Ostthüringer
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Weiterer Verein verliert Gemeinnützigkeit
Attac, Campact, nun die Vereinigung der Nazi-Verfolgten: Immer mehr politisch aktiven Vereinen wird die Gemeinnützigkeit entzogen. Zudem plant der Finanzminister offenbar weitere Verschärfungen für solche Gruppierungen.
Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - ist die Gemeinnützigkeit aberkannt worden. Das teilten die Vorsitzenden mit. In einem Schreiben der Berliner Finanzbehörden dazu, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, wird die Entscheidung damit begründet, dass der Verein in den Verfassungsschutzberichten Bayerns seit Jahren als linksextreme Gruppierung geführt wird. ... |
https://www.tagesschau.de/inland/verfolg...igkeit-101.html
Richtig, aber die hätten noch weiter gehen können und diesen Linksextremistischen Scheißhaufen gleich auflösen sollen.
gastli
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Sein Name war Josef Glanz
Porsche war es nicht: Der wahre Vater des VW-Käfer musste vor den Nazis fliehen
Der VW-Käfer gilt bis heute als eine Erfindung Ferdinand Porsches, die von Adolf Hitler vorangetrieben wurde, um für die Deutschen einen preiswerten Volkswagen bauen zu können. Doch die Wahrheit sieht anders aus – und die Nazis wollten unbedingt vermeiden, dass sie herauskommt.
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Mit viel besserem Recht hätte Hitler auf einen anderen Mann zurückgreifen können: Josef Glanz. Denn Glanz, der als Ingenieur, Konstrukteur und Journalist arbeitete, hatte bereits 1931 ein Automobil entwickelt, das alles hatte, was Hitler wollte: Es war sparsam, verfügte über einen Heckmotor, ein leichtes Fahrgestell aus Rohrrahmen, flexible Pendelachsen und eine stromlinienförmige Karosserie. Und es war klein und billig. Eben ein Wagen fürs Volk, und so bezeichnete Glanz sein Auto auch als "Volkswagen".
Weil ihn die Form des Wagens an ein bestimmtes Insekt erinnerte, taufte er seinen "Volkswagen" liebevoll "Käfer". Der Wagen war nicht nur kleiner und preiswerter als die großen Autos, auf die die deutschen Autobauer sich konzentrierten, sondern er war auch technisch versierter als deren Produkte. Die Weiterentwicklung unter dem Namen „Superior“ sah dann wie eine direkte Vorwegnahme des späteren VW-Käfer aus.
Hitler war begeistert von Glanz' Wagen - wollte aber einen anderen Konstrukteur
Hitler sah Glanz’ Volkswagen 1933 bei einer öffentlichen Vorführung und er muss begeistert gewesen sein. Im Jahr darauf gab er den Befehl, ein Auto für Jedermann konstruieren zu lassen. Damals hätte Hitler auf Glanz anstatt auf Porsche als Konstrukteur zurückgreifen können. Doch das war für den "Führer" völlig undenkbar – denn Josef Glanz war Jude.
Er war 1898 in Budapest, damals Österreich-Ungarn, geboren und in Wien aufgewachsen, lebte aber seit vielen Jahren in Deutschland. Dass ein Jude eines der wichtigsten nationalsozialistischen Prestigeprojekte bauen würde war angesichts der rassistischen, antisemitischen Politik der Nazis unmöglich. |
[Quelle:
https://www.focus.de/wissen/technik/nazi...d_11345384.html]
Verlogene Faschisten.
Jedes Wort, das aus Hitlers Mund kommt, ist Lüge… Sein Mund ist der stinkende Rachen der Hölle.
- Hans Scholl und Alexander Schmorell, Juli 1942 -
Meta
Das hat aber lange gedauert bis es bekannt wude. Der Freund meines Vaters wartet heute noch auf seinen Käfer, inzwischen in ewiger Ruhe, welchen er als Vorauszahlung 1938 bezahlte. Wann die Kriegsproduktion des Käfers begann fand ich nicht. Dafür wurden dann sicherlich Kübelwagen für die Armee gebaut.
Waffen Arsenal 114 1988 Der VW Käfer Im Kriege Und Im Militärischen Einsatz Danach
durch Hans-Georg Mayer
https://www.stern.de/auto/fahrberichte/d...el-8648506.html
Die Wahrheit ist eine selbsame Sache gastli, so einiges scheint daran nicht zu stimmen. Das könnte teilweise Polemik sein was Sie da zitieren.
Hier scheinen die Recherchen besser gewesen zu sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/VW_K%C3%A4fer#KdF-Wagen
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Béla Barényi
Viele Details des Käfers entwarf Béla Barényi schon 1925,[10] was lange Zeit von dem Automobilhersteller Porsche bestritten wurde, der Ferdinand Porsche als Konstrukteur nannte. Verunglimpfende Darstellungen seiner Leistungen ließ Barényi 1952 gerichtlich sanktionieren.[11] Durch ein Gerichtsurteil konnte Barényi 1953 seine Urheberschaft und damit seine Ansprüche durchsetzen. Er konnte nachweisen, dass er Porsche das bereits in den 1920er Jahren entwickelte Konzept des Käfers detailliert dargelegt hatte; es war aber nicht ausreichend durch Patente abgesichert. Dazu gehörten der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor im Heck, das Getriebe vor der Hinterachse, die längsliegende Kurbelwelle und die stromlinienförmige bucklige Form. Der Leiter des historischen Archivs von Porsche, Dieter Landenberger, bestätigte später, Barényi habe einen „entscheidenden Teil für die Urheberschaft des späteren VW Käfer“ geleistet.[12]
Standard Superior
Erstes Modell des Standard Superior, vorgestellt 1933 auf der IAMA-Automobilmesse in Berlin
Umstritten und nicht eindeutig geklärt sind die möglichen frühen Beiträge von Josef Ganz zur Entwicklung des Ur-Käfers. Den ersten Prototyp von Ganz bauten 1930 die Nürnberger Ardie-Werke.[13] Josef Ganz entwarf einen Autotyp, den so genannten Maikäfer, der dem Volkswagen Käfer ähnelt. Adolf Hitler sah den Wagen 1933 bei einer Autoschau.[14] Es besteht eine große Ähnlichkeit mit dem Standard Superior, einem Auto, das von 1933 bis 1935 von der Standard Fahrzeugfabrik in Ludwigsburg hergestellt wurde. Die Fabrik war von Wilhelm Gutbrod begründet worden und hatte keine Verbindung mit dem namensähnlichen englischen Unternehmen Standard Motor Company. Diese Kleinwagen folgten im Design den Patenten von Josef Ganz und verfügten über einen Zweizylinder-Zweitaktmotor vor der Hinterachse.[15] Porsche hatte jedoch schon zwei Jahre vor der Einführung des Standard Superior den Typ 12 für Zündapp entwickelt, der schon viele Designmerkmale des späteren Volkswagen Käfer aufwies.[16]
Tatra
Prototyp des V570 von 1933
Motorkonzept und Design des Käfers basierten u. a. auf dem Tatra 97 …
… sowie dem Prototyp Tatra V 570
Der österreichische Automobilentwickler Hans Ledwinka war ein Zeitgenosse Porsches, der bei dem tschechoslowakischen Fahrzeughersteller Tatra arbeitete. 1931 baute Tatra den Prototyp V 570 mit luftgekühltem Boxermotor über der Hinterachse.[17] 1933 folgte darauf der zweite Prototyp des V 570 mit einer stromlinienförmigen Karosserie ähnlich dem von NSU gebauten Porsche Typ 32.[18] Der luftgekühlte Heckmotor verlangte von den Konstrukteuren neue technische Lösungen, weshalb Tatra während der Entwicklung des deutlich größeren Tatra 77 1933 viele Patente zur Luftführung anmeldete.[19] Die Nutzung dieser Patente zur Luftkühlung waren einer der 10 Punkte, wegen derer Tatra VW 1938 verklagte. |
So wie es aussieht sind diese Fakten belegt. Ob das dann alles ist kann ich allerdings auch nicht beschwören.
gastli
Wenn Jan Böhmermann um 5 vor 12 ein Video hochlädt, mit einer SPD-Rede drin, dann weißt du schon vor dem gucken, dass das lohnt.
Und dann?
Dann ist das die beste Rede aus der SPD, die du je gehört hast.
https://www.youtube.com/watch?v=37bChQQNg4U
Meta
Wären die Niemande unternehmenslustig, so würde es ihnen besser gehen. Beispiel Kindergarten. Zusammen mit Betroffenen selbst bauen und betreiben. so benötigt man kein Kindergartengeld usw. usf..
gastli
2017 wird ein Netzwerk von faschistischen Elite-Soldaten und -Polizisten aufgedeckt, das sich systematisch auf den "Tag X", den Tag der Machtübernahme vorbereitet.
Ihr Ziel: Die Errichtung einer faschistischen Diktatur und die Ermordung von MigrantInnen, Linken und politischen GegnerInnen.
Ein Oberstleutnant plante als Teil davon Anschläge gegen PolitikerInnen um sie anschließend Geflüchteten in die Schuhe zu schieben.
Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke [CDU] wird von einem bekannten Neonazi erschossen.
Spuren führen zu Combat 18, einem Netzwerk, das schon den Nationalsozialistischen Untergrund [NSU] unterstütze.
Angeführt werden all diese Strukturen oftmals von Personen der deutschen Repressionsorgane: [Elite]-Soldaten, Polizisten, Geheimdienstler, bezahlten Spitzel.
Hinzu kommt: Rund 500 Rechte werden per Haftbefehl gesucht und sind zum Teil untergetaucht.
Veröffentlichung:
WIEVIEL STAAT STECKT IN RECHTEN TERROR-STRUKTUREN – UND WIE KÖNNEN WIR UNS SCHÜTZEN?
gastli
Didi Hallervorden gründete die AFD schon vor Jahren. Damals allerdings – wie so ziemlich alles, was er tat – nur als Witz.
Mit der "Aktionsgemeinschaft Freunde der Diktatur", kurz AFD, zeigt er, wie man rechte Parolen – mehr oder weniger – geschickt verpacken kann.
So, dass man sie sogar im Fernsehen sagen kann.
Das Video stammt aus den 90er Jahren.
https://www.youtube.com/watch?v=6mZzCCibLuQ
gastli
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Der Angstmacher
Der AfD-Rechts-außen BjörnBernd Höcke gilt als Demagoge. Unsere Gastautorin hat sechs seiner rhetorischen Kniffe entschlüsselt. Sie spricht von "faschistischen Narrativen". |
[Quelle:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/...iker-thueringen]
Die Sprache der neuen deutschen Faschisten entlarvt.
LESEBEFEHL!!!
gastli
Das Y-Kollektiv mit einem guten Beitrag über die "Infokrieg"-Strategie der Neuen Rechten.
Mit ihren "Trollarmeen" dominieren sie häufig Kommentarspalten, multiplitzieren ihre Hetze im Netz und machen mit Fakeaccounts Psychoterror gegen Journalist*innen und Politiker*innen. Was es damit auf sich hat und wie man es besser einordnen kann erfahrt ihr in der Reportage. Sehenswert!
https://www.youtube.com/watch?v=mPe4uS9xZYI
gastli
Wenn Faschisten Faschisten spielen
Rechtsextreme nutzen die Freude an Spielen, um ihr Gedankengut zu verbreiten.
Wie weit diese Gamification inzwischen geht, darüber hat der Videokünstler Arne Vogelgesang auf dem Hackerkongress 36c3 gesprochen.
https://www.youtube.com/watch?v=8A9ZoC7hyoY
gastli
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Rechtsradikalismus
Das Hufeisen schlägt zurück
Die Behauptung, Deutschland sei von links bedroht, kann man als albern abtun. Besonders im Osten aber zeigt sich, wie stark diese Erzählung inzwischen die Politik lähmt. |
[Quelle:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/...ative-koalition]
Einer der wichtigsten Artikel des noch jungen Jahres.
L E S E B E F E H L !!!
gastli
Thomas Laschyk klärt auf dem Portal "Volksverpetzer" über die Lügen auf, die Rechte über Bodo Ramelow verbreiten, um seine Politik und seine Person in Misskredit zu bringen.
Solche erbärmlichen Gestalten sind auch im Forum Thüringen unterwegs.
RECHTE LÜGEN ÜBER RAMELOW