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Generalaudienz - Papst vergleicht Abtreibung mit Auftragsmord
Eigentlich gilt Papst Franziskus als verhältnismäßig liberal, doch nun hat er mit einer Äußerung zum Thema Abtreibung überrascht: "Unschuldiges Leben" zu beseitigen, verglich er mit einem Auftragsmord. |
[Quelle:
https://www.tagesschau.de/ausland/papst-abtreibung-101.html]
Religioten können eben niemals liberal sein und handeln.
Die hl. röm.-kath. Kirche ist von dieser mörderischen Problematik nicht entweiht und nicht betroffen.
Weil ja dort niemals etwas Abzutreibendes entsteht.
Weil hl. röm.-kath. Gottesverwalter ja in den Mund und in den Arsch von eingeschüchterten und schweigsam gemachten Kindern hineinficken.
Für Frauen, die sich in Not zu einer Schwangerschaftsunterbrechung entscheiden hat der Papst auch einen Spruch auf Lager, um ihnen noch ein Messer in den Rücken zu rammen.
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| Papst Franziskus hat Abtreibung mit einem Auftragsmord verglichen. Eine Schwangerschaft abzubrechen sei "wie jemanden zu beseitigen". "Ist es richtig, ein menschliches Leben zu beseitigen, um ein Problem zu lösen?", fragte der Papst die auf dem Petersplatz zur Generalaudienz versammelten Gläubigen. "Ist es richtig, einen Auftragsmörder anzuheuern, um ein Problem zu lösen?", fuhr er abweichend von seinem Predigttext fort. |
[Quelle: wie oben]
Mit sich selber und seiner Kirche ist er hingegen ganz mild.
Zehntausendfacher Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche, die ganz offensichtlich durch päpstliche Regeln animiert werden das zu tun [Homophobie, Zölibat, Frauenverbot in Priesterseminaren, abstruse Sexualfeindlichkeit, Vertuschung], ist für den Religiot kein Grund sich zu schämen.
Er wird damit sogar noch deutlich Pädo-freundlicher als der Verbrecher Ratzinger.
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Während sich die (betroffenen) Menschen weltweit eine transparente Aufklärung und Aufarbeitung durch die Justiz wünschen und klare Strategien zur Verhinderung von Übergriffen fordern, befindet sich die katholische Kirche noch immer in ihrer alternativen Realität, in der teuflische Einflüsse die unschuldige Priesterschaft verführen können.
Mit seiner Aufforderung, gegen die vermeintlichen Attacken des Teufels gegen die katholische Kirche regelmäßig den Rosenkranz zu beten, verschleiert der Papst, dass die Strukturen innerhalb seiner Kirche sexuelle Übergriffe und Missbrauch nicht nur begünstigt haben, sondern auch weiter andauern lassen. Fehlender Klartext, zögerliche Entschuldigungen und die halbherzige Zusammenarbeit mit Behörden führen zu teilweise erschreckenden Ergebnissen, wie ein jüngst veröffentlichtes Handbuch zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen zeigt.
Wer im 21. Jahrhundert noch die Konsequenzen für die Verbrechen in der eigenen Organisation auf Dämonen und Betende, oder genauer: Nicht-Betende abwälzt, muss entweder Zeitreisender sein oder eben Oberhaupt einer Kirche, der zu Recht die Mitglieder davonlaufen. |
[Quelle:
https://hpd.de/artikel/dem-rosenkranz-gegen-den-teufel-16036]
Man fragt sich schon, wieso der Mann nicht in einer Zelle sitzt.
Sehr schön die Frage einer Journalistin bei der Vorstellung der Bischöflichen sehr geschönten Missbrauchsstudie, die aber immer noch tausende sexuell missbrauchte Kinder auflistete:
Ob angesichts der horrenden Zahlen eigentlich ein einziger der hier anwesenden 60 Bischöfe daran gedacht hätte persönliche Konsequenzen zu ziehen?
https://www.youtube.com/watch?v=jgZnxQFC1lg
Konsequenzen?
KONSEQUENZEN nur weil ein paar Tausend Kinder gefickt wurden und die Bischöfe das auch noch förderten, indem sie die Täter zu immer neuen Kindern schickten, um die Aufklärung zu sabotieren?
Nein – kam es da kurz und knackig von Ackermann und Marx.
WIDERLICH !!!!