RudiRatlos
Ich erinnere mich noch deutlich an den "Bockwurstduft" auf den Bahnhöfen der DDR...
Aber auch du bist schon dem Stil hier verfallen oder warum konterst du gleich mit Diäten und Nichwählengehen?
strubbel
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RudiRatlos hat am 28. Dezember 2010 um 18:57 Uhr folgendes geschrieben:
Ich erinnere mich noch deutlich an den "Bockwurstduft" auf den Bahnhöfen der DDR...
..... |
das fast einzige was sich unterscheidet, sind die ipads und pods die es noch nicht gab

ansonsten kann man eigentlich alle häufchen in einen sack stecken, knüppel drauf und spaß haben

eh wie je
baumann
Das ist kein Verfall in einen Stil eines Forums; das sind nackte Feststellungen, wenn man eine (oder mehrere) Debatten im Bundestag auf PHOENIX verfolgt. Die Schlichterrunde um S21 war da auch nicht besser; nur übersichtlicher.
Jeder weiß doch in diesem Land, dass ein Kurzzeitleben als MdB für eine sorglose Altersvorsorge reicht. Ob nun Zensursula oder die Mager-Schröder über Sozialabbau oder Verelendung spricht, ist denen doch genauso egal wie Brat Pitt, der einen penner im nächsten Blockbuster mimt....ist eben alles mehr oder weniger großes Theater.
ich habe mich bis jetzt (seit 1989) an jeder Wahl beteiligt; bekomme aber bei diesem Mischmasch aus "Will-Hab-Kann-Nicht" keinen klaren Blick, wie´s hier weitergehen soll und wer nun mal verlässlich die Richtung für die nächsten Jahre aufzeigt
Adeodatus
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| spidy: du wirst nie eine gesellschaft erleben, in der es keine depressiven geben wird, die gab es schon immer. wie damit umgegangen wird, ob vom betroffenen selbst und von der gesellschaft |
@ strubbel das hat ja auch keiner gesagt. - Man muss aber leider erkennen das Depressionen zu einer Volkskrankheit geworden sind. Die Angst um den Verlust der Arbeit, Angst in Hartz IV und damit in den Kreis der Ausgestoßenen abzurutschen, Angst davor das das Auto, welches man zum Weg zur Arbeit braucht, kaputt geht und man die Reparatur nicht bezahlen kann. Angst vor Mieterhöhungen, Energiepreissteigerungen und, und, und bestimmen das Leben von Millionen Menschen, früher oder später kommen sie mit dem was ihren den Verstand vernebelt nicht mehr klar und dann? Sind diese Menschen krank!
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| es werden aber immer wieder die hoch"gejubelt" denen das geld permanent nicht reicht (haushalten?). |
Wenn Mann oder Frau nicht immer etwas in kritische Beiträge hineinlesen würden was dort gar nicht steht käme man auch nicht auf solche wie von Dir getroffenen Aussagen.
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| wenn du wirklich arme menschen sehen willst, die schnell altern und früh sterben - sorry -, dann schau in die welt und sieh dir wirkliches elend an. |
@ gibbchen genau das mache ich bevor ich irgendetwas veröffentliche - das dumme ist nur ich muss dann immer und immer wieder erkennen das genau die gleiche Kaste die hier an der Armut verdient auch an dem Schicksal der armen Tröpfe in der dritten Welt Schuld tragen.
Oder dachtest Du dass die armen Säcke in der dritten Welt gern dieses Schicksal trägt?
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| Und wenn im kommenden Jahr bei den Landtagswahlen mal wirklich keiner an die Urne träte? Auch dafür hat Berlin bestimmt schon eine Antwort Augenzwinkern |
@ baumann die Wählen sich einfach selber. Und dann machen sie wirkliche Politik für ihre Wähler.
strubbel
wir müssen alle die ängste ausstehen, dass dies und jenes passiert

diese existenzängste sind auch normal (wenn auch nicht schön)
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| später kommen sie mit dem was ihren den Verstand vernebelt nicht mehr klar und dann? Sind diese Menschen krank! |
dazu schweige ich jetzt artig, da mir da etwas anderes einfällt
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| die gleiche Kaste die hier an der Armut verdient auch an dem Schicksal der armen Tröpfe in der dritten Welt Schuld tragen. |
die geschichte geht auch über jahre zurück, es wird immer welche geben, die sich an den armen und ärmsten bereichern, da wurde noch nie pausiert, in keiner gesellschaftsform
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| Wenn Mann oder Frau nicht immer etwas in kritische Beiträge hineinlesen würden was dort gar nicht steht käme man auch nicht auf solche wie von Dir getroffenen Aussagen. |
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| die Wählen sich einfach selber. |
sowas gab´s auch schon.
wie gesagt: es gibt nur wenig "abwechslung"
zumindest kann man wenigstens bringen,was man denkt, sonst wären wohl einige "systemkritiker" weggefangen worden,gelle?

(umgedrehter spieß halt)
wir könnten auch sonst garnicht so gepflegt daherdiskutieren
Graziella
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strubbel hat am 28. Dezember 2010 um 22:56 Uhr folgendes geschrieben:
wir müssen alle die ängste ausstehen, dass dies und jenes passiert
diese existenzängste sind auch normal (wenn auch nicht schön)
|
wieso hört sich bei dir strubbel, alles so nach einer fdp-katinka an ..

und wieso hat
mensch bei deinen texten immer das dumpfe gefühl, daß sie
verachtend sind ?
RudiRatlos
@graziella, genau dass ist es was ich meinte als ich den baumann auf den Stil hier hinwies. Mit Interpretationen, wie sie auch spidy bemängelte kommen wir hier nie zu Potte.
strubbel
die vorhin noch besprochene verneblung

weil man sich auch eine menge einbilden kann, liebsteR graziella
und was hört sich nach fdp an? das sind schnöde feststellungen, die wir alle machen müssen oder?
RudiRatlos
Ach ja, da war mal
was um langsam zum Thema zurückzukommen.
gastli
29. Dezember 2010
Hartz-IV Kein Geld für einen sozialen Arbeitsmarkt
Die Bundesagentur für Arbeit würde chancenlose Hartz-IV-Empfänger gerne auf einem eigenen Arbeitsmarkt vermitteln. Ansätze gibt es bereits, doch es fehlt das Geld. Für die Betreuung von Langzeitarbeitslosen hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) ab kommendem Jahr 1,3 Milliarden Euro und damit ein Fünftel der Gesamtmittel weniger in ihrer Kasse.
29. Dezember 2010
Die deutschen Kommunen steuern nach einer Prognose des Deutschen Städtetages auf die größte Haushaltskrise seit Bestehen der Bundesrepublik zu. Städtetags-Präsidentin Petra Roth (CDU) sagte der "Frankfurter Rundschau", das Defizit werde in diesem Jahr bei rund 15 Milliarden Euro liegen und damit noch einmal drei Milliarden Euro höher als bislang geschätzt.
gibbchen
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nameless hat am 28. Dezember 2010 um 18:17 Uhr folgendes geschrieben:
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| ich habe noch ein system gekannt, in dem der mensch im mittelpunkt stehen sollte und dennoch von einer kleinen führungskaste ausgebeutet wurde. auch in diesem system hatten die menschen (zwar arbeit) aber nie war zu tun, weil engpässe ihr leben in jedem bereich bestimmten. ich kenne ein system, in dem diese kleine politische kaste menschen einmauerte und wegsperrte. auch da waren menschen krank, depressiv und sind schnell gealtert. diesen aspekt deutscher geschichte wird jedoch von den selbsternannten gutmenschen udn zeitchronisten gern völlig ausgespart. wer aber seine vergangenheit verleugnet (oder glorifiziert), der kann für seine zukuinft kaum was lernen oder gar fehler vermeiden. |
@ gibbchen und wem sonst noch diese Jacke passt.
Na hoffentlich lernst du etwas für die Zukunft. Ich bezweifle es sehr.
Denn du verfällst in das alt bekannte Schema. Die Stasi-Keule wird geschwungen. Die Linke als SED-Haufen beschimpft. Die DDR als einen Unrechtsstaat dahergeschrieben. Wenn ich es wage und die DDR mit der heutigen BRD zu vergleiche, dann wird mir von euch Geschichtsrevisionismus unterstellt. SED- und Stasi-Vergleiche mit der BRD haben sich zu verbitten. Warum eigentlich?
Wenn ihr eure verklärten Augen etwas öffnen würdet könntet ihr vielleicht etwas sehen. Dann würde dem einen oder anderen auffallen, dass die heutigen Überwachungsmethoden der BRD weitaus umfassender sind, als sie es bei der Stasi jemals waren? Das liegt sicher viel am technologischen Fortschritt, aber an allererster Stelle am politischen und wirtschaftlichen Interesse seine Bürger zu überwachen.
Ich will keine Verharmlosung der Stasi vorantreiben, dennoch sind die heutigen Überwachungsmethoden in der BRD nicht weniger erschreckend als sie es in der damaligen DDR waren.
Nun lerne aus der Vergangenheit und vermeide Fehler in der Zukunft. |
es ist immer wieder wunderschön zu lesen, wie bestimmte leute anderen verklärtheit oder "keine ahnung" vorwerfen und dabei gar nicht merken, wie sie einer zeit einen dermaßen verklärten heiligenschein aufsetzen, dass es schon fast wehtut.
auffallend ist es, dass das immer wieder aus einer bestimmten richtung kommt udn immer wieder von den selben leiuten.
du schreibst, du willst keine verharmlosung der stasi betreiben und merkst nicht, wie du es im grunde genommen ständig tust. du verharmlost nicht nur die stasi, sondenr auch ein system, das eindeutig gescheiztert ist. deine aussage, dass die heutigen überwachungsmethioden erschreckender sind als die der stasi je waren. lustig, glaube mir, wenn die stasi damals auf dem geistigen udn technischen kenntnisstand von heute gewesen wäre, sie hätten diese methoden nicht nur genutzt, sondern noch um einiges perfider gestaltet. wach endlich auf und höre auf auf teufel komm raus alles schlechtzureden, was dir heute nicht in den kram passt. ist ja widerlich. auch eine an den tag gelegte durchgängig arroganz macht es ja nicht besser....
gibbchen
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spidy hat am 28. Dezember 2010 um 22:34 Uhr folgendes geschrieben:
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| spidy: du wirst nie eine gesellschaft erleben, in der es keine depressiven geben wird, die gab es schon immer. wie damit umgegangen wird, ob vom betroffenen selbst und von der gesellschaft |
@ strubbel das hat ja auch keiner gesagt. - Man muss aber leider erkennen das Depressionen zu einer Volkskrankheit geworden sind. Die Angst um den Verlust der Arbeit, Angst in Hartz IV und damit in den Kreis der Ausgestoßenen abzurutschen, Angst davor das das Auto, welches man zum Weg zur Arbeit braucht, kaputt geht und man die Reparatur nicht bezahlen kann. Angst vor Mieterhöhungen, Energiepreissteigerungen und, und, und bestimmen das Leben von Millionen Menschen, früher oder später kommen sie mit dem was ihren den Verstand vernebelt nicht mehr klar und dann? Sind diese Menschen krank!
| Zitat: |
| es werden aber immer wieder die hoch"gejubelt" denen das geld permanent nicht reicht (haushalten?). |
Wenn Mann oder Frau nicht immer etwas in kritische Beiträge hineinlesen würden was dort gar nicht steht käme man auch nicht auf solche wie von Dir getroffenen Aussagen.
| Zitat: |
| wenn du wirklich arme menschen sehen willst, die schnell altern und früh sterben - sorry -, dann schau in die welt und sieh dir wirkliches elend an. |
@ gibbchen genau das mache ich bevor ich irgendetwas veröffentliche - das dumme ist nur ich muss dann immer und immer wieder erkennen das genau die gleiche Kaste die hier an der Armut verdient auch an dem Schicksal der armen Tröpfe in der dritten Welt Schuld tragen.
Oder dachtest Du dass die armen Säcke in der dritten Welt gern dieses Schicksal trägt?
| Zitat: |
| Und wenn im kommenden Jahr bei den Landtagswahlen mal wirklich keiner an die Urne träte? Auch dafür hat Berlin bestimmt schon eine Antwort Augenzwinkern |
@ baumann die Wählen sich einfach selber. Und dann machen sie wirkliche Politik für ihre Wähler. |
wahrscheinlich sollten sich diejenigen, die hier immer von depressionen sprechen mal genau überlegen, was depressionen eigentlich sind und wie sie sich darstellen. ich finde es zum ko... dass immer wieder unzufriedenheit und emotionale verstimmungen als depression hingestellt werden. meist von denen, die eine depression noch nicht am eigenen leib erlebt haben, sondern nurimmer das nachplappern, was sie so runrum in den lieblingsmedien aufschnappen.
ich hatte bereits depressionen - allerdings nach schweren familären schicksalsschlägen und nicht während meiner zeit der arbeitslosigkeit. bei letzteren habe ich mir sicherlich gedanken gemacht, aber mit den krankheitszeichen einer depression sind diese in keinster weise vergleichbar gewesen.
übrigens, die selben leute, die ihr roten immer als die blutsauger der welt verurteilt bieten aber millionen menschen überhaupt die möglichkeit eigenes geld zu verdienen.
und bei deiner schimpferei über die bösen, bösen blutsauger vergisst du, dass man sie eben nicht auf die großindustriellen beschränken kann, sondern frag doch mal, wieso in der dritten welt immer weniger für die menschen getan wird, obwohl die summe der spendengelder und entwicklungshilfe immer weiter steigt. frag doch mal, wo dieses geld ankommt. frag dich aber gleichzeitig auch mal, wieso in der dritten welt stammesfürsten ins aus und braus leben oder beispielweise abgewählte präsidenten ihren sichergeglaubten platz an den goldenen futtertrögen nicht verlassen wollen.
aus lauter menschenliebe und uneigennützigkeit ja wohl eher nicht. dort haben die menschen wirklich keine chance ihr leben zu verändern. hier schon, nur im gegensatz zur dritten welt haben die betreffenden hier zum einen ne ganze menge ausreden, weswegen sie dies nicht können und das nicht wollen, und sie haben genug *********, die ihnen dabei den rücken stärken...
gastli
31.Dezember 2010
Die Regierung Merkel hat im Laufe des Jahres konsequent die Ziele des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung verletzt. Statt Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen, hat die Regierung Missbrauchsdebatten angezettelt, soziale Leistungen abgebaut, bei der Hartz-IV-Reform ein verfassungswidriges Gesetz vorgelegt und einen gesetzlichen Mindestlohn verhindert“, erklärt Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Ende des Europäischen Jahres. „Zu dieser Politik der Armutsförderung passt, dass sich die Bundesregierung Zielvorgaben der EU im Kampf gegen Armut auf nationaler Ebene verweigert.“
„Im Rahmen der EU hatten sich die Regierungschefs im Juni auf ein gemeinsames Ziel geeinigt: bis 2020 sollen in Europa 20 Millionen Menschen weniger in Armut leben. Um dieses Ziel europaweit zu erreichen, müsste die Zahl der armen Menschen in Deutschland um mehr als 2,5 Millionen gesenkt werden. Und was macht die Bundesregierung? Sie meldet an Brüssel – ohne jegliche öffentliche Debatte – die Zahl der Langzeiterwerbslosen bis 2020 um 330.000 verringern zu wollen. Diese Zielvorgabe ist absurd. Sie ignoriert die Armutsforschung und etablierte Standards der EU. Mittlerweile wissen alle, die es wissen wollen: Arbeit schützt gegen Armut nicht. Diese Politik macht aus Langzeiterwerbslosen maximal arbeitende Arme oder auch Ein-Euro-Jobber. Denn: auch ein Ein-Euro-Jobber gilt nicht mehr als langzeiterwerbslos.
Die gesellschaftsspaltende Politik der Bundesregierung kritisiert die LINKE vehement. Es ist Zeit für einen grundlegenden Politikwechsel. Armutsbekämpfung und eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums sind die zentralen Aufgaben einer verantwortungsvollen Politik. Notwendige Schritte sind die Einführung eines existenzsichernden gesetzlichen Mindestlohns und die Einführung einer sanktionsfreien Mindestsicherung.”
[Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle]
gastli
31. Dezember 2010
Die Zahl der Bundesbürger, die von ihrer Rente allein nicht mehr leben können, wird sich bis 2025 vervierfachen. Bald wird schon jeder Zehnte zusätzlich staatliche Hilfe benötigen, um über die Runden zu kommen.
Die 2003 von der rot-grünen Bundesregierung eingeführte Grundsicherung im Alter orientiert sich am Hartz-IV-Regelsatz und kann z.B. auch einen Miet- und Heizkostenzuschuss enthalten. Die Kosten dafür zahlen jedoch die Kommunen, die so in Zukunft zusätzlich belastet würden. Heute schon müssen ca. 400.000 Senioren die Grundsicherung in Anspruch nehmen.
gastli
05. Januar 2011
Eine Studie vergleicht 31 Staaten. Deutschland ist ungerechter als viele andere Länder. In welchem Industrieland geht es am gerechtesten zu? In Deutschland nicht. Vielmehr hat es laut einer Studie erheblichen Nachholbedarf in dieser Frage. Besorgniserregend sei vor allem die Kinderarmut. Sogar Ungarn und Tschechien schnitten in diesem Punkt besser ab als Deutschland. Deutschland ist ein Sozialentwicklungsland.
gastli
12. Januar 2011
Klagewelle gegen Hartz-IV-Bescheide. Am Berliner Sozialgericht hat die Klagewelle gegen Hartz-IV-Bescheide einen neuen Rekord erreicht. Im vergangenen Jahr seien 32.000 neue Verfahren gezählt worden, sagte die Präsidentin des Sozialgerichts, Sabine Schudoma. Das seien 5000 mehr als 2009. Seit der Einführung von Hartz IV 2005 habe sich die Zahl neuer Fälle damit mehr als vervierfacht. Im Schnitt kämen monatlich 2700 Verfahren hinzu.
Nicht gezählt sind die Fälle, in denen vom Amt übers Ohr gehauene Hartz IV-Empfänger aus Unwissenheit, Angst oder Scham ihr Recht nicht einklagen.
Meister
Stimmt!
Ich kanns aber auch nicht ändern.
Frettchen.
schak
Doch Frettchen!
Bei der nächsten Wahl
meilenstein
| Zitat: |
schak hat am 13. Januar 2011 um 17:42 Uhr folgendes geschrieben:
Doch ...... Bei der nächsten Wahl |
das sind Zweifel angebracht ....
Meister
Ach schak man sollte ja keinen den Glauben und die Hoffnung nehmen, nur in welchem Jahrhundert welche Wahlen, hast du vergessen zu schreiben.
Es lebt sich fiel besser, sieht man die Politik nur als einen großen Karnevalsverein an.
Frettchen.