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| Taliban bekennen sich. 48 Tote bei Anschlägen in Afghanistan. |
[Quelle: tagesschau.de; 17. September 2019]
Aus der bunten Welt des Glaubens.
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| Taliban bekennen sich. 48 Tote bei Anschlägen in Afghanistan. |

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| Einst war Indonesien für seinen toleranten und weltoffenen Islam berühmt. Heute drängen konservative Kräfte auf ein Gesetz, das Sex vor der Ehe strafbar machen soll. Nicht nur die Jugend im Land ist entsetzt. |
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| Mehr als 60 Tote bei Explosion. Bei einer Explosion in einer Moschee in der afghanischen Provinz Nangarhar sind mehr als 60 Menschen getötet worden. |
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| Im Vatikan sorgt derzeit ein Buch für Aufregung. Schweizer Gardisten erzählen darin, wie sie von Kirchenvertretern sexuell belästigt werden. ... Dass sich das Umfeld für die kleinste Armee der Welt tatsächlich verändert hat, zeigt das Buch «Sodom» von Frédéric Martel. Der Journalist bezeichnet den Vatikan darin als eine Metropole schwuler Priester, Bischöfe und Kardinäle. ... Dies bekommen auch die Gardisten zu spüren. Von Dutzenden Kirchenführer sollen sie belästigt und sogar genötigt worden sein. Die jungen Katholiken seien schockiert und traumatisiert. Die Anmache werde kaum verborgen, meint ein anonymer Gardist. ... Ein Kardinal hätte einen seiner Kollegen regelmässig mitten in der Nacht angerufen. Dieser erklärte dann, er brauche ihn in seinem Schlafgemach. Drastischere Worte findet ein anderer Beschützer des Heiligen Stuhls: «Ich habe lange gebraucht, bis mir klar war, dass wir im Vatikan umgeben sind von frustrierten Alten. Die Schweizergardisten als Frischfleisch ansehen». |
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| Meta hat am 14. November 2019 um 06:59 Uhr folgendes geschrieben: --Wo es die Schwulen hinzieht Ich denke die Wissenschaft könnte dabei helfen diese Probleme Menschen zu lösen. Wen es nicht betrifft dem fehlen dazu die Erfahrungen. |
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| Habeck sieht sich als "säkularer Christ" Sich selbst bezeichnet Habeck als "säkularer Christ". Er sei jemand, der "nicht an Gott glaubt und keiner Kirche angehört, aber die Werte des Christentums teilt", sagte er weiter. |
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| Ein Soldat weigert sich aus religiösen Gründen, Frauen die Hand zu geben – er wird deshalb von der Bundeswehr entlassen. Mehrere Gerichte bestätigten die Entscheidung, jetzt ist das Bundesverfassungsgericht am Zug. |
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| Bei einem Angriff auf eine protestantische Kirche im westafrikanischen Burkina Faso sind 14 Menschen getötet worden. ... In Burkina Faso sind seit 2015 islamistische Extremisten aktiv und greifen vermehrt Polizeistationen und Kirchen an. |
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| Neues Miteinander in Saudi-Arabien. Frauen und Männer dürfen künftig denselben Restaurant-Eingang nutzen. |
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| Stoßtrupp der radikalen Hindus. Seit der Wiederwahl des indischen Pemiers Modi gewinnen die Hindu-Nationalisten an Macht. Vor allem die Organisation RSS ist berüchtigt. Kritiker sehen das Land auf dem Weg zu einem hinduistischen Gottesstaat. |
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| Bei einem schweren Autobombenanschlag in Somalias Hauptstadt Mogadischu sind am Samstag mindestens 61 Menschen ums Leben gekommen. Dies bestätigte der Leiter der Amin Ambulance, Abdiqadir Abdirahman. Der Leiter des Medina-Hospitals, Mohamed Yusuf, sprach sogar von 73 Toten. Obwohl es zunächst keine Bekennerschreiben gab, wird hinter dem Anschlag die terroristische Al-Shabaab vermutet. Die radikal-islamische Al-Shabaab kämpft in dem Land am Horn von Afrika seit Jahren um die Vorherrschaft. Die sunnitischen Fundamentalisten beherrschen große Gebiete im Süden und Zentrum Somalias und verüben immer wieder Anschläge. |
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| Nach sechs Jahren Haft zu Todesstrafe wegen Blasphemie verurteilt Der heute 33-jährige Junaid Hafeez wurde im Jahre 2013 wegen Blasphemie bei Facebook und während seiner Vorlesungen an der Bahauddin Zakariya Universität in Multan festgenommen. Nach quälender Einzelhaft, keiner forensischen Untersuchung von Beweisen und einem regen Wechsel eingeschüchterter Richter, wurde nun das Todesurtel verhängt. Menschenrechtexperten der Vereinten Nationen kritisieren das Urteil scharf und fordern seine Aufhebung. |
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| Schweiz: Uni schmeißt homophobe Dozentin raus Eine Theologin, die für die "Heilung" von Homosexualität wirbt, wird keine Kurse mehr an der Universität Freiburg anbieten. |
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| Schon lange bemerkt man das Grummeln, das aus dem Umfeld Benedikts und seiner engsten Mitarbeiter gegen den neuen Kurs von Franziskus herrscht. Jüngst erst zeigte eine Dokumentation des BR, dass Benedikt zwar körperlich gebrechlich, aber geistig nach wie vor sehr wach und aktiv ist. Nun scheint mit den Plänen von Franziskus, das Priesteramt bald für verheiratete Männer zu öffnen, das Fass übergelaufen, die Geduld Benedikts angesichts der Tiraden seines Nachfolgers endgültig zuende zu sein. „Ich kann nicht [länger] still bleiben!“ schreibt er in dem Buch, aus dem die französische Zeitung „Le Figaro“ bereits vorab Auszüge veröffentlichte. Die Aufhebung des Zölibats komme überhaupt nicht in Frage. |
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| Intrigantenstadl Vatikan? Zwei Päpste im Clinch Von «Verleumdung», «Lügen» und «Manipulation» ist die Rede. Der Skandal um die Äußerung von Ex-Papst Benedikt zum Zölibat nimmt eine absurde Wende. Auch wenn Ratzinger zurückrudert, das Drama zeigt: Zwei Päpste sind einer zu viel. |
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| Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist vehement gegen eine Lockerung des priesterlichen Eheverbots eingetreten. Damit ist er einer in der Zölibatsdebatte erwarteten Entscheidung von Nachfolger Franziskus zuvorgekommen. ... Benedikt und Kardinal Sarah warnen in dem Buch weiter, dass sich die katholische Kirche nicht von "schlechten Einlassungen, Theatralik, diabolischen Lügen und im Trend liegenden Irrtümern" beeinflussen lassen dürfe, "welche den priesterlichen Zölibat entwerten wollen". Sie warnen auch, dass Priester durch die "ständige Infragestellung" des Zölibats "verwirrt" würden. Das Buch von Benedikt und Sarah kommt zu einem heiklen Zeitpunkt: Franziskus will bald ein Dokument zur Frage vorlegen, ob das Priesteramt für verheiratete Männer geöffnet werden soll. |
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| Alles an dem Zwiespalt zwischen dem amtierenden Papst Franziskus und seinem zurückgetretenen Vorgänger Benedikt XVI. ist ungewöhnlich. Erstens die Tatsache zweier Päpste in einem auf Lebenszeit angelegten wahlmonarchischen System; zweitens die konkrete Ausgestaltung dieses Nebeneinanders; und drittens der Umstand, dass der gewesene Papst sich zu einer konkreten Frage mit einer Äußerung gegen seinen amtierenden Nachfolger vernehmen lässt. Denn Benedikts Intervention fürs Festhalten an einem kompromisslosen Zölibat erscheint unmittelbar vor einer angekündigten Stellungnahme von Franziskus zu diesem Problem. Zwar hat Benedikt die Co-Autorschaft bei einem Vorwort zu dem am Mittwoch erscheinenden Buch des afrikanischen Kurienkardinals Sarah zu dieser Frage geleugnet. Doch dass der in das Buch aufgenommene Text von ihm selbst stammt, bleibt unbestritten. Außerdem hat Kardinal Sarah dem Dementi Benedikts (oder seiner Entourage) auf dem schnellsten möglichen Weg widersprochen, nämlich auf Twitter. Dort publizierte er einen Briefwechsel vom letzten Oktober, der Benedikts Zustimmung zu Sarahs Redaktion der Einleitung dokumentiert. |