Faschisierung Europas

do4rd
Ein schönes Bild aus dem Kindernett unterstreicht dieses:

Es ist nur Satire...
do4rd
Auch wieder im Assi-Netz gefunden:


do4rd
gastli
Ungarn kündigt "Aufstand" gegen EU-Asylpolitik an

Faschisierung heißt Ungarn, immer wieder Ungarn.
holgersheim
Zitat:
Bröckelt die Brandmauer im Europaparlament?Die EVP arbeitet offenbar eng mit rechten Gruppen im Europaparlament zusammen - trotz Bekenntnissen zur Brandmauer. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet über Absprachen bei einem Gesetz zu Migration.Die Fraktion von CDU und CSU im Europaparlament kooperiert einem Bericht zufolge deutlich enger mit der AfD und anderen rechten Parteien als bislang bekannt. Nach Recherchen der Nachrichtenagentur dpa arbeitete die EVP jüngst gemeinsam mit dem rechten Flügel in einer Chatgruppe und bei einem persönlichen Treffen von Abgeordneten an einem Gesetzesvorschlag zur Verschärfung der Migrationspolitik.

Quelle: Tagesschau

Hallo, Journalist der Tagesschau: das heißt richtig nicht mehr „bröckelnde Brandmauer“, sondern „da wächst zusammen, was zusammengehört“.

Mehr Kontext: https://www.blog-der-republik.de/mit-rec...tischer-betrug/
holgersheim
Gute Zusammenfassung und Recherche: Orbáns Propagandisten für die AfD: Ungarns langer Arm bis Deutschland

Die Ungarn haben versprochen wieder zur Demokratie und nach Europa zurückzukehren. Was man verstehen kann, denn keinem Volk hat man in den letzten drei Jahrzehnten mehr Geld in den Hintern geschoben als den Ungarn ok, lassen wir die DDR mal außen vor.
Heute Abend wissen wir, was wir zumindest von diesem Versprechen halten können. Wenn die Ungarn ihr Versprechen wahr machen, hoffe ich, dass dann Orban nicht gleich ganz auf Trump macht und einfach weiterhin im Amt bleibt. Und wenn es so kommen sollte, hoffe ich noch mehr darauf, dass unsere Politiker nicht einer nach dem anderen Orban in den Hintern kriechen.
holgersheim
Zitat:
Orbán gratuliert Magyar zum WahlsiegDie Tisza-Partei von Oppositionsführer Magyar liegt nach Auszählung ‌von knapp der ‌Hälfte der Stimmen in Führung und kommt möglicherweise auf eine Zweidrittel-Mehrheit.Ungarn steht vor einem Regierungswechsel und Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren vor der Abwahl. Bei der Parlamentswahl am Sonntag kommt die pro-europäische Partei Tisza um ihren Chef Peter Magyar nach Auszählung ‌von knapp der ‌Hälfte der Stimmen nach Angaben der Wahlkommission auf 135 Mandate im 199 Sitze umfassenden Parlament. Sie hätte damit auch knapp eine Zweidrittel-Mehrheit sicher, die ‌Beobachtern zufolge nötig ist, um zu ‌einem ‌echten Politik-Wechsel zu kommen.Bis zur Schließung der Wahllokale zeichnete sich eine sehr hohe Wahlbeteiligung ab.
[Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/unga...gung-li.3466731]

Was Magyar vermochte, sich in einem seit 16 Jahren von der Demokratie abrückendem System, in dem Orbán alle Trümpfe in der Hand hielt, demokratisch durchzusetzen, ist eine heldenhafte Großtat!

Mein politischer Freund ist er deswegen noch lange nicht.

Ob sich wesentlich etwas ändern wird, darf bezweifelt werden.
Pfiffikus
Zitat:
holgersheim hat am 13. April 2026 um 09:58 Uhr folgendes geschrieben:
Was Magyar vermochte, sich in einem seit 16 Jahren von der Demokratie abrückendem System, in dem Orbán alle Trümpfe in der Hand hielt, demokratisch durchzusetzen, ist eine heldenhafte Großtat!
Daraus können wir eine wichtige Tatsache lernen.


Du hast gewiss aus irgendeinem Grund darauf verzichtet, das eigentlich relevante Thema (Parlamentswahl in Ungarn) zu nutzen, sondern dieses Thema ausgewählt. Auch gastli nannte Orban gerne einen Faschisten.
Zitat:
gastli hat am 08. April 2014 um 07:34 Uhr folgendes geschrieben:
Am 06.04.2014 tickerte dazu noch die ARD:
„Parlamentswahl in Ungarn. Sehnsucht des Volkes nach dem starken Mann.“

Um der Wahrheit gerecht zu werden: Sehnsucht der politisch und moralisch degenerierten Teile des ungarischen Wahlvolkes nach dem starken Mann.



Wir erkennen: Auch wenn ein vermeintlich "starker Mann" an die Macht kommt, so kann er abgewählt werden, sofern das Wahlvolk nicht zufrieden mit ihm ist. Das kann in Deutschland einige Ängste nehmen.


Zitat:
holgersheim hat am 13. April 2026 um 09:58 Uhr folgendes geschrieben:
Ob sich wesentlich etwas ändern wird, darf bezweifelt werden.
Wenn er sich ebenso wie sein Vorgänger an seinen Amtseid halten wird, dann ist in der Tat nicht viel Veränderung zu erwarten.



Pfiffikus,
der wünschen würde, dass Merz tagtäglich morgends nach dem Aufstehen noch einmal Artikel 56 unseres Grundgesetzes vorgelesen wird