gastli
20. November 2020
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Armut auf Höchststand.
Laut einem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist die Armut auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung gestiegen. Doch es gibt große regionale Unterschiede. Die Corona-Krise dürfte die Probleme verschärfen.[Quelle: tagesschau] |
Dass die Coronakrise die hässliche Fratze des Neoliberalismus noch weiter verzerren würde,
war abzusehen.
gastli
26. Dezember 2020
Jedes 5te Kind in Armut.
21% der Kinder in Deutschland lebt in Armut - in einem der reichsten Länder dieser Welt und Armenspeisung in allen größeren Kommunen.
Da ist einiges gewaltig faul in diesem Staat.
Die einen wissen nichts mehr mit ihrem Über - Reichtum anzufangen, die anderen nagen am Hungertuch.
„
Kinder ohne Lebensmut lassen sich nicht bilden“
gastli
04. Februar 20121
| Zitat: |
Eine Welle an Erbschaften macht Vermögende in Deutschland noch reicher. Sie
erben einer Studie zufolge am häufigsten und die höchsten Beträge. Damit wachse die
Ungleichheit zwischen Arm und Reich. [Quelle: tagesschau.de; 3. Februar 2021] |
Das kommt dabei heraus, wenn sich ein immer noch bestehendes mittelalterliches Blut-und-Boden-Recht mit kapitalistischer Ausbeutung verbindet.
gastli
16. Februar 2021
20 Jahre Zerstörung der gesetzlichen Rente
Auch in Corona-Zeiten sollte man wichtige Jahrestage nicht vergessen. Dazu gehört auch die Erinnerung daran, dass am 1. Januar 2001 – also vor gut 20 Jahren – mit der Inkraftsetzung des "Gesetzes zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit" die Zerstörung der gesetzlichen Rente begann und damit der Abbau des Sozialstaats in Deutschland beschleunigt wurde.
gastli
17. Februar 2021
Die LINKE. deckt auf:
Fast 3 Millionen Menschen rutschen in den kommenden Jahren trotz 45 Jahren Vollbeschäftigung in Altersarmut. Nahezu jeder 7. Vollzeitbeschäftigte.
Am stärksten betroffen sind Beschäftigte in den Branchen Verkehr und Logistik, Einzelhandel, Gastronomie und Baugewerbe.
gastli
03. März 2021
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Den Ärmsten geht es am schlechtesten. Wie es Kindern und Jugendlichen während
der Pandemie geht, wird kontrovers diskutiert. Doch die Forschungsergebnisse sind eindeutig: Ihre Lebensqualität ist gemindert – vor allem ärmeren Kindern geht es immer
schlechter.[Quelle: tagesschau.de; 3. März 2021] |
Das wäre mit wenigen Federstrichen zu beheben:
Verdoppelung der Hartz-IV-Sätze für Kinder, Erhöhung des Hartz-IV-Satzes für Erwachsene, also vieler Eltern, um mindestens 150 Euro und Erhöhung des Mindestlohns auf 12, besser 15 Euro. Die Zusatzkosten?
Ein Bruchteil der gesamten Subventionen für die Industrie inklusive Agrarindustrie – also des Sponsorings der Profite des Kapitals.
Von Rüstungsausgaben rede ich noch nicht einmal.
Archivar
Kinder und Jugendliche leiden vor allem unter dem Kontaktverbot bzw. -einschränkungen. Ihnen fehlt der Alltag mit Gleichaltrigen.
Du aber, gastli, bist ein Verfechter der Schulschließungen, die das erst auslösen.
Du solltest daher den Ball flach halten.
gastli
Nein ich muss keinen Ball flach halten.
Dein Einwurf hat überhaupt nichts mit der prekären finanziellen Situation zu tun, die ich anspreche.
Was soll das hier?
Archivar
In dem von dir bemühten Zitat lese ich nichts von welchen auch immer gearteten Verhältnissen, wohl etwas über Lebensqualität.
Du machst diese scheinbar nur am Finanziellen fest.
Das ist nun aber mal nicht alles!
gastli
Stimmt das ist bei weiten nicht alles.
Aber das was hier in die Chronik über Sozialabbau und Verelendung am ehesten passt.
Archivar
Gib mir doch bitte gelegentlich die ISBN deines Ausredenbuches.
gastli
24. Mai 2021
Diese BRD hält inzwischen einen europäischen Spitzenplatz bei der sozialen Spaltung.
Etwa einem Viertel der Beschäftigten im Niedriglohnsektor.
7 Millionen Menschen in Hartz IV, davon 3 Millionen Kinder und Jugendliche.
Durch Corona, Tendenz steigend.

gastli
25. Mai 2021
| Zitat: |
Altersarmut bei Senioren. Grundsicherung auf Rekordstand.
Altersarmut bedroht immer mehr alte Menschen – das zeigen Zahlen zum Bezug der Grundsicherung in Deutschland. Ende 2020 waren so viele Senioren auf die Leistung angewiesen wie noch nie.[Quelle: tagesschau.de] |
Das BRD-Rentensystem nach über 40 Jahren neoliberaler Rentenpolitik.
gastli
09. August 2021
Neue Böcklerstudie: Fast 13 Prozent der Haushalte in deutschen Großstädten bleibt nach Abzug der Miete weniger als das Existenzminimum
Die hohe Mietbelastung, die insbesondere viele Haushalte mit niedrigen Einkommen tragen müssen, führt knapp 1,1 Millionen oder 12,9 Prozent aller Mieterhaushalte in den deutschen Großstädten in eine extrem prekäre wirtschaftliche Lage.
Diesen Haushalten bleibt weniger als das im Sozialrecht festgelegte Existenzminimum übrig, nachdem sie Miete und Nebenkosten [brutto warm] bezahlt haben.
Dabei sind eventuelle Sozialtransfers und Wohngeld bereits berücksichtigt.
Besonders stark betroffen sind Haushalte von Alleinerziehenden.
Mehr dazu inkl. Link zur Studie:
https://******/rl3j
Meta
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gastli hat am 12. Juli 2020 um 09:39 Uhr folgendes geschrieben:
| Zitat: |
Meta hat am 12. Juli 2020 um 04:46 Uhr folgendes geschrieben:
Warum schränken Sie Ihr Thema so ein gastli?
|
Weil dein Spam hier genauso wenig passt wie in allen anderen Themen in denen du spamst. |
Jetzt haben Sie einmal deutlich formuliert, was Sie unter Spam verstehen.
Alles, was Ihnen nicht passt, ist Spam.
Warum läuft das Lohnpreissystem aus dem Ruder gastli?
Wir schaffen das!
Nun ist es Realität.
Schaffen Sie es einmal die Dinge beim Namen zu nennen, wie zB. Sahra Wagenknecht?
Die Coronakrise könnte längst vorbei sein, wenn es ausreichende Maßnahmen und Dosen bei der Impfung gäbe. So wie es jetzt läuft, wird es uns noch sehr viel mehr kosten, sowie Sozialabbau und Verelendung massiv ansteigen.
Archivar
@gastli: In welche Richtung wird sich deiner Meinung nach die Zahl 13% entwickeln, wenn Politiker (nicht nur die Grünen) die CO2-Bepreisung rasant und exorbitant nach oben drücken wollen?
Wenn die Kosten für Strom, Gas und Benzin binnen kurzer Zeit in die Höhe schießenß
Meinst du, dass das von Robert Habeck genannte Energiegeld von 75 Euro jährlich daran etwas ändern würde?
Meta
Hat man diesbezüglich nicht schon lange alle Grenzen durchbrochen? Angefangen mit der Preistreiberei der Ölstaaten, bis hin auf die nicht mehr erwähnten Sondersteuern auf Energie.
Man erfindet doch ständig neue Abgaben, ohne gegenüber der Bevölkerung einmal eine Aufrechnung vorzunehmen, weil dann die politische Schaumblase platzen würde, mit welcher man versucht uns etwas weiß zu machen.
Bisher hat dazu leider noch kein Abgeordneter eine entsprechende Anfrage im Bundestag gestellt.
Das Gleiche gilt für den Solidaritätszuschlag, der für sonst etwas ausgegeben wird, nur nicht für die Solidarität mit den Ostdeutschen. Wir dürfen nicht einmal mehr erfahren wofür die Politiker das Geld der Bürger ausgeben und Rechenschaft gibt es auch keine darüber. Die Nachrichten aus dem Mainstream schweigen sich darüber aus.
Ist es nicht an der Zeit die Finanzhaushalte einmal diesbezüglich zu überprüfen?
gastli
| Zitat: |
Archivar hat am 09. August 2021 um 17:25 Uhr folgendes geschrieben:
@gastli: In welche Richtung wird sich deiner Meinung nach die Zahl 13% entwickeln, wenn Politiker (nicht nur die Grünen) die CO2-Bepreisung rasant und exorbitant nach oben drücken wollen? |
Die Armutsquote steigt in allen kapitalistischen Ländern
systembedingt weiter an.