8.5, welches von hohen Emissionen ausgeht, projiziert einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um rund 4,4 °C bis zum Jahr 2100.
Das hast Du im Quaschning-Thema geschrieben, hier passt es aber besser ins Thema.


Dort hatte ich es ja schon geschrieben, inzwischen ist es offiziell: Dieses Hooror-Szenario wird nicht eintreten. Fachleuten war schon lange klar, dass es gar nicht so viel Öl und Gas gibt, um dieses Szenario eintreten zu lassen. Nun wurde es offiziell zurück genommen.

Zitat:
For the 21st century, this range will be smaller than assessed before: on the high-end of the range, the CMIP6 high emission levels (quantified by SSP5-8.5) have become implausible, based on trends in the costs of renewables, the emergence of climate policy and recent emission trends (Hausfather and Peters, 2020).

Google-Übersetzung:
Zitat:
Für das 21. Jahrhundert wird dieser Bereich voraussichtlich kleiner ausfallen als bisher angenommen: Am oberen Ende des Spektrums sind die hohen Emissionsniveaus des CMIP6 (quantifiziert durch SSP5-8.5) – basierend auf Kostentrends bei erneuerbaren Energien, dem Aufkommen von Klimapolitik sowie jüngsten Emissionstrends – inzwischen als wenig plausibel einzustufen (Hausfather und Peters, 2020).


Klimaforscher geben also zu, Jahrzehnte lang übertrieben zu haben. Fraglich ist für mich nun, wie viel Glaubwürdigkeit man diesem Kreis noch zubilligen sollte.


Pfiffikus,
der nun offiziell weiß, dass so manche Horror-Vision der Klima-Apologeten nicht nun weiter ernst genommen werden müssen
daggi007
Da wurde überhaupt nichts zurück genommen.
Es werden verschiedene mögliche Szenarien von sehr hoch bis sehr niedrig aufgestellt.
Alle basieren auf möglichen Annahmen.

Pfiffikus, du glaubst wieder die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, greifst dir einen Satz, der in deine begrenzte Welt passt heraus und schwurbelst wieder etwas von Klima-Apologeten herum.

Daggi007, die dich nicht mehr ernst nehmen kann.
Pfiffikus
Zitat:
daggi007 hat am 14. Mai 2026 um 08:03 Uhr folgendes geschrieben:
Daggi007, die dich nicht mehr ernst nehmen kann.
Dann nimm doch wenigstens ernst, was die Wissenschaftler jetzt sagen!


Zitat:
daggi007 hat am 14. Mai 2026 um 08:03 Uhr folgendes geschrieben:
Da wurde überhaupt nichts zurück genommen.
Dann schauen wir uns das alte Horror-Szenario zum Beispiel auf dieser Seite einfach mal an:



Damals, vor mehr als 10 Jahren, hielt man es noch für einigermaßen denkbar, dass die Menschheit mehr als 120 Gigatonnen CO² pro Jahr in die Luft pusten könnte. Auf Kritiker, die schon damals bemerkten, dass es gar nicht so viel Öl und Gas gibt, gingen die Klimaaktivisten und die reichweitenstarken Medien genauso, wie Du hier auf mein Posting reagierst. Das durfte damals schon nicht wahr sein.


Dadurch gelang es, Klimasimulationen zu berechnen, die 2100 Temperaturen bis zu 5 Grad mehr als zu vorindustrieller Zeit vorhersagen.



Ja, am Anfang des vergangenen Jahrzehnts war ein solches Szenario noch einigermaßen zu vermitteln, ohne dass es total unseriös aussah.



Inzwischen hat sich die Welt weiter gedreht. Die Chinesen haben die Technologie für Solarstrom, Windstrom und Speicher so weit und billig entwickelt, dass es sich einfach nicht mehr lohnen wird, alle vorhandenen Öl- und Gasreserven aus der Erde zu holen und zu verbrennen. Die Chinesen bauen zwar noch zahlreiche Kohlekraftwerke, doch die sind seit einigen Jahren nicht mehr als Grundlastkraftwerke gedacht, sondern sie werden nur noch als Backup-Kraftwerke genutzt (so wie hierzulande die Gaskraftwerke angedacht sind.)
Die Massen an Solarzellen werden nicht nur in China verbaut, sondern in die ganze Welt verkauft, so dass die CO²-freine Energieerzeuger weltweit auf dem Vormarsch sind. Inzwischen ist es undenkbar, dass die Menschheit jährlich 120Gt CO² emittiert.

Diese Disruption ist im vollen Gange und ist unumkehrbar.

Die Autoren dieser neuen Studie haben diese Signale erkannt und das Szenario SSP8.5 verworfen. Es bleibt abzuwarten, wie lange Du benötigst, um die Unplausibilität dieses alten Szenarios ebenfalls zu erkennen.


Zitat:
daggi007 hat am 14. Mai 2026 um 08:03 Uhr folgendes geschrieben:
Es werden verschiedene mögliche Szenarien von sehr hoch bis sehr niedrig aufgestellt.
Alle basieren auf möglichen Annahmen.
Richtig. Und die Neuen kann man sich ja schon mal ansehen.



Bitte beachte, dass die hier dargestellten Mengen nicht mit den oben gezeigten vergleichbar sind. Neuerdings zeigen die Wissenschaftler für heute nicht mehr 40 Gt CO²-Emissionen an, sondern so etwa 60Gt CO²-Äquivalente. Sie beziehen neuerdings die Methan-Emissionen mit ein.

Und nun schau in dieses neue Diagramm: Die allerhöchst plausible Menge liegt bei 90Gt CO²-Äquivalenten. Entsprechend (von mir) abgeschätzt wären darin 60Gt reine CO²
Emissionen enthalten. (Die 120Gt von früher sind auf der Achse gar nicht mehr eingetragen!)


Wegen dieser geringeren Emissionen kann sich die Temperatur auch nicht so weit erhöhen, wie damals prognostiziert. Es erscheint 2100 nur noch ein Wert von weit unter 4 Grad noch irgendwie plausibel.



Von den fast 5 Grad im SSP8.5 ist keine Rede mehr. Aber Du bist der Meinung, dass da nichts zurück genommen worden sei?



Zitat:
daggi007 hat am 14. Mai 2026 um 08:03 Uhr folgendes geschrieben:
Pfiffikus, du glaubst wieder die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben,
Ganz sicher nicht. Aber ich bilde mir ein, Texte und Diagramme lesen und vergleichen zu können. Das solltest Du auch mal probieren.



Pfiffikus,
der nun aufmerksam beobachten wird, wie die Wissenschaftler das Verhalten der natürlichen Senken noch in ihre Modelle einbeziehen werden
gastli
Pfiffikus
Zitat:
gastli hat am 02. Juli 2026 um 16:27 Uhr folgendes geschrieben:
Noch einmal zu den Hitzetoten:...
Hier wird ein weiteres Mal die Leier von den Hitzetoten heruntergeleiert, ohne auf Seiteneffekte einzsteigen.


Hier schreibe ich mal die Wahrheit - gewiss mit derselben Evidenz wie dieser Telepolis-Artikel:
Die höhere Sterblichkeit in manchen Monaten des Jahres liegt am höheren Verzehr von Speiseeis in den Monaten Juni bis August!
Denn auch Du wirst nicht abstreiten können, dass gerade in diesen Monaten besonders viel Speiseeis verzehrt wird. Und aus diesem Grunde handelt es sich bei diesen Toten um "Eistote"!


Zurück zu ernsthafter Diskussion:
Ein Vergleich von irgendwelchen Mortalitätszahlen ist nur dann aussagekräftig, wenn Seiteneffekte wie die Badeunfälle herausgerechnet werden, die laut Tagesschau keinen unmaßgeblichen Anteil an den angeblichen "Hitzetoten" darstellen und nach Darstellung des RKI nicht aus der Berechnung ausgenommen werden.

Das könnte zum Einen durch die eigene, getrennte Erfassung durch die Statistiker geschehen. Oder man könnte den sommerlichen Anstieg der Mortalität mit den Zahlen aus den Fünfzigern und Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts vergleichen. Beides geschieht nicht.


Pfiffikus,
der aus diesem Grunde keine zahlenmäßige Abgrenzung zwischen den Armutstoten und den sonstigen sommerlichen Todesfällen vornehmen kann
gastli
Badeunfälle sind KEINE Hitzetoten.

Hitzetote sind KEINE Armutstoten.
Die Menschen sterben an den Folgen der Hitze - quer durch alle Schichten, nicht aus Mangel an Geld im Geldbeutel.
Wenn ärmere Menschen mit höherer Wahrscheinlichkeit an Hitze sterben können, ist das unter Umständen eine Folge von Armut, wobei Armut eben nicht die primäre Todesursache ist.
Pfiffikus
Zitat:
gastli hat am 03. Juli 2026 um 05:57 Uhr folgendes geschrieben:
Badeunfälle sind KEINE Hitzetoten.
Darüber gibt es auch überhaupt keine Zweifel, in dieser Frage sind wir uns völlig einig.

Anzuzweifeln ist nur die Methode, wie das RKI die "Hitzetoten" zählt. Nach allen zuverlässigen Angaben, zum Teil vom RKI selbst, werden die Badeunfälle trotz aller Unsinnigkeit, über die wir uns ja einig sind, in die Zählung dieser "Hitzetoten" mit eingeschlossen.


Zitat:
gastli hat am 03. Juli 2026 um 05:57 Uhr folgendes geschrieben:
Hitzetote sind KEINE Armutstoten.
Die Menschen sterben an den Folgen der Hitze - quer durch alle Schichten, nicht aus Mangel an Geld im Geldbeutel.
Doch wenn sie es sich leisten können, dann kaufen sie sich eine Klimaanlage.


Pfiffikus,
der Dir versichern kann, dass eine solche das Wohlbefinden maßgeblich steigern kann
holgersheim
Europa brennt unter einer weiteren brutalen Hitzewelle – und plötzlich fragen alle: "Warum ist es so heiß?"

Wissenschaftler warnten uns. Die Klimaberichte warnten uns. Die Überschwemmungen, Brände und Temperaturaufzeichnungen warnten uns. Aber wir haben weiterhin Bäume gefällt, fossile Brennstoffe verbrannt, Betonstädte ausgebaut und jede Warnung wie das Problem von morgen behandelt.

Jetzt ist der morgige Tag gekommen – mit einem Hitzealarm. Das ist nicht "nur Sommer". Das ist die Klimakrise, die nun nicht mehr zu ignorieren ist.

Bleibt unbedingt hydriert, schaut nach älteren Nachbarn, vermeidet unnötige Aktivitäten im Freien bei Spitzenhitze – und denkt immer daran:
Sich an die Hitze anzupassen ist notwendig, aber die Ursachen zu stoppen ist unerlässlich.