orca
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Meta hat am 24. Oktober 2016 um 17:40 Uhr folgendes geschrieben:
es herrschte die pure Unfähigkeit. |
Dagegen begannen ja die Proteste. Aber etwas Anderes war, das B'R'D-gesteuerte Gesindel, die D-Mark-Einführung, die Volksenteignung und Re4stauration des Kapitalismus nicht nur zu dulden, sondern zu bejubeln.
Von den Bl
ödesten, die am lautesten jubelten, bekamen die meisten die wohlverdiente Strafe. Die an der Konterrevolution Unschuldigen leider auch.
Und noch immer haben die meisten Niedergebrachten und Verelendeten nichts kapiert. Lumpenproletariat eben, welches nun seine Wut von den Verursachern des Elends, denen es sich unterlegen fühlt, auf andere Opfer projiziert. Wie schon einmal in der deutschen Geschichte.
Mit solchem Gesindel, welches bis heute gegen jede Information resistent ist, kann man noch nicht einmal Mitleid haben. Noch heute sprechen z.B auf der Bühne der Demo gegen TTIP und CETA Leute, welche sich positiv auf die Vorreiterrolle Leipzigs während der Konterrevolution beziehen.
Die brauchen noch viel mehr TTIP, CETA, Elend und Krieg, ehe ihr vollv
erblödetes Resthirn mal einen sinnvollen Japser macht.
Meta
Sie sollten einmal darüber nachdenken orca, wie die Menschen zu dem wurden was Sie so abfällig beschreiben.
Die abgestimmte Desinformationspolitik von DDR und BRD. Die ausgesiebten Informationen welche über Presse und Rundfunk kommen.
Hieran erkennen Sie die Überheblichkeit der waren Schuldigen, vielleicht trifft es auch Sie, wenn Sie sich einmal ernsthaft im Spiegel betrachten. Können Sie sich selbst noch ertragen, oder ist Ihnen das egal und dank Ihrer eingefleischten Rechthaberei stört Sie gar nichts mehr.
Siehe:
http://www.che-chandler.de/details/INF11..._campaign=NL159
| Zitat: |
Proleten, Pöbel, Parasiten: Warum die Linken die Arbeiter verachten
Warum die Linken die Arbeiter verachten
Christian Baron
Das Neue Berlin
Taschenbuch
Christian Baron, geboren 1985 in Kaiserslautern, studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik. 2012 erschien sein Buch »Faul, frech, dreist« (mit Britta Steinwachs). Baron ist Redakteur bei der Tageszeitung »Neues Deutschland«.
Christian Baron spricht aus eigener Erfahrung: Als Kind der Unterschicht - der Erste in seiner Familie mit Abitur - dringt er in die akademische Welt und schließlich in linksliberale Kreise vor. In seinem Buch analysiert er anhand vieler Fallbeispiele, wie tief verwurzelt soziale Diskriminierung in unserer Gesellschaft quer durch alle politischen Lager ist und welche Folgen sie hat. Seine Hauptthese: Die neue "Arbeiterklasse" und die sich mitunter in ermüdenden Debatten verlierenden linken Kräfte täten gut daran, ihre Energien endlich zu bündeln und gegen Bildungsschranken, gesellschaftliche Benachteiligung und die beängstigenden rechten Tendenzen der Gegenwart ins Feld zu ziehen.
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Letztendlich wird so klar warum die Linken immer scheitern werden, sie haben noch viel aus der Bibel zu lernen, vor allem von Jesus. Er war auch ein Sozialist, jedoch mit wesentlich mehr sozialer Kompetenz und Empathie, als die heutigen linken Politiker, ala orca etc. pp.. Das wusste auch Friedrich Engels.
Siehe:
http://www.mlwerke.de/me/me22/me22_447.htm
Wer wie Sie pöbelt macht sich gleich sich mit dem Pöbel. Ich hoffe das ist nicht Ihre Absicht.
http://newsletter-che-chandler.de/
gastli
13. November 2016
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Aktuell haben etwa 60.000 Bochumer Haushalte Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein, aber es gibt weniger als 14.000 Sozialwohnungen, in die sie damit ziehen könnten. Und selbst die vorhandenen Sozialwohnungen haben zum Teil Mietpreise, die vom Jobcenter nicht vollständig übernommen werden.
Tatsächlich kürzt das Bochumer Jobcenter die übernommenen Kosten der Unterkunft bei ALGII-Empfänger*innen um insgesamt fast zwei Millionen Euro pro Jahr. „Die Betroffenen müssen dann häufig versuchen, das fehlende Geld für Miete und Nebenkosten aus dem viel zu knappen Regelsatz abzuzwacken“, kritisiert Hohmeier. „Wenn das nicht klappt, droht schlimmstenfalls die Zwangsräumung. |
[Quelle:
http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2016...mung-in-bochum/]
Bochum als Beispiel für nahezu jeder Stadt in dieser BRD.
orca
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Meta hat am 26. Oktober 2016 um 10:56 Uhr folgendes geschrieben:
vor allem von Jesus. Er war auch ein Sozialist, jedoch mit wesentlich mehr sozialer Kompetenz und Empathie |
Klar. Weshalb sich der Verbrecherstaat B'R'D ja auch auf seine "christlich-abendländische" Tradition beruft, Politiker bei Gott schwören und die Bundesmörderbande mit dem Segen dieses Gottes zum Morden und Verrecken in alle Welt geschickt wird, begleitet von Feldpfaffen, die sich auf Jesus berufen.
Die B'R'D und ihre Asozialpolitik sind Musterbeispiele "christlicher Nächstenliebe". Von den Kinderfickern im Talar ganz zu schweigen. Die haben zu "Lasset die Kindlein zu mir kommen" offenbar noch "und niederknien und den Mund öffnen" hinzugefügt.
Meta
Das ist eben wie mit dem Wolf und den 7 Geißlein. 6 von 7 hat er aufgefressen. Was glauben Sie was die IS Leute machen werden, die sie gerade als Asylbewerber ausbilden um sie nach Deutschland zu schicken? So werden teuflische Lügner produziert.
Siehe:
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...pa-mischen.html
Meta
Sozialabbau im Bereich sozialer Verständigungsmittel - Sprache:
Siehe:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/3...resse-wird-verb
| Zitat: |
Lügenpresse wird verboten
14.01.2015
Das Ministerium für Sprache und Semantik teilt mit: Ab heute ist der Begriff "Lügenpresse" verboten. Denn die Presse lügt nie. Durch den Begriff würden Menschen, TV-Zuschauer und und Zeitungsleser zutiefst verunsichert. - Auch von der EU wird die Entscheidung begrüßt.
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orca
Lügenpresse!
Mal sehen, ob das jetzt verboten ist oder nur eine der Dummheiten Metas.
Natürlich ist die Regimejournaille eines imperialistischen Faschistenförderstaates wie der B'R'D zutiefst verlogen.
Allerdings kritisieren Meta und seine (ich betone, daß dieses fake-account von keiner ältlichen frustrierten Ex-DDR-Bürgerin betrieben wird, sondern von einem korrupten würdelosen Wessi um die 30) Mitschergen nur, daß die Lügenpresse nicht faschistisch genug ist.
Mach Deinen blöden, korrupten Kopp (welcher Wortwitz!) zu, Du billige (wörtlich gemeint) Karikatur eines DDR-kritischen Ossis.
gastli
14. November 2016
| Zitat: |
Hunderte Menschen in Leipzig und Dresden ohne Wohnung
Im Winter kann eine warme Unterkunft für wohnungslose Menschen überlebenswichtig werden. Die meisten Betroffenen gibt es sachsenweit in Dresden und Leipzig. Einige Notunterkünfte stoßen bereits an Kapazitätsgrenzen. |
[Quelle:
http://t.lvz.de/Mitteldeutschland/News/H...en-ohne-Wohnung]
Sozialabbau und Verelendung, das Markenzeichen dieser BRD.

gastli
14. November 2016
| Zitat: |
| Trotz eines leichten Aufschwungs am europäischen Arbeitsmarkt sind immer mehr Menschen trotz eines Vollzeitjobs von Armut bedroht. Ihr Anteil unter den Vollzeitbeschäftigten in den EU-Ländern stieg von 7,2 Prozent im Jahr 2013 auf 7,8 Prozent im vergangenen Jahr, wie eine am Montag von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Untersuchung ergab. |
[Quelle:
www.welt.de/newsticker/news1/article1594...ut-bedroht.html]
Aufschwung im Neoliberalismus.
Bekannt gegeben von der "Stiftung" der Neoliberalismus schlechthin.
Meta
| Zitat: |
gastli hat am 14. November 2016 um 21:23 Uhr folgendes geschrieben:
14. November 2016
| Zitat: |
| immer mehr Menschen trotz eines Vollzeitjobs von Armut bedroht. |
[Quelle: www.welt.de/newsticker/news1/article1594...ut-bedroht.html]
Aufschwung im Neoliberalismus.
Bekannt gegeben von der "Stiftung" der Neoliberalismus schlechthin. |
Wer einen Vollzeitjob hat ist nicht von Armut sondern von Ausplünderung bedroht. Was zitieren Sie da für gestelztes Zeugs gastli? Als studierter Antifa sind Sie schon arg von der AK abgehoben, als das Sie Sie verstehen kann, das erkennt man an Ihren Worten dazu.
Ein Luther hat den Menschen auf´s Maul geschaut und entsprechend geschrieben, Linke und Antifa´s schaffen das nicht, auch die heutigen Pfaffen täten gut daran Luthers Sprache zu lernen, denn akademische Schnösel können die Welt nicht verändern und weil dem so ist, brabbeln sie, in ihrer Einfältigkeit, etwas von Populismus zusammen.
Meta
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wo...n/14866462.html
[QUOTE]
heute 08:24 Uhr
Wohnen und Leben in Berlin
Wenn niedrige Einkommen auf steigende Mieten treffen
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In Berlin verdienen die Bürger weniger als in anderen Städten – bei steigenden Mieten. Eine Herausforderung für den neuen Senat. VON MARIE RÖVEKAMP
Berlin, Wunschort für so viele. Seit Jahren meldet die Stadt einen Rekord nach dem nächsten. Noch nie kamen so viele Touristen! So viele Zugezogene wie nie! Hier wollen sie feiern, arbeiten, leben. Während diejenigen, die kommen, fasziniert sind, sind die, die schon da sind, ernüchtert. Laut dem aktuellen „Glücksatlas“ gibt es nur in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg- Vorpommern noch unglücklichere Menschen als in Berlin. Ein Grund ist das Verhältnis hohe Mieten, niedrige Löhne.
Mit 9,2 Prozent ist die Arbeitslosenquote in der Hauptstadt nach wie vor überdurchschnittlich hoch. Nur in Bremen ist sie höher. Gleichzeitig ist das verfügbare Einkommen niedriger als in anderen Städten. In Deutschland verdient eine Fach- und Führungskraft im Schnitt 52.000 Euro brutto im Jahr. In Berlin sind es nur 42.865 Euro. Ein Ingenieur bekommt im Saarland mehr als 60.000 Euro, in Berlin keine 50.000. Ein Arzt bekommt in Rheinland-Pfalz fast 70.000 Euro, in Berlin weniger als 60.000. Eine Pflegerin verdient nicht 38.000 Euro wie in Bayern, sondern gut 8000 Euro weniger. Zu diesen Ergebnissen kommt der jüngste Gehaltsreport 2016 der Online-Jobbörse Step Stone.
Mieten steigen in Berlin rasant
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Wenn es aber darum geht, wie hoch das verfügbare Einkommen nach Abzug der Miete noch ist, liegt München bundesweit an der Spitze – und Berlin befindet sich am Schluss. Während ein Münchener wegen der höheren Gehälter noch 20.253 Euro jährlich zur Verfügung hat, verbleiben einem Berliner 13.962 Euro. Von daher sind die Menschen in der Hauptstadt noch stärker von der Mietpreisentwicklung betroffen als im teuren Süden.
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Industrie und große Konzerne fehlen
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Der neue Senat will bessere Jobs schaffen
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Was das Mietproblem betrifft, soll künftig niemand mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Nettokaltmiete ausgeben müssen. Für den Fall, dass es noch teurer wird.
Wenn das Einkommen gering ist, kaum zum Leben reicht, wird es nicht nur für den Einzelnen gefährlich. Als die Bertelsmann-Stiftung Mitte der Woche eine Studie zu Armut und Arbeitslosigkeit in Europa vorstellte, blieben die Warnungen nicht aus. „Die Betroffenen fühlen sich vom System nicht mehr mitgenommen“, erklärte Autor Daniel Schraad-Tischler. Auch in Deutschland müsse die Gesellschaft „der Armutsrealität ins Auge sehen“, kommentierte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer beim Paritätischen Gesamtverband. Wer die Situation immer nur schönrede, spiele letztlich den Rechtspopulisten in die Hände.
Mit a+b (arbeiten und betteln) Jobs lässt sich kein Geld verdienen. So bettelarm wie heute war die Bevölkerung vor dem I.WK im Kaiserreich nicht.
Schaut Euch die Bauten der Gründerzeit an und vergleicht sie mit dem wie wir heute leben.
Ein Zweifamilienhaus 12x10m voll unterkellert mit Erdgeschoss Obergeschoss und verkleidetem Dach mit 2 Bädern und Zentralheizung zu bauen kostete mit einem Grundstück von ca. 1200 m² in Leipzig oder Dresden 4000 - 5000RM.
Das entsprach dem Jahresgehalt eines Technikers im Rheinland (Köln).
Übrigens ein Schnellzug fuhr damals von Dresden nach Köln mit Dampflock knapp 5 Stunden, das schafft man heute noch nicht.
Meta
Der € hat in "D" die Kaufkraft inzwischen mehr als halbiert, weil mit dieser Währung indirekt Sozialhilfe für die €-Südstaaten betrieben wird. Durch das anziehen der Preise dort verlor der € massiv an Wert, weil keine entsprechende Produktivität in diesen Ländern hinter dem € steht. Nun wo Löhne und Preise vergleichbar sind will jeder das gleiche in der gleichen Berufsgruppe E weit verdienen, das das nicht geht müsste jedem klar sein. Ich finde die €-Einführung ist ein Verbrechen an der Bevölkerung welches angeklagt werden sollte, weil damit die Kaufkraft der Menschen geplündert wurde. Nun haben alle die gleiche Währung mit der es ihnen immer schlechter geht, nationale Massenarbeitslosigkeit, bzw. Hartz IV Löhne. Eine Hose, welche 15 DM kostet heute 35 €. Brot und Brötchen kosten den doppelten Preis in € wie in DM inzwischen. Ein 3 Pfund Brot kostete 2 DM, heute sind es 4 €.
Der € passt nicht in das Wirtschaftsgefüge der heutigen €-EU-Staaten, das ist das Problem, welches ich hier einfach erklärte:
Zur Kasse bitte
Nur eines kann noch helfen:
Schluss mit Subventionismus und Protektionismus; Einführung daran angepasster neuer Lohn/Preissysteme, von denen jeder, in allen Berufszweigen, leistungsgerecht leben kann, so geht es nicht weiter, denn was da abläuft ist internationale Finanzkriminalität, welche nur durch eine überwachte Rückkehr zur nationalen Wirtschaft gebändigt werden kann. Genau das ist es was auch D. Trump erkannt hat, denn seine Politik beruht auf diesen Erkenntnissen. Das erkennt man wenn man seine wirtschaftspolitischen Ansätze betrachtet.
gastli
06. Dezember 2016
| Zitat: |
| Mehr Wohnungslose in Deutschland. Um rund ein Drittel ist die Zahl der Wohnungslosen in den letzten fünf Jahren gestiegen. In Berlin ist die Not besonders groß – aber auch im reichen Bayern wächst das Problem. Experten warnen: Diese „historische Krise“ hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. |
[Quelle: heute.de]
Also mit anderen Worten: Die Widerwärtigkeit des Systems, genannt Neoliberalismus respektive entfesselter Kapitalismus, respektive Faschismus hat seinen Höhepunkt noch lang nicht erreicht.
Meta
Exportwirtschaft ist Armutswirtschaft, weil sie eine Wegwerfwirtschaft/Gesellschaft begünstigt.
Wohlstand schafft nur eine regionale Wirtschaft auf nachhaltiger Basis. Mit Wegwerfschuhen kann man schlecht laufen. Wer wirft schon gern Schuhe weg mit denen er gut laufen kann; aber er wird dazu gezwungen, weil sie nicht reparierbar sind.
Selbst ein Fernseher ist aus einem Stück, obwohl es auch da für den Kunden günstiger wäre er wäre wie ein PC aufgebaut, aus Bausteinen.
Meister
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Meta hat am 06. Dezember 2016 um 08:01 Uhr folgendes geschrieben:
Exportwirtschaft ist Armutswirtschaft, weil sie eine Wegwerfwirtschaft/Gesellschaft begünstigt.
Selbst ein Fernseher ist aus einem Stück, obwohl es auch da für den Kunden günstiger wäre er wäre wie ein PC aufgebaut, aus Bausteinen. |
Angedockt an die Chinesische Planwirtschaft kommt eben so-etwas von so-etwas.
Was produzieren wir noch außer Fromsern?
Wir lassen unsere Knechte in Fernost und im Osten produzieren und kleben Germany lässt grüßen. darauf.
Meister
gastli
08. Dezember 2016
| Zitat: |
Armut kostet den Menschen elf Jahre Lebenszeit
Egal ob wir künftig mit 71 oder 73 in Rente gehen – viele Menschen mit niedrigem Einkommen werden den Ruhestand nicht erleben. Ganz anders als die, die zu den Besserverdienern gehören. |
[Quelle:
https://www.welt.de/wirtschaft/article15...Lebenszeit.html]
Deshalb muss man das Hartz IV-Gesetz als politisch gewollte Vernichtung armer Menschen bezeichnen!