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FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Mit über 60 Milliarden Euro pro Jahr fördert diese Bundesregierung den Verbrauch von Öl und Gas; |
Das glaube ich nicht.
Schau mal bitte auf diese Seite:
https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundesh...lt-digital.html
Hier sind alle Ausgaben der Bundesregierung (524 Milliarden) schön farbig dargestellt. Nun nenne uns doch bitte mal die Haushaltsposition, in der die Bundesregierung diese 60 Milliarden angeblich fördert! Die passen eigentlich in keines der Budgets rein. Das kann doch nicht stimmen.
Oder hast Du da wieder etwas herbei gelogen?
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FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Glücklicherweise sind Trump und die Reiche auch als Politiker sagenhaft unfähig. |
Wir schauen mal, ob Du wenigstens fähig bist, die von Dir genannte Zahl zu belegen.
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FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes zitiert:
Jede zusätzlich ausgestoßene Tonne CO2 bedeutet also Mehrkosten für Deutschland, die aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden müssen. |
Da hast Du aber einen ganz schlecht recherchierten Artikel zitiert!
Die CO²-Steuer wird
nicht vom Bundeshaushalt bezahlt, sondern eingenommen!
Bezahlt wird sie von den Energieverbrauchern, die mit fossilen Brennstoffen heizen. Deshalb schrieb ich ja vor einigen Wochen schon von einer "vergifteten Freiheit" im Heizungskeller.
Aber das ist ja kein Wunder, denn:
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FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes zitiert:
eine neue Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e. V. (FIW) im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG) |
Kann man aus einem Text, der so entstanden ist, eine unvoreingenommene, sachliche, neutrale Information erwarten? Natürlich nicht! An der hier verdrehten Tatsache ganz deutlich zu erkennen.
Niemals vergessen: Die CO²-Abgabe wurde den Wählern damals verklickert, indem uns in Aussicht gestellt wurde, dass uns ein Klimageld pro Kopf zurück gezahlt werden soll. Ich weiß nicht, hab ich vergessen, meine Kontonummer anzugeben? Jedenfalls hab ich noch kein Klimageld erhalten.
Die vielen Milliarden, die inzwischen aus Bevölkerung mit Hilfe der CO²-Abgabe ausgepresst worden sind, hat die sich
die Bundesregierung unter Scholz und Habeck gekrallt, um sie den Profiteuren der Energiewende in den Rachen zu werfen. Allein am letzten Sonntag wurden denen 132 Millionen Euro von diesem Geld rüber geschoben. Das Geld wurde bezahlt, um unerwünscht eingespeisten Solarstrom fest zu vergüten, um ihn anschließend mit bis zu 48ct/kWh kostenpflichtig zu entsorgen.
Wer sich genauer interessiert, wie diese Zahlen zustande kommen,
klicke einfach hier.
Und morgen, am 1. Mai wird wieder schönes Wetter. Gut für alle Outdoor-Aktivitäten - gefährlich für die Stabilität unseres Stromnetzes! Schlecht für unsere Geldbeutel, solange wir nicht zu diesen Profiteuren der Energiewende zählen.
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FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Die finanziellen Folgen treffen maßgeblich die treuesten Merz- und Trump-Wähler. Die Bauern mit ihrem enormen Diesel Verbrauch und Verbrenner Fahrer. |
An anderer Stelle haben wir schon klar gestellt, dass die Bauern bei zahlreichen Maschinen keine Möglichkeit der Elektrifizierung haben. Deshalb wird die CO²-Abgabe entweder die Verbraucher treffen, weil die Bauern einen Teil davon auf die Preise umlegen können. Oder diese Abgabe verdrängt deutsche Bauern zu Gunsten der Bauern aus anderen Ländern mit geringerer Abgabe.
Traktoren und Mähdrescher können nicht mit riesigen, schweren Akkus übers Feld fahren. Und auf den Feldern und am Feldrand wird es niemals die passenden Ladesäulen geben. Ihnen bleibt langfristig nur der Einsatz von importierten E-Fuels. (Oder die konsequentere Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und die Nutzung der natürlichen CO²-Senken)
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FrankSteini hat am 30. April 2026 um 07:44 Uhr folgendes geschrieben:
Gut so. Denn so erreichen Trump und die Reiche das, was sie gerade nicht wollen: Ein Boom von Wärmepumpen, Solarenergie, Windkraft und E-Autos. |
Sag ich doch die ganze Zeit!
Die fällige Disruption wird auch ohne Verbote kommen.
Pfiffikus,
der feststellt, dass die fossilen Brennstoffe nicht im Geringsten subventioniert werden, sondern vielmehr der erneuerbare Flatterstrom