nameless
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| gastli hat am 02. August 2011 um 08:02 Uhr folgendes geschrieben: Springt der Funke über auf Israel? Arabischer Frühling in Israel? |
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RudiRatlos hat am 02. August 2011 um 13:29 Uhr folgendes geschrieben:
Es ist dort doch wohl eher so wie bei uns in Europa. Das hat mit den Wirrungen in den arabischen Ländern nichts zu tun. |
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| gastli hat am 20. August 2011 um 07:00 Uhr folgendes geschrieben: Für Demokraten ist es ein Verfassungsbruch, für Verfassungsbrecher ist es gängige Praxis. * Die Beteiligung am internationalen Terrornetzwerk NATO ist aus meiner Sicht nicht nur ein Verfassungsbruch sondern auch Völkerrechtsbruch. |
Wenn es um Öl geht, wird es immer schmierig.
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Guido Westerwelle Außenminister der Bundesrepublik Deutschland Heinrich von Brentano-Gedächtnisplatz 1 Berlin Bundesrepublik Deutschland An Libysche Übergangsregierung. Martyrs Square Tripolis Arab Republic of Libya Sehr geehrte Rebellen und Mitglieder der neuen Übergangsregierung, ich möchte Ihnen auch im Namen des gesamten Deutschen Volkes meine Glückwünsche zu Ihrem erfolgreichen Kampf gegen unseren Ex-Freund Gaddafi übermitteln. Ich habe mir, als es zu den ersten Protesten und dem Kampf um Bengasi kam, einfach nicht vorstellen können, dass, ohne den Einsatz von Nato-Bodentruppen, ein Rebellenhaufen es schaffen würde, Muammar Gaddafi, den Herrscher Libyens und Freund der diversen Bundesregierungen, aus dem Sattel zu werfen, angesichts seiner starken Armee, seiner hervorragenden - auch von uns (mit-) - ausgebildeten Palastgarde und Leibwächter, und seiner überlegenen Waffen. Uns ging und geht es in erster Linie darum, unsere massiven Wirtschaftsinteressen in Libyen zu sichern, die sich unter Gaddafi so vorteilhaft entwickelt hatten, Menschenrechte hin, Unterdrückung her. Für uns kam es daher vor allem darauf an, auf das richtige Pferd zu setzen, was damals zweifellos Gaddafi hieß. Aus diesem Grunde haben wir uns bei der Abstimmung im Weltsicherheitsrat auch der Stimme enthalten, als es um den Militäreinsatz in Libyen ging. Großes Bedauern Das bedaure ich heute zutiefst. Ein derartiger taktischer Fehler wird uns in Zukunft, zumindest in Libyen, nicht mehr passieren. Denken Sie bitte auch daran, dass ich noch relativ neu in diesem Gebiet der Außenpolitik war und bin. Nun aber zur Sache Ich denke, wir sollten alsbald uns über Milliardenaufträge an Deutsche Unternehmen zum Wiederaufbau unterhalten, und natürlich über den Neu-Aufbau von Armee und Polizei. Wir können Ihnen dazu eine ganze Reihe von Experten mit Libyen-Erfahrung vermitteln, die völlig wertneutral seinerzeit schon für Gaddafi den Sicherheitsapparat aufgebaut hatten, nachdem dieser erklärt hatte, dass er die deutsche Terrorgruppe RAF für geisteskrank halte. Hühnchen zu rupfen Um zu zeigen, dass auch wir noch ein Hühnchen mit Gaddafi zu rupfen haben, möchte ich sie bitten, den Libyer Taher Chaabane und seine Mitstreiter alsbald an uns zu überstellen. Die werden angeschuldigt, seinerzeit vier deutsche Nachwuchswissenschaftler in Djibouti umgebracht zu haben, aber wir haben aus verständlichen (opportunistischen) Gründen die Sache nicht weiter verfolgt. Das soll nun nachgeholt werden. Für Gaddafi selbst haben wir keine Verwendung, der kann nach Simbabwe oder Südafrika ins Exil gehen. Zum internationalen Gerichtshof sollte er besser nicht überstellt werden, er könnte sonst Dinge ausplaudern, die auch für uns sehr unangenehm sind. Ich werde alsbald den Außenhandels-Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel nach Tripolis schicken, um alles Nähere auszuhandeln. Auf eine weitere ertragreiche Zukunft. Lang lebe die deutsch-libysche (Wirtschafts-) Freundschaft Gez. Guidomobil Westerwelle Deutscher Außenminister Quellle: http://oraclesyndicate.twoday.net/storie...gsregierung-in/ |