gastli hat am 24. November 2015 um 16:46 Uhr folgendes geschrieben: 24. November 2015
Die finanziellen Sorgen erwerbsloser Menschen in Deutschland nehmen zu
Mit denken lässt sich auch Geld abholen und das ohne Regresspflichtig zu sein.
Hier die größten Sozialhilfeempfänger:
Frau Merkel bekommt:22.711 Euro im Monat.
Herr Schäuble bekommt: 16.694 Euro im Monat.
Wie bei Hämorriden, jeder Ar.....kann sie ohne Beziehungen bekommen.
Was sie aber wirklich verdienen? nichts genaues weiß man nicht.
Meister
gastli
02. Januar 2016
Zitat:
Jedes sechste Kind in Deutschland ist auf Hartz IV Leistungen angewiesen.
Den neusten verfügbaren Daten zufolge seien derzeit rund 1,67 Millionen Kinder bzw. 15,6 Prozent Prozent der Kinder unter dem 15. Lebensjahr betroffen. Ds ergeht aus einer Analyse der Linken-Politikerin Sabine Zimmermann. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 1,5 Prozent weniger.
In einigen Regionen sei der Anteil sogar noch höher. So sei in Bremen jedes dritte Kind (33,1 Prozent) auf Hartz IV Leistungen angewiesen. In Berlin sind es 32,6 Prozent. In Bayern war der Anteil mit 7,2 Prozent vergleichsweise niedrig. Grundlage der Studie seien Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die verfügbaren Erkenntnisse stammen aus Juli 2015.
gastli hat am 02. Januar 2016 um 15:13 Uhr folgendes geschrieben:
Jedes sechste Kind in Deutschland ist auf Hartz IV Leistungen angewiesen.
Was sollen die weiter machen?
Meister
gastli
04. Januar 2016
Die tägliche Begegnung mit Herrn Altersarmut
Der einbeinige, alte Mann kennt jede Ecke, jeden Papierkorb, fährt täglich mit einem Elektromobil sein Revier ab, um nach Pfandgut zu suchen, das er, wenn für ihn erreichbar, in einer Plastiktüte sammelt, danach im Kaufland geduldig darauf wartet, ein paar Cent ausgezahlt zu bekommen.
Ohne weiteren Kommentar.
Meister
Zitat:
gastli hat am 04. Januar 2016 um 09:41 Uhr folgendes geschrieben: 04. Januar 2016
Die tägliche Begegnung mit Herrn Altersarmut
gastli hat am 04. Januar 2016 um 09:41 Uhr folgendes geschrieben: 04. Januar 2016
Die tägliche Begegnung mit Herrn Altersarmut
Der einbeinige, alte Mann kennt jede Ecke, jeden Papierkorb, fährt täglich sein Revier ab, um nach Pfandgut zu suchen, das er, wenn für ihn erreichbar, in einer Plastiktüte sammelt,
Die Verelendung ist in Deutschland inzwischen soweit vorangeschritten, daß sogen. Magdeburger Fußballfans ihreNot wie folgt deutlich machten:
am Freitagabend kurz vor 21 Uhr hielt ein Bus mit ca. 80 Fußballfans des FC Magdeburg an einer Tankstelle an der Autobahnabfahrt Gera- Langenberg. Aus diesem stiegen laut Polizei 15 bis 20 Personen aus, betraten das Gebäude der Tankstelle, nahmen Spirituosen sowie diverse Kleinartikel an sich und begaben sich dann wieder in den Bus, ohne die Waren bezahlt zu haben.
Moon
Die armen Fussballfans, jetzt müssen sie schon klauen um nicht zu verhungern und zu verdursten.
gastli
11. März 2016
Wir befinden uns im Jahre 2016, in einem Jahrtausend, indem Aufrüstung, Kriege und Finanzsysteme Billionen verschlingen.
Menschen werden auf ein bedrohliches Existenzminimum herabgewürdigt.
Ängste um Nahrung, Wohnraum sowie ein menschenwürdiges Leben bestimmen deren Alltag.
Die gewollt herbeigeführte Verarmungsstrategie führt zu einer langsamen, aber absehbaren Selektion.
Diese wurde auf der Grundlage der Agenda 2010 in der Sozialgesetzgebung festgeschrieben.
Einer Gesetzgebung zur Verwaltung der Armut.
Eine Kosten-Nutzen-Rechnung finanzierbarer Sterbehilfen auf Antrag.
Selektion nicht verwertbaren Menschenmülls.
13,46 Euro pro Tag sollten ausreichen, damit der nächste Krieg sozialverträglich geführt werden kann.
gastli
09. April 2016
Zitat:
Es ist seit langem bekannt, dass ärmere Menschen schneller sterben, also eine kürzere Lebenserwartung haben. Wer das Glück hat, Eltern aus einer reicheren Schicht zu haben und entsprechend in "besseren" Wohngegenden aufzuwachsen, lebt länger. Der Unterschied kann 10 Jahre und mehr betragen. Verwunderlich ist, dass deswegen die Menschen, deren Lebenserwartung aufgrund der sozioökonomischen Schicht, der sie angehören, deutlich kürzer ist, nicht mehr aufbegehren. Schließlich ist dies Folge einer ungerechten Vermögensverteilung, die nicht Gott gegeben ist, sondern nur durch Ideologien und Interessen aufrechterhalten wird.
Jedem Zweiten droht Altersarmut. Den Lebensabend in Ruhe und Wohlstand verbringen – das war einmal. Denn die gesetzliche Rente reicht bei den meisten Deutschen gerade für das Nötigste. Laut WDR-Berechnungen droht 2030 jedem zweiten Neurentner die Altersarmut.
Das sind die Ergebnisse von über drei Jahrzehnten Herrschaft des Neoliberalismus.
Wohlgemerkt, bei fast permanentem Wirtschaftswachstum.
Logisch geht das nur, wenn die einen immer mehr bekommen und die andern immer weniger.
Und dann sei noch an die markthörigen Kapitalnutten erinnert, die sich selbst Wirtschaftswissenschaftler nennen.
Die diesen volkswirtschaftlichen Irrsinn und moralischen Dreck mit wissenschaftlichen Anschein versehen haben.
gastli
21. April 2016
2015 verschuldeten sich jeden Monat durchschnittlich 16.800 Personen beim Jobcenter wegen zwingend notwendiger Ausgaben, die sie nicht aus ihrem Hartz-IV-Regelsatz bestreiten konnten. Die so genannten Darlehen nach Paragraph 24 (1) Sozialgesetzbuch II können vergeben werden, wenn die Anschaffung absolut notwendig ist oder eine Notsituation besteht. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein defekter Kühlschrank ersetzt werden muss oder das Kind eine neue Winterjacke braucht. Nicht enthalten sind hier Darlehen für Mietkautionen oder andere Ausgaben, die zu den Bedarfen für Unterkunft und Heizung (nach Paragraph 22 SGB II) zählen.
Alle gewährten Darlehen summierten sich 2015 auf 86,4 Millionen Euro – das ist bisheriger Rekord.
[Quelle: http://www.o-ton-arbeitsmarkt.de/wp-cont...n_%C2%A7241.pdf]
gastli
26. April 2016
Eine kurze Bestandsaufnahme.
- Forderungen nach einem Renteneintrittsalter mit siebzig Jahren
- erschwerte Ansprüche auf Erwerbsminderungsrenten
- ein Schema angestrebter Menschenminimierung ohne größere Folgekosten
- ein gruseliges Zukunftsbild für Deutschland
- es wird uns alle treffen
- wie die Agenda 2010
- mit ihrer verwaltenden Menschen-Bedrohungs-Behörde
- mit ihren willigen Erfüllungsgehilfen
- ein schon polizeistaatlicher Komplex
- Bürgerrechte auf ein Minimum im Ausnahmezustand einschränkt
gastli hat am 26. April 2016 um 09:57 Uhr folgendes geschrieben: 26. April 2016
Eine kurze Bestandsaufnahme.
- Forderungen nach einem Renteneintrittsalter mit siebzig Jahren
- erschwerte Ansprüche auf Erwerbsminderungsrenten
- ein Schema angestrebter Menschenminimierung ohne größere Folgekosten
- ein gruseliges Zukunftsbild für Deutschland
- es wird uns alle treffen
- wie die Agenda 2010
- mit ihrer verwaltenden Menschen-Bedrohungs-Behörde
- mit ihren willigen Erfüllungsgehilfen
- ein schon polizeistaatlicher Komplex
- Bürgerrechte auf ein Minimum im Ausnahmezustand einschränkt
eingeschränkt?
Sklaven brauchen auch eine Tafel.
Ein Deutsches Sprichwort lautet "der Denunziant ist der größte Lump im Land."
Man kennt sich da nicht so richtig aus.
Was ist die Zahnbürsten Organisation ARGE, für ein Helfershelfer?
also ab geht es.
Wenn aber einer Hunger in der Nacht hat?
Meister
gastli
31. Mai 2016
Zitat:
Armut in Deutschland. Mehr Kinder müssen von Hartz IV leben. In Bayern sind besonders wenige, in Bremen und Berlin besonders viele Kinder von Hartz IV abhängig. Schlechte Nachrichten zum Kindertag am 1. Juni: Insgesamt ist die Zahl der unter 15-Jährigen, die auf Hartz IV angewiesen sind, im vergangenen Jahr gestiegen.
[Quelle: tagesschau.de]
Und das, nur zur Erinnerung, im Lande des, pro Kopf gerechnet, Exportweltmeisters, also der erfolgreichsten Ökonomie der Welt.
gastli
25. August 2016
Knapp die Hälfte, 48,3 Prozent, (bei armen Erwerbstätigen sogar 64,3 Prozent) derjenigen, die im Jahr 2014 auf einen aus medizinischen Gründen notwendigen Zahnarztbesuch verzichteten, tat dies aus finanziellen Gründen. Dies geht aus der Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes zur amtlichen Haushaltsbefragung "Leben in Europa" hervor.
Pfiffikus
Zitat:
gastli hat am 25. August 2016 um 07:17 Uhr folgendes geschrieben: 25. August 2016
Knapp die Hälfte, 48,3 Prozent, (bei armen Erwerbstätigen sogar 64,3 Prozent) derjenigen, die im Jahr 2014 auf einen aus medizinischen Gründen notwendigen Zahnarztbesuch verzichteten, tat dies aus finanziellen Gründen.
Hm. Kannst Du das mal bitte in absoluten Zahlen angeben? Wie viele Personen betrifft denn diese Aussage? Wie viele verzichten denn überhaupt auf den Zahnarzt?
Pfiffikus,
der die 48 und 64 Prozent nicht so alleine dastehen lassen will
gastli
Bitte wende dich diesbezüglich asn das statistische Bundesamt, den Herausgeber der Zahlen.